Katzenjunges beißt und kratzt und wird nicht stubenrein

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reach

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Hallo!
Das Kätzchen meiner Freundin (Kater, 8 Wochen alt +/- 4 Wochen, so genau weiß das keiner :roll: ) hat zur Zeit 2 Angewohnheiten:
1.) es beißt und kratzt wie verrückt. Also, schon irgendwie spielerisch, aber
nicht erst, wenn man es ein bißchen neckt, sondern wirklcih gezielt. Kaum sieht es ein Körperteil stürzt es darauf los und kratzt und beißt es. Kuscheln ist überhaupt nicht. Ist das normal :?: Bezw. sollte man ihm das irgendwann versuchen durch Schimpfen etc. abzugewöhnen, daß es nicht ewig glaubt, das wäre lustig (isses nämlich eigentlich jetzt schon nicht mehr)
2.) es pinkelt ganz gern mal in versteckte Ecken. Angeblich hat sie es schon einmal näslinks eingetaucht (allerdings auch nicht öfter). Wie tut man da? Jedes mal die Prozedur mit dem Nase eintunken?? (großes Geschäft scheint er im Griff zu haben, da springt er in´s Kisterl)


Danke!
reach
 
23.06.2006
#1
A

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Gast

Schau mal hier: Katzenjunges beißt und kratzt und wird nicht stubenrein . Dort wird jeder fündig!
I

Irene Müller

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Hallo,

das Kratzen und Beissen gehört zum üblichen Welpenspiel, was normalerweise mit den Geschwistern betrieben wird. Auf diese Art und Weise lernen sie, wann es zuviel ist und wie weit man gehen darf. Das maltretierte Geschwisterchen schreit dann nämlich und sofort wird abgelassen davon. Das gehört zur Sozialisierungsphase, die ab der 8. Woche erst beginnt!

Warum ist das Kleine alleine? Und so früh von Mama und Geschwistern weg? Wie soll es das lernen? Mangels Geschwister muss es eben den Dosi nehmen und "üben".

Das mit der Sauberkeit dauert auch seine Zeit. Kleine Katzen vergessen sich wie kleine Kinder beim Spiel, finden nach dem Schläfchen nicht schnell genug das Klo. Ergo hätte ich bei Katzenbabys immer mehrere Klos stehen.

"Reintunken" ist eine klasse Idee, um dem Kleinen zu zeigen: "Vertraue nie dem Dosi. Der ist unberechenbar und macht schreckliche Sachen".
Das hat nichts mit Erziehung zu tun und gehört zu den alten Großvätersitten, die nun wirklich nicht mehr angewandt werden sollten.
Bepinkelte Stellen müssen gründlich gesäubert werden, damit auch ein Kätzchen nichts mehr davon riecht. Am besten mit Essigwasser. Dann die Stelle mit einem vorübergehenden Klo oder auch Fress- oder Trinknapf versehen.

Armes Baby!
 
T.J

T.J

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NIEMALS! Nase eintunken!!!
Babys drückt man doch auch nicht inne Windel rein nur weil sie es noch nicht so gut halten können!
Erwischt man ihn in Flagrantie dabei , ein deutliches "Nein" zack den kleinen nehmen und aufs Klo setzen. Woher soll er durchs Nase eintunken wissen wo er hinmachen soll und muss, das muss ihm alles erst gezeigt werden und dauert natürlich auch etwas bis er es begriffen hat, ruhig auch mal so zwischen durch den kleinen nehmen, etwas mit den fingern im klo kratzen und ihn loben wenn er reingemacht hat.
Katzenkinder lernen recht schnell was sie dürfen und was nicht doch "eintunken" ist grade auch bei Hunden eine Sache die völlig fehl am platz ist und genausowenig bei Katzen funktioniert.
Das Klo immer sauberhalten, es ihm öfter mal anbieten, ein zweites aufstellen in einer anderen ecke damit er nicht immer erst zu dem einen "hinrennen " muss wenn es mal soweit ist. Es ist wie bei kleinen Kindern die es auch meißtens erst merken wenn es zu spät ist und schon ist die Hose mal nass, deshalb kann ein zweites Klo und ständiges zeigen da manchmal wunder wirken.
Bei meinem Kater war das nicht anders damals, er hat sogar im schlaf in mein bett gepieselt doch strafen konnte ich ihn nicht dafür geschweigere eintunken da er es ja selber nicht wirklich gemerkt hat. Lass dem Kitten zeit und wenn es wirklich erst 8 Wochen ist oder ein klein wenig älter, ist das sogar völlig normal das er es erst lernen muss.

Du schreibst "8 Wochen +/- 4wochen".. wie soll ich mir das Vorstellen!!?
Warum weiß das keiner!`??
Ein TA kann sowas sehr gut sagen , grade bei Kitten , wie alt sie sind.
Wäre es wirklich erst - 4 wochen.. also selber erst 4 Wochen alt!! kann es das eh nicht , es muss unbedingt bei der Mutter sein oder bei einer Ammenkatze da es noch Milch trinken würde, Bauchmassagen brauch damit es überhaupt vernünftig Kot und Urin absetzen kann..
Warst du.. oder eher deine Freundin mit dem lütten schon beim TA!?
Ein Kitten sollte mind. 12 Wochen bei der Mutter bleiben und auch dann muss es noch viel lernen.

Beim Spiel ist es nicht anders. Kratzt oder beißt er in die Hände dann runtersetzen, setzt ihn weg und betont dies mit einem klagenden "auua", ignoriert ihn dannach und wenn er wieder ankommt streichelt ihn ganz normal. Beißt er von neuem geht die gleiche prozedur von vorne los.. er muss erst lernen das uns Menschen das wehtut und eine Hand nur zum streicheln da ist. Bietet ihm Spielzeug an.. ein Sockenknäul war bei meinem ein spitzenmäßiges Spielzeug, damit konnte er kämpfen, es durch die Gegend schubsen, drauf rumbeißen.
Du sagtest ..schon spielerisch und nicht erst wenn man es neckt.. natürlich nicht nur dann, denn Katzenkinder spielen fast den ganzen Tag und haben nicht nur dann dazu Lust wenn man es auffordert dazu. Sie wollen rund um die Uhr spielen und beschäftigt werden, grade wenn es als Einzeltier gehalten wird und hat es nicht genug möglichkeiten dazu nimmt es gerne mal eine streichelde Hand um dich sozusagen aufzufordern mit ihm zu spielen.. bei seinen Geschwistern hat dies auch so funktioniert, das es bei uns Menschen nicht ganz so klappt muss es wieder erst lernen.
Ein Kittenleben besteht nach der 12 Woche eine laaange Zeit nur aus spielen,lernen und schlafen, kommt man diesen anforderungen nicht nach kann es schnell zu "Folgeschäden" führen.. er wird auch später noch unrein bleiben, versucht sich noch verstecktere Ecken auszusuchen zum hinpieseln um dem "eintunken" zu entgehen. Er könnte Verhaltensstörungen davon tragen die schwer wieder wegzubekommen sind und wenn dann auch nur mit Lob und Liebe und nicht mit Strafen.
Hat er keine beschäftigung wird er irgentwann auch Vasen und Blumen, die teure Couch.. alles was nicht nieht und nagelfest ist zum spielen benutzen. Er brauch sein eigenes Spielzeug und muss lernen auch dieses zu benutzen, man muss es ihm öfter anbieten grade eben dann wenn er mit den händen spielen will.. einfach die hände wegziehen und ihm das spielzeug anbieten.

Eine Katze.. und grade ein Kitten richtig zu erziehen brauch Zeit und viel Gedult und geht einem manchmal auch an die Nerven doch dessen muss man sich bewusst sein wenn man soein Tier hat.


MFG
T.j
 
West

West

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Re: Katzenjunges beißt und kratzt und wird nicht stubenrein

Hallo!

2.) es pinkelt ganz gern mal in versteckte Ecken. Angeblich hat sie es schon einmal näslinks eingetaucht (allerdings auch nicht öfter). Wie tut man da? Jedes mal die Prozedur mit dem Nase eintunken?? (großes Geschäft scheint er im Griff zu haben, da springt er in´s Kisterl)


Danke!
reach
Hiho.

Woher habt ihr das immer mit dem Nase eintunken ? Ich hörte das hier zum ersten Mal...
 
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reach

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Hey, jetzt mal runter vom Gas! Der Kleine hat ein großes Haus, Garten, 4 Menschen die sich rund um die Uhr liebevoll um ihn kümmern und ist die ca. 3. Katzengeneration in der Familie! Vielleicht hat sie ihn ja deshalb nur 1mal und selbst das nur "angeblich" eingetunkt, weil sie´s besser weiß.
Ich hab mich halt nur als Außenstehender gewundert, warum da nix weitergeht. Und als Nix-Auskenner weiß ich halt nur vom alten Hausmittel des Eintunkens.

Aber ein ganz klein wenig schmunzeln darf ich schon, wenn ich hier lese, daß antiautoritäre Erziehung nun auch bei Haustieren Einzug hält. Ohne die geringste Ahnung von Menschen-& Tiererziehung zu haben denke ich doch, daß es Millionen oder gar Milliarden von Katzen zu stubenreisen und trotzdem ganz lieben und glücklichen Tierchen geschafft haben. Mir erscheint das als recht gangbarer Weg dem Kleinen zu zeigen, was geht und was nicht. Wenn ihm was nicht paßt kratzt er mich ja auch und diskutiert nicht vorher herum. Aber das nur nebenbei.

Warum er nicht mehr bei Muttern ist? Keine Ahnung! Angeblich war die Mutter schon dabei ihre Kinder aus dem Versteck heraus in die Gegend zu vertragen, oder so irgendwie. Scheint am Land Gang und Gebe zu sein. Vielleicht ist er eh schon älter als eingangs geschrieben. Am Land ist es auch nicht üblich, daß ein Junges automatisch sofort zum Tierarzt kommen muß.
Ob das gut oder schlecht ist, trau ich mich als Großstädter und Nixauskenner nun wirklich nicht sagen...

Grüße!
reach
 
West

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Alte Hausmittel sind normal etwas das wirkt :p
 
Claus

Claus

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Hallo,

also zum Thema reintunken, als ich Johnny bekam (vor 11 Jahren) wurde mir das mit dem Nase reintunken und anschließend ins Klo setzen auch noch gesagt und auch in diversen Büchern geschrieben. Es soll aber nur gemacht werden, wenn es unmittelbar nach dem Pipimachen geschieht. Bei Johnny hat es recht schnell geholfen, allerdings würde ich heute diese Methode auch nicht mehr anwenden. Ich denke, das ein direktes zupacken und das kleine in das Klo setzen genau so effektiv ist und genau so schnell hilft.

Liebe Grüße,

Claus
 
Erdbeersoufflé

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kriegen die nicht irgendwelche ekelhaften krankheiten oder so wenn man sie dauernd mit der nase in die pipi steckt.
ich mein, das ist sicher nicht gesund.
mein kaninchen wurde von meinem vater so stubenrein gemacht, okay er hat es versucht...das einzige was kam war ekelhafter ausschlag auf der nase :cry:
 
Claus

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Hallo,


also dauernd werden sie ja nicht reingestubst, also bei Johnny hab ich das genau zweimal gemacht, dann hatte er´s kapiert. Aber wie gesagt mit meinem heutigen Wissen würd ich das auch nicht mehr machen.

Liebe Grüße,

Claus
 
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cikobi

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Also, auch Hallo von mir,

in den Hundebüchern aus den 60-iger Jahren (!!!!!) wurde schon gesagt, dass das mit dem Nase-Eintunken Blödsinn ist.

Und alte Hausmittelchen sind nicht immer prima, sorry.

Ein Tier mit der Nase in sein eigenes Pipi zu tunken ist nichts anderes als Tierquälerei.

was ist denn der lerneffekt für das tier?
hm? genau! keiner! ausser, dass es angst vorm menschen bekommt.
Wenn es eine vase runterwirft, tunkt ja auch kjeiner den kopf in die scherben. exkemente sind für ein tier etwas natürliches, nur der mensch hat schamgefühl.

Ein Tier mit 4 Wochen von der Mama wegzuholen auch.

Einem Tier die medizinische Grundversorgung zu verweigern ist fahrlässig und grenzt an Unverantwortlichkeit.

Und nun wundern wir uns über das "Armes baby"???

Entschuldigung, diese ewige Ausrede "Auf dem Land ist das halt so" die regt mich nunmal auf.

Ist ein Tier plötzlich nicht mehr ein liebenswertes Mitgeschöpf, nur, weil es nicht in der Stadt wohnt????? Was ist das denn für eine Argumentation?

Und: natürlich fragt das kleine dich nicht vorher, ob es kratzen darf, denn: es kann ja nicht denken.

Denken kannst Du und Deine Freundin, weswegen ich Dich bitte, ihr zu empfeheln, einen Tierarzt aufzusuchen.

Die Tatsache, dass die mama die kleinen wegschleppt deutet eher darauf hin, dass die kleinen am bisherigen platz keine ruhe haben als darauf, dass sie erwachsen genug sind.

wären sie erwachsen genug, würde die mama sie nicht wegschleppen.

ich hoffe, dass du dir als bekennender laie diese ratschläge zu herzen nimmst und die botschaften hinter dem "meckern" verstehst.

mit einem tier zum tierarzt zu gehen hat doch nichts mit antiautoritär zu tun! ein klo aufzustellen auch nicht! :shock:
 
Isolde Mis

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Das mit der Nase hab ich auch schon wo gehört. Ich fand das dann aber ein bißchen zu grob. Bei meinem Findling Mister hab ich es so gemacht, dass ich ihn immer wieder ins Kaklo gesetzt hab und mit den Pfötchen ein wenig gescharrt habe. Das habe ich halt dann immer wieder gemacht unabhängig davon, ob er gerade wohin gemacht hatte oder nicht. Hat der Kleine in kürzester Zeit kapiert. Das mit dem Kratzen und beißen kenne ich nur zu gut, aber wie schon gesagt, Mister ist ein Findelkind und gerade mal 8 Wochen alt, mit 6 Wochen hat ihn eine Freundin gefunden. In dem jungen Alter konnte die Mutter halt noch keine große Erziehungsarbeit leisten und so müssen die Dosis ran. Ist anstrengend und schmerzhaft, aber ich habe Mister heute mit einem Auuua vom Schoß auf den Boden gesetzt und nach 10 min kam er wieder angetrippelt. Auf den Schoß geholt, fängt er an zu beissen. Ich sage Auua und siehe da: er hört auf ( gut ich gebs zu es hat nur 2 min angehalten, dann ging es von vorne los, aber es ist ein Anfang, oder?!
 
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reach

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Also, auch Hallo von mir,

Ein Tier mit der Nase in sein eigenes Pipi zu tunken ist nichts anderes als Tierquälerei.

was ist denn der lerneffekt für das tier?
hm? genau! keiner! ausser, dass es angst vorm menschen bekommt.
Wenn es eine vase runterwirft, tunkt ja auch kjeiner den kopf in die scherben. exkemente sind für ein tier etwas natürliches, nur der mensch hat schamgefühl.

Ein Tier mit 4 Wochen von der Mama wegzuholen auch.

Einem Tier die medizinische Grundversorgung zu verweigern ist fahrlässig und grenzt an Unverantwortlichkeit.

Und nun wundern wir uns über das "Armes baby"???

Entschuldigung, diese ewige Ausrede "Auf dem Land ist das halt so" die regt mich nunmal auf.

Ist ein Tier plötzlich nicht mehr ein liebenswertes Mitgeschöpf, nur, weil es nicht in der Stadt wohnt????? Was ist das denn für eine Argumentation?

Denken kannst Du und Deine Freundin, weswegen ich Dich bitte, ihr zu empfeheln, einen Tierarzt aufzusuchen.

wären sie erwachsen genug, würde die mama sie nicht wegschleppen.

ich hoffe, dass du dir als bekennender laie diese ratschläge zu herzen nimmst und die botschaften hinter dem "meckern" verstehst.

mit einem tier zum tierarzt zu gehen hat doch nichts mit antiautoritär zu tun! ein klo aufzustellen auch nicht! :shock:
Hmm, ich muß mir mal durch den Kopf gehen lassen, ob das hier das richtige Forum für mich ist. Da wird einem ja das Wort im Mund verdreht!

Im ersten Absatz widersprichst Du Dir schon mal selbst. Wenn die Exkremente für das Tier so natürlich sind, dann ist es wohl keine Tierquälerei.

Weiters, ungeachtet ethnischer Betrachtungen, bezweifle ich, daß es dabei keinen Lerneffekt gibt. Die Erziehung jedes Geschöpfes basiert auf positive und negative Konditionierung. Ein Zirkusseelöwe wird auch für seine Kunststücke belohnt. Vice versa. Vielleicht nicht grad bei Seelöwen, aber grundsätzlich sicher.

Ob die Eintunkerei per se nun abzulehnen ist, will ich mir nicht überlegen, denn ich hab das Problem VORERST ja nicht. Wenn´s so weit ist, hab ich ja immer noch die Möglichkeit.

Und vom "Vorenthalten medizinischer Grundversorgung" zu reden, nur, weil man ein gesundes Tier nicht automatisch zum Arzt bringt, ist ja wohl ziemlich daneben.

Wenn ich "vom Land" spreche, dann deshalb, weil es sich der Städter, der 1 oder 2 Haustiere hat und diese sein Ein und Alles sind, vielleicht nicht vorstellen kann, daß Katzen am Land zu Hauf herumlaufen. Wenn ein Wurf nicht an den Mann gebracht wird, dann werden die kleinen hat abgestochen oder zu Streuenern (nicht bei meiner Freundin, nebenbei bemerkt) In so fern ist es sehr wohl verständlich, daß nicht jede Katze präventativ zum Arzt gebracht wird. Wer glaubt, daß das heißt, daß das Tier nicht geliebt wird, muß wohl ziemlich einfach gestrickt sein.

Und wer redet von "mit 4 Wochen der Mutter wegnehmen" 4 Wochen?? WEGnehmen???

Lerne selbst mal Denken und Gelesenes zu verstehen, bevor Du anderen dermaßen zu nahe trittst. Dein vorletzter Satz ist gut gemeint, aber macht das Gesagte nicht mehr wett, sorry.
 
C

cikobi

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Entschuldige mal, Du hast hier in Deinen Threads Sachen erzählt auf die Reaktionen gekommen sind woraufhin Du leicht angegriffen reagiert hast und dann ebenfalls unfreundlich wurdest.

So, wie gerade eben.

Wenn Du so freundlich wärst und wirklich mal LESEN und VERSTEHEN würdest!

Im ersten Absatz widersprichst Du Dir schon mal selbst. Wenn die Exkremente für das Tier so natürlich sind, dann ist es wohl keine Tierquälerei.
Exkremente kommen HINTEN raus und sind damit natürlich! Als Mensch unterstelle ich dem Ti8er Schamgefühl, wenn ich denke, es fühlt sich bestraft, wenn ich seine Nase hineintunke...

Und vom "Vorenthalten medizinischer Grundversorgung" zu reden, nur, weil man ein gesundes Tier nicht automatisch zum Arzt bringt, ist ja wohl ziemlich daneben.
Klar, wenn wir von einer gesunden Katze reden ist das daneben. Wir haben Dir ja auch nur gesagt, laßt es mal checken, das mit dem Pipi kann gesundheitlich sein.

Zur medizinischen Grundversorgung gehört auch Impfen und Entwurmen. Da wir uns natürlich auf dem Land befinden und der KLeine noch nicht bei TA war unterstelle ich - es wurde nicht gemacht! Was ist also daneben?

Zumal ihr nicht genau wißt wie alt der Kleine ist und der TA genau das festellen könnte, damit ihr Euch ernährungstechnisch usw. darauf einstellen könntet aber nein...

Wenn ein Wurf nicht an den Mann gebracht wird, dann werden die kleinen hat abgestochen oder zu Streuenern (nicht bei meiner Freundin, nebenbei bemerkt) In so fern ist es sehr wohl verständlich, daß nicht jede Katze präventativ zum Arzt gebracht wird. Wer glaubt, daß das heißt, daß das Tier nicht geliebt wird, muß wohl ziemlich einfach gestrickt sein.
Wie, jemand liebt ein Tier,dass er absticht???? Seltsame Art von Liebe...

Zumal man das Abstechen ganz einfach durch Kastration verhindern könnte aber das ist ja das LAND, da läßt man nicht kastrieren, da sticht man lieber ab.

Du hast hier um Rat gefragt und eine Meinung zurückbekommen, daraufhin war dann alles ganz anders und wir die doofen.

Dazu sag ich nur noch wie es in den Wald hineinruft, das war mein letzter Beitrag hier.

Um das Tier scheint es eigentlich gar nicht zu gehen :(
 
Isolde Mis

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Wenn ein Wurf nicht an den Mann gebracht wird, dann werden die kleinen hat abgestochen oder zu Streuenern (nicht bei meiner Freundin, nebenbei bemerkt) In so fern ist es sehr wohl verständlich, daß nicht jede Katze präventativ zum Arzt gebracht wird. Wer glaubt, daß das heißt, daß das Tier nicht geliebt wird, muß wohl ziemlich einfach gestrickt sein.
Ich bin zwar kein Jurist, aber das "abstechen" ist meines Wissens strafbar!
Ich lebe in einem ziemlich katzenfeindlichen Ort (ja, genau auf dem Land...) und hier wurde gerader erst vor Kurzem ein Landwirt , nach dem ein Nachbar ihn angezeigt hat, völlig zu Recht "verknackt", weil er einen Wurf Katzenbabies ertränkt hat!
 
Claus

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Hi,

na ja ob abstechen, oder ertränken, oder wie bei einem Kollegen von mir in den Wald bringen und verhungern lassen (meiner Meinung nach das schlimmste), das Landvolk ist da anders gestrickt als wir und nur Verbote und Bestrafungen, bringen da nix (es wird eh nur ein Bruchteil geahndet) sondern nur konsequente Aufklärung und Hinwirken auf Kastrationen, damit ungewollter Nachwuchs gar nicht erst entsteht...

Liebe Grüße,

Claus
 
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Hallo nocheinmal!
Möchte das Thema nicht überstrapazieren, aber hier möchte ich mich wklich nicht falsch verstanden wissen:
"Abstechen" war kein konkretes Beispel, sondern lediglich eine, vielleicht etwas übertriebene, Darstellung des unterschiedlichen Zuganges zu einer Katze am Land!
In der Stadt überlegt man sich gründlich, ob man sich eine Katze nehmen soll, gibt dann vielleicht sogar gutes Geld dafür aus und hat dann seinen geliebten Schmusekater der allumfassend versorgt wird, Tierartzbesuch uns so, eh klar.
Am Land jedoch gibt es Katzen wie Sand am Meer. Entweder läuft ein Tier zu, oder in der Nachbarschaft gibt es einen großen Wurf zu vergeben wie auch immer, jedenfalls leben in jedem zweiten Haus eine oder mehrere Katzen. Wenn dann plötzlich noch so ein kleines Fellkneuel da ist, dann packt man es nicht einfach sofort in´s Auto und fährt damit zum Tierartzt. Vielleicht nicht zuletzt auch deshalb, weil man dort mehr Erfahrung hat, wann einem Tier etwas fehlt und wann nicht.
DAS und nur DAS meine ich, wenn ich sage, daß es nichts mit fehlender Liebe zu un hat, wenn man sein offenbar gesundes Tier nicht automatisch zum Artz bringt.
Ich denke mal, da ich aus der Stadt bin, dort einige Katzenbesitzer kenne und auch einige am Land, weiß ich wovon ich spreche. Die Tiere werden alle gleichermaßen geliebt.

Grüße nocheinmal.
reach
 

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