Ein Abschied.. (?)

  • Ersteller des Themas Ovi
  • Erstellungsdatum
Ovi
607
2
Hallo ihr Lieben,

vielleicht können sich einige noch an mein Kater-Katze Problem erinnern.
Kurz zusammengefasst: zur Erstkatze zog ein Kater, aufgrund von Reibereien und Raufereien zog noch ein Zweitkater ein, was das Problem nicht unbedingt verbessert hat. Das Ganze über einen Zeitraum von nunmehr 3 Jahren.
Ich habe aufgrund des Problems schon so Einiges umgestellt: mind. 3x täglich Spielen, vermehrt mit dem "Problemkater", Wohnung zum Katzenspielplatz umgestaltet, nicht länger als notwendig aus dem Haus gegangen (nur zum Arbeiten und zum Laufen), kein Urlaub, keinesfalls über Nacht weg, Fernlehrgang Tierpsychologie mit Schwerpunkt Katze absolviert, hier im Forum nach Rat gefragt und befolgt etc...
Und nun bin ich so müde... So unendlich müde. Ich habe das Gefühl mich im Kreis zu drehen. Ich stehe morgens auf, mache mein Müsli und mit dem ersten Bissen im Mund springe ich auf, um die Katzen zu trennen.
Ich stehe im Bad, putze mir die Zähne und laufe klecksend durch die Wohnung, um den Kater aus dem Raum zu schicken. Ich liege im Bett und horche (durch die Ohrstöpsel!), ob die Katze wieder knurrt, ob ich wieder aufstehen muss. Ich sitze am Geburtstag meiner Mutter auf heißen Kohlen im Restaurant, weil es schon 21.00 Uhr ist und ich unbedingt schnell nach Hause muss, um die Katzen noch mindestens eine Stunde zu beschäftigen.
Was passiert? Der Kater, Findus, stellt der Katze, Holly, nach und "verprügelt" sie. Schlimmer als das eigentliche Verprügeln, das ja nur ein paar Sekunden dauert und recht laut zugeht, ist das Nachstellen. Sobald die Katze sich bewegt, ist sie in seinem Blickfeld. Sogar, wenn ich am Boden rumkrebse und mit Federwedel etc. herumfuchtle, schwankt sein Blick immer wieder vom Federwedel zur Katze. Meistens entscheidet er sich dazu, mal eben die Katze niederzuwalzen. Ich sitze abends zwei Stunden auf dem Boden, versuche nach der Reihe verschiedenste Spielzeuge, klickere dazwischen - alle sind total gut dabei, außer Findus! Der sitzt in der Ecke und schaut zu.
Der zweite Kater ist zwar nett, hat das Problem aber eher verschlimmert, weil der nämlich auch gerne mit der Katze fangen spielt und rauft. So ist die Katze unter Dauerbeschuss quasi. Sie spielt zwar gerne mit dem zweiten, aber wenn dann der Raufbold auch noch ankommt.. zu viel. Die zwei Kater kuscheln und putzen sich, ab und zu balgen sie mal, aber nicht wirklich oft...
Es ist nicht immer gleich schlimm. Manchmal habe ich 3 Tage am Stück "nur" ein paar Verfolgungen täglich, bissl Knurren, bissl Fauchen, aber weiter nichts. Und dann habe ich wieder eine harte Woche mit dem vollen Programm.
Ich habe schon so viel versucht und nun gibt es echt nix mehr, was ich noch probieren könnte.
So oft habe ich überlegt, ob ich Findus abgeben sollte. Immer wieder konnte ich es mir nicht vorstellen. Er ist so ein süßer, kuscheliger, braver Hosenscheißer- mein kleiner Knuddelbär. Ich heul mir die Augen aus dem Kopf, weil mein Verstand mir sagt, dass ich nicht nur für die Katzen leben kann.
Ich glaube andere Leute würden sagen "So schlimm ist das nicht, lass sie machen". Aber ich kann das nicht, für mich ist es eine andauernde Stresssituation.
Ich habe mal ein Video eingestellt, das Zweite hat irgendwie nicht gefunzt:

https://www.youtube.com/watch?v=Of4b1ThuAd0

Ich habe das Gefühl, dass ich die Entscheidung "abgeben oder weiter versuchen" nicht völlig alleine treffen kann. In meiner Familie gibt es aber niemanden, der mich versteht - sie können es sich nicht vorstellen.
Wie ist eure Meinung?
 
Geek

Geek

2.339
37
Hi,
hab mir mal deinen alten Thread durchgelesen (und mich auch etwas dran erinnert) und was du alles schon probiert hast.
Die Situation frisst dich auf und ich teile deine Meinung, dass es so nicht weitergehen kann.
Extrem belastend für dich und natürlich auch nicht gut für die Katzis.

Ich würde für Holly einen schönen Platz als Einzelkatze (oder ohne Kater) suchen.
:shock: Holly? :shock:
Ja, Holly, auch mit dem von dir angedachten friedlicheren Xaver/Holly Gespann wirst du deine und Holys Lebensqualität nicht soviel verbessern, wie du es momantan brauchst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ovi
607
2
Ich würde für Holly einen schönen Platz als Einzelkatze (oder ohne Kater) suchen.
:shock: Holly? :shock:
Ja, Holly, auch mit dem von dir angedachten friedlicheren Xaver/Holly Gespann wirst du deine und Holys Lebensqualität nicht soviel verbessern, wie du es momantan brauchst.
Holly?! Wirklich Schock...
Eigentlich hatte ich mir überlegt, Findus und Xaver gemeinsam einen Platz zu suchen.
Und zu Holly dann eine ähnliche Katzenfreundin, denn sie ist bestimmt keine Einzelkatze - nur genervt von allzu viel Körperkontakt.
 
Geek

Geek

2.339
37
Findus und Xaviar zu vermitteln ist natürlich die andere Variante, fragt sich nur was schneller geht und für welche Variante du einen guten Platz findest.

Ich habe schon bewußt "Schock" benutzt, ganz direkt gesprochen: Willst du dich dann sofort in die nächste Zusammenführung Holly/Fremdkatze stürzen und vielleicht wieder mit einem suboptimalen Resultat leben?

Deine Entscheidung kann ich dir nicht abnehmen, oft helfen aber ungewöhnliche Vorschläge zur Entscheidungsfindung. :mrgreen:
 
M

Maja_

239
0
Du wolltest gleich beide Kater abgeben und eine neue Katze für Holly holen? Da finde ich die Idee, nur Holly abzugeben, auch besser. Oder lebt sie am längsten bei dir und zu ihr hast du eine größere Beziehung als zu den Katern? Sorry, kann sein, dass ich deinen alten Thread gelesen habe, bin mir aber nicht sicher.
 
Paule

Paule

3.940
48
Manchmal ist es so das man für die Katzen eine entscheidung treffen muss. Ich sage immer, wohnrecht auf Lebenszeit aber keine wohnpflicht. bei dir muss man ganz klar sagen, das die katzen getrennt glücklicher wären.
die Konstellation, wie sie umziehen, kannst nur du treffen denn du kennst deine katzen.
ein schlechtes gewissen brauchst du nicht haben denn du hast wirklich alles versucht.
manchmal passt es eben nicht. dann muss man so eine entscheidung zugunsten der katzen treffen.
 
Ovi
607
2
Natürlich ist es ein Risiko, stimmt schon.

Aber es ist eben so, dass Holly meine erste eigene Katze ist und auch die ALLERBESTE Katze, die ich jemals hatte oder gekannt habe. Sie ist meine Seelentrösterin, meine Prinzessin.
Das ist der Grund warum ich sie auf keinen Fall verlieren möchte.

Die Kater liebe ich auch, keine Frage. Vor allem den Problemkater (er ist halt grundsätzlich ganz nach meinem Geschmack, viel Power und viel Liebe). Xaver war ja eine "Pufferkatze", die ich rein nach den Bedürfnissen der anderen ausgesucht habe, deshalb ist er auch nicht "mein" Kater, also vom Charakter her. Deshalb wäre es meine Intention für die Kater zu suchen. Dass wieder so ein katzenverrücktes Zuhause mit viel Beschäftigung und viel Liebe hermüsste, ist klar und ist sicher nicht so einfach zu finden. Ich würde es einfach versuchen und solange nichts annähernd Perfektes in Aussicht ist, bleiben sie.

Holly als Einzelkatze zu vermitteln stößt mir sauer auf, das würde ich nicht machen. :-?

Manchmal ist es so das man für die Katzen eine entscheidung treffen muss. Ich sage immer, wohnrecht auf Lebenszeit aber keine wohnpflicht. bei dir muss man ganz klar sagen, das die katzen getrennt glücklicher wären.
die Konstellation, wie sie umziehen, kannst nur du treffen denn du kennst deine katzen.
ein schlechtes gewissen brauchst du nicht haben denn du hast wirklich alles versucht.
manchmal passt es eben nicht. dann muss man so eine entscheidung zugunsten der katzen treffen.
Danke für deine Meinung, so fühle ich mich wenigstens ein bisschen weniger schuldig.. :cry:

Ach ja- bevor ich irgendeine Entscheidung über die Konstellation der Abgabe treffen kann, muss ich sowieso noch mit Xavers Züchterin sprechen. Die hat das Vorkaufsrecht, auch wenn ich sicher bin, dass sie ihn als Schnupfenkater nicht in ihren Bestand setzen wird.
 
Kirchenmaus

Kirchenmaus

5.359
19
Oh weh, was für eine schwere und schlimme Entscheidung. Aber ich kann das so gut verstehen, irgendwann geht es einfach nicht mehr.
 
Ovi
607
2
Oh weh, was für eine schwere und schlimme Entscheidung. Aber ich kann das so gut verstehen, irgendwann geht es einfach nicht mehr.


Da sagst du was. Ich sitze hier und heul mir die Augen aus dem Kopf.
Sie sind meine Familie, meine Freunde, meine Kinder, meine Partner in allem was ich tue, mein Leben. Alle drei.
Keine Ahnung wie ich das durchstehen soll..


Gesendet von iPhone mit Tapatalk
 
Patentante

Patentante

24.766
82
Ich kann Dich soo gut verstehen. Irgendwie hab ich hier die selbe Konstellation, im Januar ging es genau um die selben Fragen. Gestresste Herzenskatze abgeben? Niemals. Die zwei Katertiere? Würde mir auch das Herz zerreißen. Mein Glück war, dass es nicht ganz so schlimm ist wie bei Euch und meine Freigänger sind und sich damit aus dem Weg gehen können. Außerdem hab ich Zoe ein Zimmer so abgetrennt, dass sie den Katern nicht groß begegnen müsste wenn sie nicht wollte. Damit kann ich leben. Und die Katzen denk ich auch. Das scheint bei Dir ja aber nicht möglich zu sein?

Auch wenn es glaub die aller-aller-schwerste Entscheidung ist, die man manchmal treffen muss: so ist es ja für keinen von Euch Lebensqualität.
Ich wünsche Dir alle Kraft, die Du dafür brauchen wirst. Und vor allem einen Traumplatz, so dass Du mit gutem Gewissen, wen auch immer, dorthin abgeben kannst.
 
Tine

Tine

1.736
7
Hast du nicht vielleicht jemanden in der Familie oder Freunde, der die kleinen aufnehmen würde?

Ich kann nachvollziehen, wie es dir geht, aber es ist wohl leider das einzig richtig, was du für dich, als auch für alle drei Fellbüschel tun kannst!
Du wirst den richtigen Platz finden und ich bin mir sicher, dass du danach merken wirst, wie gut es allen tut!
 
Paule

Paule

3.940
48
ich weiß wie du dich fühlst. ich stand auch vor dieser entscheidung. ich habe auch geheult wie ein schlosshund.
aber: im grunde sind es doch wir menschen die nicht loslassen können und versauen den katzen damit die chance auf ein besseres leben.
ich mußte mir irgendwann eingestehen das ich nicht pausenlos tierschutz machen kann um dann bei den eigenen zu versagen und ihnen nicht das geben zu können was sie brauchen.
und das was sie brauchten war leider ein neues zuhause für einen der pelztiger- alle drei. ich konnte quinto dann mit einem flaschenkind einer freundin in ein super tolles zuhause vermitteln. das war für ihn ein sechser im lotto und meine beiden anderen waren zuhause auch wieder glücklich. das ergebnis waren drei glückliche und zufriedene katzen auch wenn es mir das herz gebrochen hat.
 
Ovi
607
2
Ich kann Dich soo gut verstehen. Irgendwie hab ich hier die selbe Konstellation, im Januar ging es genau um die selben Fragen. Gestresste Herzenskatze abgeben? Niemals. Die zwei Katertiere? Würde mir auch das Herz zerreißen. Mein Glück war, dass es nicht ganz so schlimm ist wie bei Euch und meine Freigänger sind und sich damit aus dem Weg gehen können. Außerdem hab ich Zoe ein Zimmer so abgetrennt, dass sie den Katern nicht groß begegnen müsste wenn sie nicht wollte. Damit kann ich leben. Und die Katzen denk ich auch. Das scheint bei Dir ja aber nicht möglich zu sein?



Auch wenn es glaub die aller-aller-schwerste Entscheidung ist, die man manchmal treffen muss: so ist es ja für keinen von Euch Lebensqualität.

Ich wünsche Dir alle Kraft, die Du dafür brauchen wirst. Und vor allem einen Traumplatz, so dass Du mit gutem Gewissen, wen auch immer, dorthin abgeben kannst.


Ich danke dir [emoji8]
Nun ja, ich habe eine relativ gut aufgeteilte Wohnung, alle Zimmer sind einzeln begeh- und verschließbar. Ich bin extra für die drei in eine 75 m2 Wohnung gezogen, die ich mir eigentlich gar nicht leisten kann.
Die Katzen haben ein eigenes Zimmer mit allem Pipapo, alle anderen Zimmer sind aber auch katzengerecht eingerichtet- ich könnte Holly also schon ein Zimmer zur Verfügung stellen. Nur wird sie es nicht nutzen. Ich habe ihr alle möglichen Verstecke angeboten zu denen sie flüchten könnte, sie will aber nicht. Sie ist immer bei mir und da sind- logischerweise- auch die anderen. Bei uns gibt es kein "der schläft da", "der ist grad dort", alle sind bei mir und zwar immer. Sie stellt sich einfach tagtäglich der Nerverei des Katers, verteilt kräftig Ohrfeigen und lässt sich nicht vertreiben.
Meine Eltern renovieren gerade ein altes Bauernhaus und ich hatte die leise Hoffnung, dort einziehen zu dürfen. Dann hätte ich Holly den heißersehnten Freigang verschaffen können. Aber das Projekt ist zeitlich nicht absehbar und der Verwendungszweck mehr als unklar [emoji24]


Gesendet von iPhone mit Tapatalk
 
Patentante

Patentante

24.766
82
Hm, bist Du Dir sicher dass sie wirklich so sehr leidet? Zoe würde sich nie im Leben freiwillig da aufhalten wo die Kater sind (außer es gibt Futter o.ä.) und Schlafplätze waren schon immer getrennt, so dass das Separieren an der gemeinsamen Zeit mit mir nichts verändert hat (Madame hat das Wohnzimmer für sich im Winter, wo sie wie immer Couch-Kuscheln kann).
Verstecke o.ä. hat sie auch nie "kapiert". Eigenen Raum dann schon.
 
Ovi
607
2
Hast du nicht vielleicht jemanden in der Familie oder Freunde, der die kleinen aufnehmen würde?



Ich kann nachvollziehen, wie es dir geht, aber es ist wohl leider das einzig richtig, was du für dich, als auch für alle drei Fellbüschel tun kannst!

Du wirst den richtigen Platz finden und ich bin mir sicher, dass du danach merken wirst, wie gut es allen tut!


Danke auch dir!
Leider nein. Bzw. ja, ich könnte Holly zu meiner Mutter geben, die würde sie sofort nehmen.
Dort leben allerdings noch zwei alte Kater, die sich zwar mit Holly verstehen, aber einer markiert schlimm, wenn andere Katzen im Revier sind. Außerdem... ich liebe meine Mutter, klar, aber wir teilen nicht die gleiche Meinung was Katzenhaltung betrifft. Schrottfutter, wenn Krankheiten auftreten erstmal abwarten, Beschäftigung gibts gar keine, sie dürfen weder auf Sofa noch sonst wohin. Das is nix für Holly, die ist eine Klette und braucht ihren Menschen..
Sonst gibts leider nur Katzenhasser bei uns [emoji30]


Gesendet von iPhone mit Tapatalk

ich weiß wie du dich fühlst. ich stand auch vor dieser entscheidung. ich habe auch geheult wie ein schlosshund.
aber: im grunde sind es doch wir menschen die nicht loslassen können und versauen den katzen damit die chance auf ein besseres leben.
ich mußte mir irgendwann eingestehen das ich nicht pausenlos tierschutz machen kann um dann bei den eigenen zu versagen und ihnen nicht das geben zu können was sie brauchen.
und das was sie brauchten war leider ein neues zuhause für einen der pelztiger- alle drei. ich konnte quinto dann mit einem flaschenkind einer freundin in ein super tolles zuhause vermitteln. das war für ihn ein sechser im lotto und meine beiden anderen waren zuhause auch wieder glücklich. das ergebnis waren drei glückliche und zufriedene katzen auch wenn es mir das herz gebrochen hat.

Ich weiß- ICH bin das Problem.
Ich brauche sie mehr, als sie mich.
Ich habe heute mit Xavers Züchterin telefoniert, die gleich mal mitgeheult hat. Sie findet die Entscheidung auch richtig und möchte mir helfen.
Ich werde deshalb versuchen, die beiden Kater auf einem perfekten Plätzchen unterzubringen, auch wenn es lange dauert. Sollte das gar nicht gehen, suche ich für Holly, was mit Sicherheit einfacher wird (nur nicht für mich).


Gesendet von iPhone mit Tapatalk
 
Kirchenmaus

Kirchenmaus

5.359
19
Ich wünsche dir ganz viel Erfolg wegen der Vermittlung. So was ist total schwer, aber manchmal tut sich was auf. War bei mir so, damals als Hermine gestorben war und ich dachte, weder ich noch Schoki könnten ohne weitere Katze sein. Daumen sind gedrückt.
 
Ovi
607
2
Hm, bist Du Dir sicher dass sie wirklich so sehr leidet? Zoe würde sich nie im Leben freiwillig da aufhalten wo die Kater sind (außer es gibt Futter o.ä.) und Schlafplätze waren schon immer getrennt, so dass das Separieren an der gemeinsamen Zeit mit mir nichts verändert hat (Madame hat das Wohnzimmer für sich im Winter, wo sie wie immer Couch-Kuscheln kann).

Verstecke o.ä. hat sie auch nie "kapiert". Eigenen Raum dann schon.


NEIN ich bin mir überhaupt nicht sicher.
Grundsätzlich können sie alle in meinem Bett schlafen und wenn Findus mal im Kuschelmodus durch die Bude trappelt, kriegt er auch ein Nasenküsschen/ eine Kopfwäsche. Deshalb habe ich auch nie getrennt.
Es ist nur so, dass Findus ein extremes Aufmerksamkeitsbedürfnis hat. Er will immer beschäftigt werden, immer Action haben. Manchmal kommt es mir so vor, als würde er einen "Wutanfall" bekommen. Tür ist zu, ich bin am Balkon- rauf auf die Katz. Ich kann grade nicht spielen, er will aber- rauf auf die Katz. Ich kann ihn mir aber nicht umschnallen [emoji30]
Eigener Raum wäre jetzt noch zu überlegen, wenn du sagst, sie hats kapiert..


Gesendet von iPhone mit Tapatalk

Ich revidiere: wollte grad nochmal aufs Klo vorm Schlafengehen und draußen flogen die Fetzen. Heftig.



Gesendet von iPhone mit Tapatalk
 
Ovi
607
2
Boah, dieses neue Tierschutzgesetz ist schon zum Kotzen.
Ich darf als Privatperson keine Inserate schalten.

So wird das nix... :-|
 
Ovi
607
2
Ja, sie inseriert dort auch. Danke für den Gedankenschubser!

Ich frage sie auf jeden Fall. Gestern hat sie zumindest schon vorgeschlagen, die zwei auf ihrer Facebookseite zu teilen.
 

Neueste Beiträge

Ähnliche Themen