Hallo Ihr Lieben,
nachdem mein Seelenkater über die Regenbogenbrücke gegangen ist, brauchte meine Fienchen (9 Jahre) wieder Gesellschaft.
So ist am 05.04. Maja (8 Jahre) eingezogen.
An der Gittertür lief alles nach anfänglichem Fauchen und Knurren von Fienchen soweit gut, sodass mein Bauchgefühl mich die Tür hat öffnen lassen.
Rückwirkend betrachtet war es vermutlich zu früh, aber das lässt sich nun nicht mehr ändern

Maja ist sehr forsch und verhält sich, als hätte sie schon immer hier gelebt. Hin und wieder patscht sie Fienchen auch, das versuche ich aber zu unterbinden, wenn ich es kommen sehe.
Sorgen macht mir dagegen Fienchen. Sie zieht sich immer weiter zurück, ist sehr verunsichert. Ich muss dazu sagen, dass sie schon immer eine sehr skeptische Katze war.
Es gibt seltene Momente, da liegen beide mit einem Meter Abstand entspannt auf dem Sofa, aber meistens sucht Fienchen eher das Weite, wenn sie Maja sieht. oder aber sie sitzt da und faucht sie an.
Nachts trenne ich die Beiden, damit Fienchen da zumindest entspannen kann.
Ich weiß, dass zweieinhalb Wochen noch gar nichts sind und eigentlich bin ich auch entspannt, was die Dauer angeht. Gut Ding will Weile haben.
Aber Fienchen tut mir einfach Leid. Feliway Stecker und Zylkene sind schon im Einsatz, bringen aber nicht wirklich etwas.
Habt ihr vielleicht noch Tipps, wie ich Fienchens Selbstbewusstsein stärken kann? Wie ich ihr helfen kann, in Majas Gegenwart zu entspannen?