Thema: Erfahrung mit Prednisolon ?

Diskutiere im Katzen Forum über Erfahrung mit Prednisolon ? im Bereich "Sonstige Erkrankungen". Ich hatte mich auch schon einmal informiert. Eine der Nebenwirkungen von Prednisolon kann eine Bauchspeicheldrüsenentzündung sein. Siehe Beipackzettel Nebenwirkungen unter 4.1e. Ich hoffe deiner Maus geht es bald wieder besser....
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Alt 23.01.2014, 08:44   #11
 
Avatar von Frigida
 
 
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AW: Erfahrung mit Prednisolon ?

Ich hatte mich auch schon einmal informiert.
Eine der Nebenwirkungen von Prednisolon kann eine Bauchspeicheldrüsenentzündung sein.
Siehe Beipackzettel Nebenwirkungen unter 4.1e.

Ich hoffe deiner Maus geht es bald wieder besser.
Frigida ist gerade online  
Alt 23.01.2014, 08:53   #12
 
 
Beiträge: 12
 
AW: Erfahrung mit Prednisolon ?

Als meine Mieze nur noch an brechen war und ich die Ärztin fragte ob es am prednisolon liegen kann, meinte diese es sei sehr unwahrscheinlich, denn sowas wurde man am veränderten Blutbild erkennen. Eine Woche später fragte ich nochmal, als der Zustand der Katze schon leicht bedrohlich war, meinte die Ärztin das es schon am prednisolon liegen könnte. Die Katze hatte zum Anfang nur husten, nachdem prednisolon hatte sie schlimme atemgeräusche. Nun ist ja meine kleine Mieze leider nicht mehr. Das ganze wird mich noch sehr lange verfolgen.
Bluetec2080 ist offline  
Alt 27.01.2014, 22:33   #13
 
 
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AW: Erfahrung mit Prednisolon ?

Leider war es absolut nicht das Cortison .... die Maus hat seit Donnerstag die Diagnose Krebs Ein Lymphom war auch der Auslöser für den Zusammenbruch im Dezember war. Also keine Mittelohrentzündung sondern eben Entzündungsherde die durch den Krebs gemacht wurden.
Hätte hier schon eher geschrieben,musste mich aber erst einmal eine Runde sammeln.

Das böse scheiß Zeug (sorry) hat auch leider schon gestreut,die Maus wird jetzt im Mai 12 Jahre "alt" so das ich von einer Chemo absehe und sie in Ruhe älter werden lasse mit eben einer Cortisonbehandlung. Ich mag sie jetzt nicht ewig quälen und in die Praxis schleppen,stationär schicken und die Nebenwirkungen/Risiken sind auch kein Pappenstiel. Keine Frage,die Maus ist zäh und ein Stehaufmännchen,aber ich glaube das wäre zuviel. Sie hat mich am Donnerstag -buchstäblich- nicht mehr aus den Pfoten gelassen,konnte nicht einen Meter weg gehen ohne das sie klammerte oder rief ... sie war einfach nur so froh wieder da zu sein.
Habe mich lange von unserem behandelnden Neurologen beraten/aufklären lassen,was mich dann letztendlich in der Entscheidung bestätigt hat. Ich hoffe sie ist richtig.
Auch versicherte er mir,sobald sie richtig eingestellt ist,kommt sie wieder auf Pfoten und kann noch sehr gut -im günstigsten Fall - 2-3 Jahre beschwerdefrei leben. Und das ist mehr als ich zu hoffen mich getraut habe. Heilung sei dabei sehr unwarscheinlich,er meinte "ein 6er im Lotto" aber vielleicht bekommen wir den hin,wer weiß. Da sie so in guter Verfassung und -abgesehen davon - gesund ist,gibt es hoffentlich eine reelle Chance das sie noch eine ganze Weile bleibt.

Julchen geht's heute wieder soweit gut. Die Bauchspeicheldrüse beruhigt sich zusehens,das Cortison wirkt (sie bekommt nun eine höhere Dosis und sie verträgt sie erst einmal gut) MCP-Tropfen gegen Übelkeit die sehr gut wirken,so das ich stärkere Zeug nicht brauche,was für den absoluten Notfall mitgegeben wurde.
Nach den Rückschritten gibt es nun wieder Fortschritte. Sie kommt wieder ins laufen,will raus,will sich bewegen,will fressen,will spielen und und und. Was mir wiederrum ein Lächeln zaubert :) Zur Zeit ist sie noch auf Schonkost,das schlaue Tierchen frißt selbst das Futter der Kater (Grau Dosenpansch ^^) welches sie sonst nur mit dem Hintern angeguckt hat. Nach Rücksprache mit der Ärztin darf sie die Hähnchensorten bzw. alles was fettarm ist. Hatte es erst so mit Hähnchen,Reis und Hüttenkäse probiert,das ging so überhaupt nicht. Dann soll/darf ich alles nehmen was geht,so lang es nicht fett ist. Nun bekommt sie halt X kleine Mahlzeiten am Tag und das klappt super.
Sie sieht wesendlich besser aus als am Donnerstag wo sie wieder nach Hause kam bzw. Unterschied wie Tag und Nacht.

Nun werde ich mich schlau machen wie ich der Maus noch unterstützend helfen kann mit einem Tierheilpraktiker bzw. dem dann Taten folgen lassen sobald sich die Finanzen hier entspannt haben. Auf Dauer Cortison ohne das sie anderweitig unterstützt wird,ist denke ich nicht gut. Hatte mich jetzt nicht großartig getraut eher da konkret zu werden,bis ich mit dem Neurologen gesprochen habe. Hätte nun leider auch gut sein können,das wir sie hätten sofort gehen lassen müssen. Dies ist ja nun zum Glück nicht der Fall.
Blackmoon ist offline  
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