Also, auch Hallo von mir,
Ein Tier mit der Nase in sein eigenes Pipi zu tunken ist nichts anderes als Tierquälerei.
was ist denn der lerneffekt für das tier?
hm? genau! keiner! ausser, dass es angst vorm menschen bekommt.
Wenn es eine vase runterwirft, tunkt ja auch kjeiner den kopf in die scherben. exkemente sind für ein tier etwas natürliches, nur der mensch hat schamgefühl.
Ein Tier mit 4 Wochen von der Mama wegzuholen auch.
Einem Tier die medizinische Grundversorgung zu verweigern ist fahrlässig und grenzt an Unverantwortlichkeit.
Und nun wundern wir uns über das "Armes baby"???
Entschuldigung, diese ewige Ausrede "Auf dem Land ist das halt so" die regt mich nunmal auf.
Ist ein Tier plötzlich nicht mehr ein liebenswertes Mitgeschöpf, nur, weil es nicht in der Stadt wohnt????? Was ist das denn für eine Argumentation?
Denken kannst Du und Deine Freundin, weswegen ich Dich bitte, ihr zu empfeheln, einen Tierarzt aufzusuchen.
wären sie erwachsen genug, würde die mama sie nicht wegschleppen.
ich hoffe, dass du dir als bekennender laie diese ratschläge zu herzen nimmst und die botschaften hinter dem "meckern" verstehst.
mit einem tier zum tierarzt zu gehen hat doch nichts mit antiautoritär zu tun! ein klo aufzustellen auch nicht! :shock:
Hmm, ich muß mir mal durch den Kopf gehen lassen, ob das hier das richtige Forum für mich ist. Da wird einem ja das Wort im Mund verdreht!
Im ersten Absatz widersprichst Du Dir schon mal selbst. Wenn die Exkremente für das Tier so natürlich sind, dann ist es wohl keine Tierquälerei.
Weiters, ungeachtet ethnischer Betrachtungen, bezweifle ich, daß es dabei keinen Lerneffekt gibt. Die Erziehung jedes Geschöpfes basiert auf positive und negative Konditionierung. Ein Zirkusseelöwe wird auch für seine Kunststücke belohnt. Vice versa. Vielleicht nicht grad bei Seelöwen, aber grundsätzlich sicher.
Ob die Eintunkerei per se nun abzulehnen ist, will ich mir nicht überlegen, denn ich hab das Problem VORERST ja nicht. Wenn´s so weit ist, hab ich ja immer noch die Möglichkeit.
Und vom "Vorenthalten medizinischer Grundversorgung" zu reden, nur, weil man ein gesundes Tier nicht automatisch zum Arzt bringt, ist ja wohl ziemlich daneben.
Wenn ich "vom Land" spreche, dann deshalb, weil es sich der Städter, der 1 oder 2 Haustiere hat und diese sein Ein und Alles sind, vielleicht nicht vorstellen kann, daß Katzen am Land zu Hauf herumlaufen. Wenn ein Wurf nicht an den Mann gebracht wird, dann werden die kleinen hat abgestochen oder zu Streuenern (nicht bei meiner Freundin, nebenbei bemerkt) In so fern ist es sehr wohl verständlich, daß nicht jede Katze präventativ zum Arzt gebracht wird. Wer glaubt, daß das heißt, daß das Tier nicht geliebt wird, muß wohl ziemlich einfach gestrickt sein.
Und wer redet von "mit 4 Wochen der Mutter wegnehmen" 4 Wochen?? WEGnehmen???
Lerne selbst mal Denken und Gelesenes zu verstehen, bevor Du anderen dermaßen zu nahe trittst. Dein vorletzter Satz ist gut gemeint, aber macht das Gesagte nicht mehr wett, sorry.