Thema: Depressionen nach einschläfern meines Bärchens Mowgly 14 wurde er...

Diskutiere im Katzen Forum über Depressionen nach einschläfern meines Bärchens Mowgly 14 wurde er... im Bereich "Regenbogenbrücke". Hallo liebe Gemeinde, Ich bin 36 und habe seit Anfang 20 eine liebe Seele in Obhut der mir alles bedeutet. Ich möchte hier auch kurz über meine Gefühle nach dem einschläfern meines über ...
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Alt 17.09.2014, 09:45   #1
 
Avatar von svente78
 
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Depressionen nach einschläfern meines Bärchens Mowgly 14 wurde er...

Hallo liebe Gemeinde,
Ich bin 36 und habe seit Anfang 20 eine liebe Seele in Obhut der mir alles bedeutet. Ich möchte hier auch kurz über meine Gefühle nach dem einschläfern meines über alles geliebten Katers Mowgly schreiben. Ich musste Ihm am 11.09.2014 die letzte Ehre erweisen und mich plagen seitdem tiefe Depressionen, Schuldgefühle die mich auffressen. Es fing vor ca. zwei Wochen an. Er verhielt sich anders als sonst, er war noch liebe bedürftiger, ich dachte da er von den beiden guten Jägern (meine ex hat noch zwei Katzen die beim mir im Haus lebten) ständig mit Mäusen neben den normalen Mahlzeiten versorgt wurde, dass er sich über fressen hat und habe ihn ab da täglich auf Veränderungen beobachtet. Nach 2-3 Tagen wurde es nicht besser und ich bin abends nach der Arbeit zum Notdienst TA. Ich muss erwähnen wir wohnen direkt am Wald und wie Katzen so sind von Blindschleichen über Ringelnattern haben sie alles bis zu Fröschen angeschleppt und auch gefuttert. Dachte daher weil er den anderen immer die Beute abnahm er hätte gewolle im Magen nun ja...
Ich dachte mal besser schauen lassen da
er letztes Jahr einige Zähne gezogen bekommen musste und auch nicht so gut kauen konnte schilderte dem TA die Situation. Als nachdem röntgen die TA mich raus schickte und sich mit den beiden Kollegen beriet ahnte ich schlimmes. So war es auch Lungenödem. Ich müsste die Nacht mit dem tot des kleinen rechnen...
Ab dann ging es zwei mal täglich zum spritzen um das Wasser aus der Lunge zu bekommen. Siehe da es ging ihm schnell besser und ich dachte OK dann kriegt er demnächst Herzmittel und wir haben es geschafft. Wie es im leben so ist musste ich nach Passau und habe meine Mutter und meine exfreundin die ihn auch gut kennen und lieben gebeten ihn weiter zu den Terminen zu fahren. Montags am Telefon alles OK. Dienstag ... Ja es geht ihm gut... Mittwoch rief meine ex an... Tränen aufgelöst... Ich spürte sofort an ihrer Stimme das es ernst ist. Schulung abgesagt in den ICE und hab ihn die ganze Nacht nicht allein gelassen. Am Vortag wurde er wieder geröngt und ich sollte mir Gedanken machen ob ich ihn noch weiter leiden lassen will sagte mir meine Freundin die mit ihm da war.
Nach Rücksprache morgens mit dem TA nahmen sie mir alle Hoffnung. Ich sah an seinem Blick das er nicht mehr wollte und konnte. Er hatte drei verschiedene Herzfehler laut den Tierärzten und konnte auch nicht mehr richtig atmen, richte sich nach dem kurzen kuscheln mit papa schnell wieder mit Atemnot auf und hatte beklemmungen. Da die drei TÄ aus der Praxis mit ihrem Rat am Ende waren bat ich sie eingehend zu mir nach Hause zu kommen was sie normal nicht machen. Ich hielt ihn bis es klingelte vorsichtig lieb und nahm meine ganze kraft zusammen damit er mich nicht heulend wie zuvor erleben musste. Er war dann noch bissl im Garten Vögelchen guggen legte sich wieder zu mir und es klingelte. Der Arzt sagte mir zum 100 mal das ich das richtige tue und dann ging es ganz schnell. Er vertraut mir so das er ganz ruhig blieb er nach der spritze musste ich ihn fest halten und beruhigen er Kotze und schlief danach iwann bei mir im arm ein. Es war recht human, habe schon anderes erlebt egal. Habe ihn wo alles begann unter einem schönen alten Kastanienbaum mit 15 Rosen begraben 14 Für die gemeinsamen Jahre eine für das letzte welches er nicht geschafft hat.
Nun plagen mich tiefste Depressionen. Ich mache mir Vorwürfe ihm im Stich gelassen zu haben, nicht alle medizinischen Möglichkeiten ausgeschöpft zu haben etc.
Viel schlimmer ... Habe das Gefühl sein riesiges Vertrauen in mich missbraucht zu haben weil ich ihn getötet habe. Ich hätte es nicht ertragen können wäre er erstickt.
Nun ist es morgen eine Woche her und ich Weine über all... Auf Arbeit, im Geschäft, zuhause ist es am schlimmsten. Habe auch erstmal fast alle Bilder wieder abgenommen da ich an dem Gedanken ihm sein leben genommen zu haben etc zerbrechen. Es ist noch zu schmerzhaft. Hat jemand einen Rat mit der schuld umzugehen.
Es ist bei mir soweit das ich mir einen Psychotherapeut suche, meinen Jahresurlaub genommen habe und oft einfach nur an seinem Grab Sitze ihm erzähle, ihn um Verzeihung bitte... Auch weil meine Frau michvor einigen Monaten verlassen hat habe ich das Gefühl zu sehr damit beschäftigt gewesen zu sein...
Es ist so schlimm...
LG Svente

Geändert von svente78 (17.09.2014 um 09:52 Uhr)
svente78 ist offline  
Alt 17.09.2014, 09:45
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AW: Depressionen nach einschläfern meines Bärchens Mowgly 14 wurde er...

Hast du schon mal in Wie sag ich´s meiner Katze nachgelesen?
Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem ;-).
__________________
Schäppchen für Fellnasen
Alt 17.09.2014, 09:53   #2
 
 
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AW: Depressionen nach einschläfern meines Bärchens Mowgly 14 wurde er...

Mein aufrichtiges Mitgefühl - ich verstehe Dich so gut. Aber Du darfst Dir keine Vorwürfe machen, Du hast Deinem Mowgly den größten Liebesdienst erwiesen. Er hatte ein schönes Leben bei Dir und wurde bis zum Schluß geliebt. Er wird Dir dafür dankbar sein.

Für die schwere Zeit der Trauer wünsche ich Dir viel Kraft - irgendwann wirst Du wieder mit einem Lächeln an Deinen Liebling denken können.
Mika1001 ist offline  
Alt 17.09.2014, 11:06   #3
 
Avatar von BmwAnke
 
 
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AW: Depressionen nach einschläfern meines Bärchens Mowgly 14 wurde er...

Auch ich wünsche dir alles Gute und ganz viel Stärke.

Aber bitte mach dir nicht soviele Vorwürfe. Ich weis das es nicht einfach ist zu glauben das du immer dein bestes gegeben hast.
Doch ich denke auch das Mowgly genau gewusst hat was passierte und deshald so ruhig in deinem Armen lag um die letzte Zeit mit dir noch in aller Ruhe zugeniessen und sich von dir zu verabschieden.

Er ist über die Regenbogenbrücke gegangen und wacht jetzt über dich und irgendwan werdet ihr euch wieder sehen und die freude wird um so grösser sein.

Liebe Grüsse
BmwAnke ist offline  
Alt 17.09.2014, 11:19   #4
 
 
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AW: Depressionen nach einschläfern meines Bärchens Mowgly 14 wurde er...

Hallo,

erst einmal meine aufrichtige Teilnahme zum Verlust Deines Felltigers.
Ich denke wir alle hier im Forum können nachvollziehen, wie furchtbar es ist ein Tier zu verlieren.
Die Trauer ist eine ganz natürliche Art mit dem Verlust umzugehen.
Jeder Mensch entfindet die Trauer anders uns sucht sich andere Möglichkeiten die Trauer zu bewältigen.
Was Du jetzt empfindest ist normal. Man denkt sich, habe ich wirklich alles ausgeschöpft ?Hätte das Tier noch leben können ?
Aber bei alledem darf man nicht vergessen, dass uns die Felltiger nur für eine gewisse Zeit ausgeliehen werden um uns zu begleiten auf Erden. Jeder Felltiger hat dabei eine andere Zeit zur Verfügung. Danach muss er zurück, über die Regenbogenbrücke um dann seine eigentliche Aufgabe antreten: Über die Dosis auf Erden wachen !
Unsere Aufgabe ist es ihnen diesen Weg so einfach wie möglich zu machen, wenn die richtige Zeit gekommen ist. Die ist dann, wenn die Lebensqualität nicht mehr gewährleistet werden kann.
Wie ich aus Deinen Worten entnehmen konnte, war dieser Zeitpunkt gekommen.
Du hast Dich richtig entschieden !!!! Wenn Du auch noch Zweifel hast.

Denk immer daran, dass Mowgly jetzt eine neue wichtige Aufgabe hat und immer bei Dir sein wird.....
Garfield1712 ist offline  
Alt 17.09.2014, 12:01   #5
 
Avatar von Nefertari
 
 
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AW: Depressionen nach einschläfern meines Bärchens Mowgly 14 wurde er...

Hallo Svente!

Ich kann deine Gefühle so gut verstehen. Es tut so maßlos weh, wenn man einen so geliebten Freund verliert.

Aber mache Dir keine Vorwürfe Svente. Wenn es geht, dann lies Dir mal meine Geschichte durch. Ich konnte meinem Jay Jay leider nicht beistehen und er musste seine letzten Stunden voller Angst und Einsamkeit erleben. Ich wünschte mir, ich wäre in deiner Position.

Ich hadere seit Wochen mit mir und dieser Situation und falle immer wieder in ein Loch. Aber dann denke ich mir, dass ich Jay Jay wirklich schöne und liebenswerte Jahre ermöglicht habe. So wie ich meinen Jay Jay denke, wird er mir diesen Fehler verzeihen.

Genau so wird es bei Mowgli sein. Er hat dich geliebt und seine Zeit war gekommen. Du Svente hast die Zeichen erkannt, - ich leider nicht. Sei stolz auf Dich, Svente

Du hast deinem Freund, den letzten und wirklichen größten Liebensdienst erwiesen. Ich hoffe für Dich, das bald eine Zeit kommt, in der Du mit einem Lächeln an Mowgly zurückdenken kannst.

Lieber kleiner Mowgli, ich hoffe Du bist gut über die Brücke gekommen und kannst im Sonnenschein mit deinen Freunden spielen. Grüße mir meinen Sternkater Jay Jay, den ich so sehr vermisse.


Traurige Grüße
Nefertari

Geändert von Nefertari (17.09.2014 um 12:17 Uhr)
Nefertari ist offline  
Alt 17.09.2014, 13:07   #6
 
Avatar von Schokocookie
 
 
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AW: Depressionen nach einschläfern meines Bärchens Mowgly 14 wurde er...

Ein geliebtes Tier zu verlieren tut sehr weh, ich kann deine Trauer absolut verstehen.

Weinen ist gut .... das reinigt die Seele. Das ist auch ganz normal, wenn man jemand geliebten gehen lassen muss. Ich mach da auch gar keinen Unterschied zwischen Mensch und Tier.

Du gönnst dir eine Auszeit, das ist gut so. Du hast absolut richtig gehandet, deswegen kannst du auch stolz auf dich sein.

Dein Kater will bestimmt nicht, dass du den ganzen Tag wegen ihm weinst.

Wenn du willst kannst du mir eine Mail schreiben. Ich musste im letzten 2 Jahren von 3 geliebten Personen Abschied nehmen. Mir haben Gespräche mit anderen Trauernden sehr gut geholfen. Der ein oder andere Ratschlag war echt Gold wert.

Lg Schokocookie
Schokocookie ist offline  
Alt 17.09.2014, 13:39   #7
 
Avatar von WinstonvonWensin
 
 
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AW: Depressionen nach einschläfern meines Bärchens Mowgly 14 wurde er...

Mit dem Therapeuten finde ich eine sehr gute Idee. Denn so wie es sich liest betrauerst du mehrere Dinge, nicht nur den Verlust deines Katers!

Der letzte Dienst, den wir als Tierbesitzer machen können, ist großes Leid zu verhindern. Das hast du gemacht und das ist sehr mutig von Dir gewesen. Jeder der diesen Schritt gemacht hat, zweifelt an der Richtigkeit der Entscheidung.

Einen sanften Tod ist das, was wir Menschen unseren Tieren ermöglichen können!

Jeder hier versteht deine Zweifel, denn jeder der sich dafür entschieden hat zweifelt an der Endgültigkeit der Entscheidung. Da bist du nicht allein mit.

lg
Verena
WinstonvonWensin ist offline  
Alt 17.09.2014, 13:57   #8
 
Avatar von muegge
 
 
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AW: Depressionen nach einschläfern meines Bärchens Mowgly 14 wurde er...

das tut mir leid mit Deinem Bärchen.

Du hättest aber seinen Tod nicht aufhalten können, Du hast ihm nur den Kampf erspart, den er noch hätte führen müssen, wenn er erstickt wäre.

Ich finde garnicht, dass Du Dir etwas vorwerfen kannst, denn Dein Handeln war genau richtig, Du hast ihn nicht umgebracht sondern ihm grösseres Leid erspart.

Jeder der ein Tier aufnimmt, muss eines Tages Abschied nehmen, zwar wünscht man sich das anders, aber ich denke es gibt wenige Fälle, wo die Katzen einfach einschlafen.

Ihr hattet wundervolle 14 Jahre und bei allem Schmerz den Du hast, Veränderungen im Leben sind auch immer ein Chance auf etwas Neues. Nimm Dir Zeit zu trauern aber dann lass auch zu, dass wieder andere Dinge Dein Herz erfreuen. Du dienst Deinem Bärchen nicht damit, wenn Du endlos trauerst...lasse sein Seelchen frei und in Frieden ruhen.

LG Sabine
muegge ist offline  
Alt 17.09.2014, 15:35   #9
 
Avatar von Labiae
 
 
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AW: Depressionen nach einschläfern meines Bärchens Mowgly 14 wurde er...

Hi!

Zuerst mal - mein herzliches Beileid. Komm gut 'rüber, kleiner Mowgly!

Und nun zu dir.
Der Tod deines Katers ist gerade eine knappe Woche her. Gib dir Zeit, sei geduldig mit dir, natürlich weinst du noch!
Andere Leute machen "nur" Schluss mit ihrem Partner oder so und weinen deshalb drei Wochen, für dich ist ein jahrelanger freund gestorben und es ist völlig okay, deshalb zu trauern.
Ebenso ist es normal, dass man Schuldgefühle hat.

Aber eines kann ich dir sagen, auch wenn es dir nicht helfen wird, das kann nur die Zeit: deinen Kater zu erlösen war richtig. Er hatte Schmerzen, es ging ihm offensichtlich nicht gut, und hättest du alle medizinischen Möglichkeiten ausgenutzt, hättest du seinen Leidensweg nur unnötig verlängert. Liebe heißt nicht, mit allen Mitteln festzuhalten. Liebe heißt, loslassen zu können, wenn das weitermachen nur schmerzhaft wäre.
Das Vertrauen deines Katers hättest du dann missbraucht, wenn du ihn weiter mit TA-Besuchen gequält hättest, obwohl du gesehen hast, er will nicht mehr und seine Zeit ist gekommen.
Das hast du aber nicht, du hast so gehandelt, wie es für ihn das Beste war, und das, obwohl es dir furchtbar wehgetan hat.
Und damit hast du ihm deine größte Liebe und deinen absoluten Respekt erwiesen.

Du solltest stolz auf dich sein, und auch auf ihn!
Weinen ist nichts schlimmes.
Nimm dir ruhig mal ein Bild von ihm, vergrabe dich mit dem Bild, viel Tee und bequemen Klamotten ein paar Tage auf dem Sofa und lass die Trauer einfach raus.
Nur dann kann es aufwärts gehen.

Ich wünsche dir viel Kraft!
Labiae ist offline  
Alt 17.09.2014, 21:34   #10
 
Avatar von Ralle
 
 
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AW: Depressionen nach einschläfern meines Bärchens Mowgly 14 wurde er...

Hallo svente78.

Wie du siehst kennen die meisten dieses Syndrom selber, so auch ich. In meinem Fall ist das zwar nicht so dramatisch von Statten gegangen wie bei dir, aber es endete mit dem selben Ergebnis. Ich war mir unsicher ob ich meinem Liebling nicht noch hätte IRGENDWIE etwas Lebenszeit aus Ihm herausquetschen sollen. Oder auch wieder anders herum ? Anfangs dachte ich, ich hätte ein Paar Tage zu lange gewartet, angesichts seiner Leidensfähigkeit. Ich war hin und her gerissen. Meiner hier hätte das mitgemacht. Hätten Katzen eine menschenähnliche Sozialstruktur, währe meiner hier defenitief ein Katzensoldat gewesen, leidensfähig und willig bis und geht nicht mehr und dennoch war es richtig Ihn nicht länger leiden zu lassen. Hat etwas gedauert bei mir das einzusehen, wie herum auch immer ich mich verdacht habe. Deiner jedoch hat dir eindeutige Anzeichen geliefert, denke ich mal. NEIN, du hast nichts falsch gemacht, und schon garnicht wenn das bei meinem Fall auch richtig gewesen ist.

Die Einsicht darüber sollte den Abschied zwar etwas erleichtern, aber die Trauer wird erst mal bleiben. Denn er war dein Freund und das wirst du so schnell nicht vergessen wollen, schon garnicht sollen.

Daher erst mal mittrauernde Grüße und viel Kraft da durch zu kommen.


Ralle

Geändert von Ralle (17.09.2014 um 22:10 Uhr)
Ralle ist offline  
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