Hallo Frank,
vor einigen Jahren wandelte ich als unverbesserlicher Realist noch im Tal der Ahnungslosen... bis ich mit eigenen Augen Zeuge davon wurde, was Bachblüten bei einem Tier mit einem absoluten Schock ausgerichtet haben. Seitdem habe ich mich so intensiv mit der Materie Bachblüten und Homöopathie beschäftigt, dass ich wahrscheinlich noch in diesem, späetestens jedoch im nächsten Jahr eine Ausbildung zur Tierheilpraktikerin anfangen werde.
Sicherlich sind der Homöopathie und der Bachblütentherapie sowie dem ganzen Spektrum der Naturheilkunde Grenzen gesetzt. Sie können weiß Gott nicht alles, und nach wie vor rase ich lieber fünfmal zu oft zum Tierarzt, als einmal zu wenig.
Homöopathie wende ich immer dann an, wenn es sich um kleine Alltagswehwehchen handelt, oder Erkrankungen, bei denen man nicht gleich das volle Programm auffahren muß. Besonders meine Schwangeren und die Babys behandle ich sehr gern homöopathisch. Ganz besonders, weil es absolut frei von Nebenwirkungen ist. Sollte man sich wirklich mal vergriffen haben, nützt es eben nichts, aber es kann auch auf keinen Fall schaden.
Auch bei Tieren, die im herkömmlichen Sinne als "austherapiert" gelten, hat die Homöopathie schon wahre Wunder gewirkt und wir selbst haben einmal, nach dem wir mit einer heftigen Infektion in unserem Bestand zu kämpfen hatten, gegen den kein Antibiotikum so richtig Erfolge brachte, den Durchbruch mit Homöopathika gehabt.
Eröffne doch noch eine Rubrik "Naturheilkunde" oder so, da können sich dann die "Kräuterhexen" austoben
Gruß
skovkat