Das mit den Schmerzen würde ich auch definitiv zunächst abklären. Schauen ob da vielleicht was ist.
Ansonsten hab ich persönlich die Erfahrung gemacht,der Anfang ist der schwierigste,gerad wenn sie übergewichtig sind,dann ist das mit der Bewegungsfreude so eine Sache. Egal welches Alter.
Das Futter anpassen,gute Idee. Ich gehe persönlich nie nach den Mengenangaben auf den Packungen,aber in dem Fall würd ich schauen und vllt die Futtergaben anpassen. Also häufiger,kleinere Portionen füttern,das du am Ende auf die entsprechende Gesamtmenge kommst. Statt 3 Mahlzeiten z.b 5. Das er eben keinen Hunger schiebt.
Mein inzwischen verstorbener Momo war übergewichtig und ich hab mit ihm über 3 Jahre 3 kg abgenommen. Also er nicht ich *g*
Ich hab das so gemacht,weil er auch zunächst gewichtsbedingt eine kleine faule Socke war,das ich erst über die Futtermenge hauptsächlich gegangen bin. Also Kilo für Kilo anpeilen. Auf der Packung stand meinetwegen für eine 7kg Katze soll Xg Futter am Tag. Also hab ich Xg gegeben. Verteilt auf 4-5 kleinere Mahlzeiten. Hat ich die 7kg mit ihm,die 6kg angepeilt. Xg Futter für 6 kg .. usw.
Animiert zum spielen hab ich ihn natürlich trotzdem. War zunächst nicht ganz so einfach,da er keine Lust hatte. Das kam aber mit der Zeit,als das Gewicht etwas runter ging.
Da was zu finden was er toll findet,war auch nicht ganz so einfach,da er zunächst auch allem den Rücken zudrehte. Aber mit der Zeit fand er Gefallen an Laserpointern und Angel. Auch so kleine Stinkekissen fand er toll.
Am Ende (er wurd knapp 15) tobte er rum wie ein Kitten dem man sein Alter wirklich überhaupt nicht anmerkte
Wichtig,Katzen sollen nicht schnell abnehmen und auch nicht dabei hungern. Leckerchen kannst du geben. Würd da vllt nur auf z.B gefriergetrocknetes Hühnchen o.ä umsteigen,schauen ob er das mag. Das ist mager das Fleisch und sollte auch mit Diabetes kompatibel sein. Das lässt sich z.B auch gut werfen,vllt bekommst du ihn so animiert das er sich mal ein paar Leckerchen suchen muss
