Rasseportrait-Thread

  • Ersteller des Themas yodetta
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yodetta

yodetta

Moderator
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[COLOR=Red]Hinweis für weitere Rasseportraits:
Wer ebenfalls ein Rasseportrait abgeben mag, postet ihn bitte im https://www.katzen-forum.de/katzen/70786-rasseportrait-austausch-thread-4.html#post1418582 und gibt mir dann Bescheid, wenn dieser hierher verschoben werden soll.

LG
SEL[/COLOR]

Versuchen wir es nochmal!:-D

Warum habt ihr Euch FÜR Rassekatzen entschieden?
Welche Rasse könnt ihr Euer Eigen nennen (gerne mit Foto)?
Wie ticken sie?
Habt ihr vielleicht verschiedene Rassen und wie funktioniert dann das Zusammenleben?



Zu meinen Oris:
Sie sind sehr menschenbezogen, sind nicht nur dabei sondern "drauf", auf unserer Arbeit.
Sie lieben den Körperkontakt zu anderen Oris und zu uns Menschen.
Sie sind von allem ein bisschen mehr, wie ich finde.
Sie plappern, raufen, toben, lieben sehr aufdringlich.
Meine Oris
sind überhaupt nicht eigenständig.
Sind sehr aufgeschloßen und sozial, außerdem sehr intelligent und suchen Herausforderungen.
Sie sind SEHR aktiv, lauf-und springfreudig.



Dann gibt es in meiner Truppe noch den Smee (Ragdollkater)!

Er ist sehr eigenständig.
Er mag nicht auf dem Schoß liegen und sucht auch selten Körperkontakt zu uns oder den Oris.
Er mag die Oris nur manchmal.:mrgreen:
Er ist sehr lieb, sehr verspielt, eigensinnig, zauberhaft und fröhlich! ♥
Er macht "Matrixsprünge" um uns zum Spielen aufzufordern!
Er liebt den Garten und ich glaube er wäre noch glücklicher wenn er richtig streunern dürfte!


Ich liebe sie alle drei!
Rein äußerlich mag ich an den Oris, den dreieckigen Kopf, die großen Ohren, die schlanke, sportliche Figur.
Am Smee mag ich besonders, dass er SEHR weich und kuschelig ist und seine Fell-und Augenfarbe. Die großen runden Augen, mag ich auch sehr.

Liebe Grüße
Melanie

Ursel, dass sehe ich ganz genauso.
Eigentlich lese ich gar nicht gerne so lange Texte, aber hier habe ich mir wirklich alles durchgelesen. Ich finde die Beschreibung der einzelnen Tiere auch sehr spannend.
Es zeigt auch, dass einige Katzen nicht so geworden sind, wie sie im Buch beschrieben werden.:mrgreen:

Was die Orientalen betrifft, habe ICH es mir noch schlimmer vorgestellt!:lol:
Das sie so aktiv und gesprächig sind, finde ich (mittlerweile) richtig toll.:-D
Aber gut, ich bin von Perser auf Ori umgestiegen!:mrgreen:

Ich möchte auch noch ergänzen, dass ich die beiden Rassen, die ich habe, nicht nochmal mischen würde.
Auch wenn es hier nicht zu schlimmen Prügeleien kommt (mir Verletzungen), geht der Ragdollkater den Oris gerne aus dem Weg. Sie sprechen einfach eine andere Sprache und so sozial wie die Oris sind, kann Smee nicht sein.

Niemals kann man nur einen Ori halten!

Hier sind noch Stapelbilder!:-D



Yodi ist sehr gesprächig!:-D


So nahe beieinander sind sie eher selten.:)


Ach Linette,
mit drei Katern sind wir voll ausgelastet!:-D

Leider!
 
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Finny

Finny

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Hallo Melli *winkt*,

schön, dass du nochmal einen Thread dazu aufgemacht hast und hier möchte ich meine Süßen dann auch mal vorstellen.

Also, wie wir zu Rassekatzen kamen, dass ist nicht unbedingt eine kurze Geschichte, aber ich versuche mich mal kurz zu fassen ;-).

Meine Familie hatte seit ich Kind war Katzen. Hauptsächlich TH-Katzen oder Notfellchen, eine "unsere Nachbarn hatten einen Wurf" Katze war auch dabei.
Von Rassen hatte ich gar keinen Plan. Ehrlich gesagt war mir noch nicht mal klar, dass die Whiskas- und sie Shebakatze einer bestimmten Rasse angehören :oops:.

Zu diesem Zeitpunkt wäre ich nie auf die Idee gekommen wo anders als im TH nach einer Katze zu gucken.
Als mein Freund und ich dann beschlossen haben, dass wir bauen wollen, kam auch das Thema Katze wieder auf, weil ich nicht ohne leben mochte. Mein Freund war allerdings ein bisschen "allergisch" (sprichwörtlich gemeint) auf Katzenhaare und hat in diesem Bereich seine Bedenken angemeldet.

Also habe ich angefangen nach "Katzen, die wenig haaren" zu googlen und bin von den vielen Rassen, von denen ich noch nie im Leben etwas gehört geschweige denn gesehen hatte, total erschlagen worden. Ich habe dann damit angefangen mich über einige Rassen näher zu informieren und fleißig gelesen und Bilder geschaut.

Irgendwann bin ich dann auf die Abessinierkatze gestossen. Haart (angeblich) nicht viel, da keine Unterwolle, hat mir optisch gut gefallen, Charakterbeschreibung: genau mein Fall.
Also haben wir einen Besuchstermin bei einer Züchterin ausgemacht, um uns die Katzen mal live anzuschauen... und so sind wir dann auch bei den Bengalen gelandet. Denn besagte Züchterin züchtet Abys und Bengalen.

Ca. ein Jahr nach unserem ersten Besuch bei dieser Züchterin zogen dann erst Aragon (Bengale) und dann Ray (Aby) bei uns ein.

Gehaart haben sie natürlich trotz all der Versprechungen, dass sie es nicht tun würden ;-), aber seitdem Sherlock (Maine Coon) bei uns lebt sehe ich es durchaus so, dass sie wenig haaren. Meinen Freund stört das Gott sei Dank nun auch nicht mehr, dazu hat er die Monster viel zu lieb ;-).

Ja, so sind wir auf die Rassekatze gekommen :).

Welche Rasse könnt ihr Euer Eigen nennen (gerne mit Foto)?
Aragon - Bengale


Seraphina - Bengale


Sherlock - Maine Coon, zusammen mit Sammy - EHK


Charlie - Aby-Bengal-Mix


und natürlich will ich mein Sternchen Ray nicht unterschlagen - Abessinier:


Aragon und Finny sind wohl bei mir die beiden Intelligenzbestien. Die bekommen jeden Trick im Nuh raus und wissen genau, wie sie einen um den Finger wickeln können.
Sie haben unheimlich Energie, sind sehr verspielt, aber auch beides Raufekatzen. Action ist ein Muss, sonst wird gezickt.
Aragon ist mittlerweile schwer anhänglich, Finny kuschelt lieber mit den anderen Katzen hat uns aber trotzdem lieb :).

Für Sherlock finde ich nicht die richtigen Worte: er ist ein Drollo. Mit ihm kann man alles machen (außer Bauch bürsten), er ist einfach nur immer lieb und immer gut gelaunt. Zu Mensch und Tier gleichermaßen freundlich, selbst zum Nachbarshund.

Maine Coons haben wir auf Ausstellungen kennengelernt und als eine Erweiterung der Gruppe anstand haben wir uns für diese Rasse entschieden.
Ich habe es keinen Tag bereut. Das Wesen ist unglaublich und er bringt eine (innere) Ruhe in die Gruppe, die wir alle manchmal gut gebrauchen können.

Ray war mein Herzenskater und die Abys sind wohl die Rasse, die mein Herz im Sturm erobert haben. Ich weiß nicht wohin uns das Leben noch so bringen wird, aber nie wieder einen Aby haben ist für mich unvorstellbar.
Ich weiß nicht, wie ich ihn beschreiben soll, denn all die Worte sind immer ein bisschen zu wenig. Ray war mein Sonnenschein. Fröhlich, ausgeglichen, verspielt, kuschelig, freundlich.

Habt ihr vielleicht verschiedene Rassen und wie funktioniert dann das Zusammenleben?
Wie man oben lesen kann: ja, wir haben einen bunten Mischmasch, der aber ganz gut zusammenpasst, denke ich. Sammy hat die Gruppe gut ergänzt, war gleich mit jedem gut Freund und ist nun Sherlocks bester Kumpel. Jeder findet für jede Aktivität, sei es nun kuscheln, spielen oder raufen einen Gleichgesinnten und hat einer keine Lust, dann findet sich jemand anderes. Streit gibt es ganz selten und wenn, dann ist er nach zwei Minuten wieder geklärt.
 
Ursel

Ursel

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Dann kopiere ich mal meine Antwort aus dem thread drüben hier noch einmal hin und ergänze mit ein paar weiteren Fotos:

Bei mir leben Maine Coons, und das kam so:

Ich bin eigentlich ein Hundemensch. Katzen fanden mich immer doof (und ich sie deswegen auch). Wenn ich bei Freunden war, die Katzen hatten, haben sich selbst die zutraulichsten nettesten menschenfreundlichsten Exemplare vor mir versteckt. :???:

Mein Lebensgefährte liebt Katzen, er wollte immer welche, konnte das aber nie so recht mit seinem Job vereinbaren.

Mein Haus ist höllisch alt mit Ritzen und Winkeln, alten Dielen, Balken und Schindeln und beherbergte deswegen eine Mäuseplage, der ich nicht Herr wurde. In regelmäßigen Abständen haben die Nager meine gesamte Vorratskammer verwüstet und fast sämtliche Lebensmittel vernichtet.
Die verwöhnten Hunde betrachteten das Treiben nur wohlgefällig in der Gewissheit, dass ich das Futter geschält serviere und Hund sich deswegen nicht mit pelzigen Happen abplagen muss. :roll:
Also spielte ich doch irgendwann mit dem Gedanken, hier Katzen wohnen zu lassen. Mein Lebensgefährte, der nur am Wochenende hier ist, versprach, sie gerne zu haben, wenn sie von mir nix wissen wollen würden...

Dann waren wir auf einer Feier und dort wohnte ein großer, majestätischer Maine Coon Kater. Der stolzierte souverän durch die Gästeansammlung, auch über Tische und Bänke, bediente sich von diversen Tellern um dann schließlich auf meinem Schoß zu landen. :shock: Die erste Katze auf meinem Schoß in meinem Leben... ich war verloren.

Der Kater hat einen nachdrücklichen Eindruck bei mir hinterlassen, ich begann mich zu informieren und kam zu dem Schluss, dass Maine Coons perfekt zu uns passten. Sie kommen gut mit Hunden zu recht und sind praktischerweise auch genauso groß, wie meine Hunde. Sie sind recht anhänglich und manchmal in ihrem Wesen Hunden ähnlicher, als Katzen, was mir entgegen kommt. Sie sind sehr sehr sehr sozial und nicht so extrem lebhaft. Nicht zuletzt finde ich, das sie toll aussehen mit ihren dicken Schnuten, der Mähne, dem buschigen Schwanz und den Pinselohren. Sie wirken wild, was in einem interessanten Gegensatz zu ihren Piepsestimmchen steht. :mrgreen:

Letztes Jahr im März zog ein älteres Maine Coon Pärchen hier ein, die ich von einer Bekannten aus einem Hundeforum übernommen habe. Im Juni kamen dann zwei jüngere Kater hinzu, die ich aus sehr schlechter Haltung holte. Leider starb einer von ihnen an FIP. :cry:
Damit der andere junge Kater wieder einen Spielkameraden hat, holte ich einen 5-monatigen Kumpel von einer Züchterin, die beiden haben sich sofort verstanden und sind ein eingeschworenes Team.
Die fünfte im Bunde ist eine anderthalbjährige Katze, die einen Ringelschwanz hat und deshalb aus der Zucht genommen wurde, sie zog Anfang März ein. Auch hier war die Vergesellschaftung problemlos, sie spielt ebenfalls viel mit dem jungen Kater.

Und natürlich wollen - entgegen meiner anfänglichen Bedenken - alle von mir etwas wissen, ich bin ihre Hauptbezugsperson, sie hören auf ihre Namen und kommen, wenn ich sie rufe. Sie verstehen sich mit den Hunden, aber nicht mit den Mäusen. Die sind ausgezogen. :cool: Eine tote Maus lag in der Küche, seitdem habe ich keine Mäusespuren mehr gefunden.

Für mich ist das perfekt so, ich muss nicht unbedingt Kitten haben, aber ich finde die Rasse rundrum einfach so toll, dass ich es mir schwerlich anders vorstellen kann.

Percy, der junge Kater, und Whiskey, die ältere Katze:



Percy, genannt der goldäugige Ritter Hasenpups:



Bilder der anderen habe ich natürlich auch. :cool:

Quincy, der Silberrücken:





Shadow, das Schwarzbrot:





Und Muffin, das blonde Gebäck:



Und nochmal Whiskey, genannt Katze:







Und der Beweis, dass die Katzen wirklich so groß sind wie die Hunde. Hundemodell ist übrigens Nemo, das ist der, der keine Katzen mochte...


:mrgreen:

Grüße ~ Ursel
 
aquarius

aquarius

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Ich wollte eigentlich nur Kitten kennenlernen und habe mich dabei in die Rasse verliebt. Der Züchterhaushalt und die gute Sozialisierung waren für mich auschlaggebend gewesen. Der Charakter und das wunderschöne Aussehen spielten dabei natürlich auch eine Rolle. ;-)

Da ich damals über eine dritte Katze nachdachte, war mein Bumblebee der perfekte Kandidat.

Welche Rasse könnt ihr Euer Eigen nennen (gerne mit Foto)?
Wie ticken sie?
Señor Cilian Bumbelbee, gerufen Bulblebee oder Bambelchen, ist ein Nebelung.
Er gibt für sein Leben gern Köpfchen, aber leider verstehen meine anderen Banausen diese Geste nicht. Deshalb müssen die Zweibeiner immer ihren Kopf hinhalten, damit das Hummelchen glücklich Köpfchen geben kann. Er ist sehr anhänglich und auch immer gerne da, wo ich bin, aber gleichzeitig ist er selbstständig. Ihn auf dem Arm zu tragen, ist wie eine fluffige, weiche Wolke im Arm zu haben. ^^



Er ist der Clown hier und bringt einem immer wieder zum Lachen. Außerdem ist er sehr intelligent, wenn er mal sein Köpfchen anstrengt. Er kann unsere Aktenschränke öffnen und sogar den Schlüssel umdrehen, sollte er drinnen stecken. So macht er für seine Kumpels den Schrank auf, damit sie drinnen schlafen können, während er sich brav und unschuldig in mein Bett begibt, um bei mir die ganze Nacht zu schlafen. :roll: :lol:



Er ist unglaublich verspielt und kann zu jeder Zeit und immer spielen. Deshalb nenne ich ihn mein kleines Duracell-Häschen.



Er ist sehr verschmust und liebt es wie ein Baby in meinem Arm zu liegen, damit er beim Kraulen einschlafen kann.




Habt ihr vielleicht verschiedene Rassen und wie funktioniert dann das Zusammenleben?
Ich habe noch zwei EHK. Mit Mina klappt das Zusammenleben sehr gut, Kumi hingegen ist gerne mal zickig. Aufgrund von Bumblebees sehr guter Sozialisierung, gibt es keine großen Kämpfe oder Aggressionsausbrüche. Er wählt immer den Weg der Deeskalation.
 
Singha

Singha

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Versuchen wir es nochmal!:-D

Warum habt ihr Euch FÜR Rassekatzen entschieden?
Welche Rasse könnt ihr Euer Eigen nennen (gerne mit Foto)?
Wie ticken sie?
Habt ihr vielleicht verschiedene Rassen und wie funktioniert dann das Zusammenleben?
So dann auch von mir hier nochmals mein Beitrag (ergänzt):
Ich bin mit Katzen aufgewachsen. Wir hatten aber immer welche vom Bauernhof.
Vor gut 20 Jahren (OmG ich werde alt!!!), war ich mit meinem damaligen Freund ein paar Monate in Thailand. Da ist uns ein süsser kleiner Niemandskater zugelaufen. Er hat uns quasi adoptiert. Singha war quasi ein Original-Thai Kater. Für uns war dann auch klar, dass wir den Süssen auf jeden Fall mit nach Hause nehmen. Das war damals erstaunlich einfach :mrgreen: So kam Singha in die Schweiz.

Das ist Singha




Als Singha vor 5 Jahren gestorben ist, war es hier einfach viel zu ruhig. Deshalb habe ich mich ein bisschen umgesehen. Es war schnell klar, dass es ein Ori sein muss, da mir ja v.a. das gequassel gefehlt hat. Ich bin schnell fündig geworden und habe eine Züchterin in der "Nähe" gefunden die junge OKH hatte. In dem Wurf war genau ein Kater. Das war Sparta :mrgreen:



Und damit niemand auf falsche Ideen kommt. Natürlich waren die beiden keine Einzelkatzen!



Als Sparta dann letztes Jahr so plötzlich mit nur knapp 3 Jahren gestorben ist, stand ich wieder vor dem selben Problem. Es war zu ruhig. Also sind die Bali-Mäuse bei uns eingezogen
Klein Peppe

und ja, sie wachsen teilweise in die Ohren rein :mrgreen:
Lala


Beide



Warum ich Oris gewählt habe: (ich kopiere mal meinen Text von drüben)
Das Motto meiner Mäuse ist: Mittendrin statt nur dabei!

Was ich aber am meisten schätze und auch vermisst habe als ich ohne Oris leben musste, ist das Gequatsche. Oris kommentieren immer alles. Ich weiss, dass es meinen beiden Mäusen nicht gut geht, wenn ich länger als drei Stunden keinen Ton von ihnen gehört habe.

Das Futter wird kommentiert, ich werde morgens wenn der Wecker klingelt begrüsst mit viel Gequatsche, ich laufe ins Bad, begleitet von Gequatsche, ich mache Kaffe - begleitet von entrüstetem Gequatsche, weil ich die Prioritäten falsch setze - ich setz mich an den Tisch und trinke Kaffe und werde sofort als bequemer Sessel missbraucht und es wird zufrieden vor sich hin geplaudert und gebrummt. Das Spielzeug wird in den Boden geredet, der Klogang angekündigt, kommentiert und nachbesprochen.

Duschen verstehen die Mäuse nicht, das wird ebenfalls kommentiert. Allerdings sind sie nicht mehr so aufgeregt wenn ich dusche und sitzen nur kontrollierend vor der Dusche.

Ohne Oris ist es (zu) leise in der Wohnung. Sie sind immer da wo ich/ wir sind. Sie schleppen ihr Spielzeug an, um zart auf die Langweile die sie grad plagt, hinzuweisen.

Ich mag den dreieckigen Kopf und die grossen Ohren nicht so, finde sieht ein bisschen drollig aus (grad bei Peppe). Aber ihren schlanken eleganten Körper, den finde ich schon auch sehr schön. Und meine süsse Lala Maus ist einfach unglaublich hübsch. Da stimmen auch die Ohren *find*


Und das Zusammenleben sieht bei uns so aus:



Meine Lastramis haben sich aber die eine und andere Ori Eigenschaft abgeguckt. HomPom quasselt und Omsk braucht phasenweise Pattex-Körperkontakt. Nur Hector ruht in sich selber und ist der König der Bande. Aber auch er ist in die Lala-Maus verliebt und lässt ihr alles durch Sie kann sogar auf ihm drauf schlafen.

Omsk und Hector sind Menschen gegenüber sehr scheu. Aber mit den anderen Fellmäusen verstehen sie sich prächtig! Und Omsk baut auch zunehmend Vertrauen zu uns auf. Nicht zuletzt dank den Oris, die einfach so super sozial sind und Menschen tatsächlich für grosse dumme Artgenossen halten :-D
 
Sky Eyes Lara

Sky Eyes Lara

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Warum ich mich für meine Mädchen entschieden habe:

Thaikatze: Sky Eyes sweet little Lara

In erster Linie habe ich mich in das tolle Wesen und den Charakter der Orientalen verliebt. Ich habe 13 Jahre eine sehr enge und verbundene Freundschaft mit meiner Thaikatze Lara gehabt, die einfach nie so war wie andere Katzen. Sie kam zweijährig zu mir. Die Zuneigung, die eine liebende Thaikatze einem entgegen bringt, kann man nicht beschreiben, das muss man erleben. Es ist mir zwei mal passiert, dass man mir die Katze nach einem Urlaub nicht mehr wiedergeben wollte, weil Lara so ans Herz gewachsen ist. Seitdem habe ich sie nur noch mit in Urlaub genommen oder bei meinen zukünftigen Schwiegis urlauben lassen. Meine Schwiegermama vermisst sie sehr.

Lara hat immer bei mir im Bett geschlafen, war freundlich zu jedem und auch nicht ängstlich. Ist gerne mit mir an der Leine spatzieren gegangen und ohne Leine mit in den Garten. Für mich war klar, dass nach ihrem Tod wieder Orientalen einziehen werden, oder keine Katzen.


Burma: It's Hermine und Indian Hedwig

Mit den beiden Burmamädchen sind wieder zwei ganz tolle Katzen bei uns eingezogen. Wir leben jetzt schon seit knapp 1,3 Jahren zusammen und dass ich mit ihnen auch so eine enge Verbindung knüpfen kann, wie damals mit Lara, hätte ich anfangs nicht gedacht. Die beiden sind Vollgeschwister und doch charakterlich etwas verschieden. Hermine, auch gerne Blondi von uns genannt, ist unerschrocken, neugierig und ein Haudrauf und manchmal ein Zankapfel, Besucher sind immer toll und werden ausgiebig umschmeichelt. Hedwig (Hedi) dagegen ist Besuchern erst mal etwas schüchtern gegenüber, wenn das Eis aber ein mal gebrochen ist, fordert sie auch ungeniert Streicheleinheiten von diesem auf. Beide schlafen bei mir im Bett und es gibt nichts schöneres als einen kleinen, warmen Katzenkörper dicht am eigenen Körper zu spüren. Beide hören auf ihre Namen und lassen sich einzeln abrufen und sind auch sehr gelehrig, wobei Blondi deutlich mehr Spaß am Clickern hat als Hedi und auch dementsprechend mehr Kunststücken drauf hat.

Hier meine Lieblingsbilder von beiden :-D

Hermine:





Hedwig:





LG
SEL
 
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BellasMama

BellasMama

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Also als es darum ging dass eine Katze bei uns einziehen soll, da war mein Freund sofort Feuer und Flamme für die "Sheba Katze" mehr wußten wir damals noch nicht über die Rasse. Ich habe dann ein wenig gegoogelt, wie die Rasse heißt usw.

Als es dann richtig fest mit der Katze wurde, habe ich nach einer Züchterin hier in der Nähe gesucht und ja so zog dann Bella bei uns ein und ein knappes halbes Jahr später Luna. :mrgreen:

Bei Bellas Fellfarbe war uns klar, es MUSS eine Blue Farbene sein, bei der Farbe der Zweitkatze war es uns eigentlich egal, aber als ich Luna dann sah, war ich sofort verliebt. :smile:

Ihr Wesen ist eher ruhig, gemütlich. Sie sind aber auch neugierig, müssen oft überall dabei sein und sind auch sonst sehr menschebezogen. Sie sind zumindest oft in den gleichen Räumen wo wir sind. Allerdings sind sie eher nicht so die Kuschelkatzen. Vor allem Bella also die mit der Fellfarbe Blue sind nicht so die Kuschler, können sicher auch einige hier im Forum bestätigen. Wobei Luna sehr gerne kuschelt und dass auch zeigt. :mrgreen:

Das hier trifft es aber so ziemlich genau.... :mrgreen:
http://www.moonlightpaws.de/2013/06/...-kurzhaar-bkh/

Also wer eher auf eine "Schoskatze" setzt der sollte sich eine andere Rasse als die BKH aussuchen, wobei es natürlich auch da Unterschiede gibt.... :wink:

Aber für die wo eher eine ruhige, gemütliche Rasse suchen wäre die Überlegung sich eine BKH (zwei) zu holen gar nicht so falsch.... :grin:

Ach ja, hier noch ein Bildchen meiner Zwei....

 
Linette

Linette

1.608
76
Na dann kopiere ich auch mal meine paar Zeilen aus dem alten Thread hier rüber und ergänze mit den Bildchen , die ich zwar ins Album gestellt, aber nicht geschafft hatte in meinem Beitrag anzuzeigen.:oops:

Aber jetzt hilft mir ja Dorli dabei und schmeichelt neben/auf der Tastatur herum, von links nach rechts, dann wird das schon klappen. Dieses aufdringliche Geschmuse und Helfersyndrom ist auch t#ÖÜP:roll: typisch Somali.:lol:

Außerdem wollte ich noch anmerken, dass sie sehr verfressen ist und gerne bettelt. Davon "profitiert" auch unser Carlo (Hauskater), denn der ist sehr empört, wenn die "Silberprinzessin" was kriegt und er nicht.
Das komische ist nur, er wird immer moppeliger und sie nicht, obwohl sie mit Ihren 2,7 kg genauso viel verschlingt, wie der (inzwischen) 5 kg+ Kater. Vielleicht haben Somalis einen schnelleren Stoffwechsel? Geht jedenfalls auch ins Geld.;-)

So jetzt noch das aus "Warum Rassekatzen":
...meine Dorli (= Nymphadora...) kommt auch aus dieser Zucht (Stradivaripuss).

Und für mich war der liebevolle und "diplomatische" Somalicharakter auch ein Hauptgrund für meine Wahl. Ich habe Dorli erst einmal fauchen hören und das war mit gutem Grund.

Und das Aussehen finde ich auch toll. Eine elegante, natürliche, nicht überzüchtete Katze, beim Tierarzt z. B. fällt sie nur Kennern auf, mit schrägen, grünen Maskara-Augen und seidigem Fell und Eichhörnchen-Antennen-Schwanz (weil der fast immer gut gelaunt aufgestellt ist) und lächelndem Gesichtsausdruck, der so richtig zum lieben Wesen passt. Ich habe mir eine Somali gewünscht, seit ich als Kind auf einer Ausstellung eine gesehen hatte.
 

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Kevy

Kevy

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Warum habt ihr Euch FÜR Rassekatzen entschieden?

Eigentlich haben wir uns deswegen für eine Rassekatze entschieden:
Unser Kiara-Mäuschen (gewöhnliche Wald-und-Wiesen Katze)


Kiara war lange Einzeltier und ich wollte eine soziale, gesellige Rasse dazu haben. Auch schon ältere Tiere, damit man schon besser über den Charakter bescheid weis. Unsere Wahl viel auf die Maine Coon, da diese auch als sanfte Riesen bezeichnet werden - und unsere Kiara mag zuuu aktive Tiere nicht so gern ;-).

Welche Rasse könnt ihr Euer Eigen nennen (gerne mit Foto)?

Tja, also sind bei uns zwei Coonies eingezogen.

Lolita - alias Lollschwein oder Loli


und Lover - alias Großi oder "mein Burli"


Wie ticken sie?

Alle Klischees treffen auf unsere Coonies zu. Sie rennen gurrend durch die Gegend (manchmal glaube ich, ich lebe in einem Taubenschlag). Sie sind mega neugierig. Nichts ist sicher. Es wird geklaut und verschleppt :mrgreen:.
Sie sind kleine schwarze Löcher was das Futter angeht :shock: - vor allem der Kater! Es wird im Wassernapf nach versunkenen Schätzen gegraben :roll: bis eine Überschwemmung herrscht.

Sie sind gesellig, verschmust, redselig...

Sie sind Trampeltiere und nicht so grazil wie normale Katzen ;-).


Sie wirken wie so richtige harmlose, doofe große Scheißerchen - sind aber in Wirklichkeit wirklich gerissene und intelligente Schlitzohren und unglaublich geschickt mit ihren Pfoten!!!!




Habt ihr vielleicht verschiedene Rassen und wie funktioniert dann das Zusammenleben?

Also ich glaube, die Entscheidung für die Maine Coon war die richtige. Ich liebe diese Rasse und mein Lover Burli ist mein Herzenskater! Allerdings scheint unsere Kiara andere Katzen generell nicht zu mögen. Somit haben sich die Coonies zusammen getan und lassen Kiara großteils in Ruhe, was diese sehr begrüßt.
 
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Ceilyn

Ceilyn

10.889
46
Was für ein schöner Thread, da mag ich auch gleich mal.:-D

Versuchen wir es nochmal!:-D

Warum habt ihr Euch FÜR Rassekatzen entschieden?
Welche Rasse könnt ihr Euer Eigen nennen (gerne mit Foto)?
Wie ticken sie?
Habt ihr vielleicht verschiedene Rassen und wie funktioniert dann das Zusammenleben?
Bei mir war es ganz einfach. Ich wollte schon immer eine Whiskas-Katze haben. Daher war klar, was hier als erstes einziehen muss: Ein BKH Kater in Silver Tabby. Da ein zweiter Silver Tabby aber langweilig gewesen wäre, habe ich noch einen Golden Tabby dazu geholt :) Als dritter zog dann ein kleiner freche Bengale ein, auch wenn jeder "normale Mensch" davon abgeraten hätte. ;-)

Als erstes Badira:


Irgendwie habe ich nach wie vor das Gefühl, dass bei ihm ein Bengale mitgespielt hat.. (ist aber nicht so) Er ist total aktiv - 8-9 Std am Tag spielen wäre gewünscht und gewollt. Dazu ist er ziemlich dünn, legt aber auch einfach nicht an Gewicht dazu.



Dazu ist er eine grosse Diva, morgens beschwert er sich pünktlich wenn das frühstück nicht im Napf ist, wenn er kuscheln kommt, dann darf aber auch nur er da sein und wehe ein anderer ist da, der wird dann vertrieben. Geht es etwas nicht nach seiner Nase, wird geschmollt was das Zeug hält. Problem: er gewinnt irgendwie immer.. mit seinem kleinen traurigen Blick, kann er uns ein tierisch schlechtes Gewissen einreden! Er leibt es wenn er aufmerksamkeit bekommt, aber bitte keine unaufgeforderten Berührungen!

Kommen wir zu Teddy:



Teddy ist eine Seele von Tier. Sowas liebes, nettes und kuscheliges habe ich noch nie erlebt. Er ist ein schmuser, liebt es mit den anderen beiden zusammen zu liegen. Fremden gegenüber ist ein wenig schüchtern, uns gegenüber ist er zutraulich und zeigt ganz genau wann und wo er gestreichelt werden will.



Teddy ist ein absolutes Karton Kind. Er braucht seine Kartons und am liebsten sollte die ganze Wohnung einfach nur ein Karton sein. :mrgreen: Er ist auch ziemlich aktiv, aber ein wenig anders. Er kann die ganze Nacht mit einer kleinen Maus durch die Wohnung toben. Auch wenn es manchmal nicht so scheint, ist er der Anführer der kleinen Gruppe hier. :)

Sharif:



Er ist ein Clown und hat viel Blödsinn im Kopf. Aber ist wohl auch mit Abstand der faulste und verfressenste Bengale der Welt! :mrgreen: Er liebt es morgens in seinem Blumentopf zu sitzen und auf den Hof zu gucken. Das kann er irgendwie Stunden lang machen.
Schlafen tut er auch sehr gerne. Dabei sieht er immer so lieb und unschuldig aus! Klettern tut er mehr wie ein kleines Äffchen als wie eine elegante Katze ... und auch sonst hat er mehr von anderen Tieren gemein.



Alles mit Feder muss von Sharif vernichtet werden. Federn sind das absolute böse! ;) Egal ob Mensch oder andere Katze, am liebsten kuschelt man den ganzen Tag mit ihnen. Er ist immer für ein Spielchen bereit muss es aber irgendwie nicht haben. In der Sonne zu liegen ist doch auch schön.. Oder Fliegen zu fangen ...!


Die Zusammenführung zwischen den zwei BKHs und Sharif lief sehr Reibungslos ab. Die erste Nacht gab es von Teddy ein wenig gefauche, kurz darauf waren die beiden Pech und Schwefel. Sie lieben sich heiss und innig.
Wie man hier auch sehen kann:


Aber es liegen auch mal Teddy und Badira zusammen, Badira und Sharif, selten auch mal drei aufeinander. Ich finde im allgemeinen haben die drei nicht wirklich was von ihren Rasse gemeinsam. Aber alle drei kommen sehr gut mit einander aus und haben ihren Spass. :) Ich habe es nie bereut einen Bengalen zu zwei BKHs zu setzen ;) Witzig ist es auch immer wieder, wenn der "kleine" die beiden grossen jagt. Es gab aber noch nie Probleme wegen des Gewichts .. eher im Gegenteil, Sharif hat damals mit 2-3 KG den 5,4 KG schweren Teddy durch die Wohnung "geschmissen".
Alle drei sind ziemlich auf mich bezogen, hören bei mir (meistens) aufs Wort. Verfolgen mich auch sehr gerne oder müssen zumindest im gleichen Raum sein.

Ich glaube, dass wars ;)
 
ZweiZwucks

ZweiZwucks

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Schöner Thread!
@Ceylin: wunderschöne Katzen!!

Ein paar Monate vor meinem 50. Geburtstag ging mir mein bisheriges Leben durch den Kopf. Während ich bei beruflicher Karriere mental ein dickes Kreuz machen konnte, blieben andere Lebensthemen relativ unterrepräsentiert bzw. waren nicht vorhanden.
Zum Beispiel das Thema: Haustierkumpels. Dieses Mal habe ich das Thema nicht einfach weggewischt, sondern bin es aktiv angegangen. Hund oder Katze. Hund – nee, müsste echt zu lange allein bleiben. Auf Wiedervorlage zum 60. Geburtstag gelegt.

Katze also. Katzen also.
Die Info-Flut im Netz war grandios, und ich habe mich über 3 oder 4 Tage intensiv eingearbeitet – zwecks Aneignung von Basiswissen. 3 Foren standen im Fokus, und relativ schnell gelang es mir, Meinungsspreu von Wissensweizen zu trennen.

Mein Suchprofil: 2 schon erwachsene Wohnungskatzen, gut sozialisiert, gesund, sich gut verstehend, nicht zu aktiv, eher eigenständig und nicht zu stark auf Menschen fixiert, tja, und wenn sie mich akzeptieren würden, dann wäre das sehrsehrsehr schön! Mein Angebot im Gegenzug: mein Leben und meine Wohnung zu „katzifizieren“ (wie Jackson Galaxy das immer so schön sagt).

TH fiel aus, weil ich verbrieft keine Freigänger wollte und es mit Wohnungskatzen mau aussah. Außerdem wollte ich – als Anfängerin – etwas „Betreuung“ bei den ersten Schritten.
Zwei „Rasse“katzen also? Ich war voller Vorurteile, sah Züchterinnen vor meinem geistigen Auge, die ihre Plattnasen-Perser hingebungsvoll bürsteten. Nee, das bitte nicht!

Was aber dann? Auch hier half die Recherche, auf der ich im übrigen auch die wundervollen Perser „alter Art“ entdeckte. Stolz und schön und vollständig „benast“.

Die Briten vielleicht? Die gefielen mir auf Anhieb. Live hatte ich noch kein Bärchen gesehen. Die „Charakter“beschreibungen entsprachen meinem Suchprofil. Aber woher nehmen und nicht stehlen?

Ich screente mein Umfeld nach seriösen Züchter/innen, ich wollte keine großen Entfernungen, sondern eben auch die Option auf Unterstützung einer Anfängerin.
Irgendwann im Herbst 2011 saß ich in Nic’s Wohnzimmer. Unvergesslich. Ich hatte diese tolle Handcreme von Clarins „drauf“, zwei Sprühstöße „White Linen“ hinterm Ohr und wunderte mich, warum sich die Katzis mir nur zögerlich näherten. War ich nicht geeignet? Anfängerin eben… Mein Züchterinnen-Vorurteil bestätigte sich im übrigen in keinerlei Weise.

Lucky und Daisy zogen am 17.12.2011 ein. Rückgabekatzis von Erst-Adoptanten. Für mich: die schönsten und tollsten Katzen dieser Welt. Daisy-Mäuslein: black silver tabby mit organgefarbenen Augen, Lucky: cremefarbener BLH-Kater. Auch mit diesen wunderschönen Augen … Mit diesem ganzen Farben- und Zeichnungs“gedöns“ kannte ich mich zu Anfang gar nicht aus. Sie waren einfach nur „meine“ – und damit sowieso auf der Katzen-Pole-Position.

Mein Höhlenforscher Lucky und meine elegante Sprungmaus Daisy lebten friedlich, aber parallel zueinander mit jeweils starkem Bezug zu mir. 2013 dachte ich über einen Tobekumpel für Lucky nach, Ende Mai wurde Quincy, Lucky’s Neffe, in „meiner“ Cattery geboren. Nach ganz vielen Gedanken und Erwägungen habe ich mich für Quincy, lilac BLH, entschieden. Er sollte am 13.9.13 einziehen, und so war es auch.
Am 10.9.13 allerdings verstarb mein kleines Daisy-Mäuschen plötzlich und unerwartet. Nic und ihr Mann haben mich – uns – auf dem letzten Weg zum TA begleitet. Und als Quincelmann so böse stürzte, begleiteten sie mich auch zum TA, der aber – gottlob – keine Beeinträchtigung diagnostizieren konnte.

Jetzt lebe ich mit zwei Katern, den schönsten und tollsten dieser Welt. Der Quincel ist anders: er spricht viel, ist ungemein agil, aber auch ein Schmusi mit wahrscheinlich ewigem Babyface vor dem Herrn. Bei Daisy hatte Luckel ganz klar die Hosen an, die musste er jetzt aber an Quincel abtreten. Manchmal denke ich, ob nicht ein noch geeigneterer Spielkumpel für den Quincel… NEIN! Ich bleibe erst einmal bei zwei Katern!


Liebe Grüße von uns!
 

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Borealis

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AW: Rasseportrait-Austausch-Thread

In meiner Kindheit und Jugend lebten bei mir immer Hauskatzen in den unterschiedlichsten Farben, aber ich war schon immer fasziniert von Katzen mit längerem Fell. In meiner Kindheit wurden die auf dem Land einfach Angorakatzen genannt. Meine ersten eigenen Katzen waren dann auch langhaarige Hauskatzen, die vom Bauernhof zu uns kamen. Sie lebten beide 16 bzw. 17 Jahre bei uns. Als dann wieder Katzen bei uns einziehen sollten, hoffte ich, wieder solche Katzen zu finden, aber bei allen ähnlichen Rassen war mir irgendetwas immer zu viel oder zu wenig.

So kam ich dann zu den Deutsch Langhaarkatzen. Inzwischen leben 9 davon bei uns und ich züchte auch. Bei ihnen ist alles im mittleren Bereich. Sie haben langes Fell, das jedoch pflegeleicht ist, sie sind groß und kräftig, aber nicht riesig, sie haben ein ausgeglichenes Temperament, sind aber alles andere als phlegmatisch, sie haben gerne Menschen um sich, können aber auch gut eine Weile ohne sie auskommen. Es gibt sie in allen Farbe und ich finde sie einfach wunderschön. Sie haben ganz normale Ohren, Nasen und es wird in der Zucht sehr auf die Gesundheit geachtet.


Inola (8 Monate, Kätzin in black smoke)


Cherimoya (Kätzin in seal taby point)


Yeli (Kätzin in black torbie white)


Kitten aus unserem F-Wurf (12 Wochen alt)


Milo (Kater, 6,5 Monate alt in blue silver tabby)


Ravell (Kater, 1,5 Jahre, creme silver tabby white)


Nanook (Kater, 2 Jahre, white)


Nidi (Kater, 2 Jahre, black tabby)
 
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