kleine Geschichten meiner Katzen

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saga

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Hallo,

Eigentlich hatte ich mich schon im Juni vorgestellt, aber es irgendwie nie geschafft mal etwas zu schreiben. Das möchte ich jetzt hier nachholen.

Im Moment leben wir zu sechst im wunderschönen Berlin Köpenick, das sind die vier Pelze, mein Freund und ich.

Wir sind beide ziehmlich Katzenbekloppt. Bei ihm ist es vermutlich genetisch bedingt und bei mir warscheinlich auch. :D
Vor ein paar Wochen hat meine Schwiegermutter alte Kinderfotos herausgekramt und auf jedem zweitem Foto war er mit Katze zu
sehen. Egal ob im Urlaub, bei Freunden oder zu Hause, überall hat er die Katzen angezogen. Da seine Mutter auch Katzen liebt und immer welche hatte ist das aber auch kein Wunder.

Bei mir ist es ähnlich, Tiere habe ich schon immer geliebt und Katzen ganz besonders. Als meine Familie von Berlin auf Land zog hat es auch nicht lange gedauert und ich habe die ersten Katzen angeschleppt. Da meine Mutter bei großen Augen nie gut im nein sagen war durfte ich sie berhalten. Leider hatten sie furchtbaren Katzenschnupfen und nur eine überlebte.
Ich nannte sie Schnucki und sie war meine etste große Katzenliebe. Nach nur zwei Jahren war unser Abenteuer "Landleben" auch schon wieder vorbei und wir sind zurück nach Berlin gezogen. (Nochmal danke Mutti, das Landleben war einfach nichts für uns). Schnucki ist natürlich mitgekommen und hat sich schnell in der Stadt eingelebt. Wir hatten einen großen Garten und den hat sie geliebt und der war sehr schnell Rattenfrei, sehr zur freude der Nachbarn.
Leider habe ich von ihr kein Bild, aber die war eine sehr hübsche Kuhkatze. Wenigerschön war leider die Einstellung meiner Eltern zum Theme Kastration, Schnucki hat nie lebende Junge geboren, aber jedes Jahr eine Schwangerschaft müssen ihr sehr zugesetzt haben. Ich weis bis heute nicht warum das nie angegangen wurde, ich selber war zu dem Zeitpunkt noch in der Grundschule und wusste gar nicht das es sowas gibt.
 
Frigida

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Hallo und noch einmal Willkommen hier.

Früher hat man bei Katzen vieles falsch gemacht. Da wurden die meisten Katzen auch allein gehalten.
 
saga

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Hallo und noch einmal Willkommen hier.

Früher hat man bei Katzen vieles falsch gemacht. Da wurden die meisten Katzen auch allein gehalten.
Das stimmt schon, aber so alt bin ich noch nicht. Die Haltung vor 100 Jahren war eine andere als heute, damal war auch weniger möglich, aber wir reden hier von den 90ern. Da war eine Kastra schon standart.

Ich vergleich das gerne mit meiner Schwiegermutter, die ist 10 Jahre älter als meine Eltern hat aber ihre Katzen schon min 20 Jahre eher kastriert.
Das ist ein heikles Thema, das bei meiner Mutte und mir immer wieder zu Streit führt. Glücklicherweise hat sie später viel auf mich gehört und vieles besser gemacht, aber so weit bin ich noch nicht mit meiner Geschichze.
 
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Frigida

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Hö... so alt bin ich auch nicht. :mrgreen:
Aber Ende der 80er/Anfang der 90er reicht schon.

Es gibt auch genug Leute, die heute noch ihre Tiere nicht kastrieren lassen.
 
saga

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Hö... so alt bin ich auch nicht. :mrgreen:
Aber Ende der 80er/Anfang der 90er reicht schon.

Es gibt auch genug Leute, die heute noch ihre Tiere nicht kastrieren lassen.
:mrgreen:


Du hast ja recht, aber ich darf mich trotzdem darüber ärgern. Bei alljährlichen Totgeburten muss man doch irgendwann sein Gripps einschalten.
Aber wie gesagt, es ist lang her, mitlerweile maxht sie es besser.
 
Frigida

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Wer weiß, ob sie wirklich tot waren... Kindern erzählt man ja gern so einiges.
 
saga

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Ich doch noch ein Foto gefunden :-D Man sieht zwar nicht viel, aber egal.

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das muss irgend ein Kindergeburtstag gewesen sein. Ihr dürft mal raten wer ich bin. ;P
 
Frigida

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Das sieht auch lustig aus.
"Ich schmuse lieber mit der Katze"
 
saga

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*entstaub*

Ich sehe gerade das ich das letzte Mal im Dezember geschrieben habe. Das ist ja doch schon ein weichen her.

Wo war ich stehn geblieben? Ach ja bei Schnucki und unserem Umzug zurück nach Berlin...

Leider konnte Schnucki das Stadtleben nicht sehr lange genießen. Mir ist aufgefallen das sie immer schlechter gefressen hat und meine Eltern sind mit ihr zum Tierarzt gefahren. Mir wurde gesagt sie hätte Krebs und eine dicke Wucherung im Hals. Wir haben noch eine WEile versucht sie zu päppeln, aber das Fressen wurde immer schlechter und sie ist dann gestorben. Ich weiß garnicht mehr ob sie eingeschläfert wurde, aber in meiner Erinnerung war sie plötzlich einfach weg.

Natürlich wollte ich unbedingt wieder eine Katze haben und so habe ich meine Eltern fast ein ganzes Jahr genervt. Dann als wir meine Oma besucht haben konnten sie nicht mehr nein sagen. Meine Oma wohnt mitten auf dem platten Land in Meklenburg und dort hatten Bekannte meiner Eltern gerade einen Wurf Katzen. Natürlich habe ich meine ganzen Ferien bei denen bzw. bei den Katzen verbracht und als wir zurück gefahen sind durfte ein Katerchen mitkommen.

Mein Jacky:d078:

Und wieder haben wir alles falsch gemacht was man nur falsch machen konnte. Zu jung, alleine und unkastriert. Im nachhinein frage ich mich wirklich warum sich eigentlich niemand informiert hat. Ich meine wir reden von einer Zeit, da war das Internet kein Fremdwort mehr. 2002 hatten wir sowas defenitiv.
Der Kater hatte nicht umsonst sehr schnell den Namen Jack the Ripper. Meine Arme sahen teilweise aus... man oh man. Aber der arme Kerl wollte nur spielen und natürlich war ich ihm nie böse sondern hab fleisig mitgemacht.


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Fortsetzung folg heute Abend mit Bildern
 
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Das sah dann teilweise so aus:
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Jacky war eine ganz besondere Katze, wir waren ein Herz und eine Seele, wenn man das so über ein Tier sagen kann. Tagsüber war er eigentlich immer unterwechs und kam dann Nachts oft mit der einen oder anderen Schramme oder Macke im Ohr wieder. Aber er ist wirklich jede Nacht an meinem Fenster im 1. Stock aufgetaucht und ist in meinen Armen eingeschlafen. Im Winter war es natürlich toll mit offenem Fenster zu schlafen, aber man gewöhnt sich an alles.

Von mir hat er sich fast alles gefallen lassen, ich konnte ihn wie ein Baby auf dem Arm durch die wohnung tragen.
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Er war ein wirklich guter Jäger und hat oft Beute mit nach Hause gebracht. Die Ratten hat er mir vors Fenster gelegt, aber Mäuse und leider auch ein paar mal amseln hat er mir ins Zimmer gebracht. Oft mitten in der Nacht. Dann mautzte er so lange bis ich das Licht angemacht, seine Beute bewundert und ihn gelobt habe. Erst dann hat er gefressen. :roll::mrgreen:

Da ich zur Kategorie Vielzocker, gerade in meiner Pubertät gehörte haben wir oft Stunden so verbracht:
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Damals gab es noch die riesigen Bildschirme, auf dem hat er auch immer sehr gerne gelegen und mir zugeschaut. Leider habe ich davon keine Bilder.

Eines Tages kam er nicht wieder... ich habe ihn gesicht wie blöde, aber er ist fast eine Woche verschwunden gewesen. Dann kam er die Leiter zu meinem Zimmer hochgekrochen. Ich habe bis heute keine Ahnung wie er das geschafft hat, denn seine Vordere Pfote war total kaputt.
Mein Vater und ich sind mit ihm sofort zum Tierarzt gefahren. Der hat ihm erstmal ohne Beteubung in der Pfote rumgepopelt (Überaschung der Kater ist deabei an die Decke gegangen) und hat ihn dann ohne Behandlung nach Hause geschickt. "Die Pfote sei gebrochen, vereitert und teilweise schon nekrotisch, da könne man nichts mehr machen." (Den Typ hab ich seid dem gefressen. Für Hunde ist der super, aber wenn man keine Katzen mag dann solle man doch bitte eine Hundepraxis aufmachen)
Wir sind also mit dem Kater zum Chirurgen gefahren, denn in dem Zustand konnte man ihn nicht lassen.
Der hat sich die Pfote angeschaut und meinte die sie hinn und man könne nur den ganzen Arm amputieren. dann dürfe er aber nciht mehr raus, das sei Quälerei für ein Freigänger und wir sollten ihn einschläfern lassen.

Weil die Ärtzte bisher alles gefühllose Arschlöcher(Entschuldigung aber das ist einfach so) waren wollte ich nicht das einer von denen beinen Jacky einschläfert. Also habe ich einen anderen Tierarzt heruasgesucht und das war unsere Rettung.
Der hat sich den Kater angeschaut und meine: "Den schläfer ich nicht ein."
Zum ersten Mal wurde die Pfote geröntgt, er hatte ein ganz glatten Bruch der Zehen. Warscheinlich von einer Tür.
Der Tierarzt bei dem wir jetzt waren, war früher in einer Tierklinik Chirurg und hatte Ahnung . Er hat ihm nur die gebrochenen Zehen amputiert und konnte so ein Teil der Pfote erhalten. Der Verbandswechsel war zwar ein Drama und die Wochen Stubenarrest sowieso, aber im Anschluss hatte ich einen gesunden Kater der mit 3 1/2 Pfoten kein bisschen eingeschränkt war.
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Mein Vater würde an der Stelle jetzt behaubten die Pfote ist nur so gut verheilt, weil sie regelmäßig mit Honig behandelt wurde. :roll::mrgreen: Jede Familie hat vermutlich so sein ganz persönliches Allheilmittel und da meine seid Generationen Bienen hält, ist es Honig und Propolis. Der Kater hat also bei jedem Verbandswechsel eine Portion Honig auf die Pfote bekommen. Das war jedes Mal eine riesige Sauerei.

Pubertät ist nicht unbedingt die einfachste Lebensphase und ich glaube sie wäre um einiges schwieriger verlaufen wenn Jacky nicht dagewesen wäre.

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Wie ich ja schon ganz zu Anfang geschrieben habe war er lange unkstriert. Das ist so ein Thema über das ich mich bis heute mit meiner Mutter streite. Sie behauptet ich hätte das nicht gewollte. Ich sage: zu dem Zeitpunkt war ich 12 und es wäre ihre Aufgabe gewesen mir die Notwendigkeit zu erklären. Aber naja mein Zimmer war nicht das welches vollgepinkelt wurde sonder das Wohnzimmer. :mrgreen:
Zum Glück hat der Tierarzt der das mit der Pfote gemacht hat ihn auich gleich kastriert und Überraschung die Makiererei wurde besser.

Mit 20 hatte ich dann mein Abi in der Tasche und habe überlegt auszuziehen. Nur was sollte dann mit Jacky passieren? Mitnehmen konnte ich ihn schlecht und bei meinen Eltern wollte ich ihn auch nciht lassen. Leider ist mir die Entscheidung abgenommen worden. Ich weiß bis heute nicht was genau passiert ist, aber er kam eines Abend hupelnd nach Hause. Wir sind mit ihm am nächsten Tag sofort zum Tierarzt. Bei einer Plopperei hatte ihm jemand in die halbe Pfote bepissen und natürlich hatte es sich ordentlich entzündet. Er bekam AB, aber am Nächsten Morgen war er tot.
Ich glaube ich habe noch nie in meinem Leben so geheult wie an diesem Tag. 8 oder 9 ist er geworden. Das war einfach kein Alter für eine Katze und ich weiß einfach nicht was die eigentliche Ursache dafür war.
 
goya

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Was für eine rührende Geschichte. Mit so viel Freude wie ihr die Zeit gemeinsam genießen konntet und Trauer über den Unfall und dem zu zeitige Ende.:cry:
 
saga

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Danke, mitlerweile ist das ganze fast 8 Jahre her, aber ein bisschen Trauer wird immer bleiben.

Als nächstes werde ich darüber berichten wie die beiden Zwerge in mein Leben gestolpert sind.
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saga

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Ein halbes Jahr nach Jackys Tot bin ich dann bei meinen Eltern ausgezogen. Zu dem Zeitpunkt war an neue Katzen noch nicht zu denken.
Ich musste mir erstmal überlegen wie ich mein Leben gestallten möchte und in eine Einraumwohnung "mitten" in Berlin passen Katzen einfach nicht.

Da ich aber trotzdem gerne etwas Felliges um mich herum haben wollte sind bei mir vier Tierschutzratten eingezogen. Ratten sind es geworden weil ich Tiere wollte an die ich mich nicht für die nächsten 10 Jahre binde, die aber trotzdem niedlich und menschenbezogen sind und nicht so viel Platz brauchen.
Ich finde die Tiere ja bis heute total genial. So viel putzigen Mist wie die Vier machen sonst nur noch Babykatzen. :mrgreen:
Einmal haben sie es sogar geschafft mein Bad unter Wassen zu setzten, weil sie trotz Absperrung an den Zulaufschlauch der Waschmaschiene gekommen sind.

In der Zeit habe ich auch meinen Freund kennen gelernt und er ist nach und nach bei mir eingezogen. Da wir beide mit Tieren aufgewachsen sind war nach dem Tot der Ratten klar das irgendwann wieder was mit Fell einziehen wird.
Das es dann doch so schnell geht, damit hatten wir nicht gerechnet. Auf Katzen hatten wir uns geeinigt. Da brauchte es keinerlei Diskussion, (Seine Mutter hat mir vor ein paar Monaten mal die ganzen Kinderbilder zukommen lassen und auf fast jedem ist irgendwo eine Katze in seiner Nähe) aber eigentlich wollten wir warten bis wir in eine größere Wohnung ziehen. Gut in Berlin ist das mit dem Umziehen immer so eine Sache...

Wir haben also auch mit seiner Mutter darüber geredet und die kannte jemanden der jemanden kannte der ein Wurf Katzen hatte. Zwei der vier Babys hatte schon das Schicksal von Dorfkatzen ereilt, die anderen hatte die Mutterkatze noch rechtzeitig verstecken können.
Wir haben also versproche die beiden zu übernehmen wenn sie 12 Wochen alt sind.
Zu dem Zeitpunkt habe ich mich dann in einem anderen Katzenforum angemeldet und mich schlau gemacht. Vieles wusste ich unterbewusst schon aber es war auch viel hilfreiches dabei.

Dann bekamen wir die Nachicht die Kleinen seien jetzt als genug wir könnten sie abholen. So sind wir ins Brandenburische gefahren und was ich da dann gesehen habe hat mich so sauer gemacht. Statt zwei 12 Wochen alten Katzen haben wir eine Handvoll Katze bekommen. Mehr war das nicht.
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Niemals waren die 12 Wochen, aber was blieb uns übrig?
Auf dem Hof konnten sie nicht bleiben, also haben wir sie it schlechtem Gewissen aufgenommen und das habe ich bis heute. Saci das kleine schwarze Ungeheuer hat bis heute ihre Macken und die kommen leider teilweise davon das sie nie richtig von Mama sozialisiert wurde.

Die beiden Zwerge haben sich direkt nach ihrer Ankunft heimisch gefühlt. Saci die ole Neugirnase ist immer vorneweg und Tigris mit Abstand und Kriechgang hinterher. Nach zwei Stunden war das dann durch und sie sind wie die bekloppten durch die Wohnung getobt.
Das Futter war ähnlich unkompliziert. Eigentlich kannten sie nur billiges Trockenfutter, da ich aber sowas gar nicht erst kaufen wollte gab es hier von Anfang an Nassfutter. Saci fand das ganze sehr lecker und hat sofort gefuttert. Tigris hat sie eine Weile beobachtet und als sie sicher sein konnte das das neue Futter ungiftig ist ist sie auch drann gegangen.

In den nächsten Tgen war richtig Leben in der Bude und die Zwerge haben keinen Winkel in der Wohnung ausgelassen. Man ist immer wieder erstaund in was für Winkel sich so eine kleine Katze zwängen kann.

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goya

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So niedlich die beiden :d078:
Schade das sie so zeitig von der Mutter weg mussten.:-( Wer weiß was aber sonst mit ihnen passiert wäre...
Zumindest hast du gleich beide genommen und sie konnten sich ein wenig gegenseitig sozialisieren.


Das Schicksal der vielen unkastrierten Dorfkatzen finde ich immer wieder traurig.
 

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