Primäre Epilepsie

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Wuggerl

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Hallo Ihr Lieben!

Ich habe mich hier mal etwas eingelesen.

Meine kleine Sabrina - ist etwa 4 Jahre alt, hat seit 27.02. in der Nacht eptileptische Anfälle. Am 28.02. sind wir dann zum Tierarzt gefahren. Ein großes Blutbild wurde gemacht und wir wurden einer neurologischen Tierklinik verwiesen um ein MRT zu machen. Wir haben Gott sei dank gleich für den 02.03. einen Termin erhalten. Die Anfälle wurden immer häufiger. Gott sei Dank wurde auch ich gleich vom Büro freigestellt um mich um die kleine zu kümmern.
Am 02.03. waren wir in der Tierklinik. Ihr wurde dann Gehirnflüssigkeit abgenommen und das MRT gemacht. Rausgekommen ist "nur", dass sie einen angeborene Fehlbildung im Gehirn hat. Es betrifft die Gehirnhälften, die eine ist normal
und die andere ist kleiner, dadurch ist mehr Flüssigkeit rund um das Gehirn, aber Gott sei Dank bleibt die Flüssigkeit immer gleich und wird nicht mehr.
Sie hatte nach den Eingriffen in der Praxis mehrere Anfälle. Sabrinchen wurde mit einem Dauertropf und einer Menge Medikamenten ruhig gestellt. Seit Dienstag 06.03. hatte sie keinen Anfall mehr und gestern durften wir sie abholen. Klar ist sie noch von den Medikamenten sehr neben sich, aber sie kennt uns schon wieder. Die Tabletteneingabe funktioniert super. Sie bekommt die Lumialetten (ich hoffe ich schreibe das richtig) alle 12 Stunden.

Jetzt haben wir noch einen weiteren Mitbewohner - den Lucky. Lucky war von Anfang an sehr scheuer Kater. Über die Jahre, ich hab die beiden nun 2,5 Jahre, hat er sich zu einem verschmusten Prachtkater entwickelt. Die besten Freunde waren Lucky und Sabrinchen nicht, haben schon immer wieder mal mitsammen gespielt, aber es war auch anders, aber ich sage sie haben sich akzeptiert. Lucky war jetzt die eine Woche bei uns zuhause alleine wie Sabrinchen in der Klinik war. Lucky ist so derart aufgeblüht. Sabrinchen hat normalerweise die "Hosen" an. Wie das jetzt nach den ganzen Medikamenten ist, werden wir in der nächsten Zeit sehen.
Gestern als wir nachhause gekommen sind, hab ich Sabrina´s Korb geöffnet, Sabrina blieb brav liegen, eh klar sie konnte sich noch nicht wirklich bewegen. Lucky kam dann mal zum Korb und schnupperte Sabrina an. Gestern Abend als Sabrina dann schon etwas sich wieder in der Wohnung zurecht gefunden hat, hat das Lucky gar nicht gefallen, er fauchte und "knurrte", da wusste ich, ich muss sie voerst trennen. Hab meinen und Sabrinchens Schlafplatz im Wohnzimmer eingerichtet und Lucky hatte mit meinem Lebenspartner den Rest der Wohnung. Lucky ist auch auf mich los gegangen, als ich ihn nehmen wollte und ihn vom Wohnzimmer raus bringen wollte.

Nun meine Frage, habt Ihr damit Erfahrung mit zwei Katzen? Ich denke mal das sich auch Lucky wieder beruhigen wird, wenn sich Sabrina wieder "normal" bewegt ohne wanken und vorallem wenn der Duft des Tierarztes von ihr verschwunden ist.

Ich danke Euch schon mal für Eure Rückmeldung.

Ganz liebe Grüße

Rosi mit Lady Sabrinchen und Sir Lucky :)
 
Schokocookie

Schokocookie

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Hallo,
oh ihr habt ja schon einiges mitgemacht. Toll wie du dich um die Katze kümmerst. Leider kommt mir deine Geschichte sehr bekannt vor. Meine Katzen reagieren sehr heftig, wenn eine Katze vom Tierarzt heimkommt. Das Tier riecht ganz anders, zum einen sind da andere Körpergerüche durch die Medikamente und die fremde Umgebung und zum anderem riechen die Katzen anders, wenn sie Angst haben.

Es gibt unter Katzen eine Rangordnung. Diese könnte durch die Erkrankung jetzt grundlegend geändert werden. Die Katzen kriegen sich irgendwann wieder ein, bei mir dauerte das meistens 3-4 Tage. Aber ich verstehe dich, es ist mühseelig. Auch wenn es so aussieht, als wäre Lucky sehr froh, wenn er alleine ist, kann das nur vorübergehend sein. Meine Coco mochte ihrer Schwester auch nicht, jetzt verstarb ihre Schwester und sie ist sehr unentpannt. Die ersten 2 Wochen war sie total begeistert alleine zu sein, mittlerweile ist ihr nur langweilig.

Ich drücke die Daumen, dass bald alles wieder "normal" bei euch abläuft. :)
 
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Eni
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Hallo.
Ich kenne das Problem.
Wir haben einen 1,5 jährigen scheuen Kater. Im letzten Sommer haben wir ihm einen mutigen Spielgefährten dazu geholt. Wir haben auch noch eine Katze die von Tamme sehr geliebt wird und nicht scheu ist, aber sie ist ruhig und wir wollten einen mutigen Kumpel für Tamme, an dem er sich orientieren kann.
Tamme hat Kudo sofort geliebt! Leider war der kleine an Epilepsie erkrankt und schon 5 Wochen nach Einzug stellten sich die ersten Anfälle ein. Einige Wochen später, Kudo war gerade sechs Monate alt, starb der kleine Kerl.
Er hatte viele Tierarztbesuche und einige Klinikaufenthalte. Die waren nicht das Problem weil ich Kudo nach seiner Rückkehr immer mit bekannten Gerüchen abgerieben habe.
ABER....die Anfälle haben den beiden so sehr Angst gemacht, dass sie ihn immer mehr gemieden haben und sich die Beziehung völlig verändert hat.
Darunter habe ich gelitten, aber vor allem beide Kater. Es war einfach nur traurig!
Vielleicht hast du Glück und durch das ausbleiben weiterer Anfälle aufgrund der Luminaletten kehrt wieder Ruhe ein.
Alles Gute wünsche ich euch!
 
W

Wuggerl

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Hallo Ihr Lieben,

vielen Dank für Eure informativen Zeilen. Da ich in meinem Bekannten- und Freundeskreis leider oder Gott sei Dank niemanden habe, der so was schon mal miterlebt hat, bin ich Euch über Eure Antworten von ganzem Herzen sehr dankbar.

@ Schokocookie:
Das hab ich schon mal gehört, dass Katzen darauf reagieren wenn sie beim Tierarzt waren und man eigentlich die 2. Katze mitnehmen soll, was in meinem Fall aber nicht gut gewesen wäre, da meine kranke Katze ja noch sehr "benebelt" war von den Medikamenten. Sie wurde ja völlig zugepumpt, da sie nach der Narkose einige Anfälle hatte und der Arzt die Anfälle sonst nicht in den Griff bekommen hätte. Das wollte ich ihr nicht antun und dem armen Lucky auch nicht. Ich hab Sabrina jeden Tag nach der Rückkehr ins kuschelige Zuhause mehrfach mit Wasser gewaschen, damit alle Gerüche verfliegen. Vorher war ein Tierarztbesuch noch nie ein Problem, jedoch war keine der beiden Katzen länger als mal zur Zahnpflege dort, also da hab ich sie am Nachmittag immer wieder nachhause bekommen. Jetzt waren es 6 ganze Tage :-(

Ich hoffe, dass sich das bald legt. Sabrinchen ist jetzt schon wieder fitter, sie springt überall rauf und mittlerweile auch fast ohne Probleme wieder runter. Anfälle hatte Sabrina Gott sei Dank keine mehr, seitdem sie aus der Tierklinik zuhause ist.
Mittlerweile ist es so, dass Sabrina wieder die "Hose" anhat und nun auf Lucky nicht gut zu sprechen ist. Sabrina faucht ihn ganz stark an wenn sie ihn nur irgendwo Lucky erahnt. Aber ich hoffe, es wird sich bald ändern und alles ist wieder "normal" zumindest das beide Katzis ruhig nebeneinander leben können. Ich weiss auch, dass diese Veränderung eine Nebenwirkung der Luminaletten sein könnte, hoffe es aber nicht. Ich bin schon sehr nervös, da wir nächste Woche Montag Termin zur Blutabnahme haben, was da raus kommt. Vielleicht können wir von der täglichen Dosis etwas runter gehen.

Und gibt es bei Euch nun wieder eine zweite Katze? Hoffe nicht, dass ich es überlesen habe :)

@Eni:
Ohhh, das ist auch furchtbar bei Euch. Oh mein Gott, ist das schlimm. Das tut mir sooo leid, dass der Kleine dann verstorben ist. Das verstehe ich, dass die anderen da Angst vor der krampfenden Katze bekommen. Lucky hat auch immer sehr verängstigt geschaut, ist aber dann gleich zu seinem Rückzugsort geflüchtet. Gar zu oft hat er die Anfälle nicht mitbekommen, da ich die beiden sofort getrennt habe. Auch in der Nacht blieb ich mit Sabrina alleine im Wohnzimmer, damit wir beide Ruhe hatten und ich sofort reagieren konnte wenn wieder ein Anfall kam.

Ich bedanke mich sehr für Eure Antworten und das Ihr mir einen Einblick gewährt habt.

Ich wünsche Euch alles Gute, viele liebe Grüße

Rosina
 
Schokocookie

Schokocookie

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Es freut mich zu hören, dass die Medikamente wirken und es deiner Katze besser geht. Daumen sind gedrückt, dass das so bleibt.

Bitte Katze nicht waschen, besser ist es mit bekannten Wolldecken oder deinem verschwitzen T-Shirt die Katze abzurubbeln, das reicht vollkommen. Nasses Fell ist nicht so gesund für Katzen, die sollen nur gebadet werden, wenns unbedingt sein muss.

Nein, meine Coco ist in "Einzelhaft". Sie ist eine Handaufzucht und leider auch krank. Sie ist sehr revierdomiant und verscheucht hier jeden Besuch. Es ist sogar so schlimm, dass ich sie wegsperren muss, wenn bestimmte Personen kommen. Ich fürchte, eine neue Katze würde sie nur noch unentspannter machen. Zudem leidet sie an Asthma und undefinierbaren Flashbacks seit ihrer Kastra. Da beginnt sie mit den Augen wild zu zucken und murrt, schreit, pfaucht, stellt alle Haare auf, rennt panisch durch die Gegenend, nimmt aber nichts wahr, sodass sie gegen Gegenstände läuft. Sie ist wie auf Trance ... dann klart ihr Blick auf und sie kennt sich für einen Moment gar nicht aus, dann will sie ganz viel fressen, geht zum offenen Fenster und will anschließend kuscheln. Das ganze dauert meistens nicht mal 2 Minuten. Mir konnte bis jetzt niemand sagen, was es ist. Am ehestens eine Nebenwirkung von der Kastra, sie wurde damals mit Ketamin betäubt, dass kann solche Horrortripps auslösen.
Ich denke, eine neue Katze wäre mit ihrem speziellen Verhalten überfordert.
 
W

Wuggerl

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Guten Morgen!

Vielen Dank für die Antwort und das Daumen drücken.

Danke für den Tipp wegen nicht waschen. Das hab ich nicht gewusst. Da Sabrina verklebtes Fell von den Anfällen hatte, hab ich mir gedacht, dass das gut wäre. Wird in Zukunft nicht mehr gemacht!

Ohhhh, die arme Coco. Das ist so schlimm wenn sie so Angst haben - falls bei Coco das der Fall ist. Mein Lucky verzieht sich immer wenn Besuch kommt, was die letzte Zeit eh gar nicht vorkommt, da wollten wir unsere Ruhe haben wegen Sabrina.

Dann ist es bei Euch sicherlich besser keinen weiteren Mitbewohner dazu zu holen.
Das klingt auch nicht gut - diese Flashbacks. Das klingt ja fast so nach den Anfällen wie es bei Sabrina angefangen hat, da sind sehr viele Ähnlichkeiten. Ach die arme Coco.
Was macht man oder wie kann man einer Katze mit Asthma helfen?

Wünsch Euch und Euren Vierbeinern einen schönen Tag

LG
 
Stulle

Stulle

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Schokocookie, das klingt wirklich nach leichten Anfällen. Ketamin sorgt für Trips, ja. Aber nicht für Flashbacks. Das vermehrte Fressen zB spricht für ein Anfallsleiden.

Wuggerl, ich würde dir gerne raten walks-with-cats anzuschreiben, falls sie hier nicht selbst bald schreibt. Sie hat mit ihrem Kater Pio wirklich viele Erfahrungen gesammelt was Epilepsie angeht.
 
S

ShinaOthello

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Also hier ist es auch so, dass jede Katze, die vom Tierarzt kommt, angefaucht wird. Shina und Aiko sind da ganz extrem. Nur Doby ist da immer ganz entspannt.

Was bei mir hilft:
- ein Handtuch von mir mit in die Transportbox legen
- die Tierarzt-Katze nach dem Besuch ganz fest streicheln, und dann die fauchende Katze auch streicheln, dann wieder die Tierarzt-Katze (im Wechsel), so dass die Gerüche sich verteilen und verflüchtigen
 
W

Wuggerl

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Vielen Dank ShinaOthello für die Tipps. Ich streichle immer ganz brav beide :lol::lol:; Werde das aber heute nach Feierabend nochmals ganz intensiv machen :g035: bis das Lucky nicht mehr will - was normalerweise keine 10 Minuten dauert. Sabrinchen will das stundenlang und das bekommt sie auch :lol:
 
Schokocookie

Schokocookie

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Schokocookie, das klingt wirklich nach leichten Anfällen. Ketamin sorgt für Trips, ja. Aber nicht für Flashbacks. Das vermehrte Fressen zB spricht für ein Anfallsleiden.
Sorry ich bin hier OT, ich weiß, aber müsste man bei Anfällen nicht krampfen? Das tut sie nicht. Erstmalig trat es gleich nach der Kastra auf. Die verlief gar nicht gut und die Katze wäre fast daran gestorben.
Es sieht eher nach posttraumatischer Belastungsstörung aus, oder nach Wahnvorstellungen. Ich weiß diesbezüglich nicht weiter, auch kein TA konnte mir weiter helfen.
 
Stulle

Stulle

49.476
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Nein, nicht zwangsweise. Der Epileptiker einer Freundin zB hat nur sehr leichte Anfälle, er steht sich 3-4 mal im Kreis, hält dabei den Kopf schief und das war es. Danach Fressorgien, Erschöpfung etc. Das sind schon Krämpfe, aber eben nicht so wie man sich das vorstellt, sabbernd und sich schüttelnd auf dem Boden zucken.
 
Schokocookie

Schokocookie

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Aber meine Katze will etwas oder jemanden verjagen. Starrt in eine Ecke und knurrt diese an, stellt dabei die Haare auf. Da ist aber niemand. Manchmal schlägt sie in der Luft nach jemand, oder läuft davon.
Alle TAs haben Epilepsie verneint.

PS: Ich lass es damit hier auch gut sein, ist nicht mein Thread. Falls jemand soetwas wie meine Coco schon erlebt hat, schickt mir bitte eine PN. Danke!
 
walks-with-cats

walks-with-cats

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Hallo Wuggerl. Ich sah deine Anfrage erst jetzt, da ich derzeit nicht so oft online bin.

Mein Pio wurde mit idiopathischer Epilepsie diagnostiziert.

Probleme mit Tierarztbesuchen gibt es bei uns nicht. Ich vermute, das liegt daran, dass ich nicht daran glaube, dass Katzen auf Mitkatzen reagieren, wenn diese beim TA waren.

Pios beste Freundin ist eine knapp vier Jahre alte Kätzin. Sie liebt ihn, egal nach was er duftet.
Auch meinen Teilzeitfreigängern ist völlig egal, wer wie riecht. Katzen können ihre Kollegen auch anhand des Aussehens und der Bewegungen einordnen.

Pio wird seit 2013 mit zwei Medikamenten behandelt: Phenoleptil und Diazepam. Luminal half nicht, bzw. war nicht erhältlich.
Als 2016 die Anfallshäufigkeit stieg, wurde Pio ein weiteres Medikament gegeben, Libromide. Das konnten wir auf eine winzige Menge senken.
Ende 2017 stieg die Anfallshäufigkeit erneut. Die nun verordneten Medikamente brachten wenig. Keppra vertrug er nicht, Pexion macht ihn zu müde. Wir lassen das also. Wir arbeiten daran.

Langer Rede, kurzer Sinn: Während bei Hunden (und Menschen) Epilepsie, Ursache und Behandlung, recht gut erforscht ist, ist bei Katzen wenig bekannt. Die Behandlung ist eher unter "Trial and error" einzustufen.

Nach Anfällen ist Pio extrem hungrig. Die Anfälle schlauchen. Aber so richtig, Ich fand im I-Net, dass manche Katzen nach Anfällen sogar Möbel fressen.
Auch die Medikamentet führen bei Pio zu vermehrter Futteraufnahme.
Futter muss also immer bereit stehen.
 
W

Wuggerl

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Hallo walks-with-cats,

vielen Dank für Deine Antwort, auch ich bin nicht oft online :)

Der arme Pio. Wie geht es ihm heute? Hat er jetzt noch Anfälle? Kann er gut mit den Medikamenten leben?

Ich wünsche Euch alles Gute und nochmals vielen Dank für Deine Zeilen.

LG
 
walks-with-cats

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Hallo Wuggerl,

Pio kommt mit seinen Medis seit 2013 gut zurecht. Er ist halt weniger aktiv als eine normale Katze. Aber ein Temperamentsbolzen war er eh nie, auch nicht vor den Medis, wie die Pflegestelle sagte.
Gut eingestellt kann eine Epi-Katze fast genau so alt werden, wie eine gesunde Katze. Von daher sind wir hoffnungsvoll.

Ich habe das Pexion jetzt seit 2 Tagen raus. Anfälle hatte er GsD noch nicht. Ich muss abwarten. Jedenfalls ist Pio wieder ein wenig aktiver. Was er so aktiv nennt.

Wie sagte meine Großmutter schon? Die beste Krankheit taugt nix. Da hatte sie recht. Is so.

Ich hoffe, Sabrinchen und ihr Kumpel raufen sich wieder zusammen.

Schönen Abend noch und gute Nacht.
 

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