Kaufvertrag - wie weit darf es gehen?

  • Ersteller des Themas Kevy
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Kevy

Kevy

5.220
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Hallöchen!

Das Thema wurde bereits in einem anderen Beitrag angeschnitten. Da ging es um den Freigang für MC. Und damit ich da nich OT reinplaudere hab ich einen neuen Beitrag eröffnet :).

Ich bin selbst durch meinen Beruf rechtlich tätig. Deshalb stellen sich mir ein paar Fragen zu zB meinem Vertrag.

Ich muss
dem Züchter unverzüglich melden wenn sich mein Wohnsitz ändert.
Der Züchter kann jederzeit zu mir nach Hause kommen und sich das Tier anschauen und abhängig von seinem Eindruck auf meine Kosten das Tier untersuchen lassen.
Sogar eine Pönale ist drinnen. Bei Nichteinhaltung der Vertragspunkte sind 800,- zu zahlen.

Also prinzipiell ist es so, das die Katze nach dem Kauf mein Eigentum ist. Niemand kann für mich entscheiden (natürlich alles im Rahmen der TS Gesetze).
Ich glaube nicht das der Züchter, der eine Privatperson ist, einfach das Recht hat in meine Wohnung zu kommen. Die Pönale lässt sich schon im normalen Vertragsrecht bei Unternehmen kaum bzw nicht umsetzen.

Ich persönlich habe mit dem ganzen kein Problem und ich verstehe mich auch sehr gut mit dem Züchter. Aber aus rechtlicher Sicht.... es tun sich einfach ein paar Stolperfallen für den Käufer auf.

Hat schon mal jemand seinen Vertrag prüfen lassen? Sind diese Klauseln Standard?
 
Seidenschnabel

Seidenschnabel

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Hallo Kevy,

da Du in Graz lebst, mag es sein, dass die Rechtslage dort anders ist, aber meines Wissen nach sind die von Dir erwähnten Vertragspunkte alle ungültig, da nicht rechtens.

Ich denke, solche Klauseln werden in Verträge gesetzt, um diejenigen, die das nicht wissen, dazu zu bringen, das Tier auch ganz bestimmt gut zu versorgen.

Ich persönlich empfinde diese Klauseln aber als Ärgernis und Züchter, die sie in ihre Verträge aufnehmen, erwecken bei mir den Eindruck, nicht seriös zu sein. Also bei mir wirkt sowas eher kontraproduktiv.

Vielleicht meldet sich ja noch jemand aus Österreich und kann Dir eine genauere Antwort geben.

LG
Seidenschnabel
 
Kevy

Kevy

5.220
39
Ja, ich denke sowas könnte durchaus zur Falle werden.

Das mit der "Abaschreckung" wäre möglich. Nur ist es irgendwie, wie du schon gesagt hast, kontraproduktiv. Immerhin ist es ein Vertrag und der Züchter könnte es ja versuchen geltend zu machen.

Meine Erfahrung zeigt leider, dass auch bei seriösen Firmen in den Verträgen das eine oder andere Fragwürdige drinnen steht. Ob dann darauf behaart wird ist eine andere Sache...

Rechtlich gibt es zwischen Ö und D meist wenig Unterschiede.

Mich würde interessieren wie andere Verträge aussehen.
 
Geek

Geek

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Prinzipiell kann alles in einem Vertrag festgelegt werden.
Interessant wird es dann, wenn eine der Parteien gegen eine der Regeln verstößt.
Regeln, die gegen das BGB oder gar das Grundgesetz verstoßen, sind dann irrelevant, da diese sich in einem Streitfall niemals durchsetzen lassen.
 
Seidenschnabel

Seidenschnabel

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Hallo nochmal,


mein Gefühl solche Firmen/Züchter seien nicht seriös kommt eindeutig so zustande: ich gehe davon aus, dass ein Züchter wie auch eine Firma, sich schon im eigenen Interesse über die rechtliche Situation bei Juristen kundig macht. Somit gehe ich davon aus, dass sie wissen, dass rechtswidrige und/oder sittenwidrige Klauseln in dem Vertrag sind. Und sie gehen davon aus, dass ich als Kunde das nicht weiß. Ich soll also übervorteilt, behumpst, manipuliert werden.

Mein Vertrauen ist damit dann natürlicherweise gleich dahin !

Zu den konkreten Verträgen: Meine enthielten Deine Klauseln alle nicht. Wir hatten aber in einmal eine Klausel drin, dass die Katze spätestens im Alter von einem Jahr kastriert werden müsse und wir die Kastration nach einem Jahr bei der Züchterin nachweisen müssen, sonst sei eine Strafe zu zahlen (Höhe habe ich vergessen, aber auch etwa wie Deine). Auch dürfen wir die Katze nicht ohne Zustimmung der Züchterin verkaufen.
Meines Wissens sind beide Klauseln nicht rechtens.

Wir haben um des lieben Friedens willens nach der Kastration die Tierarztrechnung an die Züchterin geschickt. Verkaufen wollen wir sie sowieso nicht und auch kastriert hätten wir sie sowieso.

Aber auch hier: Der Vertrag hat mich eher gegen die Züchterin eingenommen und der Kontakt besteht nicht mehr.

LG,
Seidenschnabel
 
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YuT

Gast
Wir hatten aber in einmal eine Klausel drin, dass die Katze spätestens im Alter von einem Jahr kastriert werden müsse und wir die Kastration nach einem Jahr bei der Züchterin nachweisen müssen, sonst sei eine Strafe zu zahlen (Höhe habe ich vergessen, aber auch etwa wie Deine). Auch dürfen wir die Katze nicht ohne Zustimmung der Züchterin verkaufen.
Meines Wissens sind beide Klauseln nicht rechtens.
*mich mal kurz einmisch*..das steht SO aber heut in fast jedem Vertrag und viele Züchter "rücken" den Stammbaum des Tieres auch erst nach der Kastrationsbestätigung vom TA raus..
 
Geek

Geek

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Die wenigsten Züchter und auch Tierschutzorganisationen haben Ahnung von Vertragsgestaltung
und rechtlicher Relevanz von Vertragspunkten.

Da wird, meist gut gemeint für das Tier, alles mögliche im Internet zusammengesammelt und das was dann gut klingt, in einem eigenen Vertrag zusammengewurstelt.
 
Y

YuT

Gast
Ja, das mag sein. Rechtens muss es deshalb noch lange nicht sein. Und es ändert auch nichts daran, dass es mich misstrauisch werden lässt.

LG
Seidenschnabel
..ich habe von der Züchterin auch abstand genommen..bei meinem kleinen Kater, wird Vertraglich sogar erwartet, dass ich ihn mit 6 Monaten kastrieren lasse..ich wollte ihn sowieso kastrieren, aber wann würde ich schon gern selbst entscheiden!..mit dieser Züchterin hab ich aber auch gar keinen Kontakt mehr, da sie sich für mich in weiteren Punkten als absolut unseriös erwies...
 
Seidenschnabel

Seidenschnabel

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Hi YuT,

ja, das ist schade, nicht? Kaum schaut man mal genauer oder hinter die Kulissen, Enttäuschung vorprogrammiert.

Wir haben ja leider von zwei verschiedenen Züchtern je einmal ein Kitten mit Giardien und eines mit Chlamydien bekommen. Ehe wir das überhaupt gemerkt haben, hatten sie sich natürlich gegenseitig angesteckt. Und dann habe ich selbst mich noch mit Chlamydia felis angesteckt und hatte monatelang mit schweren Augenentzündungen zu kämpfen!

Aber natürlich konnten wir weder der einen noch der anderen Züchterin nachweisen, dass die Infektionen schon bei Abgabe bestanden.

Naja, will mich hier nicht auslassen, aber besonders die Reaktion der einen - unglaublich.
Der Tierarzt sage, ihre Tiere sähen doch gut aus, die hätten keine Giardien!
Die Kleine hatte auch ein Gesundheitszeugnis - ausgestellt von diesem Augenschein-Tierarzt.
Die kann natürlich keine Giardien gehabt haben....

Sorry für das offtopic..

LG Seidenschnabel
 
Kevy

Kevy

5.220
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Die wenigsten Züchter und auch Tierschutzorganisationen haben Ahnung von Vertragsgestaltung
und rechtlicher Relevanz von Vertragspunkten.

Da wird, meist gut gemeint für das Tier, alles mögliche im Internet zusammengesammelt und das was dann gut klingt, in einem eigenen Vertrag zusammengewurstelt.
Ich komme aus dem Bereich Arbeitsrecht. Und es ist unfassbar was Firmen in ihren Verträgen haben.
Ob sie es wissen oder nicht.... Der Dienstnehmer oder hier Käufer, weiß noch viel weniger. Und leider Glauben viele was da steht und Vertrauen.
Das Problem sehe ich hier: woher soll man wissen ob sich der Züchter informiert hat und nicht auf Geld aus ist?

Mein Kaufvertrag scheint ja tatsächlich etwas fadenscheinig zu sein.
Ist ja nur gut das ich bis jetzt gut mit dem Züchter auskomme. Finde es sehr interessant was ihr so über die Inhalte anderer Verträge schreibt. Man hat ja meistens nicht so die Vergleiche.
 
Borealis

Borealis

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Ich hab solche Klauseln nicht in meinen Verträgen, weil sie im Streitfall nicht durchsetzbar sind. Wann die Kastration stattfinden soll, vereinbare ich mit jedem Kittenkäufer individuell und das wird im beiderseitigen Einverständnis handschriftlich in den Vertrag aufgenommen. Ich habe weder Klauseln zum Besuchsrecht noch zum Freigang drin. Für mich ist völlig klar, dass ein verkauftes Kitten nicht mehr meines ist und ich versuche im Vorfeld zu klären, ob die Interessenten geeignete Käufer sind. Ich hab auch nicht drin stehen, dass ich die gesetzlich vorgeschriebene Gewährleistung ausschließe, weil das gar nicht geht. Sehr genau geregelt ist allerdings das Vorkaufs- bzw. Rückkaufsrecht und was passiert, wenn mit der Katze vermehrt wird.
 
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Paule

Paule

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Jeder TSV hat solche oder ähnliche Klauseln in seinem Vertrag. Das man sie im Zweifelsfall nicht durchsetzen kann ist auch jedem Tierschützer bewußt. Nur wer von vorneherein nicht bereit ist diese dinge zu unterschreiben, bekommt (zumindest bei mir) kein Tier.
Bei Tierschutzverträgen nimmt das fast jeder als "normal" hin, warum nicht bei züchtern?
 
Seidenschnabel

Seidenschnabel

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..... Für mich ist völlig klar, dass ein verkauftes Kitten nicht mehr meines ist und ich versuche im Vorfeld zu klären, ob die Interessenten geeignete Käufer sind.......
Das klingt für mich seriös. Im VORFELD zu klären, ob es sich um geeignete Käufer handelt, das ist das, was auch ich erwarten würde. Und ein Vorkaufsrecht auszumachen ist ja auch rechtens.
Ob die Klausel mit dem Vermehren rechtlich haltbar ist, weiß ich nicht. Aber ich denke, dass Du es weißt, Borealis, denn Du hast Dich offensichtlich über die Rechtslage informiert.

Im übrigen kann ich mir vorstellen, dass es auch für Züchter nicht immer einfach ist, zu unterscheiden. ob ein Interessent vertrauenswürdig ist.


Jeder TSV hat solche oder ähnliche Klauseln in seinem Vertrag. Das man sie im Zweifelsfall nicht durchsetzen kann ist auch jedem Tierschützer bewußt. Nur wer von vorneherein nicht bereit ist diese dinge zu unterschreiben, bekommt (zumindest bei mir) kein Tier.
Bei Tierschutzverträgen nimmt das fast jeder als "normal" hin, warum nicht bei züchtern?
Ich persönlich würde in dem Fall keinen Unterschied zwischen Tierschutz und Züchter machen.
Im Tierschutz ist es aber sicherlich noch viel schwieriger als beim Züchter, eine treffliche Einschätzung über die Eignung des Interessenten zu machen.
Das ist bestimmt ein Dilemma, das einen zu solchen Verträgen greifen lässt.

Trotzdem habe ich ein Problem mit Klauseln in Verträgen die nicht rechtens sind. Ich denke dann: Hier ist was, was ich nicht merken soll. Ok. Ich habe es gemerkt. Aber vielleicht ist da noch mehr, was mich manipuliert, oder es wird noch an anderer Stelle darauf gehofft, dass ich was nicht merke - und vielleicht merke ich es an der Stelle wirklich nicht - mein Vertrauen ist dann weg.

LG Seidenschnabel
 
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saurier

saurier

26.523
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Die wenigsten Züchter und auch Tierschutzorganisationen haben Ahnung von Vertragsgestaltung
und rechtlicher Relevanz von Vertragspunkten.

Da wird, meist gut gemeint für das Tier, alles mögliche im Internet zusammengesammelt und das was dann gut klingt, in einem eigenen Vertrag zusammengewurstelt.
Dem möchte ich dann doch mal widersprechen - die meisten Züchter, die ich kenne, haben ihre Verträge sehr wohl zuvor juristisch prüfen bzw. sich beraten lassen, eben genau aus dem Grund, damit sie wissen, was sie später wie rechtlich ggf. durchsetzen können. Züchtern so pauschal, wie du das da oben geschrieben hast, zu unterstellen, es sei ihnen egal, was im Vertrag drin steht, wie wirksam er ist und ihnen quasi völlige Ahnungs- und Sorglosigkeit in diesem Punkt nachzusagen, finde ich schon ziemlich unverschämt.

Leider ist das Ganze eben rechtlich ein Problem, da - wenn es vor Gericht geht - das leider oft Auslegungssache des jeweiligen Richters ist. So weiß ich von Züchtern, die Katzen zurückbekommen haben, weil gegen Kastrations- und Freigangsklauseln verstoßen wurde, leider aber auch von solchen, die nur die Konventionsstrafen durchbekommen haben (was ja leider dem Tier nicht hilft) und solchen, die kein Recht bekommen haben, es ist also nicht so einfach zu sagen - DAS ist (rechtlich) richtig und erlaubt und DAS falsch...

[...] ja, das ist schade, nicht? Kaum schaut man mal genauer oder hinter die Kulissen, Enttäuschung vorprogrammiert? [...]
Du bist enttäuscht von einem Züchter, der vertraglich festgelegt hat, dass sein Tier zum richtigen Zeitpunkt kastriert werden soll, um es vor entsprechendem Missbrauch und ggf. Krankheit zu schützen und das macht ihn in deinen Augen unseriös?! Jetzt bin ich aber platt... :shock:
 
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Seidenschnabel

Seidenschnabel

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@saurier
dann sei man platt.
Ich denke schon, dass das, was ich meine, deutlich geworden ist.
Leider ist mir schon öfter aufgefallen, dass Du manchmal Konflikte zu suchen scheinst, wo keine sind.
Komm' einfach runter. :)

LG
Seidenschnabel
 
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saurier

saurier

26.523
880
Nun der Post zuvor beschrieb hauptsächlich und maßgeblich (warum der Kontakt abgebrochen wurde), dass man enttäuscht sei, dass der Züchter den Kastrationszeitpunkt vorgab :shock::?: (ist das nicht gerade ein Zeichen von Seriosität, dass auf Kastra bestanden wird?), worauf hin du schriebst, dass du es schade fändest, dass dem so sei - habe ich da etwas falsch verstanden? Mir hat sich das so dargestellt. Und was hat das mit Streitsuchen zu tun, wenn ich etwas, was du freiwillig von dir gibst, hinterfrage? :-?

Schriftliche Kommunikation birgt ja nun durchaus die Möglichkeit des Missverständnisses, ich habe das so, wie dargestellt, verstanden, daher habe ich mich dazu geäußert, wenn ich das falsch gedeutet haben sollte, sorry, aber ggf. geht es nicht nur mir so beim Lesen, daher ist es doch gut, wenn man drüber spricht, ohne daraus gleich einen 'Konflikt' werden zu lassen :wink:.
 
Lisi68

Lisi68

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Zunächst muß ich sagen, daß ich bisher einen super guten Kontakt zur Züchterin hatte und habe.
Habe meinen Vertrag hier vor mir liegen und kann nicht sagen, daß da Punkte bei sind, die ich anzweifeln würde. Bei der Übergabe der zwei Katerchen haben wir noch einmal alles in Ruhe Punkt für Punkt besprochen.
Im Gegenteil, es war mir sogar recht, daß die schwere Herzerkrankung vom Fiorello mit drin stand. Es steht auch darin, daß sie uns als Liebhabertiere verkauft wurden und nicht zur Zucht. Weil die Kastration beim Fio mit Problemen behaftet war, hat sie sie bei ihrer TÄ machen lassen, d. h. sie war an dem Tag mit dabei. Es war für Fio auch sehr schön, zwei vertraute Frauen um sich herum zu haben und es ging GsD alles gut.
Die Züchterin erkundigt sich oft nach den Katerchen und ich schicke ihr Bilder von den Zwei. Nun haben sie bald einjährigen Geburtstag und da haben wir die Züchterin auch eingeladen. Sie freut sich schon darauf und wir sind gespannt, was sie zur Entwicklung von Fio und Kano sagt.

Vielleicht fühlt man sich auch durch manche Klauseln in den Verträgen bevormundet aber kann ja auch sein, daß die Züchter ihre Tiere mit viel Mühe und Liebe aufgezogen haben und deshalb so handeln.

Solltet ihr Zweifel haben, dann wendet euch doch nochmal an eure Züchter und klärt, warum diese Klauseln in euren Verträgen stehen. Außerdem glaube ich ich nicht, daß die Züchter all ihre Käufer so streng überprüfen. Papier und Realität sind zwei verschiedene Schuhe.
 
Seidenschnabel

Seidenschnabel

782
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@ saurier

schau, saurier, das ist genau das, was ich meinte:

YuT schrieb, dass Kastration mit 6 Monaten vorgegeben war und unmittelbar danach im gleichen Beitrag, dass da einges andere bei dieser Züchterin war, das sie annehmen ließ, es handele sich nicht um eine seriöse Zucht.

Und dann greifst Du Dir den ersten Part raus, beziehst meine Antwort isoliert darauf, und witterst in mir eine... ja was für eine eigentlich? Ich weiß es nicht, jedenfalls was negatives, jemanden der irgendwie gegen das Wohl von Tieren handelt, bestenfalls nur aufgeklärt werden muss.... keine Ahnung.

Du hättest Dein Augenmerk auch auf das Gesamte richten können. Erstmal was Positives annehmen können.
Im Zusammenhang meiner Gesamtantwort, von der Du nur zwei Sätze zitierst, wurde m.E. ganz klar, was ich meinte.
Und wenn man den ganzen Thread liest erst recht.

LG
Seidenschabel
 
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