Katzenfreundschaft???!!! Bitte gebt mir Rat.

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Pelusa

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Hallo

Ich habe einen 4 Jahre alten Perserkater ( kastriert)

Mein Freund und ich bekommen nächste Woche
zwei 8 Wochenalte Kätzchen dazu.

Leider ist Murphy recht Dominat, er wehrt sich auch gegen unsere beiden Huskys.

Wie kann ich es anstellen das die drei sich verstehen. Ich denke das die Kätzchen damit kein Probelm haben werden. Aber Murphy mein Kater.

Habt ihr eine Idee?

Viele liebe Grüße
 
11.10.2006
#1
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M4_Kitz

M4_Kitz

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Hi auch!

Meine Katze hat vor fünf Wochen Nachwuchs bekommen.
Dachte auch erst, das mein Katerchen damit ein Problem haben würde, aber das war dann das genaue Gegenteil.
Mein Süßer kümmert sich richtig um die vier kleinen. Er liegt bei ihnen mit im Körbchen, putzt sie und bringt ihnen sogar seine Spielmaus(nach dem Motto "nun fresst doch endlich").
Ich denke mal, dass das damit zuammen liegt, dass die kleinen noch dem "Mutterschutz" unterliegen.

Du kannst ja erstmal schauen, wie dein Kater sich den Kätzchen gegenüber verhält. Verstehen wird er sich vielleicht mit den kleinen, aber er wird ihnen auf jedenfall klar machen, das sie sich in seinem Revier befinden. So lange er nciht ganz auf dfen Neuzugang los geht und sie nur anknurrt oder anfaucht würde ich ihn auch machen lassen.

Wünsche dir auf jedenfall viel Glück und Spaß mit deinem Neuzugang.
VlG caro
 
Aiur

Aiur

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Hallo!

Mit 8 Wochen sind die Kitten viel zu jung, ihre Sozialisation ist bei weitem noch nicht abgeschlossen.
Das kann im weiteren Verlauf zu verschiedenen kleineren oder auch grösseren Verhaltensstörungen führen, die man vermeiden kann, wenn man den Kitten ausreichend Zeit mit der Mutter ermöglicht- mindestens 12 Wochen.
Lies dich dazu gerne auch hier durch verschiedene Threads.

Wenn es irgendwie möglich ist, lasse die Kitten noch 4 Wochen bei der Mutter, sollten die Besitzer auf stur stellen- Du könntest Futter und Toilettenkosten ja bezahlen (würdest du ja auch, wenn sie jetzt schon zu dir kämen).

Das ist für einen optimalen Start sehr wichtig, gerade auch besonders weil ihr einen erwachsenen Kater habt, der sich dominant gibt. Wenn du dann noch zwei verschreckte Kitten hast, die die "Katzensprache" nicht richtig kennen, kommt es schnell zu sehr grossen Missverständnissen.

Das wichtigste bei einer Zusammenführung ist es, das Alttier in jeder Hinsicht zu bevorzugen, also zuerst zu streicheln, füttern, bespielen etc.
Wenn ihr schon wisst das er vermutlich eifersüchtig reagieren wird, würde ich mich mit den Kitten in seiner anwesenheit erstmal kaum aktiv beschäftigen, ihre Bindung zu dir bekommen sie nach der Zusammenführungsphase immer noch problemlos ;).

Mit sehr viel glück haben sie Kittenschutz beim Kater, d.h. er wird sie nicht mit voller Energie angreifen sondern eben als Jungtiere sehen. Dafür gibt es aber keine Garantie, mal grieft der Kittenschutz, mal nicht, bei einem "älteren" Kater, der vermutlich ja sein Leben lang Einzelkater war (ja?), würde ich ehrlich gesagt nicht uuuunbedingt darauf hoffen.

Ansonsten- So lange es nicht blutig wird, möglichst nicht eingreifen, das verlängert die Zusammenführung unnötig ins Unendliche.

Viel Glück!

LG
Sandra
 
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Pelusa

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Hallo, danke für die Tips...

Ja unser Kater ist ein verwöhnter Stubentiger.

Das Problem ist, das die die Katzen nicht mehr haben wollen.
:?

Deshalb nehmen wir sie zu uns.

Ich hoffe das klappt alles.

Nochmals danke für die Tips ihr habt mir geholfen...
 
Z

Zaknaf3in

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ähnliche Frage

Hi, erstmal Gratulation zu eurem Forum - bin seit heute angemeldet und hab schon viele nützliche Infos erlangen können.

Eigentlich weiss ich gar nicht wieso ich, als ansonsten im Internet recht umtriebiger Typ, nie darauf gekommen bin mich mal mit anderen Katztenbesitzern auszutauschen.

Ich stelle meine Fragen mal in diesem Thread, da das Thema ja gut passt und die ursprüngliche Frage beantwortet scheint.

Also wir haben eine Katze von jetzt schon gut 13 Jahren - ein echtes Leichtgewicht, die immer essen könnte - es aber nie ganz ausreizt.
Wir haben sie damals als noch ganz kleines Kätzchen auf der Strasse aufgelesen.

Naja, soweit so gut, unsere Psipsi (fragt nicht :p ) ist fest in der Familie verankert und hat soweit auch nie ernsthafte Probleme bereitet - sondern vielmehr viel Freude.

Nun ist es so, dass ich und mein Bruder altersbedingt immer mehr außer Haus sind (Freundin, Studium etc.) und unsere kleine damit immer weniger Zeit mit uns verbringen kann (Die Supernanny würde das wahrscheinlich "Qualitätszeit" nennen ;) ).

Jetzt ist uns die Idee gekommen, evtl. einen Spielgefährten für sie aufzunehmen - nach Studium des Forums ist der Erfolg dessen wohl eher nicht garantiert bzw. von den beiden abhängig.
Nun ist unsere bisher (ein Freund brachte mal seinen jungen Kater mit ) bisher nicht gerade durch pure Geselligkeit in Bezug auf andere Katzen aufgefallen - wäre das trotzdem einen Versuch wert?

Ist es z.B. möglich, wenn man eine junge Katze aufnähme, bei ihr so etwas wie Muttergefühle (Welpenschutz las ich ja nun schon mehrmals) auszulösen, oder bedeutet das ihm Zweifelsfall eher zuviel Stress für eine ältere Dame (die aber Top in Form ist) ?

Und ist es, sollte man tatsächlich noch jemanden aufnehmen, möglich erstmal zu sehen wie die zwei sich verstehen - also praktisch ein Übernehmen auf Probe (klar - vom Abgebenden Halter abhängig, aber wie kennt ihr das? )?

Danke für eure Hilfe und Antworten im Voraus.

MFG, Zak.
 
Isolde Mis

Isolde Mis

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Hallo Zak ,

Erstmal herzlich willkommen im Forum!

Der Grundgedanke, Euch ein Zweittier anzuschaffen ist schonmal gut. In dem Alter, dass Eure Katze jetzt hat, kann es aber schon schwierig werden, zumal sie ja lange Eure "Chefin" war. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass sie ein Einzeltier ist. Dann kann sie auch nicht gesellig sein, da sie das im Grunde genommen gar nicht kennt. Es kann ihr zuviel werden, so einen kleinen spielsüchtigen Jungspund um sich zu haben. Wir hatten mal den Fall das unsere Altkatze (damals 15), den 3 monatigen Neuzugang einfach ignoriert hat und das sehr hartnäckig, genaugenommen die kompletten 4 Jahre, die sie noch gelebt hat. War ihr wohl schlicht zu anstrengend, der Kleine (der dann ein gleichaltriges Kumpelchen bekam). Aber sie kann auch komplett aufblühen, es kommt öfters vor, dass so ein Kitten, wie ein Jungbrunnen wirkt. Auf den Welpenschutz würde ich nicht zu sehr bauen (siehe Aiur). Eine Zusammenführung bedeutet für die Tiere immer Stress und es kann auch zu Problemen kommen. Vielleicht wäre ein Tier im ungefähr gleichen Alter besser.

LG

Michaela mit Mister & Phil
 

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