Der Hilfeschrei, dass unser Verein kurz vor der Schließung steht und das Leben vieler Tiere in Gefahr ist, verhallte anscheinend ungehört und ungelesen im Nirwana.
Presseberichte vor Ort blieben ohne jede Resonanz.
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Die Mietzahlung musste gestoppt werden, ebenso die Nebenkosten.
Von dem was noch auf unserem Konto ist können wir nicht mehr weiter machen.
Wir rennen von einer Katzenausstellung zur nächsten um dort Verlosungen zugunsten der Samtpfote zu machen. Nein, nicht für den Verein Samtpfote, sondern für die Tiere die der Verein betreut, die von Menschen hier in der Umgebung achtlos weggeworfen wurden, für Tiere, die schwer krank sind und die keiner haben will, für frei lebende Katzen, die niemanden anders als uns haben, der sie am Leben erhält.
Wir alle hier sind mittlerweile an unsere Grenzen gekommen. Es ist eine Illusion zu glauben das es weiter gehen wird.
Wir haben viele Bittbriefe geschrieben auf deren Beantwortung wir noch warten. Wir hoffen, dass es doch noch jemanden gibt der uns helfen will.
Leider wissen wir aus Erfahrung, dass die meisten dieser Briefe im Papierkorb landen.