Sie sperren unseren Oskar ein 😓

  • Ersteller des Themas Laluele
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rina2102

rina2102

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Ich auch. Vor allem, wie wollen
die es beweisen das der Oskar nicht euch gehört wenn kein chip oder tatoo vorhanden ist. Oder irgendeine Kennung
 
WinstonvonWensin

WinstonvonWensin

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Auch wenn ich alles verstehen kann.... ist es Diebstahl und auch nicht besser als das was die alten Besitzer machen.
Du kannst wegen Unterschlagung eines Fundtieres bzw. widerrechtlicher Inbesitznahme einer "fremden, beweglichen Sache" angezeigt werden.

lg
Verena
 
Ankaa

Ankaa

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Ich wÀre auch vorsichtig hier öffentlich zu Straftaten aufzurufen :censored:

Ich bin immernoch fĂŒr den Weg ĂŒber Tierschutz/Vet-Amt. Kennt sich der RA da denn auch wirklich aus?

Und nicht erst ein paar Tage warten, gleich mit dem Katzer zum TA um zu beweisen, dass er nach ParfĂŒm stinkt etc.

Was ihr machen könntet: Kater ins Tierheim schaffen als Fundkater. Wenn sie dann nicht aktiv nach ihm suchen (und danach klingt es nicht, klingt eher wie ein klassischer Nachbarschaftsstreit) könntet ihr ihn nach einer Weile offiziell adoptieren.
 
Nelly12

Nelly12

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Ganz ehrlich: Ich glaube nicht, dass die mit der Polizei vor der TĂŒre stehen und die Katze fordern oder die Wohnung nach der Katze durchsuchen lassen. Ich wĂŒrde das jetzt einfach mal laufen lassen. Behaltet den Kater bei euch. Lasst ihn runterfahren. Wenn er sich etwas gefangen hat, ab zum Tierarzt, wegen Chip prĂŒfen lassen, wenn keiner da ist, dann chippen lassen und auf euch registrieren und wenn sie anrufen, klingeln einfach alles ableugnen.
Ich wĂŒrde es auch genau so machen. Der Kater ist bei euch, dort bleibt er und wenn er nicht gechipt ist, haben sie die Beweispflicht. DĂŒrfte nach so langen Jahren schwer werden. Auf Klingeln wĂŒrde ich gar nicht reagieren, muss man ja nicht und bei Anrufen wĂŒrde ich auch nicht diskutieren. Ich wĂŒrde dringend davon abraten, mit den Menschen zu sprechen, zu argumentieren. Sonst haben die womöglich ein AufnahmegerĂ€t in der Tasche und dann ists schlecht mit dem leugnen, auch wenn der Kater nicht gechipt ist.
Es ist euer Kater, es gibt auch so etwas wie Gewohnheitsrecht, somit gibt es auch keine Straftat.
Vielleicht wÀre es wirklich besser, nicht mehr öffentlich zu diskutieren, Rat kann man sich ja auch per PN holen.
 
Ankaa

Ankaa

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Im Zweifelsfall könnten(!) sie vor Gericht gehen (auch wenn ich nicht glaube, dass sie es machen), und dann gilt es auch Zeugenaussagen (Nachbarn, TA, ...) in Betracht zu ziehen. Vor Gericht muss man unter Eid die Wahrheit sagen und es wissen zuviele, dass es ursprĂŒnglich nicht ihre Katze ist und wo sie offiziell hingehört.
 
J

Julia01

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Im Zweifelsfall könnten(!) sie vor Gericht gehen (auch wenn ich nicht glaube, dass sie es machen), und dann gilt es auch Zeugenaussagen (Nachbarn, TA, ...) in Betracht zu ziehen. Vor Gericht muss man unter Eid die Wahrheit sagen und es wissen zuviele, dass es ursprĂŒnglich nicht ihre Katze ist und wo sie offiziell hingehört.
Auch das stimmt nicht. Das einzige, was dadurch bewiesen werden könnte, ist, dass ein Kater, der genau so aussieht wie dieser Kater vor JAHREN mal den NAchbarn gehört hat. Ich wĂŒrde als AnwĂ€ltin einfach den Nachbarn dann 3 Bilder von fast identisch aussehenden Katzen zeigen und fragen, welches der Gesuchte ist. Und dann mal abwarten was passiert.
E sgeht ja dann darum zu beweisen, dass genau dieser Kater den Nachbarn gehört.
Wenn du jemanden Bilder von meinen beiden Katzen zeigen wĂŒrdest und beide dann live zeigen wĂŒrdest wĂ€hrend die beiden in Bewegung sind, ich wette die wenigsten (wenn ĂŒberhaupt jemand) könnte meine beiden auseinanderhalten.
 
Ankaa

Ankaa

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Ist prinzipiell richtig. Die wenigsten können (ungeschult) Ă€hnlich aussehende Katzen unterscheiden. Aber erstens wissen wir gar nicht, wie Oskar eigentlich aussieht (es gibt ja auch sehr markante Katzen) und zweitens ist wie gesagt zuviel erzĂ€hlt worden, inkl. direkt mit den ursprĂŒnglichen Besitzern geredet.

Ich wĂ€re da echt vorsichtig und empfehle immernoch den Weg ĂŒber Tierschutz bzw. Richtung TierquĂ€lerei statt ĂŒber verjĂ€hrtes Eigentum.

Und unbedingt die Kosten vom Anwalt aufstellen lassen und denen vor die Nase halten.

Nachtrag: Nur weil etwas fĂŒr uns logisch erscheint heißt das nicht, dass das rechtlich sicher ist. Wir sind hier alle (zumindest gehe ich davon aus) keine AnwĂ€lte und wir sollten echt vorsichtig sein, VOR ALLEM weil es hier öffentlich steht.
 
Stefanie-

Stefanie-

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Da er wieder aufgetaucht ist, wÀre ja zu hoffen dass er denen ordentlich Rabatz gemacht hat, vielleicht sind sie ja zuletzt froh ihn wieder los zu werden, wenn sie noch eine fette Kostenaufstellung bekommen.
 
L

Laluele

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Er war jetzt den ganzen Tag bei mir. Kam irgendwann aus seinem Eck und ist mir nicht mehr von der Seite gewichen. War dann mit ihm im Garten, hab SchneebĂ€lle geworfen und er hat sie gefangen. Oskar liebt Schnee! Aber er war trotzdem anders als frĂŒher. Fremder, und total verunsichert 😔
Leider mussten wir abends weg und er ist uns hintergelaufen. Wie er gemerkt hat, dass wir zum Auto gehen, hat er ans Auto gepinkelt und sich davor gesetzt 😆 als wir vorhin heim kamen war er wieder weg...
ErgÀnzung ()

Auch wenn ich alles verstehen kann.... ist es Diebstahl und auch nicht besser als das was die alten Besitzer machen.
Du kannst wegen Unterschlagung eines Fundtieres bzw. widerrechtlicher Inbesitznahme einer "fremden, beweglichen Sache" angezeigt werden.

lg
Verena
Das weiß ich inzwischen leider. Deswegen hab ich ihn auch wieder raus gelassen. Sonst bin ich, wie du schon sagst, auch nicht besser.
Und zum TA wollt ich ihn auch nicht gleich schleppen. Hab ihn erst mal in Ruhe gelassen. Denk er hat die letzten knapp 2 Wochen genug mit machen mĂŒssen
 
Zuletzt bearbeitet:
WinstonvonWensin

WinstonvonWensin

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Ich bin ja nicht so der Herzchenverteiler, aber dafĂŒr bekommst du nun eines von mir. Ich weiß, dass du in einer sehr sehr großen ZwickmĂŒhle steckst. Aber versuche es auf dem legalen Weg.

lg
Verena
 
claudiskatzis

claudiskatzis

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Ach Laluele, ich hoffe fĂŒr den kleinen Mann das es ein gutes Ende nimmt.
Auf jeden Fall hat er , als er bei euch war gemerkt , das ihr ihn liebt. Mehr könnt Ihr nicht machen....
Es bricht einem das Herz, aber einfach einsperren wÀre auch nicht gegangen.
🍀
 
P

Puppi2004

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Ich glaube ich wĂŒrde Futter rausstellen. Damit er nicht wegen Hunger zu dieser Familie zurĂŒck muss, falls er nochmal entkommt.
 
WinstonvonWensin

WinstonvonWensin

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Das ist doch genau so verwerflich, bewußt ein Tier durch Futter zu binden. Ich finde das Verhalten von den ursprĂŒnglichen Besitzern auch nicht so prall jetzt sein Tier zurĂŒckzufordern. Dennoch werden mir die Tipps so langsam unheimlich die ich hier so lese.

lg
Verena
 
P

Puppi2004

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Das ist doch genau so verwerflich, bewußt ein Tier durch Futter zu binden. Ich finde das Verhalten von den ursprĂŒnglichen Besitzern auch nicht so prall jetzt sein Tier zurĂŒckzufordern. Dennoch werden mir die Tipps so langsam unheimlich die ich hier so lese.

lg
Verena
NatĂŒrlich ist das im Normalfall verwerflich, aber in diesem Fall ist eben nichts normal. Ich denke dabei NICHT daran, das Tier an sich zu binden, das ist jawohl sowieso lĂ€ngst geschehen.
Ich habe dieses Kopfkino, dass er zum Fressen zurĂŒck geht und - zack! wieder "bespielt" wird. Darum dachte ich, dass er die MÖGLICHKEIT haben sollte, dort nicht hin zu MÜSSEN.

Dass du das Verhalten der Besitzer "nicht so prall" findest, halte ich fĂŒr stark untertrieben. Erst dadurch kommt man ja ĂŒberhaupt auf solche "verwerflichen" Ideen.
 
Emil

Emil

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ER darf aber leider nicht Entscheiden wo er hingehören will....
Obwohl er diese Entscheidung eigentlich schon vor Jahren getroffen hat :(
Der Idealfall wĂ€re , wenn die Besitzer Oskar auch weiterhin entscheiden lassen wĂŒrden, wo er sich aufhalten möchte und nicht gegen seinen Willen einsperren. Wir hatten bei einem Freund und dessen im Haus lebender Mutter mal den Fall, dass Kater Tiger nach Jahren urplötzlich spurlos verschwand und man die Hoffnung schon aufgegeben hatte. Nach ca. 4 Wochen stand er dann auf einmal im PC-Keller unseres Freundes. Putzmunter, gesund und gut genĂ€hrt o_O Da kam dann schon der Verdacht auf, dass er ein zweites Zuhause gefunden hat. Nach wochenlanger intensiver Befragung der Nachbarschaft erschien dann eine alte Dame und teilte mit, dass Tiger sich in seinen Abwesenheitszeiten bei ihr aufhĂ€lt. Sie hatte es nicht geschafft heraus zu finden, wohin er gehört und ob er ĂŒberhaupt ein Zuhause hat ( der Kater war nicht gechipt ) Die beiden alten Damen haben sich dann freundschaftlich darauf geeinigt, den Burschen weiterhin entscheiden zu lassen, wo er gerade leben möchte und sich gegenseitig zu informieren, wo er sich gerade aufhĂ€lt. Einsperren wollte ihn natĂŒrlich keiner. Er ist dann die letzten Jahre seines Lebens sozusagen gependelt. Mal nur 1 Tag, aber auch schon mal lĂ€nger. Gestorben ist er dann ganz friedlich bei der Zweit-Dosi. Hat sich wie gewohnt abends zu ihr ins Bett gelegt und ist einfach am anderen Morgen nicht mehr aufgewacht. Dieser Kater hat ein wirklich glĂŒckliches Leben gefĂŒhrt mit zwei Besitzern, die ihn zu nichts gezwungen haben. Das wĂŒrde ich mir fĂŒr Oskar auch wĂŒnschen.
 
WinstonvonWensin

WinstonvonWensin

8.388
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NatĂŒrlich ist das im Normalfall verwerflich, aber in diesem Fall ist eben nichts normal.

Dass du das Verhalten der Besitzer "nicht so prall" findest, halte ich fĂŒr stark untertrieben. Erst dadurch kommt man ja ĂŒberhaupt auf solche "verwerflichen" Ideen.
Wieso beide Seiten haben doch genau bewußt was Sache ist. Die eine Seite wusste wo ihr Tier ist .... hat es zugelassen und die andere Seite hat nicht dafĂŒr gesorgt das Oskar offiziell zur Familie gehört.

Jetzt kann man nur versuchen eine optimale Lösung zu finden. Entweder mit dem Druck ĂŒber den Anwalt oder dem Nachweis der vermutlichen TierquĂ€lerei.

Ich finde es ziemlich lax zu schreiben „Das man solche Mittel einsetzen muss“.

lg
Verena
 
AngelaS

AngelaS

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Hallo,

Ich war ewig nicht mehr hier, habe aber gerade diesen Beitrag gelesen und muss jetzt einfach antworten...

Schade, dass Oskar nun wieder unterwegs, oder gar bei "seiner" Familie zurĂŒck ist, meine Idee hĂ€tte besser fruchten können, wenn er noch bei euch gewesen wĂ€re (aber vielleicht kommt er ja auch wieder).

Was ICH machen wĂŒrde: Als erstes: Dem Anwalt Beine bei der Kostenaufstellung. SO schwierig kann das ja nicht sein, wenn er schon die Daten von euch (TA Rechnungen) hat.
Dann wĂŒrde ich vom Anwalt eben ein Schreiben mit den Kostenforderungen aufsetzen lassen. In dem Schreiben wĂŒrde ich aber nicht nur Kosten fordern, sondern ein Vergleichsangebot- nĂ€mlich eine unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig hohe Summe- fĂŒr den Kauf von Oskar vorschlagen.
Der unterschriebene Kaufvertrag geht dann an den Anwalt und das Geld erhalten die "Besitzer", sobald Oskar wieder bei euch auftaucht.

Ihr habt nur die Chance, dass dieser Streit endet und Oskar wieder ein Leben bekommt, wenn ihr ihn rechtlich sicher "besitzt".

Wenn den jetzigen "Besitzern" sowohl eine Strafe angedroht, und gleichzeitig Geld in Aussicht gestellt wird, könnte das die Entscheidung doch deutlich beeinflussen.
Allerdings wĂŒrde ich bei einer Weigerung den Weg auch konsequent weiter durchziehen, egal wie langwierig das wird.

Wichtig wĂ€re, dass nicht mehr ihr bei denen in Erscheinung tretet, sondern die Kommunikation ausschließlich ĂŒber den Anwalt (inkl. kompletter Abwicklung) passiert, damit sie "das Gesicht wahren" können.

Wenn das funktioniert: SOFORT chippen und registrieren. Ist er weg: Polizei vorbeischicken und abholen lassen. Das geht eben NUR, wenn er euch auch gehört.

So, das musste raus. :)

LG
Angela
 

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