Artgerechte Haltung von Katzen

  • Ersteller des Themas yodetta
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Schneeleopard

Schneeleopard

14.009
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Mir steht zu, über dieses Thema zu diskutieren.
Und ich finde die verschiedenen Ansichten nach wie vor spannend.
Ich finde es genauso spannend, keine Frage.
Ich respektiere allerdings andere Meinungen und denke auch darüber nach. Bei dir hab ich eher das Gefühl, deine Meinung und nix anderes.

Genauso wird hier doch auch gesagt, dass es nicht in Ordnung ist, wenn man nur Trofu füttert, seine Katze unkastriert in den Freigang schickt und und und.

Für mich ist eben die Haltung auch ein wichtiges Thema, dass wirklich EHRLICH besprochen werden darf.
Mmh.....Haltung ist für dich (und auch für andere) ein
wichtiges Thema - Trofu füttern, Katzen ungeimpft in den Freigang.
Das finde ich persönlich verantwortungslos und nicht die richtige Haltung.


Ich habe jetzt eine Weile überlegt, ob ich darauf antworte, weil speziell wir Zwei häufig aneinander vorbeireden.
Jetzt habe ich mich aber entschieden doch zu antworten.

Ich sehe das eindeutig anders.
.
Und damit bin ich hier raus.
Ich diskutiere gerne, aber nur dann, wenn der Gegenüber auch das respektiert, was ich schreibe und meine. Da du mich ständig nicht verstehst/ falsch verstehst, hat das keinen Sinn mehr


Ich möchte mal einen neuen Gedanken einbringen, nämlich den der Verhältnisse. Vorsicht, das wird wieder ziemlich zwiespältig.

Wenn ein Tier aus schlechten Lebensumständen kommt und nun nicht ideal gehalten wird - ist das dann nicht immernoch besser, als wenn es in den schlechten Verhältnissen geblieben wäre? Muss ein Streuner, der keinerlei Auskommen hatte, weder futtertechnisch, noch von der Unterbringung her, keine ärztliche Versorgung, nicht "dankbar sein", wenn er nun einen Menschen hat, der ihm Obdach, Futter und Betreuung gibt, selbst, wenn er sich ein langweiliges Zimmer mit anderen teilen muss?

Versteht mich nicht falsch, wenn ich sage: Es gibt auch viele Menschen, die sich mit einem Minimum an Existenz zufrieden geben müssen. Es ist zwar nicht wünschenswert, aber sind bei einem solchen Tier die Maßstäbe nicht anders zu setzen, als bei einem, welches aus einer vorbildlichen Zucht in schlechte Hand vermittelt wird? Ist ein Goldfisch, der sein Leben in einem runden kahlen Glas fristen musste nicht gut dran, wenn er in ein kleines Aquarium kommt, wo er ein paar Pflanzen und 2 Kumpel hat? Ist der Goldfisch, der im Park im Teich wohnen durfte, mit Seerosen und vielen Fischen, mit Sonne und soweiter nicht eine arme Sau, wenn er in das selbe kleine Aquarium umziehen muss?

Das ist jetzt schon irgendwie philosophisch, aber der Gedanke kommt mir manchmal.
(y)
 
yodetta

yodetta

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Hejjjj Melli :love:
Auf jeden Fall empfinde ich es so, ob s tatsächlich so ist kann ich sagen:unsure:
Fast mein ganzes Leben lang hatte ich (richtige) Katzen, seit vergleichsweise wenigen Jahren die "verpäppelten" Rassehühnchen und ja da sehe ich eine Riesenunterschied, was das Frischluftverhalten angeht.
Und leider leider muss ich sagen, dass meine Sternchen viel viel glücklicher/entspannter/ausgeglichener wirkten als meine jetzige Rasselbande:confused:
Warum glaubst Du, dass sie glücklicher waren? :)
Meinst Du, weil sie uneingeschränkten Freigang hatten?

@Linette ich kann mir auch vorstellen, dass es von der jeweiligen Katze bzw von ihrem Typ abhängt.

Wobei ich auch sagen muss, dass die fünf Rassekatzen, die ich bisher insgesamt hatte, wohl draußen nicht überlebt hätten /überleben würden.
Unser Hauskater, den wir hatten, als ich Kind war, hat draußen überlebt.
 
Ankaa

Ankaa

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Ne Katze, aber auch ein Hund ist kaum mit dem Menschen vergleichbar. Auch nicht mit dem Jäger und Sammler (kleine Anmerkung: Die Aborigines sind traditionell Jäger und Sammler, ebenso die Buschleute). Die Tiere handeln instinktmäßig. Selbst, wenn sie ein "modernes Leben" führen. Eine Katze MUSS das Ding fangen, wenn es sich bewegt. Ein Hund MUSS seinem dominanten Rudeltier gefallen. Der Mensch konnte und kann sich entscheiden nach dieser oder jener Regel zu leben. Natürlich gibt's durchaus auch instinktive Reaktionen beim Menschen, zb MÜSSEN wir hingucken, wenn wir Augen sehen (könnte ja ein gefährliches Wesen sein, was uns gleich anspringt) - allerdings nur, wenn wir nicht drüber nachdenken und uns dagegen entscheiden... :unsure:

Aber auch ein Mensch benötigt dringend paar Dinge für seine "artgerechte Haltung", zB ohne Ansprache und Artgenossen leidet er, weil das nicht seiner Art gemäß ist.

Natürlich gehen Lebewesen nicht sofort kaputt, wenn sie nicht artgerecht leben können. Aber sie leiden oder schöpfen doch zumindest nicht ihr Potential zum Glücklichsein aus. Wäre das nicht so, würde es wahrscheinlich keine Gefängnisse in ihrer gegenwärtigen Form geben.
Also doch nur Instinktgesteuerte Maschinen? Instinkte kann man umleiten. Dem Tier ist es "egal", ob das, was es fängt, eine echte Maus oder ein Spielzeug ist. Dem Tier ist es "egal", ob es Gras oder Teppich ist. Etc.

Dann sollte man aber auch nicht anfangen von "Gefühlen" der Tiere anfangen zu sprechen. ;) Entweder oder. (und wenn ich mich an mein eines Seminar erinnere, dem einer aus der Psychologie kommend beisaß, der eh darauf bestand, dass Katzen im Gegensatz zu Menschen keine "Theory of Mind" haben, würde ich mir unter den Katzenliebhabern vermutlich ganz ganz schnell viele Feinde machen ;) )

Nein, ich bleib dabei, nur weil Instinkte noch vorhanden sind, sind es eben keine Wildtiere mehr und dann >müssen< sie dies auch nicht wie Wildtiere ausleben um "glücklich" zu sein. Im Gegenteil find ich es wie gesagt z.B. ausgesprochen fraglich, wenn man Surplus killing noch gutheißt oder gar "niedlich" findet. Das heißt ja nicht, dass sie die Instinkte unterdrücken sollen, aber man kann die wie gesagt umleiten und so trotzdem ein zufriedenes Tier haben.

Eure Katzen miauen alle? "Redet" ihr mit euren Katzen? Miauen bei erwachsenen Katzen ist ebenfalls nicht natürlich ...
 
WinstonvonWensin

WinstonvonWensin

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Also doch nur Instinktgesteuerte Maschinen? Instinkte kann man umleiten. Dem Tier ist es "egal", ob das, was es fängt, eine echte Maus oder ein Spielzeug ist. Dem Tier ist es "egal", ob es Gras oder Teppich ist.
Da widerspreche ich,
es ist ein großer Unterschied für die Katze zwischen Rasen und einen für ihre Nasen muffigen, toten Teppich. Der Rasen riecht lebendig, er raschelt und die Katze spürt Bewegungen. Kleine Krabbeltiere bewegen sich, der Wind gibt Gerüche frei. Alles Dinge, die wir nicht spannend finden und auch nicht so sehen. Eine Spielzeugmaus riecht nicht nach Angst, die die Katze motiviert zu jagen und zu töten.

lg
Verena
 
Emil

Emil

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Da muss ich absolut zustimmen. Als Emil z.B. seine erste Maus auf der Terrasse gefangen hat war er ein völlig anderer Kater als beim Spiel mit einer Stoffmaus oder ähnlichem. Er ließ weder seinen Bruder noch mich an das arme Mäuschen heran. Wir wurden böse angeknurrt o_O Als er dann nach stundenlangen Spiel mit dem ( bereits toten Tierchen ) und der anschließenden Fütterung wieder ins Wohnzimmer kam ( ich hatte ihn mitsamt Maus aus dem Zimmer gedrängt ) ging er stolz wie Oskar total steifbeinig und mit Siegesblick zu mir und wollte ausgiebig gelobt werden. Und er beschnuppert draußen jeden einzelnen Grashalm , wälzt sich in der Erde herum und das immer wieder mit Genuss. Das kann man ganz sicher nicht mit einem Teppich vergleichen ;)
 
yodetta

yodetta

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Dem Tier ist es "egal", ob das, was es fängt, eine echte Maus oder ein Spielzeug ist. Dem Tier ist es "egal", ob es Gras oder Teppich ist. Etc.
Wenn Du davon überzeugt bist, dann erklärt sich auch der nächste Abschnitt von Dir:

Nein, ich bleib dabei, nur weil Instinkte noch vorhanden sind, sind es eben keine Wildtiere mehr und dann >müssen< sie dies auch nicht wie Wildtiere ausleben um "glücklich" zu sein. Im Gegenteil find ich es wie gesagt z.B. ausgesprochen fraglich, wenn man Surplus killing noch gutheißt oder gar "niedlich" findet. Das heißt ja nicht, dass sie die Instinkte unterdrücken sollen, aber man kann die wie gesagt umleiten und so trotzdem ein zufriedenes Tier haben.
Wer heißt denn das mehrfache Töten, von Mäusen, und anderen Kleintiere, gut?
Außer vielleicht einige Landwirte.;):)
Die nämlich froh sein dürften, wenn die Katze ein paar "Schädlinge" tötet.

Ich kenne wirklich Niemanden, der es toll findet, wenn sein Freigänger mit getöteten oder halb lebendigen, schreienden Kleintieren nach Hause kommt.:confused:
Leider, geht die Katze dabei nur ihren Instinkten nach, obwohl sie eigentlich nicht aus Hunger töten müsste.
Die Katze wird aber niemals das Mausen lassen. Davon bin ich wirklich überzeugt.

Ja, ganz bestimmt kann man das Jagen umleiten oder imitieren. ...

Eure Katzen miauen alle? "Redet" ihr mit euren Katzen? Miauen bei erwachsenen Katzen ist ebenfalls nicht natürlich ...
Meine drei Kater miauen, ja.
Und natürlich unterhalte ich mich mit ihnen! Sie haben mitunter spannende Geschichten zu erzählen und wenn man die Tonlage beachtet, können sie sogar Fragen stellen!:LOL::D
 
yodetta

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Das mag sein.
Ich habe aber noch nie von Dir gelesen, dass Du das toll findest.

Ich kann mir vorstellen, dass man damit umgehen muss, weil es eben dazugehört.

Smee tötet im Garten ja auch Mäuse und Vögel.
Ich würde es tatsächlich gut finden, wenn er sie auch fressen würde. Bestimmt wäre es gesünder als das Tütenfutter.
Und davon würde er dann ja auch weniger fressen, aber leider tötet er die Tiere nur.
Wenn ich kann, verhindere ich das, indem ich ihn dann reinhole oder mein Mann schmeißt die Mäuse über den Zaun.
Gefangene Vögel, konnten wir leider bisher noch nie retten.
 
yodetta

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Juhu gerufen habe ich da auch noch nie und wenn das Tier noch lebt und fit ist, kommt es wieder in die Freiheit.
So kenne ich das von jedem Freigänger-Halter.
Aber geschimpft wird auch keiner, wenn er was gefangen hat.
Na, das würde die Katze doch auch gar nicht verstehen.
Das wäre ja so, als würde man sie fürs Schnurren schimpfen. Das gehört eben zur Katze dazu.
 
Emil

Emil

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Ich war auch absolut nicht begeistert, als Emil trotz umzäunter Terrasse sein erstes Mäuschen gefangen, getötet und anschließend bis auf einige Teile gefressen hat :( Hatte eigentlich gedacht, auf der Terrasse kann er nichts fangen. Leider passen Mäuse, Kröten und auch Vögel prima durch den Zaun.
Bisher mussten wir zum Glück nur einen Jungvogel beklagen, der aber vermutlich aus dem Nest und durch das obere Netz gefallen war und bereits tot, als Emil ihn sich schnappte. Den Kröten tut er nichts. Die bringt er netterweise nur zu mir ins Wohnzimmer und lässt sie auf dem Sofa frei o_O Unversehrt , so dass ich sie nach erfolgreicher Jagd wieder frei lassen kann. Und obwohl ich fast gek------t hätte habe ich meinen erfolgreichen Jäger natürlich nach dem Mäusefang gebührend gelobt. Wer Katzen hat, die Freigang haben oder zumindest Garten oder Terrasse zur Verfügung muss man damit wohl leben.
 
WinstonvonWensin

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Wer die Möglichkeit bietet Freigang zu geben, muss auch mit den nicht so schönen Dingen klar kommen. Wir haben Killer, die nicht aus Hunger töten, sondern weil sie es können und es Ihnen einfach Spaß bringt.

lg
Verena
 
Emil

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Wer die Möglichkeit bietet Freigang zu geben, muss auch mit den nicht so schönen Dingen klar kommen. Wir haben Killer, die nicht aus Hunger töten, sondern weil sie es können und es Ihnen einfach Spaß bringt.

lg
Verena
Wie ich erfahren musste selbst bei gesichertem Freigang bzw. Terrasse und selbst auf dem Balkon sind Vögel oder auch mal Mäuse nicht wirklich sicher :giggle: Hatte ich mir zwar irgendwie anders vorgestellt, aber so muss man wirklich damit klar kommen. Und ich mag Mäuse sehr gerne. Hatte mal selbst zwei gehalten.
 
yodetta

yodetta

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Ich möchte mal einen neuen Gedanken einbringen, nämlich den der Verhältnisse. Vorsicht, das wird wieder ziemlich zwiespältig.

Wenn ein Tier aus schlechten Lebensumständen kommt und nun nicht ideal gehalten wird - ist das dann nicht immernoch besser, als wenn es in den schlechten Verhältnissen geblieben wäre? Muss ein Streuner, der keinerlei Auskommen hatte, weder futtertechnisch, noch von der Unterbringung her, keine ärztliche Versorgung, nicht "dankbar sein", wenn er nun einen Menschen hat, der ihm Obdach, Futter und Betreuung gibt, selbst, wenn er sich ein langweiliges Zimmer mit anderen teilen muss?

Versteht mich nicht falsch, wenn ich sage: Es gibt auch viele Menschen, die sich mit einem Minimum an Existenz zufrieden geben müssen. Es ist zwar nicht wünschenswert, aber sind bei einem solchen Tier die Maßstäbe nicht anders zu setzen, als bei einem, welches aus einer vorbildlichen Zucht in schlechte Hand vermittelt wird? Ist ein Goldfisch, der sein Leben in einem runden kahlen Glas fristen musste nicht gut dran, wenn er in ein kleines Aquarium kommt, wo er ein paar Pflanzen und 2 Kumpel hat? Ist der Goldfisch, der im Park im Teich wohnen durfte, mit Seerosen und vielen Fischen, mit Sonne und soweiter nicht eine arme Sau, wenn er in das selbe kleine Aquarium umziehen muss?

Das ist jetzt schon irgendwie philosophisch, aber der Gedanke kommt mir manchmal.
Ich glaube auch, dass jede Besserung der Umstände, ein Gewinn ist.
Die Frage ist nur, was wirklich ein Gewinn für die Tiere ist?

Der Streuner war "ohne Auskommen" vielleicht glücklicher, als nun eingesperrt.
Auf einen anderen Streuner trifft es evtl zu, dass er mit Obdach nun glücklicher ist.

Sind unsere gesetzten Maßstäbe auch wirklich immer richtig für unsere Tiere?
Können wir das erkennen?
Wenn ja, wie?

Nehmen wir den Goldfisch, der aus dem riesen Teich in ein kleines Aquarium umziehen muss.
Ich meine, der wird kaum spüren, dass er eine arme Sau ist.

das dazwischen ist aber genau das worüber man sich ewig streiten kann
Ich bin dafür, dass wir diskutieren und einfach unsere Sichtweisen und Gedanken mitteilen.:)
*Küsschen-Smiley*

Liebe Grüße
Melanie
 
Ankaa

Ankaa

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Gegenfrage: Warum bist du dir sicher, dass es nicht so ist?

Du wirst jetzt vermutlich antworten, weil du die "Freude" deines Tieres beobachtest, wenn es auf dem Gras läuft, wenn es eine Maus fängt, .... weil du dabei deine eigene menschliche Interpretation mit ins Spiel bringst. Die Katzen können wir nicht fragen und soweit ich weiß (kann mich aber irren, hab mich jetzt auch nicht ins absolute Detail mit dem Thema beschäftigt) gibt es keine kontrollierten Studien dazu.

Aber genau das sind eben "Instinkte". Handlungen, nicht weil das Tier das >will< oder >schön findet< sondern weil eine Reflexkette getriggert wird.
Ergänzung ()

Ich wollte nur mal anmerken, dass manches von mir bewusst etwas provokanter formuliert ist, nicht um zu streiten sondern einfach um ein wenig zum Nachdenken anzuregen, um vielleicht auch mal aus den bekannten und für uns jeweils bequemen Gedankenmustern rechts und links raus zu schauen, auch meine eigenen. Nicht alles ist so, wie ich es wirklich 100% denke und nichts böse gemeint :)
 
Ankaa

Ankaa

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(y)

Anka, ich frage Dich mal, warum Du mit Deiner Katze, an der Leine spazieren gehen möchtest?
Zwei Gründe:

Der erste, weil sie unglaublich auf mich/uns fokussiert ist (und nicht so sehr auf die anderen Katzen) und ich es schön fände, sie öfter dabei haben zu können und ihr so andere Abwechslung geben zu können. Und ja, ich gebe zu, dass ich Social Media Posts wo die Leute mit ihren Katzen (und Hunden) im Wald spazieren gehen, doch ansprechend finde. Bei uns sol langfristig wieder ein Hund einziehen (hatte ich glaube im anderen Thread geschrieben) und ich schätze ihren Charakter so ein, dass sie sich mehr mit einem Hund als mit den anderen Katzen anfreundet, eventuell eine ähnliche Bindung wie zu uns aufbaut, und ich es dann fies fände, wenn sie zuhause bleiben muss. Ist natürlich nur Spekulation ;)

Der zweite, und das war eigentlich der Auslöser, weil sie im Vergleich zu unseren anderen Katzen unterwegs (z.B. Autofahrt zum TA) unglaublich gestresst ist und generell eher "vorsichtig" ist bei unbekannten Dingen (obwohl eigentlich ein selbstbewusster Charakter) und ich sie so etwas trainieren wollte, dass sie vor unbekannten Dingen nicht Angst haben muss.

Nicht, weil ich prinzipiell der Meinung bin, eine Katze gehört raus.
 
yodetta

yodetta

Moderator
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Bei uns sol langfristig wieder ein Hund einziehen (hatte ich glaube im anderen Thread geschrieben) und ich schätze ihren Charakter so ein, dass sie sich mehr mit einem Hund als mit den anderen Katzen anfreundet, eventuell eine ähnliche Bindung wie zu uns aufbaut, und ich es dann fies fände, wenn sie zuhause bleiben muss. Ist natürlich nur Spekulation ;)
Sind das nicht ziemlich viele menschliche Eigenschaften, die Du Deiner Katze da unterstellst?
Freundschaft (zwischen Katz und Hund)?

Dann würdest Du es fies finden, wenn die Katze Zuhause bleiben müsste, während Du mit dem Hund Gassi gehst?

Ja ja, ich weiß, Du hast geschrieben, dass es nur Spekulation ist, aber letztendlich nutzt Du eben auch diese menschlichen Worte....:)

Nicht, weil ich prinzipiell der Meinung bin, eine Katze gehört raus.
Schon klar.:cool:
Ein bisschen Abwechslung kann aber auch nicht schaden. :p
 

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