Thema: Darmkrebs (Adenokarzinom) bei Kater - 1 Jahr Post OP mit alternativer Medizin

Diskutiere im Katzen Forum über Darmkrebs (Adenokarzinom) bei Kater - 1 Jahr Post OP mit alternativer Medizin im Bereich "Tumore und Geschwürerkrankungen". Hallo liebe Katzengemeinde! ich habe mich gerade in diesem Forum registriert, eigentlich nur um meinen persönlichen Erfahrungsbericht abzuliefern rund um das Thema Krebs bei Katzen. Ohne, dass ich das jemals vorhatte, bin ich ...
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Alt 15.11.2012, 08:06   #1
 
Beiträge: 4
 
Darmkrebs (Adenokarzinom) bei Kater - 1 Jahr Post OP mit alternativer Medizin

Hallo liebe Katzengemeinde!

ich habe mich gerade in diesem Forum registriert, eigentlich nur um meinen persönlichen Erfahrungsbericht abzuliefern rund um das Thema Krebs bei Katzen. Ohne, dass ich das jemals vorhatte, bin ich mittlerweile recht bewandert in diesem Thema. Grund ist, dass vor etwas über einem Jahr beim meinem Alpha-Kater Darmkrebs diagnostiziert wurde. Zum damaligen Zeitpunkt war unser Pumbaa (Marke Hauskatze, im Fachjargon: europäisch Kurzhaar) 12 Jahre alt und wog gute 5 1/2 Kilo, also schon ein "Braggl" wie man bei uns in Bayern sagt.
Die Krankheit machte sich bemerkbar durch vermehrtes Übergeben, braun, überlriechend... Ich wurde recht bald in der Tierklinik bei uns vorstellig, ich wohne in der jüngsten Großstadt Bayerns, mehr sog i ned ;) nach drei Ergebnislosen aber natürlich teuren Besuchen (sprich Diagnose ohne Befund trotz Ultraschall und Röntgen - es wurde auf schwachen Magen medikamentiert) brachte erst zweieinhalb Monate später (ich ließ nocht locker!) ein Tastbefund den Chefarzt darauf, dass da etwas nicht stimmt im Darm... und tags drauf lag unser Katerchen auf dem OP-Tisch. Kaum in Narkose gelegt und geöffnet rief er mich am Handy an und legte mir nahe, Pumbaa einzuschläfern, da sich seine Befürchtung bestätigte und er aller Ansicht nach einen Darmtumor gefunden habe, auch die Lymphknoten seien bereits ziemlich dick... Wir waren zu dem Zeitpunkt aber gar nicht darauf vorbereitet, ihn gehen zu lassen und ich dachte mir, jetzt liegt er schon auf dem OP-Tisch, dann soll er doch auch bitte operiert werden. Gesagt, getan, die OP verlief Komplikationslos und nach einigen Tagen konnte ich meinen total entkräfteten und mittlerweile nur noch knapp 4 Kilo schweren Kater von der TK abholen. Bei der Abholung präsentierte mir der TA schließlich auch das histologische Gutachten, das besagte: malignes Adenokarzinom, Metastase im untersuchten Lyphknoten, Prognose vorsichtig. Der TA erklärte, dass wir hier nicht viel zu erwarten hätten und dem Kater die restliche Zeit seines Lebens einfach schön machen sollte, es werde höchstwahrscheinlich nicht mehr so dauern. Er erklärte, dass er so gut wie möglich operierte und 20 cm Darm entfernte sowie eine ganze Reihe Lymphknoten in der Region. Man muss dazu sagen, dass dieser TA den Ruf eines sehr guten Chirurgen hat. Seine persönliche Prognose war, dass sich
wohl bald Metastasen in der Lunge oder im Gehirn zeigen würden... Machen könne man da nichts, eine Chemotherapie wäre hier auch nicht erfolgversprechend. So wurde ich mit dem Kater nach Hause entlassen. Das war Mitte Oktober 2011. Heute ist die OP genau 13 Monate her und bei der letzten ausführliche Untersuchung (jetzt in einer super Tierklinik etwas weiter weg von uns) war weder im Ultraschall noch Röntgen noch Blut ein Hinweis auf ein Rezidiv oder Metastasen. Der Kater wiegt wieder gute 5 Kilo trotz des fehlenden Darmstücks. So, das war die zugegebenermaßen lange Einleitung. Warum ich das schreibe? Nun, ich möchte den betroffenen Dosis Mut machen und meine persönlichen Erfahrungen in der Behandlung mit alternativer Krebsmedizin weitergeben, gerne auch Fragen dazu beantworten. Ich bin mir sicher, dass diese Mittel einen guten Teil zum jetzigen Gesundheitszustand meines Katers beigetragen haben, neben einer Ernährungsumstellung und viel Liebe. In den folgenden Posts stelle ich meinen persönlichen Therapieplan vor, der B17 (Laetrile), Schüßlersalze, Horvi, Artemisinin und eben die Ernährungsumstellung beinhaltet.

schon bevor mein Kater zuhause war, setzte ich mich mit einer Tierheilpraktikerin in Verbindung. Mein vorangegangenes Googlen zu dem Thema brachte mich darauf, es alternativ zu versuchen. Die Tierheilpraktikerin sagte sofort nachdem ich ihr das Krankheitsbild schilderte, dass das Dosenfutter/ Fertigfutter an diesen Darmerkrankungen die Mitschuld trage. Sie trug mir auf, dass ich sofort die Ernährung umstellen müsse, am besten auf BARF, auf jeden Fall aber selbst zubereiten. Wegen des hohen Zuckergehalts im Fertigfutter ist das bei einem Tumorleiden nicht zu empfehlen, da sich Tumore ja von Zucker ernähren. Da war ziemliches Umdenken gefragt. So gut es ging, las ich mich in die verschiedenen Seiten ein und kaufte Mineralstoffgemische, Öle, Calciumpräparate, Taurin etc um mit dem Unternehmen "Futter selbst zubereiten" starten zu können. Ich startete mit Wildlachs, wegen des frisch operierten Darm die erste Zeit nur püriert und Rindfleisch, Rinderherz, später Hähnchen, Hähnchenschenkel, manchmal roh, meist vorgekocht, manchmal roh, Wildreis, Hüttenkäse und Gemüse zugesetzt... Mein Patient und seine zwei gleichaltrigen Kollegen akzeptierten das sehr gut, bis heute, und hauen rein, was das Zeug hält. So hat Pumbaa auch schnell wieder zugelegt und war von seinem kachetischen Zustand befreit. Zum Thema Selber Füttern empfehle ich diesen link (Savannahcats.de).

Von der Ernährungsumstellung versprach ich mir, dem Krebs eine ungünstigere Ausgangsposition zu bieten, indem ich ihm die Ernährungsgrundlage "Zucker" zu entzog. Insgesamt sollte eine qualitativ hochwertigere Ernährung das Immunsystem positiv beeinflussen. Nun war ich aber noch am Überlegen und Suchen nach der ultimativen Waffe, um den nach der OP verbliebenen Krebszellen die im Körper umherwandern den Garaus zu machen, damit es zu keinen Metastasen/ Rezidivien kommt. Bei meinen Internetrecherchen in Bereich der Humanmedizin traf ich oft auf das viel diskutierte "Vitamin" B17. Kein Vitamin in eigentlichen Sinne, vielmehr ein Stoff, der in Aprikosenkernen vorkommt und chemisch korrekt Amygdalin, Laetrile bzw. Mandelonitril heisst. Über seine Wirksamkeit wird wohl seit Jahrzehnten heftig diskutiert, es gibt welt weit aber eine signifikante Anzahl von Betroffenen, die darauf schwören und dem Wirkstoff durchaus Ihre Heilung (mit) zuschreiben. Grund genug für mich, das zu probieren, vor allem, da die synthetische Variante keine Nebenwirkungen hat (wie zB eine Chemo). Wer das Thema noch nicht kennt, dem empfehle ich dazu die etwas reisserisch aufgemachte Seite des Tierheilpraktikers Klaus Höner, der laienverständlich die Geschichte dieses Medikaments beschreibt sowie die vermutete Wirkweise. Er scheut sich auch nicht davor, der bösen Pharmaindustrie die Schuld zuzuweisen, dass das Medikament nicht weitläufiger eingesetzt wird. In der Tat ist dieses Medikament in Deutschland sogar verboten!!!

Aber zum Glück gibt es da ein kleines gallisches Dorf namens Hannover, das sich tapfer gegen die "bösen Pharmas" wehrt. Asterix ist in diesem Fall ein ungemein sympathischer, in Tierfreundkreisen schon fast legendärer Apotheker namens Peter Domhardt, der vor Gericht eine Verfügung erwirkte, die seiner Flora Apotheke erlaubt, genau dieses B17 herzustellen und zu verkaufen. Dies gelang ihm nur, indem er vor Gericht mittels Gutachten den Gegenbeweis antrat, dass der Wirkstoff, wie so gerne behauptet, eben nicht giftig/ schädlich ist! Nun ist er wirklich der einzige Apotheker Deutschlands, der Amygdalin deutschlandweit verkaufen darf! Ich habe in der Apotheke angerufen und war erstaunt, dass sich Herr Domhardt persönlich die Zeit nahm, sich am Telefon die ganze Krankheitsgeschichte anzuhören. Er erstellte daraufhin einen Therapieplan, der eine Unzahl von einzelnen Mittelchen vorsah, die dem Kater zu verabreichen wären. Da waren Tropfen dabei, um die Darmflora wiederherzustellen, Colostrum (Muttermilch von Kühen), eine Orthomolekulare Mischung (Vitamin/Mineralkomplex), diverse homöopathische Mittel und schließlich das B17 (Amygdalin). Es war ein ziemliches Probieren, bis ich einen Modus fand, dem Kater die gemischten Wirkstoffe per Spritze ins Mäulchen zu verabreichen. Da das B17 recht bitter schmeckt, habe ich mich natürlich nicht sonderlich beliebt gemacht die erste Zeit, aber es hilft ja nix Auf Empfehlung meiner THP gabs dazu noch im täglichen Wechsel die Schüßlersalze 1 und 11 im Wechsel sowie Pangamsäure (erhöht die Sauerstoffversorgung in den Zellen, das mag der Krebs nicht, der hats lieber stickig!)

meine THP brachte dann schließlich noch die Horvitherapie ins Gespräch. Diese wird ja auch sehr heftig diskutiert wobei das Spektrum von Humbug bis Wundermittel geht. Anscheinend sprechen da aber viele Leiden drauf an. Auch mein vorgenannter "Asterix" brachte die Horvi-Therapie als "Reiztherapie" zum Andauen und besserem Erkennbarmachen von Krebszellen ins Gespräch. Horvi zu verabreichen ist das stressigste an meiner Therapie gewesen. Am Anfang gabs alle drei Tage im Wechsel C33 & Horvitrigon bzw. C300 & Horvitrigon in die Nackenfalte subcutan injiziert. Speziell C300 scheint stark zu brennen, so dass Pumbaa, sonst sehr gutmütig, doch recht schimpft mit mir :( ich habe die Intervalle nach ca. 5 Monaten von alle drei Tage auf wöchentlich ausgedehnt, weil ich ihn nicht zu sehr ärgern will und auch kein konkreter Tumor/ Metastase vorhanden ist.

Ein vielversprechender Ansatz scheint auch das Medikament "Artemisinin" zu sein, eigentlich ein Malariamedikament, das aber jetzt eine Zweitkarriere bei Krebs bekommt. In Amerika wird da intensiv dran geforscht (Lai/ Singh) und es gibt einen Tierarzt in Müllheim, der diese Therapie anbietet, auch fernmündlich. Über ihn kann man den Wirkstoff beziehen, er ist da in direktem Kontakt mit der Forschung... An diesem Medikament ist auch das Deutsche Krebsforschungszentrum Heidelberg dran sowie ganz intensiv Prof. Efferth. Aktuell laufen Studien in der Humanmedizin. Speziell bei Hunden mit Knochenkrebs scheint das eine wirksame Angelegenheit zu sein. nähere Infos zu diesem vielversprechenden Ansatz gibt es hier. Ich habe mir diese Option immer offengehalten, falls der Krebs zurückkehrt. An dieser Stelle nochmal mein Angebot an alle Katzenbesitzer, bei deren Lieblingen diese schlimme Krankheit diagnostiziert wurde: Ihr könnt mich gerne fragen, wenn Ihr näheres wissen wollt!

schöne Grüße und viel Gesundheit für Euch und Eure Anvertrauten!

c.

Geändert von oisisi (15.11.2012 um 10:54 Uhr)
oisisi ist offline  
Alt 15.11.2012, 08:06
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AW: Darmkrebs (Adenokarzinom) bei Kater - 1 Jahr Post OP mit alternativer Medizin

Hast du schon mal in Wie sag ich´s meiner Katze nachgelesen?
Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem ;-).
__________________
Schäppchen für Fellnasen
Alt 29.01.2013, 23:34   #2
 
Beiträge: 3
 
AW: Darmkrebs (Adenokarzinom) bei Kater - 1 Jahr Post OP mit alternativer Medizin

Hallo,

bei meinem Kater Winston wurde am 16.01.13 ein Maligner Spindelzelltumor im Oberkiefer diagnostiziert. Durch Recherche im Internet bin ich auf das Vitamin B17 und auf Deinen Beitrag gekommen. Da ich es bei Winston auch mit Vitamin B17 probieren möchte, würde mich vor allem interessieren, wie es ihm heute geht.

LG
A.
winsti ist offline  
Alt 30.01.2013, 07:21   #3
 
Beiträge: 4
 
AW: Darmkrebs (Adenokarzinom) bei Kater - 1 Jahr Post OP mit alternativer Medizin

Hi Winsti,

ich finds toll, dass Du Dich -genau wie ich damals- der Diagnose kampfbereit stellst und Deinem Katerchen beistehst! Zuerst einmal zu Deiner Frage: meinem Kater Pumbaa geht es nach wie vor super, wir sind mittlerweile im Monat 16 nach OP und es ist nach wie vor nichts zurückgekommen - trotz denkbar schlechter Aussichten! Wir waren Anfang Januar mit ihm zur Routinekontrolle beim TA und er meinte dazu nur: "spektakulär!".
Doch nun zu Deinem Patienten: Gib Winston das B17 um ein Absiedeln des Tumors zu verhindern. B17 hat seine größte Stärke im Bekämpfen der Ausbreitung, sprich Metastasierung. Außerdem soll es sehr gut Rezidiven vorbeugen. Das B17 bekommst Du vom Apotheker Domhardt aus Hannover (Flora Apotheke). Ruf ihn am besten gleich heute an. Nimm unbedingt auch noch seine "orthomolekulare Mischung" zur Immunstärkung, aber das wird er Dir eh empfehlen.

Wegen dem bösartigen Spindelzelltumor solltest Du, wenn er als schnell wachsend und aggressiv klassifiziert ist, unbedingt den Tierarzt Breuer kontaktieren wegen einer Artmisinin-Behandlung (http://www.kleintierklinik-muellheim.de). In USA wird das mittlerweile sehr oft und vielversprechend verwendet, auch bei Knochenkrebs, Deutschland ist man da noch etwas hinterher. Ironischerweise wirkt Arte aber nur bei den besonders malignen Tumoren, die sich sehr schnell teilen!

Ist der Tumor im weichen Gewebe oder im Knochen? Gibts schon Metastasen? Wenn der Tumor operabel ist, dann natürlich sofort raus damit. Ist der Tumor außerhalb des Knochens solltest Du unbedingt Horvi in Erwägung ziehen. Hast Du einen Tierheilpraktiker in der Nähe? Halt mich auf dem Laufenden, den Winston bekommen wir schon wieder hin ;)

Are you ready to rumble?

schöne Grüße und viel Erfolg Euch beiden!
Frag, wenn Du Fragen hast!

c.

Geändert von oisisi (30.01.2013 um 07:23 Uhr)
oisisi ist offline  
Alt 30.01.2013, 22:55   #4
 
Beiträge: 3
 
AW: Darmkrebs (Adenokarzinom) bei Kater - 1 Jahr Post OP mit alternativer Medizin

Hallo oisisi,

vielen Dank für Deine Antwort. Leider ist der Tumor im Oberkiefer und eine OP unmöglich. Man müsste ihm den halben Oberkiefer entfernen, aber wie sollte er dann noch fressen. Ich habe einen guten TA und eine sehr gute THP. Gemeinsam werden wir es schaffen. Vom TA habe ich Tarantula Logoplex, dürfte ähnlich sein wie Horvi. Ich gebe ihm MMS-Tropfen und meine THP stellt mir noch einiges zusammen. Ach ja, die Aprikosenkerne habe ich schon bestellt. Da ich schon lange barfe, denke ich nicht, das es Probleme gibt sie mit dem Futter zu geben. Kannst Du mir sagen, wieviel Kerne ich Winston geben sollte? Ausserdem glaube ich schon einen kleinen Erfolg verbuchen zu können. Der Tumor drückte wohl auf den Tränenkanal, weil er ständig nießen musste. Die MMS-Tropfen und das Tarantula Logoplex bekommt er jetzt seit ca. 2 Wochen und das Nießen hat schon sehr nachgelassen.

Übrigens bin ich gebürtig auch aus Bayern

LG
A.
winsti ist offline  
Alt 31.01.2013, 03:13   #5
 
Avatar von katjoeus
 
 
Ort: USA
 
Beiträge: 192
 
AW: Darmkrebs (Adenokarzinom) bei Kater - 1 Jahr Post OP mit alternativer Medizin

Hallo ihr zwei von einer Auch-Bayerin (genauergesagt: Fraenkin!) aus dem Exil,

habe grade diesen Thread gefunden und finde ihn sehr interessant - gluecklicherweise betrifft er mich (soweit ich weiss) derzeit nicht mit meinen beiden, aber die Katze meiner Schwester hatte vor einem Jahr eine Not-OP wegen Pankreaskrebs und auch ihr wurde nur noch ganz wenig Zeit gegeben - was meine Schwester aber uch nicht hingenommen hat (sie hatte auch wenige Monate davor erst ihren ueber alles geliebten Kater verloren!!)
Sie hat sich dann auch sehr schlau gemacht (ein Hoch aufs Internet!!) und behandelt seitdem ihre Katze auch alternativ - leider weiss ich grad nicht genau, mit was allem, aber eines der Mittel ist ein wohl mittlerweilen recht bekanntes Mittel - Blutwurzel oder sowas aehnliches?? Kann sie bei Interesse gerne danach fragen und euch mitteilen?

Ihrer Kaetzin, die quasi ganz knapp dem Tod von der Schippe gesprungen ist, geht's heute auch praechtig - und dabei ist die auch noch FIV+!!!! Es gibt doch immer wieder Wunder....

Sag mal, wie hat sich denn der Tumor im Kiefer bei euch bemerkbar gemacht??? Hatte euer Kater Probleme beim Fressen oder so? Ich frage, weil ich ihn staendiger Angst vor etwas lebe, dass meine Katzen haben koennten und ich aber nicht rechtzeitig entdecke!! Und ich weiss, dass Tumore im Maul bei Katzen ganz fies sind...
Meine beiden bekommen im Februar eine Zahnprophylaxe - hoffe, dabei kommt nix Schlimmes raus!! ich lebe auch in staendiger Angst vor FORL...

Na jedenfalls hoffe ich, dass es bei euren beiden Patienten alles gut verlaeuft und ihr das in den Griff bekommt bzw. weiterhin alles gut laeuft und nix nachkommt - meine Hochachtung vor deiner Insistenz und der Bereitschaft, dich da schlau zu machen und entsprechend zu behandeln, das war bestimmt nicht einfach!!

Liebe Gruesse aus der Ferne (lebe mittlerweilen in den USA) - bin uebrigens geb. Erlangerin - wo seid ihr genau her? Die Originalposterin ist aus Ingolstadt, nehme ich an??

Katrin
katjoeus ist offline  
Alt 31.01.2013, 07:26   #6
 
Beiträge: 4
 
AW: Darmkrebs (Adenokarzinom) bei Kater - 1 Jahr Post OP mit alternativer Medizin

hi Ihr 2,

ja, ich bin aus Ingolstadt, richtig! :) schöne Grüße nach USA!
@katjoeus, könnte sein, dass Deine Schwester mit chinesischem Beifuß behandelt hat? Das ist nämlich die Pflanze, die das oben beschriebene Artemisinin liefert!

@winsti, Du solltest bitte auf jeden Fall einen Blick aufs Arte werfen, wenn der Tumor direkt im Oberkiefer sitzt, da es sehr wirkungsvoll bei Knochentumoren zu sein scheint! Rufe den Dr. Breuer an, der macht telefonische Beratung und kann Dir sicher sagen, ob es in Deinem Fall zielführend ist! Die MMS Tropfen habe ich damals auch bei meinen Recherchen gefunden, fand die dann aber doch etwas zu experimentell ;) Da würde mich mal interessieren, wie das Deine THP/ TA bewerten, auf jeden Fall interessant, man liest ja so einiges...
Wegen der Gabe der Aprikosenkerne: ich hätte es nie geschafft, Aprikosenkerne übers Futter in den Kater zu bekommen, Du müsstest die dazu ja zermahlen und die schmecken so extrem bitter, dass sich Winston schön "bedanken" wird, völlig zurecht ;) Probier doch einfach mal selber so einen Kern.Viel einfacher geht es mit der Amygdalin Lösung, die der oben angeführte Apotheker (gegen Rezept) vertreibt. Die schmeckt zwar auch relativ bitter, die 20 Tropfen lassen sich aber recht einfach mit einer Maulspritze geben, ggf. vermischt mit Collostrum oder ähnliches. Bestehe darauf, das Amygdalin auf nicht-alkoholischer Basis zu bekommen, Katzen können ja bekanntermaßen Alkohol recht schlecht verwerten. Mit der Lösung anstatt gemahlener Kerne sparst Du Dir und Deinem Katerchen viel Stress, glaub es mir, ich spreche aus Erfahrung... Die Dosierungsempfehlung für gemahlene Aprikosenkerne bei Katzen kannst Du über den THP Klaus Höner (http://www.tierheilpraktiker-hoener.de) erfragen, er hat sie mir einmal telefonisch mitgeteilt, da ich es nie gebraucht habe, habe ich die Mengenangabe aber leider wieder vergessen...

Viel Gesundheit für Euch! Und bei alledem nicht die wichtigste Medizin vergessen: "TLC" tender loving Care! Die Zuneigung und warme Energie, die Euer Tier von Euch bekommt, Euer "CHI", ist eine wichtige Unterstützung bei solchen Krankheiten! Deswegen muss man immer positiv und gut gelaunt an solche Sache herangehen und ja keine Weltuntergangsstimmung verbreiten. Euer Befinden überträgt sich auf Eure Anvertrauten, sie spüren das ja, das weiß jeder Tierbesitzer.

lg, c.

Geändert von oisisi (31.01.2013 um 07:43 Uhr)
oisisi ist offline  
Alt 31.01.2013, 17:58   #7
 
Avatar von katjoeus
 
 
Ort: USA
 
Beiträge: 192
 
AW: Darmkrebs (Adenokarzinom) bei Kater - 1 Jahr Post OP mit alternativer Medizin

Neoplasene!! Das ist das Zeugs, was meine Schwester ihrer Katze gibt - das pflanzliche Chemotherapeutikum. In D anscheinend sehr, sehr schwer zu kriegen - sie bezieht es von einem Arzt irgendwie in Oberbayern (Ammersee??) und laesst es sich per Post schicken (die Arme lebt in Bielefeld...). Ansonsten haette sie es sich glaub ich aus den Niederlanden besorgen muessen oder so...alles sehr kompliziert!! WArum sich Deutschland da immer so anstellt, ist ja eigentlich laecherlich - genau wie bei dir mit deinem Mittel, was wohl auch nur der eine einzige Apotheker vertreiben darf?? Bescheuert.....

Na jedenfalls waere das vielleicht auch einen Versuch wert fuer den Kater mit dem Tumor im Maul? Kann dich bei Interesse mit meiner Schwester in Verbindung setzen, wenn du mehr Infos moechtest??

Gruesse zurueck in die Heimat
katjoeus ist offline  
Alt 31.01.2013, 23:35   #8
 
Beiträge: 3
 
AW: Darmkrebs (Adenokarzinom) bei Kater - 1 Jahr Post OP mit alternativer Medizin

Hallo Ihr Beiden,

vielen Dank für die Anteilnahme und die Infos, die ich jetzt "abarbeiten" werde. Die Aprikosenkerne sollten in den nächsten Tagen hier eintreffen und ich werde selbstverständlich erstmal testen, wie bitter sie sind. Meine Katzen sind Kummer gewöhnt, es gibt auch schonmal Radicchio, der ist ja auch bitter. Sollte es gar nicht klappen, dann werde ich auf jeden Fall die Tropfen bestellen.

Zu den MMS-Tropfen kann ich nur Gutes berichten. Ich habe noch eine kranke Katze hier (sehr lange Geschichte). Nur soviel, sie hatte u. a. Katzenschnupfer hervorgerufen durch Herpesviren. Ich hab dem armen Mädchen MMS-Tropfen über mehrere Wochen gegeben und die Viren sind weg, der Schnupfen übrigens auch. Ich selbst hatte oft Lippenherpes. Nach nur ein paar Tagen mit den Tropfen war der Herpes weg und ich habe seit dem auch keinen mehr bekommen. Das jetzt schon seit 2 Jahren. Hier mal der Link vom "Entdecker"
http://jimhumblemms.de/ , und hier bezieh ich die Tropfen http://www.vitalundfitmit100.de/ . Meine THP nimmt sie selbst und gibt sie auch ihren Tieren.

Und ich komm urspünglich vom Woild, aus Viechtach/Bayrischer Wald. Jetzt lebe ich im schönen Nordhessen, in der Nähe von Kassel.

Liebe Grüße in die USA und nach Ingolstadt

Angie
winsti ist offline  
Alt 17.02.2013, 19:36   #9
 
Avatar von Michaela68
 
 
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Alter: 48
 
Beiträge: 69
 
AW: Darmkrebs (Adenokarzinom) bei Kater - 1 Jahr Post OP mit alternativer Medizin

Hallo,

auch mein Katerchen Timo, 13 Jahre, ist seid letzter Woche betroffen, 95 %iger Verdacht auf Blasen-CA. Er ist schon seit Mai 2012 in Behandlung, immer und immer wieder war Blut im Urin. Der TA hat auf Blasenentzündung behandelt, aber nach 3 Monaten war das Blut wieder da. Zum Schluss sagte er dann, die Psyche wäre dran Schuld und verschrieb ein Antidepressivum. Ich fuhr dann in eine andere größere Klinik. Bei meinem TA war 3 Tage zuvor auf dem Ultraschall nichts zu sehen, in der anderen Praxis 2 Geschwüre, von der Gestalt und vom Aussehen bösartig. Auch die Punktion der Blase ergab veränderte Zellen. Jetzt hat er auch noch bedingt durch Bluthochdruck Netzhautablösung. Er ist extrem ängstlich, versteckt sich nur noch, schrecklich.

Ich bin auch auf der Suche nach guten Mitteln. Wollte es mit Tarantula und Ubichinon und Coenzyme versuchen. Aber jetzt, nachdem ich gelesen habe, bin ich wieder etwas positiver gestimmt. Habe Max 2008 auch an einem Darmtumor verloren, innerhalb von 3 Monaten ist er verstorben.

Wäre dankbar, wenn ich einen Tip bekommen könnte. Mi dem TA und Apotheker werde ich mich in Verbindung setzen.

Herzliche Grüße
Michaela

Bitte kurze Info über Horvi Therapie, v.a. wieviel etc. Danke!
Michaela68 ist offline  
Alt 03.09.2013, 08:49   #10
 
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Beiträge: 4
 
AW: Darmkrebs (Adenokarzinom) bei Kater - 1 Jahr Post OP mit alternativer Medizin

Hallo allerseits,

wir haben gestern unsere 11-jährige Sandy operieren lassen müssen, 3 Knoten am Darm wurden entfernt, Lymphknoten sind geschwollen, vermutlich bösartig, Ergebnis steht noch aus.
Wir sind jetzt natürlich auf der Suche, was die beste Nachbehandlung für unsere Süsse ist. Deswegen hier die Frage bezüglich Horvi....woher weiss man die richtige Dosierung ? Sollte man die Firma direkt ansprechen ?

Wir würden uns sehr über Hilfe hierzu freuen, vielen Dank

Liebe Grüsse aus Franken
canada ist offline  
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adenokarzinom, alternatie, artemisinin, b17, horvi, kater, medizin, metastase

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