Ich denke, der Unterschied liegt in der Art und weise, wie die Zucht betrieben wird.
Was ich hier sage, kommt von jemandem, der nur wiedergeben kann, was er gelesen hat, also bitte mit Vorsicht geniessen:
Bei vernünftigen Zuchten sind die Stammbäume der Elterntiere bekannt, bis in die keine- Ahnung- wievielte Genration. Komplett mit Erbkrankheiten. Das schliesst, glaube ich, im besten Fall einen Grossteil der Risiken aus, die man einginge, wenn man einfach igendwelche Katzen aufeinander loslässt. Stichwort Genetik, nehme ich an.
Ausserdem nehme ich doch mal stark an, dass sich nicht jeder "Depp" als Züchter einragen lassen kann?! Vielleicht gibt's da ja so 'ne Art "Sachkundenachweis", könnte ich mir zumindest vorstellen.
Ich selber stehe der Zucht (egal ob Katzen oder sonstiges Getier) ziemlich ambivalent gegenüber, aber da ich zu wenig weiss, versuche ich, mir keine Meinung zu bilden.
An meinen Fischis habe ich in kleinem Rahmen erfahren können bzw müssen, wie schnell Inzucht eine Population stark schädigen kann. Von daher würde ich immer sagen, dass die "Vermehrung" (ganz stumpf gesagt) von Tieren auf jeden Fall in erfahrene Hände gehört.
LG,
Steffi