• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Angst vorm ersten Mal

S

sbayer

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Hi,

wir haben am 20.4. einen (kastrierten) Kater von einer Pflegestelle geholt. Lucky ist richtig süß
und hat sich gut in die Familie eingefunden. Jetzt diskutieren wir gerade, wie und wann er den ersten Gang ins Freie machen darf. Hat jemand einen Tip für uns? Wir wüden ihn ungern nur verlieren indem er ausbüxt, weil wir Mist gemacht haben.

Wäre klasse! Danke!

Stefan
 
25.04.2006
#1
A

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ironies

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Hallo Stefan.

Am besten wäre natürlich gar nicht :wink: . Aber wenn es unbedingt sein muß, dann warte mindestens 4 Wochen vor dem ersten Freigang, sonst ist die Gefahr, daß er nicht wieder heim findet zu groß. Ein 50cm hohes undurchsichtiges Brett vor der Tür hilft ungewolltes Ausbüxen zu verhindern. Ihr könnt da drüber steigen und kaum eine Katze traut sich ins Unbekannte zu springen.

Wenn er an der Leine geht, würde ich es so versuchen. Ihm sein Revier an der Leine zuerst zeigen. Einzäunen wär natürlich noch idealer, dann könnte er auch sofort raus :) .

Liebe Grüße.
Mandy
 
Claus

Claus

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Hallo,

Du hast voll in ein Wespennest gestochen, ich sehe eine neue Freigangsdiskussion auf uns zukommen... :twisted: Na ja, dann auf...Was ist es denn für ein Kater? fordert er FreiLauf? Ich selbst habe ein gespaltenes Verhältnis, auf der einen Seite gibt es wirklich nix schöneres als eine freie, ungebundene Katze zum Freund zu haben, auf der anderen Seite, oh jeh, Blut Schmerz und Tränen....

Es kann gutgehen und Du hast einen wundervollen freund, aber Autos sind eine riesige Gefahr. Kannst Du nicht vielleicht gesicherten Freilauf gewähren, dass wäre das Beste...? Ich selbst habe ein kleines Katerchen verloren (auch wenn er nicht zu mir gehörte) und jetzt wird mein Findelkind flügge.... und es ist schwer damit umzugehen...das er sein Leben lebt und rausgeht....

Wenn er wirklich raus will und es nicht anders geht, lasst ihn raus, wie darüber können wir hier noch reden, aber denkt dran Impfungen sind wichtig und es kann passieren, dass nach einem Unfall, mal eben 1250€ (hatte ein Nachbar zu tragen, für seinen Tiger) für den TA fällig werden, man sollte also Geld zurücklegen...

Liebe Grüße,

Claus
 
ironies

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Ich will da keine Diskussion lostreten :oops:

Durch meine Tierschutzarbeit habe ich meine Meinung und die ist reine Wohnungshaltung, bzw. absolut gesicherter Freigang. Liegt schlicht daran, daß ich schon zuviele tote Miezen von der Straße kratzen mußte und bei weitem zu viele schwerst verletzte Katzen umsorgt habe, die es oft dennoch nicht schafften. Ich könnte damit nicht leben, wer es kann - nur zu :) . Meine erste Katze, noch bei meinen Eltern, wurde durch einen Glasscherben-Rasierklingen-Köder quälendst umgebracht, sie wurde gerade mal 8 Jahre alt...

Nun ja. Unabhängig davon empfehlen wir im Tierheim bei Vermittlung von Freigang Katzen eine Mindestdauer von 4 Wochen, damit die Katze ihre neue Umgebung speichert und auch zurückfindet, wenn sie mal panisch davon läuft.

Liebe Grüße.
Mandy
 
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Mel mit Gizmo

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Hallo Stefan,

ich bin auch noch eine relativ neue Katzenmama. Mein Kater ist circa 1 Jahr alt und wurde heute kastriert - nur so neben bei erwähnt.
Vor ein paar Tagen habe ich das gleiche Thema ins Forum gestellt, weil ich total verzweifelt war. Mein Kater ist die ganze Zeit nur rumgerannt, hat miaunzt wie ein Baby, das gerade abgeschlachtet wird, und wollte nur noch raus, raus, raus. Ich habe sehr viele und hilfreiche Ratschläge auf mein "Hilfeschrei" bekommen. Aber weißt du, Stefan, was mich am meisten abgeschreckt hat, vor dem ungesicherten Freigang? Die Rubriken bzw. Forumen in Sachen "Vermisst" und "Regenbogenbrücke".
Schaue da mal rein und sehe, wie viele Katzen vermisst werden. Und dann entscheidet!
Das hat mich wirklich tierisch abgeschreckt. Wir werden jetzt unserem über alles liebenen Kater im Innenhof einen absolut sicheren Freigang zu geben.
Ist nicht böse gemeint, will dich auch nicht beeinflussen!!!!!
 
S

schnippi

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wir haben seit 30 jahren katzen und es immer so regelt das wir ne katzenklappe haben so das die katze selbst entscheiden kann ob sie drinnen oder draussen bleiben will.
damit sind wir sehr gut gefahren denn manche wollen/brauchen nur sehr wenig freigang und manche sehr viel.
man sollte immer schauen das die katze glücklich ist.

was die gefahr angeht sehe ich es so, wenn man angst hat das was passiert dann darf man selber nicht mehr raus und seine kinder auch nicht raus lassen, denn die können auch von "bösen" leuten angesprochen werden oder überfahren werden, ne unfall haben usw.
und macht man es ? nein und warum ? weil es so kein leben wäre.
daher würd ich meine tiere immer die möglichkeit geben raus zu können, außer ich würd an ner autobahn wohnen oder an ner hauptstrasse.

das wichtigste ist immer das man schaut das das tier so glücklich ist wie es leben muß
 
ironies

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Hallo Schnippi.

Du kannst die Gefahr, die von Autos ausgeht erkennen und einschätzen. Du weißt, daß man nicht einfach irgend ein Fleischstückchen aufhebt draußen und verspeißt. Du kannst deinen Kindern beibringen nicht mit Fremden zu sprechen und mitzugehen, bevor sie allein draußen spielen. All das kannst du, deine Katze aber nicht! Sie hat keine Ahnung was ein Auto ist und das so ein Teil sie umbringen kann. Sie kann bereits 8 Jahre rein draußen leben und eines Tages jagt sie hinter was her oder wird gejagt - schon schaut sie nicht mehr, rennt einfach und das Auto ist wie immer stärker...

Ich denke einfach der Vergleich hinkt, da du Risiken mit deinem Verstand einschätzen kannst. Wir haben Katzen domestiziert, an uns gebunden. Wir haben die Umwelt so stark verändert, daß sie zu einer einzigen Gefahrenquelle wurde. Wir haben nun die Verantwortung dafür zu sorgen, daß unsere Mitlebewesen in dieser Umwelt eine Überlebenschance haben. Wenn das bedeutet einer Katze den Freigang zu verwehren, oder ihr nur ein gesichertes Gebiet zur Verfügung zu stellen, dann mach ich das! Und meine Katzen machen mir nicht den Eindruck, daß sie hier nur ihr dasein fristen und lieber draußen halb so alt werden wollen würden, wenn überhaupt. Ist alles eine Frage der Organisation und der Anpassung auf Menschenseite.

Aber das ist nur meine Meinung, meine Erfahrung.

Liebe Grüße.
Mandy
 
Baerchen

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Ich kann mich Mandy eingentlich nur anschließen. Ich war ursprünglich immer der Meinung, Katzen gehören ins Freie. Nachdem ich nun aber in meinem Leben bereits drei Katzen direkt und eine Katze indirekt durch die Freiheit verloren habe, sehe ich das anders.

Das war in meiner Kindheit während ich noch bei meinen Eltern wohnte. Eine Katze wurde vergiftet, obwohl unsere Nachbarschaft eigentlich sehr tierlieb ist. Zwei wurden überfahren, obwohl wir in einer sehr ruhigen Gegend wohnen. Eine der Beiden war noch jung, die Andere ging schon jahrelang über die Straße und passte eigentlich immer auf. An dem Tag dann aber wohl nicht. Es war ein grauenhafter erschütternder Anblick, den ich nie nie vergesse, meine geliebten Schätze dreckig, entstellt und leblos am Straßenrand. Die vierte Katze starb an den Nebenwirkungen einer Leukoseimpfung, die ja nur für Freigänger gemacht wird.

Abgesehen von diesen schlimmen Erlebnissen vergesse ich auch nie die ewig langen Tage und Nächte, wenn die Katzen mal wieder verschwunden waren, irgendwann abgemagert und erschöpft zurück kamen und oft voller Wunden waren.

Dann die ettlichen mehr oder weniger schlimmen Verletzungen. Eine Katze blieb an einem verrosteten Zaun hängen, beim Versuch ihn zu überklettern und riss sich das Vorderbein bis aufs Fleisch auf. Ein Kater kollidierte mit einem Fahrrad und hatte schlimmste Platzwunden am Kopf. Tiefe Fleischwunden nach Revierkämpfen dagegen gehörten schon zur Tagesordnung. Die Tierarztkosten waren enorm und die Stressfaktoren für die Tiere nicht ohne.

Von den dicken fetten Zecken, die in den warmen Monaten ständig aus dem Fell geholt werden müssen bzw. schon vollgesogen im Bett oder auf dem Sofa rumkrabbeln ganz zu schweigen. Sehr leckere Angelegenheit!! Ähnlich wie die vielen zerfetzten Mäuse und Vögel, auf die man morgens nichtsahnend barfuß auf dem Weg ins Badezimmer tritt...

Klar, das sind nur die negativen Seiten, die positiven Seiten gibt es auch. Trotzdem ist für mich das Risiko zu hoch. Einen Freigänger würde ich nicht einsperren wollen. Aber eine Katze, die noch nie draußen war, würde ich nicht in einen ungesicherten Freilauf lassen.

Ich bin auch der Meinung, dass der Vergleich mit Kindern oder gar einem selber in keiner Weise zu ziehen ist. Die Katzen können die Umwelt nicht so verstehen und warnehmen wie wir und wir können ihnen keine Tipps und Ratschläge, keine Ermahnungen und Vorschriften mit auf den Weg geben.
 
M

Mel mit Gizmo

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Hallo Bärchen,

war bzw. bin sehr gerührt von deinem Beitrag. Habe eine Frage an dich: Hast du nun wieder eine oder mehrere Katzen? Hat sie / haben sie gesicherten Freigang oder hat sie / sind sie reine Wohnungskatzen?

LG
Mel
 
Baerchen

Baerchen

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Hallo Mel,

ich habe nun meine eigene Wohnung und zwei Kater, die nur die Wohnung und einen sehr großen gut gesicherten Balkon haben. Sie waren beide nie Freigänger und somit war meine Entscheidung klar.

Bei meinen Eltern wohnen allerdings auch weiterhin Katzen, zwei Kater und eine kleine Katze, diese haben auch weiterhin den Freilauf. Einer der beiden Kater dort ist eigentlich meiner gewesen, ich liebe ihn über alles und habe beim Auszug bittere Tränen geweint. Ich hätte ihn aber nie aus dem Haus und der Freiheit reißen können und ihn in meine Wohnung sperren können. Er ist sogar im Freien geboren, er würde in meiner Stadtwohnung eingehen. Und jeden Tag fürchte ich mich davor, dass er nicht mehr Heim kommt...

Liebe Grüße
 
lisbonlioness

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Nur mal so...: Ich bin grad ziemlich stolz auf das Forum. Trotz brisantem Thema geht's auch freundlich- klasse!

*bigLobauskipptüberallen*

Leider war ich gerade einen tzhread weiter nicht ganz so freundlich und überlege, ob ich überreagiert habe, wo ihr doch alle so nett bleiben könnt... :oops:

@sbayer: Und? Entscheidung schon getroffen? :wink: :D

LG,
Steffi
 
Alpha-Katze

Alpha-Katze

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Zurück zum Thema

Hallo zusammen,

es war gefragt,wann die Katze raus soll und hier geht schon wieder gleich die Freilauf-Diskussion los.

Seit nicht immer so ängstlich,eure Katzen sind nicht so dumm wie sie aussehen.
Eine Freundin von mir hat ihre beiden Katzen nach drei Tagen rausgelassen ohne Probleme,ich fand es schon ein bisschen früh,aber nach einer Woche sehe ich selber da keine Problem (längsten 2 Wochen würde ich machen).
Und wieso sollte die Katze eigentlich nicht mehr nach Hause finden.
Das einzige was die Katze nach sagen wir mal 7 Tagen kennt sind die Menschen und die Wohnung und wenn sie raus darf rennt die nicht gleich 2 km weit weg in eine Richtung.
Sie wird erst mal Meter für Meter ihr neues Gebit erkunden und zwischendurch immer mal ängstlich in die vertraute Wohnung flüchten.

Also,traut euren Minzen ein bisschen mehr zu.


Mfg Alpha
 
ironies

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Hallo Alpha.

Tut mir leid, da irrst du gewaltig! Eine Katze kann immer vor einer anderen oder einem Hund oder Kindern oder was weiß ich was panisch davon laufen - den Weg zurück findet sie in den seltensten Fällen, wenn sie nicht schon lange da wohnt! Andere Variante, sie jagt irgend etwas, konzentriert sich so sehr darauf, daß sie sich den Weg zurück ebenfalls nicht merkt.

Was denkst du denn bitteschön, wie die Tierheime auf eine solche Empfehlung kommen?? Willkür?? Wir müssen tagtäglich ettliche vermisste Katzen aufnehmen, was denkst du wie oft dann Leute dabei sind, die gerade umgezogen oder die Katze neu haben. Nicht jede Katze sieht den neuen Besitzer sofort als "ihren" Menschen! Bei einigen dauert es seine Zeit. Besonders gefährlich ist es übrigens bei Kitten, sie sind meist zu verspielt und zu wenig erfahren um richtig reagieren zu können!

Deine Empfehlung hier ist hochgefährlich! Und wenn du richtig gelesen hättest, wäre dir nicht entgangen, daß bereits in der ersten Antwort eine Fragenbezogene Antwort gegeben wurde, hinreichend begründet zudem. Du trittst hier eine Diskussion los, alles andere war miteinander und friedlich!

MfG ironies
 
Alpha-Katze

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Das sehe ich aber anders.


Wenn man euch immer im Forum so zuhört,könnt man meine um so länger die Katze in der Wohnung bleibt um so besser kenn sie sich dann drausen aus.
Wenn die Katze das erste mal die Wohnung verlässt ist alles was da darausen auf sie zukommt fremd und das ist egal ob die Katze 1 Woche in der Wohnung war oder 10 Wochen.(Fremd ist fremd)
Oder sehe ich das falsch?
Klar kann immer was vorkommen (Hund,Maus,Vogel.....) aber das hat dann nichts damit zu tun,dass sie zu früh rausgelassen wurde.
Natürlich muss ich zu der Katze erst ein mal ein Verhältniss aufbauen,so dass sie mich akzeptiert und die Wohnung als ihr neues Zuhause anerkennt.Logo :wink:
Ich z.B. habe mir ein Geschirr gekauft und ihr den Garten anfangs näher gebracht.
Darum auch eigentlich immer mein Tipp erst ein mal mit Leine raus wenn man bedenken hat sie alleine raus zu lassen.

Mfg Alpha
 
ironies

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Ja, du siehst da was falsch! Katzen orientieren sich neben Gerüchen auch am Sonnenstand, an Geräuschen, evtl auch am Erdmagnetfeld. Das lernt sie nur nach und nach kennen, auch aus der Wohnung heraus!

Ich gebe dir Recht, daß wohl eine der elegantesten Methoden das an der Leine gehen mit der Katze ist. Aber das lassen sich leider nicht alle gefallen! Die ersten Freigänge, egal ob mit Leine oder nicht, sollten auf jeden Fall beaufsichtigt werden.

Wie schon gesagt. Die Tierheime empfehlen diese Zeitspanne nicht einfach willkürlich und ohne Grund. Die Erfahrung hat gezeigt, das alles was wesentlich unter 4 Wochen liegt sehr gefährlich ist. Umso gefährlicher je scheuer und jünger die Katze! Nur weil es bei dir eben so und so oft gut gegangen ist, heißt das noch lange nicht, daß das immer so ist. Wie wäre es, wenn du dich einfach mal einen Monat für den Telefon- und Außendienst im nächsten Tierheim meldest, dann reden wir weiter ;-).

LG Mandy
 
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aLuckyGuy

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Tja <seufz> und damit dürfte sich dieser Thread auch schon wieder erledigt haben... schade... immer wenn es anfängt interessant zu werden. :(
 
Claus

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Hi,

also die Pro und Contras in sachen Freigang sind hier im Forum doch schon massig diskutiert worden, ich glaube auch nicht, dass da noch großartig neue Argumente auftreten.

Wichtiger find ich, dass Menschen, die sich für Freigang, aus welchen Gründen auch immer entscheiden, hier im Forum Rat und Hilfe finden.

Liebe Grüße,

Claus
 
russian

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Tja <seufz> und damit dürfte sich dieser Thread auch schon wieder erledigt haben... schade... immer wenn es anfängt interessant zu werden. :(
Hi Frank,

noch ist der Thread offen, und wenn es nur eine für alle interessante Diskussion würde, hätten wir keine Berichte dazu fest hinterlegt.
Es wird aber leider nicht bei einer sachlichen Diskussion bleiben, da haben wir schmerzhafte Erfahrungen. Das Thema gehört zu den Reizthemen, in denen die Diskussionspartner leider niemals sachlich bleiben.


Viele Grüße
Russian
 
Claus

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Na ja dazu muss ich sagen, dass dieser Thread bis jetzt alles in allem sehr freundlich und sachlich geblieben ist, dass fand ich bis jetzt sehr positiv, ich fänds einfach viel schöner, wenn jeder Verständnis für die andere Seite hätte, bin halt ein Friedefreudeeierkuchenmensch *grins*

Wär schön, wenns sachlich und freundlich bliebe,

Liebe Grüße,

Claus
 

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