Panik durch Neuzugang / Zweitkatze (langer Text)

Diskutiere Panik durch Neuzugang / Zweitkatze (langer Text) im Neuankömmlinge Forum im Bereich Katzenfreunde; Hallo Ihr, wir haben ein mehr oder weniger großes Problem durch unsren Neuzugang, das ich im Folgenden mal (lang) schildere: Situation...
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thehood

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Hallo Ihr,

wir haben ein mehr oder weniger großes Problem durch unsren Neuzugang, das ich im Folgenden mal (lang) schildere:

Situation: Neuzugang
Erstkatze: Keesha, weib.l, 7 Monate, verschmust, lieb und öfters nervös
Neuzugang: Laki, weibl. ca. 12 Monate, zutraulicher geht's nicht, gelähmter Schwanz :)
Wohnung: 2 Zimmer, Küche, Flur / 46qm

Im Mai haben wir uns eine Babykatze geholt (Keesha, aus einem Hundesalon, 6 Wochen alt, Mama angeblich noch früher weg gewesen), die sich relativ gut bei uns eingelebt hat (stubenrein, verschmust, mega-verspielt und zutraulich - nur generell bei neuen Menschen anfangs ein paar Minuten Pseudo-Scheu, dann schmusischmusi).
Ihre Schlafgewohnheiten und daraus für uns resultierende Schlafprobleme sowie Ihre tobende Art alles angreifen zu wollen zwang uns regelrecht ihr einen Spielgefährten zu "besorgen".

Gestern haben wir nun über ein Inserat eine supersüße, sehr zutrauliche und verschmuste Katze (ca. 10-12 Monate) dazugeholt. Die ist dermaßen lieb, daß sie sofort mit uns schmust, sich sofort wohlfühlt, frißt und genüßlich rumsuhlt - also ganz schön viel Vertrauen, finde ich. Laut Besitzer ist sie eine Strassenkatze, die sich sehr schnell eingewöhnen würde - abgegeben werden musste sie, da sie von anderen Katzen attackiert wurde.
Ich würde sie als ausgelichen und ungewöhnlich offen bezeichnen.

Fauchen, sehr lautes Knurren beiderseits und gruseligerweise ein lautes unaufhaltsames Geschrei seitens unserer Erst-Katze ist der Fall.
Das war noch mehr oder weniger ok; die Neue hat sich verhalten als würde sie schon immer hier wohnen, unsere hingegen folgte ihr auf Schritt und Tritt mit sporadischem Fauchen: normal
Angesichts der Zutraulichkeit des Neuzugangs haben wir halt auf räuml. Trennung verzichtet.

Um 5h heute morgen bin ich ins Bett, habe unsere Keesha mitgenommen und den Neuzugang (Laki) im Flur gelassen. Beide sind unters Bett und haben sich im 2 Meterabstand 2-5 min. angefaucht - hin und wieder mal geknurrt.
Dann war "Ruhe" - vorerst.

Um 6h bin ich und Freundin hochgeschreckt, weil Keesha urplötzlich und verdammt laut geschrien hat (wirklich superlaut und steigernd) - gleichzeitig ist sie in die Küche geflitzt hat an Ort und Stelle (auf dem Herd) uriniert und gekotet und immer lauter und vor allem bedrohlich geschrien wenn man ihr die nächsten 5 Minuten zu nahe gekommen ist.
Nun haben wir die Katzen räumlich getrennt (schweren Herzens, denn der Neuzugang is einfach so lieb, daß das so widersprüchlich scheint, sie einzusperren.) und Keesha hat sich auf den Pegel des Vorabends "beruhigt". Also, Fauchen wenn Sie die Katze Miauen hört und kleine Panikattacken hier und da.

Wir hatten öfter mal einen (superverängstigten) Hund hier, vor dem sie nur bedingt Respekt hatte. Ist an ihm vorbeigelaufen, beschnuppert, hat ihn mit der Pfote berührt etc. - also im Grunde überhaupt nicht ängstlich. Wieso dann aber bei der Neuen Katze?

Was sollen wir nun tun, bzw. wir suchen aufbauende Worte, die uns Hoffnung machen, daß das hier nicht völlig zwecklos ist..
Es ist erst der 2.Tag, das jaulen aber von Keesha war und ist in meiner Erinnerung wirklich grässlich (Todesängste würdens halbwegs beschreiben).

Wenn wir mit ihr spielen ist alles ok, die Anwesenheit des Neuzugangs im anderen zimmer ist ihr mehr oder minder bewußt, da sie manchmal gaaanz vorsichtig rumtappst ansonsten aber sich "normal" verhält bzw. zu 70% so wie immer, 30% Vorsicht/Mißtrauen vor jeder Ecke.

Wir benutzen Bachblüten (Mimulus ins Wasser, Rescue ab und an) und haben ansich auch Erfahrung im Umgang mit Katzen - wir fragen uns ob wir das nun einfach probieren sollen mit der Trennungssituation, die Neue knuddeln, daß sie ihr Gefängnis zumindest duldet und die "Alte" sowieso, damit Sie nicht um Ihren Platz bangen muß.

Sollten wir sie sich evtl. zwischendrin mal sehen und anfauchen lassen oder grundsätzlich getrennt halten bis alles besser aussieht?
Können wir unserer Keesha irgendwie die Neue schmackhaft machen?
Keesha (Erstkatze) hat gestern abend zwar unter stetigem Streicheln mit Sicherheitsabstand und viel Reden gefressen, jedoch heute absolut nicht. Irgendwie paranoid, halt...EDIT: Nu hat'se gefressen, puh.
Unsere Keesha ist sooo lieb, der Neuzugang auch, ich will niemanden mehr hergeben.

Hilfe :-(
Wir verzichten schon aufs Wohnung-verlassen und aufs Entspannen, aber irgendwie muss sich das doch hier bessern...

VIIIIIELEN DANK für jede Hilfe und jeden kommentar,
Danke
 
  • Panik durch Neuzugang / Zweitkatze (langer Text) Beitrag #2
Hallo,

deine Keesha und der Neuzugang machen untereinander die Rangordnung fest. Deine alte Katze war der Chef im Hause und jetzt ist in ihren Augen ein Eindringling da. Sie versucht ihr Revier zu verteidigen. Es wird erst Ruhe sein, wenn die Rangordnung bestimmt ist, dass kann Tage, Wochen oder auch Monate dauern. Ohne dich beunruhigen zu wollen. Am besten solltest du nicht dazwischen gehen, nur wenn sie anfangen sollten sich wunden zu zufügen.

gruss

tigerlily
 
  • Panik durch Neuzugang / Zweitkatze (langer Text) Beitrag #3
Ich stimme Tigerlily zu, etwas ratlos macht mich jedoch Keeshas "Geschäft" auf dem Küchenherd :-? . Dies kann eine und wird vermutlich auch eine Protestreaktion sein, das laute Geschrei kann ich allerdings gar nicht einordnen. Fauchen ok, brummen ok, zischen ok ... aber schreien :eek: .

Die Bachblüten sind ein sehr guter Ansatz. So würde ich auch vorgehen.
Es kann wie Tigerlily schon sagte einige Zeit vergehen, bis die Rangordnung hergestellt ist. Gelegentliches anfauchen und anbrummen wird es vermutlich aber immer mal wieder geben, was einen jedoch nicht beunruhigen sollte. Ich sehe es so: die Menschen vertragen sich untereinander auch nicht immer :wink: .

Da ihr Laki erst den 2. Tag habt, solltet ihr euch aber nicht entmutigen oder beunruhigen lassen. Sollte es langfristig Probleme geben, gibt es einige Möglichkeiten die man zwecks Harmonisierung probieren könnte.

Liebe Grüße
Mone
 
  • Panik durch Neuzugang / Zweitkatze (langer Text) Beitrag #4
Also um das Brummen und Fauchen mach ich mir auch keine Sorgen - das kenne ich von Bekannten und Freunden...äh, also von deren Katzen natürlich :)
Inzwischen haben wir Keesha geknuddelt ohne Ende und alles getan um sie zu beruhigen, was ansich auch klappt, nur:

Keesha ist UNGLAUBLICH neugierig und will wissen ob der Feind (?) noch im Schlafzimmer lauert und kompensiert das offenkundig durch Spieltrieb und geesteigerte Nervosität.
Sobald wir die Tür einen Spalt öffnen (hinter der eine gesellige Katze darauf wartet sich mal richtig einleben zu dürfen) und Keesha dann Laki erblicken kann fängt sie (also Keesha) SOFORT an zu jaulen/heulen/schreien und flitzt weg. Erst wenn die Tür wieder geschlossen ist, beruhigt sie sich so nach ca. 10-15 minuten oder manhcmal sofort (beim kraulen etc).

Die Nacht über wird Laki die Wohnung für sich beanspruchen können und Keesha kommt zu uns ins Schlafzimmer - wenn ich sie aufs Bett bekomme, da sie sich unendlich vor dem Darunter gruselt...
Mal sehen was draus wird...ächz...stöhn...

Der Konflikt für mich ist der, daß ich Laki ungern (bzw. auf keinen Fall) wieder abgeben möchte, weil sie hier bei meinem Superkraulhändchen gut aufghoben ist, finde ich :D

Ich berichte mal morgen weiter...

Ich würde mich freuen wenn dem einen oder anderen noch was zu dem jaulen/schreien einfällt, was ja schon fast wie Hysterie rüberkommt...
Kann man einer Katze den Streß zumuten?
Gibt es wen der sagen kann "Ja, hab ich oft gesehen/gehört, geht vorbei" oder so...

Danke
 
  • Panik durch Neuzugang / Zweitkatze (langer Text) Beitrag #5
Hallo Thehood,

ich kann dir/euch einen Erfahrungstipp geben, weiß aber nicht, ob er bei euch funktioniert.

Lasse alle Türen offen, überlasse beiden Katzen die gesamte Wohnung und verlasse du (incl. deiner Familie) die Wohnung - also kein Mensch anwesend. Überlasse die Katzen sich selbst für 2 - 3 Stunden.

Ich habe es wirklich erlebt, dass in dieser Zeit eine Art Wunder geschehen ist bei einer Freundin von mir.
In dieser Zeitspanne haben die beiden Bötzelchen ihre Streitigkeiten ausgetragen und ihre Rangordnung festgelegt.

Es ist möglich, dass sich die Katzen durch euch Menschen "gestört" fühlen.

Du kannst ja mal in Ruhe über diese Möglichkeit nachdenken.

Ein weiterer kleiner Tipp: Wohnung so verlassen, dass beim Heimkommen nicht alles wüst durcheinander liegen kann :wink: . Es ist möglich, dass sich die beiden jagen und ohne Rücksicht auf Verluste mal eben den einen oder anderen Tisch abräumen. Ich rate daher vorher immer zum Aufräumen und "Gefahren" beseitigen. :D

Kopf hoch ... das wird schon :wink:

Liebe Grüße
Mone

PS: Also wenn du/ihr gar nicht mehr ein noch aus wisst, dann fragt euren Tierarzt, was er von Felifriend hält. Die Meinungen dazu sind mitunter recht kontrovers. Ich habe es allerdings selber schon erfolgreich und ohne Nebenwirkungen eingesetzt.
 
  • Panik durch Neuzugang / Zweitkatze (langer Text) Beitrag #6
Hallo,

dankeschön erstmal an euch für die Antworten und Vorschläge...

Der aktuelle Stand + Frage:

Nachdem uns heute morgen Keesha wie üblich mit intensivem Milchtritt in die Haare geweckt hat haben wir vorsichtig die Tür geöffnet und Laki (<-Neuzugang) durchluken lassen.
Die Reaktion keesha's war wie zu erwarten Knurren und Fauchen - dazu ein seichter jaulender Unterton, der eher drohend klingt. Ach naja, klar und die Ohren natürlich...sozusagen um fast 200° nach hinten geklappt.

Viiiiel vieeel Kraulen während des Blickkontaktes sowie leises zureden haben sie schon beruhigt, zumindest fühlt sie sich bei uns im Arm sicherer und benutzt uns beim rumtragen auch gern als Hochposten zum anknurren...(aua meine schulter).

Laki hat sich wie üblich hingelegt und ruhig geguckt bzw. fast gedöst. Keesha beruhigt sich für gewöhnlich zumindest "stimmlich" nach so ca. 3 Minuten Blickkontakt. Je weiter weg die fremde Katze desto sicherer fühlt sie sich. Ist Laki aus dem Blick wird Keesha entweder so neugierig, daß sie seeehr vorsichtig hinterherguckt oder gar fast, aber auch nur fast in die Richtung "geht".
Ist sie weg, dann will keesha wie gewohnt spielen, schmusen etc.

Wir haben Laki dann erstmal ins Schlafzimmer "gesperrt" und Keesha wieder die komplette Wohnung überlassen.
Die gesamte oben beschriebene Prozedur hat sich heute so 4-5 mal wiederholt. Wir lassen sie immer "zusammen" sobald Keesha so aussieht als könne sie ein wenig Streß "verkraften" bzw. trennen sie sobald Keesha jault oder wirklich ängstlich wird...

Fressen tun beide immer noch gerne - natürlich nur in getrennten zimmern. Also wie gesagt, ein wirklicher KONTAKT ist noch nicht hergestellt...
Laki erträgt die zwischenzeitlichen Gefangenschaften ganz gut - wir gehen regelmäßig zum schmusen und spielen rüber bzw. lassen beide ja immer alle paar Stunden "zusammen".

PROBLEM?:
Keesha hat heute in einer der "Gatherings" Laki angeknurrt und ist ihr in den Flur gefolgt als sie aus dem Blick war. Laki drehte sich um und Keesha hat sich daraufhin im wahrsten Sinne TIERISCH erschrocken und ist quiekend weggerannt
->
Laki ist mit erzürntem Gesichtsausdruck genauso schnell hinter Keesha her und wollte sie OFFENSICHTLICH angreifen bzw. mit erhobener Pfote ihr eins verpassen...(??)
Auch wenn sie keesha nicht gekriegt hätte haben wir Laki davon abgehalten und natürlich für eine weitere Stunde von Keesha getrennt.

Laki fühlt sich offenbar inzwischen gestreßt oder provziert durch Keesha's Verhalten der Abneigung. Sie geht sogar freiwillig zurück ins Schlafzimmer um sich unterm Bett zu verkrümeln.
Das gute Verhältnis zu uns (soweit wir das einschätzen können in der kurzen Zeit) hat sich nicht verändert -> verschmust, verfressen, unängstlich.

Was haltet ihr von den regelmäßigen spontanen Zusammenkünften, die für gewöhnlich mit Knurren und Fauchen seitens Keesha beginnen, sich nach 20 Minuten so in eine Art Beschattung verwandeln und letztlich mit zwei dösenden Katzen im 3 Meter-Abstand enden. Ach ja, natürlich mit HÖHENUNTERSCHIED. Keesha will immer vom Tisch aus runterknurren.
Als Laki plötzlich meinte "Ach, ich hopps mal direkt vor ihr Gesicht hoch, die freut sich bestimmt" sind wir im letzten Moment dazwischengegangen und haben sie anderweitig überreden können...
Hm.

Wird Keesha damit klarkommen, daß ihr Territorium zeitweise verletzt wird? Ist ihre vermehrte Liebesbedürftigkeit dazwischen ein mehr oder weniger gutes Zeichen? (Wenn ich sie beim knurren so richtig abschmuse und "abknutsche" dann beruhigt sie sich sichtlich. Wenn ich hingegen Laki streichle und sie das sieht dann guckt sie als würde ich mich gleich in Gollum verwandeln)
Zwischen den "gemeinsamen Stunden" der beiden ist sie besonders Müde oder verspielt als würde sie in der kurzen Zeit der Ruhephase ihren gewohnten Tagesablauf noch schnell reinpressen wollen...


-------------------------------

Vom allein lassen der beiden halten wir derzeit leider noch nicht allzu viel, weil Keesha äußerst Schutzbedürftig wirkt bzw. scheinbar schnell Konsequenzen daraus zieht wenn wir sie nicht "offensiv" beschützen...
Also ihr müsst euch jetzt natürlich nicht vorstellen wie wir beide redend und mit den Händen fuchtelnd auf Babykätzchen zukrauchen...das läuft wirklich relativ soft ab, würde ich behaupten.
Dennoch wird das sicherlich demnächst mal in Frage kommen wenn die beiden Anstalten machen sich endlich zu schlagen/schmusen/einigen. Bisher hab ich eher den Eindruck, dass das für Keesha ein zu harter Schlag von unserer Seite sein könnte...zumindest fühlt sich das auch nach Überlegungen nicht so gut an.

Ich hoffe, daß wenn es zum wahren Streit kommt wir das einschätzen können wann/ob man dazwischengehen sollte. Es heisst z.B. in einigen Katzenpsychologiebüchern (Plüschologie :) ) jaulen/schreien sei ein Warnsignal bei einer Auseinandersetzung. Da Keesha aber bereits beim Näherkommen ansatzweise jault/schreit ist das eine schwierigere Sache, denke ich...


Vielen dank schonmal für alles,
Jonny
 
  • Panik durch Neuzugang / Zweitkatze (langer Text) Beitrag #7
Hallo,

Laki hat gerade Keesha saftig verfolgt um sie anzugreifen/anzu"spielen". Keesha ist entsprechend schnell geflüchtet...dreimal um die Yucca rum und dann ins Bad - Laki die ganze Zeit 10 cm hinter ihr.

Wir haben dann eingegriffen als Keesha in die Enge getrieben war - war das gut? Oder hätten wir sie ihrem Schicksal überlassen sollen?
Wir haben Laki vorerst wieder ins Schlafzimmer manövriert (jetzt jault sie, schnüff) und Keesha sitzt ängstlich unter der Wanne...weniger ängstlich als gedacht....um nicht zu sagen: Das lief scheinbar glimpflicher ab als es zu erwarten war.

Kein Fauchen, kein Brummen und erst recht kein schreien/jaulen.
Das ist gut. Keesha steht nun hinterm Klo und guckt mit großen ängstlichen viereckigen Augen...
Und nun (2 Min später) sitzt'se drauf und guckt aufmerksam zur Tür...

UNS quält nun die goße Frage:
Eingreifen oder NICHT Eingreifen?
Sollten sich die beiden nach einer derartigen unvollständigen Auseinandersetzung (oder später während/nach einem Kampf) sehen oder besser kurzzeitig getrennt werden z.B. um die Gemüter beruhigen zu lassen?
Würde, wenn Keesha sich nun bedingt duch Trennung wieder beruhigt, der Effekt der Auseinandersetzung (Konfrontation mit der Angst) damit dahin sein?

Hilfe Revierfragen sind das....

Danke
 
  • Panik durch Neuzugang / Zweitkatze (langer Text) Beitrag #8
Ohgooooottogooottohgott!!!!
Kesha hat geschrien, daß man es sich nicht vorstellen kann.

Laki kam ihr zu nahe und Keesha hat geschrien wie ich es mir vorstelle wenn eine Hyäne oder sowas qualvoll getötet wird.
Wir haben schon üble Katzenfälle erlbet, aber das hat uns umgehauen, unsere Beine zittern noch.

Und das schlimmste: Sie saß dann jaulend unter der Wanne und dann ist Laki sauschnell zu ihr reingeflitzt um sie anzugreifen (?), woraufhin Keesha

wirklich
UNGLAUBLICH
LAUT (!!!!!!!)

und steigernd ins unermessliche mit einem lauten Ton geschrien hat, das fass ich gar nicht. Mein Magen tut mir weh...
Lauter kann ein Tier meiner Meinung nach nicht schreien.

HILFE!

Was sollen wir tun? Ist Keesha ein Einzeltier? Laki tut ihr GAR NICHTS, geht nur mal nah ran und Keesha hakt regelrecht aus!

Sollen wir Laki weggeben?
Morgen wäre die Möglichkeit dazu da...

Bitte helft schnell mit Rat,

Danke

Edit: Sie hat natürlich vor Angst alles zugepinkelt.
 
  • Panik durch Neuzugang / Zweitkatze (langer Text) Beitrag #9
Hallo Thehood,

Für mich liest sich das ganze wie folgt (Bitte nimm es nicht persönlich(!), ich verstehe eure Reaktion durchaus :wink: ):

Keesha ist es gwohnt, dass ihr für sie eingreift, sie sich nicht (nie) selber verteidigen muss(te) bislang.
Wäre Keesha Freigängerin, müsste sie auch um ihr Revier kämpfen.
Was dort in eurer Wohnung passiert, sind normale Revierkämpfe die Katzen normalerweise mittels ihrer Instinkte regeln und in ihrer Katzensprache untereinander regeln.
Zu sehr "verhätschelte" Katzen, denen durch übertriebene menschliche Fürsorge (die aus Liebe und auch Sorge zu dem Tier entsteht) Teile ihres "Urverhaltens" verlorengingen, verhalten sich durchaus so wie Keesha.

Das Problem sind zunächst nicht die Katzen, sondern liegt bei euch. Nimm es bitte nicht persönlich, aber ich weiß, warum ich dir/euch geraten habe, ihnen die Wohnung zu überlassen und selber diese zu verlassen. :wink:
Auf Keesha hat sich eure vielleicht übertriebene Vorsicht und ein vielleicht auch dünnes Nervenkostüm übertragen.
Sooo zerbrechlich sind Katzen nicht und solange sie sich anfauchen, brummen, schreien usw., kloppen sie sich auch nicht.
Erinnere dich an das Sprichwort: Hunde die bellen beißen nicht :wink: .

Ich habe 3 Stubentiger und hier ist auch nicht immer Friede Freude Eierkuchen unter den Dreien. Vollkommen miteinander harmonisierende Katzen erlebt man häufig nur, wenn sie aus einem Wurf stammen und gemeinsam ihre Kindheit verbracht haben, die zudem noch eine gute Kindheit war.

Bei euch, wie auch bei mir, sind Stubentiger aufeinander getroffen, die sich vorher aber nie kannten. Kleine Streitigkeiten wird es daher übers Jahr gesehen immer geben.

Mein Felix hat seit Sonntag abend schlechte Laune und hat sich seine 2 Kumpane aber auch Menschen zum anfauchen ausgesucht. Er würde sogar die Wand anfauchen, liefe er dagegen. Er ist einfach nur genervt.
Bei ihm bin ich mir momentan nicht so ganz sicher, was in seinem Kopf vorgeht.
Entweder hat er einen Rheumaschub, weshalb ich ihm nun seine Medikamente gebe, diese scheinen ihn etwas friedlicher zu stimmen,
oder aber er hat einfach nur beschlossen, eifersüchtig auf die anderen Katzen zu sein, weshalb er zusätzlich eine Bachblütenmischung bekommt. Da muss ich die nächsten Tage die Wirkung abwarten.
Eines tue ich jedoch nicht: dazwischen gehen wenn er rummotzt.
Das einzige, was ich hin und wieder mache ist, dass ich ganz normal seinen Namen sage, denn er soll schon wahrnehmen, dass es an mir nicht vorbeigeht, wie er sich momentan verhält.

Die Frage, ob du Laki zurückgeben sollst, kannst nur du, kann nur dir dein Innerstes beantworten.

Bedenke außerdem noch eines: als Mensch bist du immer noch das Alphatier. Die Katze(n) müssen wissen, wer der eigentliche Herr des Hauses ist und das akzeptieren sie i.d.R. problemlos.

Ich glaube, dir wurde bereits eingangs geraten, nicht dazwischen zu gehen, wenn die beiden Katzen sich streiten. Du schreibst selber, dass du/ihr immer wieder eingreift. Ich kann davon nur abraten. Solange sie sich nicht ernsthafte Verletzungen zufügen, ist eingreifen durch Menschenhand nicht erforderlich.
Selbst wenn du irgendwo mal einen Fellfetzen findest ... du wirst i.d.R. nichtmal die Stelle sehen, wo die Katze das Fell verloren hat!
Es sieht mir wirklich so aus, als ob sich eure Ängstlichkeit auf Keesha übertragen habe.

Aber verstehe es richtig: es ist absolut keine Wertung meinerseits. Ich weiß selber leider zu gut, zu was ich in der Lage wäre aus evtl. übertriebener Vorsicht und ich muss mich da auch regelmäßig mal an den Ohren ziehen. :wink:

Es ist immer so zu sehen: solange du "nur" eine Katze hast, wirst du eine evtl. übertriebene innere/äußere Haltung gegenüber dem Tier/zwischen Mensch und Tier kaum feststellen. Das zeigt sich immer erst, wenn du mehr als eine Katze hast. Das ist meine Erfahrung.

Liebe Grüße
Mone
 
  • Panik durch Neuzugang / Zweitkatze (langer Text) Beitrag #10
Hallo und vielen Dank für die Antwort,

ich weiß, ich weiß, wirklich mutig sind wir nicht - vor allem nach so einem Geschrei. Persönlich nehme ich deinen lieb gemeinten Vorschlag aber auf keinen Fall.

Das Ding ist, daß Keesha keine Anstalten macht sich zu verteidigen, sondern stattdessen pinkelnd, schreiend gegen Fenster springt und sich im Katzenklo verbuddelt.

Wir haben gerade die Tür geöffnet, nachdem Keesha sich über die Nacht beruhigt hat - Laki hat sie sofort angegriffen, und Keesha ist EWIGLICH LAUT brüllend wie erwähnt gegen das Fenster gesprungen, dann unters Bett, hat da ein paar abbekommen und ist dann nach ein paar wirklich heftig aussehenden Schlägen von Laki noch jaulender ins Klo geflüchtet und hat ihren Kopf ins Streu gesteckt. Das alles innerhalb von ca. 20 Sekunden, die ich tatenlos zugesehen habe.
Hier habe ich dann eingegriffen und Laki ins Schlafzimmer gebracht, weil Keesha sich auf der Flucht offensichtlich eine dicke Beule zugezogen hat.

Ich lasse heute nochmal meine Mutter kommen, die sich das mal ansehen/anhören soll...
Ansonsten werden wir es noch probieren sie sich selbst mal zu überlassen - also länger als bisher. Sollte Keesha dann aber nicht nur wie anfangs ei paar Stunden, oder wie gestern die ganze Nacht über verstört sein, sondern länger als ein paar Tage, dann muss ich handeln...

Dankeschön,

wir schauen mal.
 
  • Panik durch Neuzugang / Zweitkatze (langer Text) Beitrag #11
Hallo thehood,

denkbar wäre, es mit feliway/felifriend zu probieren. Anruf bei deinem Tierarzt? Wenn er es befürwortet, wird er dir das Präparat bestimmt geben oder vielleicht kann er dir eine Alternative aufzeigen.

Du erwähntest auch die Bachblüten. Ich weiß nicht welche Möglichkeiten du apothekenmäßig hast, ich habe glücklicherweise eine Apo vor Ort, die mir die entsprechenden Mischungen zusammenstellt.
Was ihr tun könntet wäre noch, für jede Katze eine Mischung zusammenzustellen, die diese dann 4 x täglich jeweils bekommen.

Ich drücke euch die Daumen dafür, dass sich alles zum Guten wendet :) .

Liebe Grüße
Mone
 
  • Panik durch Neuzugang / Zweitkatze (langer Text) Beitrag #12
Hallo Mone,

die Bachblüten sind schon am "wirken", leider hat sich bisher kein Erfolg verzeichnet, der sich erwähnen lässt.

Seht ihr, unser Problem ist vor allem, daß z.B. fast jedes Katzenpsychologie-Buch zu softer Aneinandergewöhnung durch getrennte Zimmer rät und vor allem dazu die erstkatze mit liebe zu überschütten und ihr jeden Schutz zukommen zu lassen, den man ihr bieten kann.

"KATZENPSYCHOLOGIE" von Pam Johnson rät z.B. in Kapitel 11 auf Seite 160 ausdrücklich zur Trennung neuer Katzen und schrittweiser Annäherung durch Kleidungsstücke etc. mit dem Geruch der anderen Katze. Genauso ist es bei fast allen Schriften, die ich herausrecherchieren konnte. Dazu wird geraten bei einem drohenden Kampf einzuschreiten und erst recht zu trennen wenn es zu "richtiggehendem Geschrei" kommt.

Man solle beilaüfig die Tür öffnen und solche Dinger und dann ist alles gut - von wegen. Wir haben Keesha wirklich nur ein Minimum an Schutz gewährt und Laki halt walten lassen....aber das ist echt heavy hier.

Ich werde nun Lki auspowern mit spielen und beide dann füttern. Dann lass ich sie zusammen und ignoriere Keeshas Angstgeschrei und Flucht gegen Wände und Gegenstände einfach mal für ein paar Sekunden...
Aber wenn Keesha einfach nicht kämpft, sich nicht verteidigt, sondern nur flieht und Angst hat, dann weiß ich echt nicht was sich daraus entwickeln soll. Ich hab ja schon Ängste bei Katzen erlebt und sogar welche, die sich gegenseitig töten wollten, aber sooo schlimm hat sich das nie angehört...so einseitig vor allem.

Ich mach dann Meldung,

danke,

Jonny

(Feliway/-friend etc. können wir uns gerade tatsächlich nicht leisten. Wir haben uns mit Futter und Co eingedeckt und sind erstmal bis Januar mit 5 Euro pleite. Für Notfälle "leiht" uns der Tierarzt bestimmt die eine oder andere Diagnose/Notfall, aber Medikamente will er gerne bezahlt bekommen - leider.)
 
  • Panik durch Neuzugang / Zweitkatze (langer Text) Beitrag #13
Hi Jonny,

das was du aus dem Psychologie-Buch zitierst hatte mich seinerzeit auch irritiert bzw. sogar beunruhigt. Ich fragte deshalb einen erfahrenen Züchter, wie er es hielte bei einem Neuzugang und er sagte mir:

neue Katze aufs Klo setzen und ab da soll sie losmarschieren und ihre Umgebung erkunden und auch ihre neuen Kumpane gleich kennenlernen. Ich hatte mit dieser Taktik Erfolg, was aber sicherlich mit abhängig ist vom Charakter der einzelnen Tiere.

Bezgl. eurer finanziellen Situation wünsche ich euch, dass euch Freunde oder die Familie weiterhelfen können. Ich hoffe, dass sich wer finden wird, der euch aus der Patsche hilft. Zum Fest der Liebe sollte das eigentlich möglich sein :wink: . Ich hätte dir mein "Feli" geschickt, aber es ist abgelaufen. Ich hab grad nachgeguckt ... Ablauf 01/02. Schade.

Hast du eigentlich eine Duftlampe? Ich suche nämlich grad nach kostenlosen Möglichkeiten für euch, weil evtl. im Haushalt vorhanden.

In dem Buch "Naturheilkunde für Katzen" wird folgendes empfohlen:

Aromatherapie (mit einer Duftlampe):
Zum Ausgleich von Energieblockaden, zur Entspannung, Krampflösung und Angstbefreiung eignen sich die Öle von Rose, Kamille, Ylang-Ylang, Lavendel oder Gewürzmischungen.

Man sollte allerdings nur 100%ig reine äth. Öle verwenden. Also Öle, die für die Therapie innerlich sowie äußerlich gedacht sind.

Ein weiterer Vorschlag aus dem vorgenannten Buch und evtl. im Haushalt vorhanden (?) ist die Musiktherapie.

Hierzu heißt es:

Heimweh, Trauer, Depressionen, Infektionskrankheiten und während der Rekonvaleszenz: J.S.Bach

Liebeskummer, Schockzustände: Beatles :D

Empfohlen werden sämtliche Komponisten, die "Katzenmusik" geschrieben haben. Dazu gehören Bach, Händel, Mozart, Schumann und halt zeitgenössische Popklassiker wie Bob Dylan, Cat Stevens, die Beatles u.a.

Ich selber habe auch schon gute Erfolge erzielen können mit Meditationsmusik (östlicher), Freunde von mir haben damit ebenfalls erfolgreich ihren Tieren helfen können.

Alles Gute für euch
Mone
 
  • Panik durch Neuzugang / Zweitkatze (langer Text) Beitrag #14
Hallöchen,

wir haben Laki nun nach der letzten Aktion zurückgeben.
Inzwischen griff Laki Keesha auch regelmäßig an und war offensichtlich ebenfalls von der Situation gestresst, daß Keesha sie nicht an sich ranließ und hat sich zurückgezogen und letztendlich mich angefaucht...was für ihren "bisher" bekannten Charakter ungewohnt ist.

Naja, Keesha fühlt sich scihtlich besser - klar, wir haben nicht unbedingt eine harmonische Kuschelzusammenführung erwartet, aber das war eindeutig zu viel.

Wir fühlen uns jetzt auch besser und werden einen weiteren Versuch demnächst mit einer jüngeren Katze bzw. einem jüngeren Kater versuchen.

Ach ja, als wir zurückkamen, saß Keesha im Rattenkäfig mit den Ratten - so hat die Zusammenführung zumindest dahingehend geklappt.
Na gut, die Ratzis waren weniger begeistert...aber lustig war's.

Vielen Dank für die Hilfe,
bis demnächst,
jonny
 
  • Panik durch Neuzugang / Zweitkatze (langer Text) Beitrag #15
Hallo Jonny
Ich denke ich hätte die Katze auch zurückgegeben. Für das nächste Mal, es gibt beim Tierarzt den Feliway Zerstäuber der in der STeckdose eingesteckt wird und Duftstoffe abgibt die die Katzen beruhigen.
Ich habe bei mir die Katzen sofort zusammengelassen und vorallem die ältere Katze mit Zuwendung überhäuft, es ging jedoch auch gleich von Anfang an gut.
Ev. hast du wirklich mehr Chancen mit einer jungen Katze, da ist für deine Keesha die Gefahr wohl weniger gross (ihr Verhalten dass sie zeigte tönt für mich nach Angst vor der neuen Katze).

Es gibt auch Katzen die dulden keine zweite Katze neben sich...Ich hoffe das Keesha nicht dazugehört.

Gruss Iwana
 
  • Panik durch Neuzugang / Zweitkatze (langer Text) Beitrag #16
Hallo zusammen,

ich kann nicht raten, die Katzen alles alleine Entscheiden zu lassen. " Im Haus" sind sie nicht in einem "frei" wählbaren Revier. Es herrschen einfach andere Bedingungen. Ich habe das auch getan, und Ricky, der Neue, hat alles an sich gerissen - Flo die Alteingesessene ist sehr defensiv und eine richtige " Tritt-mich" Katze in der Katzenhirarchie, hat alle ihre " Plätze" aufgegeben und sich nur noch verzogen ohne Protest. Sie geht einfach allen Streitigkeiten aus dem Weg - ein richtiges Engelchen.
Nach einem halben Jahr, als ich die beiden immer noch zwanglos gewähren lies, das ist für mich auch eine Zeit, in der man erst Entscheidungen treffen sollte ob man eine Katze wieder abgibt! Vorher nicht. Erst nach dieser Zeit, als sich beide definitiv nicht akzeptieren ( jaulen Kreischen von der " Alten", dominantes gehabe von Ricky), habe ich angefangen "Lektionen" beizubringen. Ganz kleine Schritte: 3 m Abstand beim gemeinsamen Essen, zusammenführen mit positivem Ausgang, Loben wenn Ricky an Flo ohne Angriff im Abstand von 1 ! Meter vorbeigeht usw. usw.
Jetzt nach 10 Monaten - ist es deutlich besser geworden , Ricky weis was erwünscht ist u. tut sich noch sehr schwer daran. Auch muß ich immer noch , wie ich es nenne, den " Verkehr" regeln: eine Katze rein , andere in die andere Hälfte der Wohnung und umgekehrt.
Was auch positive dazu beiträgt:
Mit Q-Tipp Speichel von der einen Katze in den Mund von der anderen Katze einführen. Ohne Gewalt, versteht sich.
Ich denke, dass jeder Ricky wieder abgegeben hätte - für uns kommt das nicht in Frage. Aus menschlicher Sicht, "leidet" Flo darunter, sie hat nur noch wenige Plätze wo sie ohne Angriff verweilen darf. Aber was soll ich machen??? Das Leben der Katze wird nur mal durch Hierarchie bestimmt. Aber wenn Ricky nicht da ist, wird sie natürlich verwöhnt.
Und Ricky hatte ich doch nur für sie als Spielkameraden geholt :-? Er war so "freundlich" und lebte mit anderen Katzen..
Ich habe Hoffnung u. Spaß daran Ricky gegenüber Flo eine Akzeptanz beizubringen . Das wäre ein voller Erfolg. Ich denke, daß es noch 1 Jahr dauern wird. Traurig nur, das Flo der ich doch das Leben verschönern wollte, nicht mehr sich frei bewegen kann , wenn Ricky anwesend ist . Auch hat Ricky IHRE Plätze total eingenommen. Flo hat niemals darum gekämpft oder sich verteidigt. Nur wenn sie in die Ecke getrieben wird, wehrt sie sich.
Für weitere Tips bin ich auch sehr dankbar.
Grundsätzlich bin ich der Meinung, das eine Eingewöhnungszeit Schrittweise erfolgen soll, ohne Aufhebens. Auch sollte man die Räume wechseln. Ich bin nicht für eine offene Konfrontation auf relativ engem Raum!
Und unter 3 Monaten ist noch gar nichts zu entscheiden.
Das ist meine Erfahrung - für weitere Tipps bin ich dankbar.
 
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