Umzug -> einige Fragen

Diskutiere Umzug -> einige Fragen im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Hallo an alle ! Ich bin ganz neu hier. Ich hab auch gleich mal ein riesiges Problem, welches mir seit Wochen schlaflose Nächte bereitet ...
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FraJoSis

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Hallo an alle !


Ich bin ganz neu hier. Ich hab auch gleich mal ein riesiges Problem, welches mir seit Wochen schlaflose Nächte bereitet ...

Wird wohl etwas länger werden, ich versuchs aber so kurz wie möglich ;)

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Ich (27) wohne alleine in einer Dachgeschoss-Wohnung mit 3 Zimmern, Küche, Bad, Abstellraum. Meine Eltern haben dort bis 2005 auch gewohnt, wir waren also 3 Personen in "dieser" Wohnung.

Irgendwann 2004 haben wir 2 Katzen geschenkt gekriegt. Waren damals ca. 5 Monate alt, denk ich. Alles schön und gut, aber schon damals hat vor allem die Katze (Sissi, kastriert oder sterilisiert, wie auch immer) schon immer Anstalten gemacht, weil sie unbedingt aus der Wohnung wollte. Sie is immer aufs Hausdach geflüchtet über die Kippfenster.

Lange Rede, kurzer Sinn: Eltern sind dann Ende 2005 ausgezogen aufs Land in ein Häuschen mit Garten und da wohnen sie noch immer - inklusive Katzen! Ich bin in der Wohnung geblieben.

Die Katzen sind es jetzt seit Jahren gewöhnt, Auslauf zu haben. Sie haben eine Katzenklappe und können quasi rein und raus wie sie grad mögen. Aber das wird demnächst ein Ende haben. Und da wären wir schon beim Problem ...

Meine Eltern ziehen wieder aus dem Haus aus. Grund: Schimmelbefall, Lunge und Bronchien befallen. Hausherr macht nix, also wird ausgezogen. Leider müssen die Katzen drunter leiden.

Meine Eltern ziehen in einen Wohnblock in eine Privatwohnung, die mein Bruder gekauft hat. Allerdings befindet die sich im 1. Stock und die Lage ist für Katzen schier ungeeignet, denn daneben befindet sich gleich eine sehr viel befahrene Straße. Das wäre reiner Selbstmord, die Katzen dort raus zu lassen.

Also haben wir uns geeinigt, dass meine Eltern den Kater (Franz-Josef, Bruder von Sissi) bei sich behalten, der darf halt dann nicht mehr raus, höchstens auf den Balkon. Und ich nehme meine Sissi zu mir (Dachwohnung).

Nun endlich die Fragen:

1) Wird mein Kater eingehen, weil er nun dann nicht mehr raus darf/kann? Obwohl das natürlich vernünftiger ist.

2) Wie siehts mit meiner Katze aus, die ich bei mir haben werde? Kann ich die ohne Bedenken aufnehmen?

Hier gibts einige Möglichkeiten, aber auch Schwierigkeiten. In meinem Haus wohnt eine Familie mit 3 Katzen. Die können aber unten raus, wie sie wollen, weil es dort eine Terrasse und Garten gibt. Davor is auch eine Straße, aber nicht annähernd so befahren wie die, wo meine Eltern hinziehen.

3) Kann ich meine Katze dort auch raus lassen, obwohl da ja schon 3 Katzen "hausen"? Vertragen die sich?

4) Ich wohne ja ganz oben. Wie soll ich es der dann beibringen, dass sie keine Katzenklappe mehr zum ein und ausgehen hat? Sie müsste dann künftig die Treppe rauf und dann vor meiner verschlossenen Türe sitzen, bis ich sie irgendwann mal rein lassen kann. Sie müsste dann durch den Keller in den Garten usw.

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Ich hoffe, ihr könnt rauslesen, was ich genau meine und habt auch gleich die passende Hilfe parat.

Vielen Dank und bis dann ;)
 
  • Umzug -> einige Fragen Beitrag #2
ohje ohje ohje kann ich da nur sagen

katzen trennen die jahre zusammen leben, völlig neue umstände arg ich bin gespannt was unsere spezis hierzu sagen, ich finde das ganze für euch und auch für die katzen überaus schwer, ich glaub nicht das der kater daran eingeht nur noch auf dem balkon gehen zu dürfen als viel mehr an der tatsacher das er seiner katzenfreundin(schwester) beraubt wird, ich drück es extra hart aus........... mh was das mit dem rauslassen von sissi betrifft wo schon drei andere katzen rumlaufen und dies sicher als ihr revier sehen, seh ich auch eher als schwierig mal sehen was die anderen dazu sagen............ lg ines hoffe ihr findet nen weg der allen gut tut
 
  • Umzug -> einige Fragen Beitrag #3
Ja .. danke. SO eine Antwort wollt ich nicht lesen :D

Ich kann aber dazu sagen, dass mir die TRENNUNG (Kater, Katze bzw Bruder und Schwester) keine Sorgen bereitet. Die vertagen sich eh nicht so toll. Da wird immer gefaucht und gejagd und bla bla ;)
 
  • Umzug -> einige Fragen Beitrag #4
Hallo,

so schwer wie es dir fällt, so schwer fällt es auch den beiden Katzen.
Ich würde die beiden erstmal zusammen (bei deinen Eltern) lassen, denn
neue Umgebung und Trennung ist schon ein bisschen viel. Da beide
ja nicht mehr ganz jung sind, könnten sie auch als Wohnungskatzen mit
Ausblick glücklich werden. Wenn nicht, könnt ihr euch nochmal Gedanken
machen.

Wir sind mit unseren Katzen schon 3 x umgezogen und heute ist es so,
dass wir nachts aufstehen wenn Gissi raus will und das selbe wieder,
wenn er im Hof steht und schreit "maumaumaumachtendlicheinerauf".
Einsperren lässt er sich nicht auch wenn er Revierkämpfe mitmachen
muss, wenn Feuerwerke sind, wenn Rock im Park ist, wenn wir vor
lauter Sorge nicht schlafen können und...und...und...

Ich wünsch dir viel Glück bei deiner Entscheidung.

Liebe Grüße
Sabine & Gismo
 
  • Umzug -> einige Fragen Beitrag #5
Hallo FraJoSis!!
*das wird glaub ich auch etwas länger*

Ich mußte fast etwas schmunzeln,da sich Deine Geschichte sehr ähnlich liest wie meine...nur andersrum!!!:-o
(also ich wohnte erst mit Katze ohne Klappe in der Dachgeschoßwohnung;sie ist morgens mit mir über die Treppe runter&raus und abends auf Pfiff mit mir wieder rein/Treppenhoch!Nun bin ich vor nem Jahr ins Hochparterre gezogen und Muzze hat ne Klappe mit Leiter...sorry,mein Fall war einfacher-an Verbesserungen gewöhnen sich auch Katzen schnell...:mrgreen:)


Nun zu DEINEM Problem:
Mit dem Trennen,das könnt Ihr/Du besser beurteilen,ob s klappen könnte,wobei ich die 2 auch eher zusammenlassen würde (was sich liebt,das neckt sich...)!

Franz-Josef wird der "Hausarrest auf Lebenszeit"bestimmt NICHT schmecken,was er (nach Eingewöhnungszeit)bestimmt auch deutlich machen wird (unsauber werden,Möbel "umdekorieren",rumpöbeln etc)!Es ist superschwer,Freigänger zu reinen Hauskatzen umzugewöhnen...ICH würde fast sagen unmöglich
*sorry,das wolltest Du bestimmt auch nicht hören...aber Du hast ja gefragt!*

Mit Sissi habe ich da ETWAS weniger "Bauchweh"...das unten schon 3 Miezen wohnen geht 99,99%ig gut (als ich hier her gezogen bin,waren bereits 5 Outdooorler ansässig;gab anfangs etwas Gezicke& Gefauche,aber alles im Rahmen & Katzen haben sich rasch arrangiert!)Denke das wäre nicht das Problem!
Besteht evtl die Möglichkeit,sie über das Dachfenster runterzulassen(weil Du sagtest,das sie da früher schon (illegal)raus auf s Dach ist),dann könntest Du evtl da ne Klappe einbauen lassen& die Höhenmeter mit ner Katzenleiter überbrücken *guckst Du in mein Album oder GOOGLE "Katzenwendeltreppe":lol:*;falls die Eigentümer das erlauben!

Ansonsten trainiere einen Ruf/Pfiff oä mit Sissi,das Du sie abends quasi "abrufen"kannst (klappt bei meiner trotz Klappe immernoch...aber sie geht auch mit mir "Gassi";ich glaub das macht auch nicht jede:roll:)

So und nun hab ICH noch ne FRAGE...:
Warum nimmst DU NICHT FRA-JO UND SISSI zu Dir???Deine Eltern könnten sich ja dann 2 "Neue"aus dem Tierheim oä holen,die schon reine Hauskatzen sind...davon hätten wahrsch. ALLE mehr!

Lieben Gruß
und viel Erfolg
Sabine
 
  • Umzug -> einige Fragen Beitrag #6
Hallo und erstmal DANKE für all aure Antworten und Tips ;)

Ich persönlich hätte gar kein Problem, auch beide zu mir zu nehmen. Das würde auch meine Mutter bevorzugen, was allerdings nur damit zu tun hat, dass unsere Katzen sehr kratzfreudig sind und auf alles los gehen, zB auch auf die nagelneue Wohnlandschaft ...

Was mir allerdings dann doch Probleme bereitet, sind diese, die ich schon erwähnt habe. Wo ich wohne sind ja schon 3 Katzen ansässig. Die "wohnen" halt unten in der Wohnung mit der Terrasse und über nacht im Sommer im Schuppen. Ich hab also keinerlei Erfahrung, wie sich diese Katzen dann allesamt vertragen. Ich liebe meine Miezis ohne Ende und würde das schrecklich finden, wenn sie angegriffen werden o.ä.

Darüber hinaus ist es schon eine Hausnummer, wenn auf einmal 5 statt "nur" 3 Katzen hier leben würden. Und was noch erschwerend hinzukommt: meine Katzen, vor allem die Sissi, is extrem neugierig. Die rennt auch mal planlos in irgendwelche Keller oder sowas rein ...

Ich muss dazu sagen, dass ich an teils heftigen Depressionen mit Angststörung leide. Das wäre also zusätzliches Gift für mich :(
 
  • Umzug -> einige Fragen Beitrag #7
Hallo FraJoSis!
Also ich kommentiere nochmal kurz...


Hallo und erstmal DANKE für all aure Antworten und Tips ;)

Ich persönlich hätte gar kein Problem, auch beide zu mir zu nehmen. Das würde auch meine Mutter bevorzugen, was allerdings nur damit zu tun hat, dass unsere Katzen sehr kratzfreudig sind und auf alles los gehen, zB auch auf die nagelneue Wohnlandschaft ...

*Also dann wäre Stubenarrest für FraJo --ähm ich sag s mal vorsichtig--der Tod der Einrichtung Deiner Eltern!!!Und bei Dir könnten sie ja wenigstens noch raus UND können sich noch miteinander beschäftigen!

Was mir allerdings dann doch Probleme bereitet, sind diese, die ich schon erwähnt habe. Wo ich wohne sind ja schon 3 Katzen ansässig. Die "wohnen" halt unten in der Wohnung mit der Terrasse und über nacht im Sommer im Schuppen. Ich hab also keinerlei Erfahrung, wie sich diese Katzen dann allesamt vertragen. Ich liebe meine Miezis ohne Ende und würde das schrecklich finden, wenn sie angegriffen werden o.ä.

*Sagte ich bereits,aber das wird mit hoher Wahrscheinlichkeit ohne "Verluste" vonstatten gehen!Abgesehen davon,sind die 3 Katzen die unten wohnen garantiert auch NICHT die EINZIGEN inder Nachbarschaft!(In Sissi s & FraJo s jetzigem Revier sind sie wohl auch nicht die "Alleinherrscher",es gibt überall Freigänger,wo s sich anbietet!

Darüber hinaus ist es schon eine Hausnummer, wenn auf einmal 5 statt "nur" 3 Katzen hier leben würden. Und was noch erschwerend hinzukommt: meine Katzen, vor allem die Sissi, is extrem neugierig. Die rennt auch mal planlos in irgendwelche Keller oder sowas rein ...

*Ich kenne keine FreigängerKatze,die das nicht machen würde...da müssen wir Menschen halt durch

Ich muss dazu sagen, dass ich an teils heftigen Depressionen mit Angststörung leide. Das wäre also zusätzliches Gift für mich :(

**Das tut mir leid,aber dann dürftest Du Sissi ja auch nicht zu Dir nehmen,wenn sie eh die "Schwierigere" ist...bzw nicht über Freigang nachdenken...
Und ohne Freigang wo s beide doch nun schon lange gewöhnt sind...schwierig...und dann noch einzeln...kein Spaß für alle Beteiligten!
Was sagen denn die Besitzer der Katzen von unten/die Eigentümer Deiner Wohnung,wäre es möglich eine Klappe ins Dachfenster zu montieren?

Gruß Sabine


 
  • Umzug -> einige Fragen Beitrag #8
Hey du da !

Danke nochmal für deine Antwort und die Anteilnahme.

Meine Vermieter sowie die Nachbarn wissen noch gar nix von meinem Vorhaben. Ich werde das aber natürlich noch anschneiden ;)

Meine Eltern sind fest davon überzeugt, dass die "Trennung" der beiden gar nix ausmacht. Wie gesagt, sie vertragen sich eigentlich eh nicht so super. Sie dulden sich mehr als dass sie sich mögen oder schätzen. Ich hör, vor allem von der Sissi, fast nur Gefauche und Gejammere. Darum würde ich mir da echt keine Gedanken machen. Und ich bin auch davon überzeugt, dass sich der Franzi an das Stubenkaterleben eher gewöhnen kann als mein Mädal. So weit kenn ich sie schon. Er war früher auch schon nicht so der "Ausreisser".

Wegen Katzenklappe: ich würde die ja gern direkt in meine Haustür machen, wenn ich dürfte. Aber ich weiß nicht, was meine Vermieter dazu sagen. Sie lieben auch Katzen und Tiere, denke also, dass sie nix dagegen hätten. Die Schwierigkeit ist also nur, dass die Katze selbständig in die Wohnung und raus kann.

Ich versuchs mal zu beschreiben: Ich wohne im 2. Stock Dachgeschoss, unter mir die Mutter des Mieters ganz unten. Im Erdgeschoss wohnt die Familie samt Katzen (bis vor kurzem übrigens noch mit einem Labrador, den sie einfach weggegeben haben. Aber das ist eine andere Geschichte...). Die Sissi kann also nur durch eine Zwischentür in den Garten und an die angrenzenden Häuser und Felder. Vorne durch die Hecke vor unserem Haus können die Katzen auch auf die Straße. Gefahr?

Ich würde es aber dann so machen wollen: Katzenklappe Haustüre 2. Stock -> durch die Kellertüre paar Stufen ins Freie, sprich Garten usw. Da müsste allerdings halt die Kellertüre immer offen sein, dann bräucht ich mir da zumindest schon keine Gedanken machen. Mit bissl Training würd ich die Sissi schon daran gewöhnen können, denk ich.

Angst habe ich nicht wegen der Katze selber, sondern dass sie mir abhaut oder überfahren wird. Da wärst du aber wohl genau so besorgt, oder?

Liebe Grüße und schreibt bitte schön weiter :)
 
  • Umzug -> einige Fragen Beitrag #9
Hallooooo????
Ich hab auch n Freigänger,natürlich ist mAN BESORGT,aber die Miezen dafür auch ausgeglichen!DIE sind ja auch NICHT BLÖD!

Also falls es nicht übers Dachfenster geht,dann evtl 2Klappen:eine in DEINE Türe und eine in die KELLER-Ausgangstüre wo sie dann anscheinend eh durchmuß!!

Ansonsten fällt mir auch nix mehr ein...
 
  • Umzug -> einige Fragen Beitrag #10
Meine Eltern sind fest davon überzeugt, dass die "Trennung" der beiden gar nix ausmacht. Wie gesagt, sie vertragen sich eigentlich eh nicht so super. Sie dulden sich mehr als dass sie sich mögen oder schätzen. Ich hör, vor allem von der Sissi, fast nur Gefauche und Gejammere. Darum würde ich mir da echt keine Gedanken machen. Und ich bin auch davon überzeugt, dass sich der Franzi an das Stubenkaterleben eher gewöhnen kann als mein Mädal. So weit kenn ich sie schon. Er war früher auch schon nicht so der "Ausreisser".
Hm, ich weiss schon was du meinst. Salem und Floyd sind ja auch nicht gerade ein Liebespaar. Ich möchte mal so sagen, bei Freigang dürfte das vielleicht wirklich kein Problem sein. Bei einer reinen Wohnungshaltung könnte es schwierig werden, weil dann ja praktisch überhaupt niemand mehr da ist, mit dem man sich beschäftigen kann. Das ist das selbe Problem wie bei Zootieren, Langeweile kann auf Dauer für die Tiere richtig schlimm sein.

Wegen Katzenklappe: ich würde die ja gern direkt in meine Haustür machen, wenn ich dürfte. Aber ich weiß nicht, was meine Vermieter dazu sagen. Sie lieben auch Katzen und Tiere, denke also, dass sie nix dagegen hätten. Die Schwierigkeit ist also nur, dass die Katze selbständig in die Wohnung und raus kann.
Na ja, ich denke mal, das kommt halt auch auf die Katze und die jeweiligen Umstände an. Als ich noch bei meinen Eltern wohnte (Ok. ist also schon eine Weile her :-D) da hatte ich eine Freigängerkatze und das obwohl wir in der 3. Etage eines normalen Mietshauses wohnten. Aber das war nie ein Problem. Ich habe sie halt immer zur Haustür rausgelassen. Da sie jeder in der Siedlung kannte, fanden sich genügend Leute die ihr die Haustür geöffnet und bei uns geklingelt haben. Ok. natürlich waren das andere Zeiten.

Vorne durch die Hecke vor unserem Haus können die Katzen auch auf die Straße. Gefahr?
Auch hier muss man wieder sagen, das kommt auf die jeweilige Katze an. Und darauf das sie ganz viel Glück hat. Ich persönlich muss ehrlich eingestehen, das ich mit der ständigen Angst nicht leben könnte. Schätzungsweise kommen jedes Jahr über 200.000 Katzen im Strassenverkehr ums Leben. Aber ich kenne auch Katzen die schon seit vielen Jahren direkt an einer vielbefahrenen Strasse leben und sich völlig sicher bewegen.
Also falls es nicht übers Dachfenster geht,dann evtl 2Klappen:eine in DEINE Türe und eine in die KELLER-Ausgangstüre wo sie dann anscheinend eh durchmuß!!
Jepp, in der reinen Umsetzung sehe ich auch kein Problem. Salem & Floyd gehen auch über zwei Katzenklappen, eine im Kellerfenster und eine zweite in der Kellertür, in den Garten.
 
  • Umzug -> einige Fragen Beitrag #11
Meine Eltern sind fest davon überzeugt, dass die "Trennung" der beiden gar nix ausmacht. Wie gesagt, sie vertragen sich eigentlich eh nicht so super. Sie dulden sich mehr als dass sie sich mögen oder schätzen. Ich hör, vor allem von der Sissi, fast nur Gefauche und Gejammere. Darum würde ich mir da echt keine Gedanken machen. Und ich bin auch davon überzeugt, dass sich der Franzi an das Stubenkaterleben eher gewöhnen kann als mein Mädal. So weit kenn ich sie schon. Er war früher auch schon nicht so der "Ausreisser".

Hallo, aus meiner Erfahrung kann ich sagen, das eine Trennung bzw. ein Verlust einer Katze schon etwas ausmachen kann. Ich sehe es an meinem ehemaligen Freigänger, den ich jetzt wieder zu mir genommen habe.

Der lebt, seit er etwa ein halbes Jahr alt war, mit anderen Katzen zusammen. Erst mit meinem damaligen Kater Willi (beide waren etwa gleichalt). Nachdem ich dann mit meinem Ex zusammengezogen bin, hatten wir plötzlich vier Katzen, da er auch zwei Katzen in die Beziehung gebracht hat. Die vier mochten sich auch nicht, aber da sie alle rauskonnten, ging es einigermassen. Dann ist Willi gestorben, vor etwa zwei Jahren musste Kater Nr. 2 eingeschläfert werden und im Dezember 2009 ist auch Kater Nr. 3 gestorben. Und seitdem war mein Chappi nur noch am quaken, egal wieviel Aufmerksamkeit er bekam. Da nun mein Ex auch noch irgendwann dort ausziehen wird und er ihn nicht mitnehmen kann, haben wir den Versuch gestartet und ich hab ihn hier zu mir in die Wohnung genommen, wo er nicht mehr rauskann, aber kätzische Gesellschaft hat. Und was soll ich sagen - der Alte hat seitdem nicht mehr gequakt und er scheint auch den Freigang nicht wirklich zu vermissen. Es gab keinerlei Schwierigkeiten bei der Eingewöhnung und mittlerweile spielen die beiden Kater sogar ganz gern mal zusammen. Und mittlerweile hat sich meine kleine Zicke auch damit abgefunden, daß Chappi da ist.

Es kann also auch nach hinten losgehen, aber das hängt natürlich auch immer von der Katze ab.
 
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