Wir! Gegen das Leiden der Tiere in China!

Mausi

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Hallo, liebe Tierfreunde,

in Hamburg findet vom 13.09. bis 01.10.2006 CHINA-TIMES statt.

Mit sehr vielen unterschiedlichen Veranstaltungen soll fuer das Land des Laechelns geworben werden.

Jeder von uns weiss, wie grauenvoll die Tiere in diesem Land behandelt werden:

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Update vom 17. August 2006: Als Reaktion auf den Aufschrei der Öffentlichkeit hat die chinesische Regierung jüngst ihr Vorhaben aufgegeben, es Jägern zu gestatten, Lizenzen für das Töten von Wildtieren, darunter auch gefährdete Arten, zu kaufen. Ihre Stimme kann und wird Gewicht haben! Falls Sie es nicht schon getan haben, appellieren Sie bitte an die Regierung, dem Massenabschlachten von Hunden Einhalt zu gebieten.

Chinas lange Geschichte des Tiermissbrauchs steht wieder mal im Rampenlicht, denn ein
Bezirk in China massakriert wahllos jeden Hund, der ihnen unter die Augen kommt—mehr als 50.000 insgesamt—einige davon direkt im Angesicht ihrer Familien. Diese und andere entsetzliche Gräueltaten —wie das Verfüttern lebender Schafe und Hühner an Tiger in Zoos und das Häuten voll bei Bewusstsein befindlicher Tiere, einschließlich Hunden und Katzen, ihres Pelzes wegen, der dann in den Westen exportiert wird —finden statt, weil es in China keinerlei Tierschutzgesetz gibt.


Augenzeugen berichten, dass viele Hunde einen langsamen, qualvollen Tod in Massenabschlachtungen sterben. Zehntausende Hunde werden totgeknüppelt, vergiftet und per Stromschlag getötet.

In einer unvorstellbar grausamen Reaktion auf den Ausbruch von Tollwut Ende Juli haben Behörden im Bezirk Mouding im Südwesten Chinas die Tötung von mehr als 50.000 Hunden angeordnet, einschließlich 4.000, die gegen Tollwut geimpft waren. Beamte knüppelten viele Tiere direkt auf der Straße und vor den Augen ihrer Halter zu Tode. Tiere, die nicht gnadenlos totgeschlagen wurden, starben gleichermaßen gewalttätige, qualvolle Tode durch Vergiften oder Stromschlag.

PETA’s Büros wurden im Laufe der Jahre von Anrufen von Menschen weltweit überschwemmt, die außer sich sind in Anbetracht Chinas „Hundeausrottungen”. Augenzeugen berichten, dass viele Hunde einen langsamen, qualvollen Tod in dieser Massenabschlachtung sterben, was belegt, dass es dem Land an angemessenen Plänen zur Tierkontrolle mangelt. PETA’s Angebote, den chinesischen Behörden bei der Umsetzung solcher Pläne behilflich zu sein - um drastische großflächige Tötungen zu vermeiden - wurden nicht angenommen.

Quelle: PETA

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Wir planen waehrend dieser Zeit Flyer zu verteilen, die die Mitmenschen auf die schrecklichen Zustaende in China aufmerksam machen.

Wir suchen noch Tierfreunde, die uns mit Rat und Tat unterstuetzen. Vielleicht gibt es hier liebe Leute, die im Umkreis von Hamburg wohnen und uns bei der Verteilung behilflich sind.

Wir sollten diese gute Gelegenheit nutzen, um auch die "Dunkle Seite" Chinas aufzuzeigen! :evil:

Das Event in Hamburg und das Programm kann man hier nachlesen:


http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/pressemeldungen/2006/juli/11/2006-07-11-pr-chinatime.html

Fuer Euer Feedback bedanke ich mich im voraus.

Liebe Gruesse - Mausi :) ++
 
18.08.2006
#1
A

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Hunde werden totgeknüppelt vergiftet und per Stromschlag getötet.

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