KONTAKTPROBLEME 2Katzen+1Kater

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megatilla

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Ich brauche dringend hilfe, denn ich bin mittlerweile echt Ratlos!

Ich hatte 1Katze und 1Kater. Nun hat meine neue Partnerin eine Katze "mitgebracht".

Soweit alles OK. Nach den anfängliche streitereien, hat sich nun meine Katze (also
die bereits vorhandene) soweit zurückgezogen das sie gar nicht mehr von ihrem baum runterkommt (gerade noch um auf ihr klo zu gehen welches direkt unter dem Baum steht, denn sie hat vorher alles auf den Baum gemacht.) !!! Die "neue" und der Kater verstehen sich prima! was kann ich machen! Nun nach einem halben Jahr gehen die beiden Damen zumindest nicht mehr aufeinander los!
Ich bin echt stark verzweifelt, denn ich will keine von beiden weggeben!

Gibt es irgendeinen Trick oder sowas wie Kontaktspray??
Hab auch irgendwas von BACHBLÜTEN gelesen. Was bzw wie muss ich das anwenden woher bekomm ich das?

BITTE HELFT MIR!!!!

MfG

Marcus
 
09.01.2004
#1
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Gast

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tigerlily

tigerlily

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Hallo,

Bachblüten bekommst du von deinem TA. Denn es gibt verschiedene Arten von Bachblüten die zu unterschiedlichen Zwecken eingesetzt werden können, daher wäre ein Beratungsgespräch beim TA wirklich angebracht. Es gibt auch meines Wissens ein Hormonspray was an die Steckdose gesteckt wird und dauernd Hormone ausstösst, die die Menschliche Nase aber nicht wahrnimmt, dies soll die Katze auch beruhigen. Mein Tipp für dich, gehe zu deinem TA und lass dich dort ausführlich über Bachblüten Therapien oder andere Möglichkeiten informieren.

gruss

tigerlily
 
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megatilla

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Danke für die Info.

Soweit ist ja auch alles klar daheim. Wie schon geschrieben der Zoff ist vorbei aber die "erste Katze" hat sich so massiv zurückgezogen und fühlt sich anscheinend nicht mehr wohl. Viel Liebe nimmt sie gern an aber sobald sie vom Baum geholt wird ist sie total verstört und ängstlich.

Das macht mich richtig fertig!

DANKE
 
Mone

Mone

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Hallo Markus,

so wie du das Verhalten der Katze beschreibst, gehe ich mal von Angstzuständen aus mit bekannter Ursache.

Wie schon geschrieben ist der Einsatz von Gesichtspheromonen möglich. Feliway gibt es als Kontaktspray oder als Zerstäuber über die Steckdose, erhältlich beim TA. Die Gesichtspheromone bauen den Stress ab und signalisieren der Katze, dass sie sich geborgen fühlen kann. Die Wirkung tritt ca. nach 2-3 Tagen ein.

Weitere Möglichkeiten Angstzustände aufzulösen wären die auch schon vorgeschlagene Bachblüten-Therapie aber auch die Pflanzenheilkunde.

Bezgl. der Bachblütentherapie gibt es einige gute Internetseiten die es einem Katzenhalter ermöglichen, die passenden Blüten selber herauszusuchen und die Mischung in einer Apotheke ansetzen zu lassen. Nicht jeder TA arbeitet nämlich mit Bachblüten.

Hier 2 URLs, damit du einen Eindruck bekommst ... vielleicht hilft dir das ja schon weiter :wink:

http://www.katzensprechstunde.de/bach.html

http://www.katzennothilfe.de/felidae/pinboard/gesundheitstipps/bach.htm

Die Bachblütenmischung gebe ich entweder direkt über die Mundschleimheit, also direkt ins Mäulchen oder ich gebe die Bachblütenmischung ins Trinkwasser. Letzteres ist besonders geeignet, wenn die Katze sich nicht gerne anfassen lässt, bzw. anfassen bereits Stress auslöst.
Bachblüten haben den Vorteil, dass sie nicht schaden können. Es kann keine Wirkung "umgekehrt" werden, wie z.B. in der Homöopathie aber durchaus möglich.
Deine anderen beiden Katzen können also bedenkenlos das Wasser mit der Blütenmischung mittrinken.
Sofern man die richtige Blütenmischung gefunden hat und sofern man die Mischung regelmäßig verabreicht tritt die Wirkung nach ca. 2 Wochen ein.

Aus der Pflanzenheilkunde sind Heilkräuter wie Baldrian, Melisse, Hopfen und Passionsblume zu empfehlen.

Mit Baldrian und Hopfen habe ich selber schon erfolgreich gearbeitet. Z.B. habe ich ein kleines Hopfenkissen auf den Schlafplatz einer ängstlichen Katze gelegt oder ein kleines Kissen (Größe v. Cat-Nip-Kissen) mit Baldrian-Tinktur beträufelt. Den Alkohol aber erst verfliegen lassen, bevor man es der Katze gibt.

Nach meiner Erfahrung (ich habe 3 Katzen und auch 1 ängstliche Katze darunter) ist eine Kombinationstherapie recht erfolgreich. Sollten die anderen beiden Katzen evtl. durch unangemessenes Verhalten der ängstlichen Katze gegenüber auffallen, sollte man die Therapie auf alle Tiere ausdehnen.

Es ist auch möglich, die Katze homöopathisch zu behandeln. Hier muss man aber die Symptome recht genau spezifizieren können.

Z.B. ist "Acontium-Injeel" bei großer Furcht und Angst, nicht berührt werden wollen und Angst als Folge von Schreck indiziert.

Wenn du einen TA hast, der homöopathisch behandelt und auf diesem Gebiet fit ist, dann wäre die Homöopathie auch ein Weg für dich und deine Katzen.

Liebe Grüße
Mone
 
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megatilla

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Nochmals vielen Dank für die Hilfe! Habe einen Termin mit meinem TA vereinbart. Er hat Erfahrung mit Bachblüten und Pheromonen.

Habe ihn kontaktiert und er gab mir das als Info!

Nochmals herzlichen DANK
 

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