Wünsche

  • Ersteller des Themas Noira
  • Erstellungsdatum
Noira

Noira

870
21
Ein Mann geht in ein Restaurant. Hinter ihm läuft eine Katze mit auffällig großen, spitzen Zähnen, im Schlepptau zwei pummelige Hunde. Der Mann bestellt sich einen Cheeseburger mit Pommes und ein Bier und fragt die Katze: „Was möchtest Du?“ Die Katze antwortet: „Ich nehme genau das Gleiche, bitte.“

Die Kellnerin ist perplex, bringt aber kurz danach das Bestellte und sagt: „Das macht dann 22,60 €, bitte.“ Der Mann greift in seine Hosentasche und legt, ohne hinzusehen, die exakte Summe auf den Tisch. So geht es einige Tage lang. Immer wieder bestellen sie zwei
Cheeseburger mit Pommes und zwei Bier und der Mann zieht, ohne hinzusehen, die richtige Summe aus der Hosentasche.

Eines Tages kommen sie wieder in das Restaurant. Die Kellnerin fragt: „Das Übliche?“, doch diesmal antwortet der Mann: „Nein, heute wollen wir mal etwas Abwechslung. Ich nehme ein Steak mit Backkartoffel und dazu ein Glas Rotwein.“
Die Katze meldet sich: „Ich hätte gern genau das Gleiche, bitte.“
Die Kellnerin bringt die Bestellung und sagt: „Dann wären das heute 52,80 €.“
Abermals greift der Mann blindlings in die Hosentasche und holt exakt 52,80 € heraus.

Nun platzt die Kellnerin schließlich vor Neugier und fragt, wie er das nur schafft.
Er antwortet: „Na ja, vor ein paar Wochen habe ich den Dachboden meines Opas entrümpelt und dabei eine alte Öllampe gefunden. Unglaublich, aber wahr – es war tatsächlich ein Flaschengeist darin, der herauskam, als ich die Lampe putzte. Er sagte, ich hätte zwei Wünsche frei, mehr nicht. Also wünschte ich mir, dass ich, wann immer ich etwas zu bezahlen habe, nur in die Tasche greifen muss, und das Geld wäre dort.“

Die Kellnerin ist begeistert: „Eine tolle Idee! Jeder andere hätte sich gewünscht, mit einem Mal stinkreich zu sein. Aber so können Sie Ihr Leben doch viel unbeschwerter genießen. Niemand kann Ihnen etwas klauen und doch haben Sie immer all das Geld, das Sie brauchen.“

Er sagt: „Vollkommen richtig. Egal, ob ich eine Tüte Mehl oder ein Auto brauche, ich habe immer genau so viel Geld, wie nötig.“
Nach einem kurzen Moment des Schweigens fragt die Kellnerin: „Und was ist mit der Katze und den Hunden hier?“

Der Mann seufzt und sagt: „Mein zweiter Wunsch war eine scharfe Mieze mit dicken Möpsen, die immer das möchte, was ich will.“
 
27.01.2019
#1
A

Anzeige

Gast

Ich kann dir den Ratgeber von Gerd empfehlen.
Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem.
36 Pfoten

36 Pfoten

32.577
155
:ROFLMAO::ROFLMAO::ROFLMAO:

Fast so ähnlich wie der hier:

Eine alte Frau sitzt in ihrem Schaukelstuhl auf der Veranda als plötzlich eine gute Fee erscheint.

"Du hast drei Wünsche frei", sagt die Fee zur alten Frau.

"Hmmmmm", grübelt die alte Frau, "als erstes wünsche ich mir, dass ich reich bin." Die Fee schwingt ihren Zauberstab, und schon sitzt die alte Frau in einem Schaukelstuhl aus purem Gold.

"Als nächstes wünsche ich mir, jung und schön zu sein."
Die Fee betätigt ihren Zauberstab, und schon ist die ehemals alte Frau jung und schön.

"Gut", meint die jetzt junge Schönheit, als ihr alter Kater ihr zwischen den Beinen herumschleicht, "jetzt wünsche ich mir, dass mein lieber Moritz zu einem schönen jungen Mann wird."

Die Fee schwingt ein letztes Mal den Zauberstab und verschwindet. Vor der Frau steht der schönste Mann, den sie jemals erblickt hat. Der schöne Jüngling beugt den Kopf in ihre Richtung, und sie bekommt weiche Knie - glaubt sie doch, er würde sie jetzt küssen. Doch stattdessen flüstert er ihr ins Ohr: "Ich habe gewusst, dass es dir irgendwann einmal leid tun würde, mich kastriert zu haben ..."
 
Noira

Noira

870
21
Diesen Witz habe ich mal in meinem Spieleforum für eine Aufgabe benutzt...
es wurde ein Märchen mit mindestens 15 Sätzen und Pointe gefordert und in jedem Satz mußte das Wort "Apfel" vorkommen

Das ist das Ergebnis 😂

Im Garten einer Prinzessin stand ein mächtiger Baum mit vielen roten Äpfeln.
Die Prinzessin hatte auch einen schmucken schwarzen Kater, der vieles nicht verschmähte, wohl aber die Äpfel.
Da sie das schöne Obst nicht verkommen lassen wollte, ersann sie viele Gerichte mit Äpfeln.
Mal gab es Apfelpfannkuchen, dann wieder Apfelmus als Kompott.
Der Kater sah das alles mit Kopfschütteln und ersehnte einen leckeren Fisch statt der vielen Äpfel, was ja verständlich war.
So griff er dann zu einer List, um die Prinzessin von den Äpfeln abzulenken.
Er sprang ihr einfach auf den Schoß, schubste die Äpfel beseite und sprach zu ihr.
“Meine liebe Prinzessin, wir sind nun schon länger zusammen, doch Du nimmst mich nie richtig wahr und hast ständig die blöden Äpfel im Sinn.
Nun denn, ich habe mich entschlossen, Dir ein Geheimnis anzuvertrauen, ich bin in Wahrheit ein Prinz, der mit einem vergifteten Apfel verzaubert wurde.“
Die Prinzessin legte verdutzt darüber, daß ihr Kater sprechen konnte, den angebissenen Apfel beiseite.
“Aber sag mir, mein Prinzenkater, wie kann ich Dich vom Fluch des bösen Apfels erlösen?“
“Ganz einfach, Prinzessin, vergiß die dämlichen Äpfel und küss mich ausgiebig, dann bin ich für immer Dein!“
So küßte die Prinzessin beherzt den Kater auf sein schwarzes Mäulchen und obwohl sie dabei an den Geschmack süßer Äpfel dachte, hielt sie tapfer durch.
Mit einem Mal saß ein gut gebauter, stattlicher Prinz mit einem Apfel in der Hand auf dem Schoße der Prinzessin, welchen sie verblüfft anstarrte.
Der Prinz lächelte sie an und sprach:“ Da Du dumme Gans mich letztes Jahr kastrieren ließt, kannst Du jetzt weiter Deine Äpfel futtern, statt Dich von mir lieben zu lassen!“
Sprachs und verschwand auf Nimmerwiedersehen...
und die Moral von der Geschicht...
ohne Äpfel geht es nicht ;-)))
 

Ähnliche Themen