Zum 1000. Mal...WIE macht mann es denn richtig?

Diskutiere Zum 1000. Mal...WIE macht mann es denn richtig? im Allgemeine Ernährung Forum im Bereich Katzenfutter; Hi erst mal, bin ganz neu hier Also ich habe jetzt hunderttausende Beiträge übers Futter gelesen, auch in anderen Foren, und bin gar nicht...
  • Zum 1000. Mal...WIE macht mann es denn richtig? Beitrag #1
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Kissimirri

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Hi erst mal, bin ganz neu hier

Also ich habe jetzt hunderttausende Beiträge übers Futter gelesen, auch in anderen Foren, und bin gar nicht schlauer geworden... Eine Katze richtig zu füttern scheint eine höhere Kunst zu sein.

ALSO, ich habe einen kastrierten Kater, ca. 2,5 Jahre. Er ist meine erste ganz eigene Katze, als ich Kind war hatten wir mal Katzen die aber hauptsächlich von meiner Mutter versorgt wurden. Als ich den Kater gekriegt habe habe ich verschiedene Bücher und Zeitschriften gelesen, Internet hatte ich damals noch nicht. Ich hatte wirklich KEINE Ahnung dass so ein Supermarktfutter nicht das Richtige für eine Katze ist, in den Büchern stand immer was von so und so viel Eiweiß und Vitamine, aber da man da natürlich nicht KONKRET lesen konnte was man denn so füttern soll habe ich blind an Werbung geglaubt und habe wirklich gedacht dass Whiskas oder aber vor allem Sheba oder Ähnliches das Beste ist was man seiner Katze geben kann... Hätte ich nur das Internet gehabt(obwohl, wenn ich das Füttern vorher studiert hätte würde ich jetzt wahrscheinlich auch keine Katze haben...).

Na ja, habe aber jetzt so langsam gelernt dass es auch was besseres gibt. Aber man hört immer was anderes, erst ist dieses Futter das Beste, in dem nächsten Forum lernt man aber dass es das letzte ist. Man soll so viel Trockenfutter geben, oder aber doch besser gar nichts? Naßfutter oder Fleisch? Beides? ÄÄÄÄÄHHH...

Also wäre ich sehr sehr dankbar wenn ihr erfahrene Katzenkenner mir erzählen könntet was ich denn nun dem Kater geben soll? Es muss (d.h. es soll nicht mehr kosten als das was wir essen...)nicht das allerbeste sein, aber auch nicht unbedingt das allerschlechteste...

Jetzt habe ich ihm das Trockenfutter von Iams gegeben, wobei ich natürlich hinterher gehört habe dass man es auch nicht geben soll...Also wenn es auch schlecht sein soll(warum denn eigentlich?) würde ich auch wechseln, nur ich habe noch ca.2 kg die ich erst verfüttern werde. Ich werde in einem Monat eine zweite Katze kaufen, die soweit ich weiß immer Royal Canin gefressen hat. Ist es denn auch schlecht, so dass ich den beiden was neues geben soll oder doch RC?

Mein Kater hat eigentlich immer Trockenfutter zur Verfügung, da er es eh nicht wirklich viel frisst und vom Figur her immer ideal war(und ist).

Und Nassfutter... Füttere ich im Moment gar nicht, da ich jetzt total den Durchblich verloren habe... Also kann man von den billigeren Sorten auch was geben? Habe Gutes von Aldi-Futter gehört, soll ich das denn geben?

Sonst kriegt der Kater Fleisch, gehacktes, Schweineherz und einmal die Woche Fisch(Seelachs). Huhn und Leber frisst er nicht. Habe mal gehört dass man Schweinefleisch nicht geben soll, warum? Habe ich auch nicht so gegeben, aber in dem Gehacktem ist auch Schwein drin, und das Herz? Fleisch habe ich roh gegeben, nur Fisch habe ich gekocht. Nun aber der Züchter von der Katze die kommen wird füttert nur gegartes Fleisch... Soll man das denn eher? Ich habe gedacht die Nährstoffe würden eher verloren gehen beim garen...?

Ich hätte glaube ich noch ein Paar fragen aber hier jetzt erst mal das Wichtigste:D Würde mich sehr freuen wenn mir Jemand ein wenig helfen möchte... 8)
 
  • Zum 1000. Mal...WIE macht mann es denn richtig? Beitrag #2
Huhu,
ich kann deine Verwirrung verstehen, mir ging es vor 2 Jahren ganz genauso.
Ich versuche mal kurz zusammenzufassen, und dir einen kleinen Überblick zu geben.
Vorab: Es gibt nicht DIE EINE, ALLERBESTE Art, zu füttern. Aber es gibt mehrere gute Ansätze und daraus kann man die für sich beste Art herausfinden :)

Nassfutter oder Trockenfutter?
Trockenfutter hat gegenüber Nassfutter den großen Nachteil, dass es eben fast kein Wasser enthält. Dadurch muss die Katze den Flüssigkeitsanteil des Futters durch vermehrtes Trinken kompensieren, was kaum eine Katze ausreichend tut. Das wiederum belastet die Nieren und führt häufig zu Nieren- und Blasenerkrankungen.
Vorteil von Trockenfutter ist, dass man es stehen lassen kann (über den Tag oder die Nacht), und dass hochwertiges Trockenfutter günstiger ist als hochwertiges Nassfutter.
Meine persönliche Lösung daher:
Ich gebe etwa 50 % Nassfutter und 50 % Trockenfutter

Rohfleisch?
Rohfleisch ist gut für die Zähne (im Gegensatz zu Nass- UND Trockenfutter, entgegen vieler Gerüchte!), und enthält natürlich keine Nebenerzeugnisse oder Zusätze. Da aber wichtige Mineralien und Vitamine fehlen (z.B. Taurin), sollte man keinesfalls nur Rohfleisch gebeb. Bis zu 20 % des Tagesbedarfs sind ok. Rohes Schweinefleisch solltest du nicht geben, da es das Ayuesksche Virus übertragen kann, diese Krankheit verläuft IMMER tödlich!
Meine persönliche Lösung:
1x pro Woche gibt es statt Nass- oder Trockenfutter rohes Rind oder Huhn

IAMS & RC / Hochwertiges Futter?
Iams und RC sind qualitativ bei weitem nicht so schlecht wie Supermarktfutter, jedoch auch nicht richtig hochwertig - dafür aber sehr teuer. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt einfach nicht.
Bei hochwertigem Futter sollte der Fleischanteil möglichst groß sein. Und damit ist wirklich "Fleisch" gemeint, keine "tierischen Nebenerzeugnisse", die nur eine undefinierte Umschreibung für Schlachtabfälle sind. Auch mit Getreide (außer Reis, eingeschränkt) und pflanzlichen Nebenerzeugnissen kann eine Katze rein gar nichts anfangen, diese belasten nur Verdauung und Nieren.
Bei Trockenfutter ist ein gewisser Getreideanteil allerdings unabdingbar, um es in die trockene Form zu bekommen. Dann sollte es aber möglichst Reis sein.
Zucker (oder auch "Karamell") hat im Futter rein gar nichts verloren, er schädigt die Zähne und z.T. auch die Bauchspeicheldrüse und dient nur als Lockstoff.
Bewährt hat sich bei vielen die Kombination aus hochwertigem Trockenfutter und mittelklassigem Nassfutter, dann sind die Kosten wirklich überschaubar (pro Katze ca. 15 € im Monat).

Meine persönliche Lösung:
Ich füttere Felidae Trockenfutter und Iams Nassfutter

Ich hoffe ich konnte dir helfen, zum Thema Inhaltsstoffe habe ich noch 2 Links rausgesucht, die mir damals sehr geholfen haben:



Liebe Grüße,
Daemia
 
  • Zum 1000. Mal...WIE macht mann es denn richtig? Beitrag #3
Hallo,

@ Kissimirri: Ich habe jetzt seit 6 Wochen 2 kleine Katzen und ich weiß immer noch nicht genau, was ich füttern soll. Habe auch hier schon mal gefragt und sooo viele verschiedene Antworten bekommen, dass man gar nicht mehr weiß, was man machen soll. Irgendwie kann ich mich nicht entscheiden.....mmhhh...außerdem brauche ich Kittenfutter, was die Entscheidung wieder erschwert, da es nicht so viel Auswahl gibt. Und Felidae Trockenfutter gibt es nicht als reines Kitten FUtter.

@ Daemia: Frage zu IAMS: Ich habe mal bei Pronto Pronto nachgesehen.
Was bedeutet getrocknete Zuckerrübenschnitzel??? Ist doch auch Zucker, oder? Das ist in dem Kittennassfutter enthalten. Und Huhn sind nur 26% drin. Ich bin so verwirrt. Habe bis jetzt Anemonda CArny gegeben. Das mögen sie auch sehr gerne, aber es gibt leider nur 2 verschiedene Sorten für Kitten. Ich (und auch meine Katzen) lieben ein wenig Abwechslung beim Essen. Da finde ich 2 Sorten einfach zu wenig....hhhmmm...ist das schwierig.
 
  • Zum 1000. Mal...WIE macht mann es denn richtig? Beitrag #4
Hallo,

ja die Katzenfütterung ist eine hohe Kunse :lol: Nee im Ernst, Katzen sind indivieduell so wie auch wir Menschen indivieduell sind und die Art der Fütterung ist immer auch von unseren Lebensumständen abhängig. Ich z.B. muss morgens immer etwas mehr hinstellen, da ich alleine lebe und dann auf Arbeit gehe und 9,5 Stunden nicht da bin.

Ich denke man kann sich in den verschiedenen Foren nur Anregungen holen und muss dann den besten Weg finden.

Spezielles Kittenfutter ist normalerweise unnötig, in der Natur gibt es auch keine speziellen Kittenmäuse für Kitten.

So sehe ich es auch mit Trockenfutter, keine Katze trocknet sich ihre Mäuse. Ich fütter es auch nur, weil 2 meiner 3 Tiger drauf bestehen.

Nicht jedes hochwertige Nassfutter wird von Katzen akzeptiert, man sollte drauf achten, dass kein Zucker drin ist, dann kann man auch ruhig mal die billigeren Sorten füttern. Meine lieben die 200gr Dosen von Aldi und das neue Whiskas mit 14% ganzem Fleisch. Aber auch die 100 gr. Beutel von Animonda werden gerne genommen.

Liebe Grüße,

Claus
 
  • Zum 1000. Mal...WIE macht mann es denn richtig? Beitrag #6
Spezielles Kittenfutter ist normalerweise unnötig, in der Natur gibt es auch keine speziellen Kittenmäuse für Kitten.

Claus - diese Aussage ist nicht ganz richtig, weil du aufbereitetes Futter nicht mit natürlicher Nahrung vergleichen kannst. Die Zusammensetzung von Kitten und Adult-Futter ist unterschiedlich und der Lebensphase angepasst.

Mir hat ein Züchter gesagt, dass es absolut nicht gut ist, wenn man Kitten bis zu einem Jahr, also in der Hauptwachstumsphase, bereits Erwachsenenfutter gibt. Er meint, dass würde das Wachstum negativ beeinflussen.

Beim Menschen ist ja auch Babynahrung anders Aufgebaut, als Konserven für Erwachsene.
 
  • Zum 1000. Mal...WIE macht mann es denn richtig? Beitrag #7
Hallo tatti,

ich füttere Iams Premium Pate für erwachsene Katzen, das finde ich von der Zusammensetzung her recht ok, kein Zucker, kein Getreide bis au Reismehl (das Katzen wenigstens teilweise verwerten können), Huhn und Hühnerleber als Hauptbestandteile, das Calcium-Phosphor-Verhältnis ist auch gut, und meine Fellnasen fressen es gern :)

Das Kittenfutter (IAMS Kitten & Junior Huhn) ist von der Zusammensetzung allerdings grauenhaft und fast so schlecht wie Whiskas und enthält sogar Zucker - definitiv nicht empfehlenswert.
 
  • Zum 1000. Mal...WIE macht mann es denn richtig? Beitrag #8
Hallo Reader,

ich bleib dennoch bei meiner Meinung, dass spezielles Kittenfutter nicht sein muss. Wie lange gibt es denn schon Kittenfutter? Vielleicht 5- 6 Jahre. Wie sind voher all die kleinen Kitten groß geworden? Ob Babynahrung so viel anders ist als Erwachsenennahrung? Ich weiß nicht, damit hab ich mich nicht wirklich beschäftigt, da ich keine Kinder habe. Klar würd ich einem Kleinkind keinen Schweinebraten mit Sauerkraut vorsetzen, aber die Gemüsedöschen scheinen nicht viel anders zu sein, als das was Erwachsene essen, nur das es in Breiform ist, da die Zähne noch nicht da sind.

Wichtiger als Kittenfutter, in das viele Hersteller auch noch Zucker mischen, ist denke ich eine Hochwertige Ernährung. Dazu kann auch Rohfleisch viel Beitragen. Meine Tigerchen haben kein Kittenfutter bekommen und sind alle große, gesunde Katzen geworden, mein Tierarzt meint auch dass Kittenfutter nicht sein muss und gibt seinem kleinen auch nix in der Richtung.

Liebe Grüße,

Claus
 
  • Zum 1000. Mal...WIE macht mann es denn richtig? Beitrag #9
Hallo Claus,

mir wurde vom Tierarzt empfohlen, wenigstens bis zu einem halben Jahr Kittenfutter zu füttern. Eine Marke hat er mir nicht empfohlen, er meinte, im Handel werde ich diesbezüglich fündig werden. Also kann es nicht sein, dass er von irgendeinem Hersteller beeinflusst wurde. Wahrscheinlich ist das ganz einfach eine Einstellungs- oder Überzeugungssache.

Ich habe von der neunten bis zur zwanzigsten Woche Kitten-Trockenfutter gefüttert und stelle jetzt, mit 6 Monaten auf Felidae um.

Ich finde Kittenfutter für die Kleinen auch angenehmer, weil die Stückchen kleiner sind und mit den kleinen Milchzähnen einfacher gekaut werden können.
 
  • Zum 1000. Mal...WIE macht mann es denn richtig? Beitrag #10
es hiess ca 50:50 Nassfutter und Trockenfutter

welche mengen gebt ihr da so?

Sandra
 
  • Zum 1000. Mal...WIE macht mann es denn richtig? Beitrag #11
Naja, das kommt ganz auf die Sorte an :)
Ich gebe 50 % der empfohlenen Tagesdosierung von Felidae, und eben 50 % der empfohlenen Tagesdosierung von Iams, das macht ca. 25 g Trockenfutter und ca. 70 g Nassfutter pro Nase für meine 4 kg bzw. 4,5 kg Kater.
 
  • Zum 1000. Mal...WIE macht mann es denn richtig? Beitrag #12
Nun gut, dann will auch ich mal meinen ersten Beitrag zum Besten geben bzw. die erste Frage:
Unser Kater, Bj. 01/2002 (seit 3,5 Jahren kastriert) bekam bisher immer morgens und abends je eine 100g-Schale Nassfutter vom ALDI und über Nacht haben wir ihm immer ein Schälchen Trockenfutter hingestellt, da wir sonst keine ruhige Minute hatten.
Mittlerweile haben wir aber festgestellt, daß er immer fülliger wird und stellen ihm das Trockenfutter jetzt tagsüber hin. Meine Frage ist daher, ob es am Trockenfutter liegen kann, daß er immer dicker geworden ist und ob Trockenfutter überhaupt notwendig ist?
 
  • Zum 1000. Mal...WIE macht mann es denn richtig? Beitrag #13
Also Trockenfutter ist prinzipiell überhaupt nicht notwendig - Nassfutter ist aufgrund des höheren Feuchtigkeitsgehalts erstmal gesünder. Allerdings sind die 100g-Schälchen von Aldi wirklich miserabelste Qualität.
Um zu sagen, wieviel (auch von dem Trockenfutter) du füttern sollst, müsste man zunächst wissen, was genau du fütterst.
Ich würde dir empfehlen entweder: Ausschließlich Nassfutter, dann aber wirklich hochwertige Qualität zu füttern, oder mittelmäßiges Nassfutter 50 % und hochwertiges Trockenfutter 50 %. Letzteres ist preiswerter, näheres zum Them Qualität habe ich ja oben schon geschrieben.

LG Daemia
 
  • Zum 1000. Mal...WIE macht mann es denn richtig? Beitrag #14
Hallo,

ich habe mich heute angemeldet und bin beim Stöbern auf diesen Thread gestoßen. Ich hatte anfangs zwei Katzen, den einen Kater mussten wir leider vor fast 2 Jahren einschläfern lassen, weil die Nieren versagten. Danach habe ich mich auch mit Katzenfutter auseinandergesetzt (wir haben auch immer 50:50 gefütter und nur Trockenfutter von RC genommen) und koche seitdem das Futter selbst. Anfangs war unser Kater nicht so begeistert aber mittlerweile frisst er es ganz gerne. Man darf halt kein gekauftes mehr anbieten, klar das würde er lieber essen.
Angenehmer Nebeneffekt: Er frisst nur noch wenn er auch Hunger hat und bricht nur noch selten. Er hat ein seidiges Fell bekommen. Ich denke es bekommt ihm gut.
Dafür muss ich halt so alle drei Wochen Rind, und Pute garen. Dazu kommt immer Hirse, etwas Mohrrüben (sehr wenig), Öl, wenig Knochenmehl uns abwechselnd Leber oder Fisch. Es ist nicht gerade appetitlich, aber es hat sich echt bewährt. Ich fülle dann alles in kleine Schüsseln ab, gefriere ein und taue nach Bedarf auf. Trockenfutter gibt es nicht mehr, das hat er eh nie so gerne gegessen.
Und vom Preis her ist es eine echte Alternative zu den "hochwertigen" Futterdosen.

Liebe Grüße
Sonja
 
  • Zum 1000. Mal...WIE macht mann es denn richtig? Beitrag #15
Hallo,

ich habe mich heute angemeldet und bin beim Stöbern auf diesen Thread gestoßen. Ich hatte anfangs zwei Katzen, den einen Kater mussten wir leider vor fast 2 Jahren einschläfern lassen, weil die Nieren versagten. Danach habe ich mich auch mit Katzenfutter auseinandergesetzt (wir haben auch immer 50:50 gefütter und nur Trockenfutter von RC genommen) und koche seitdem das Futter selbst. Anfangs war unser Kater nicht so begeistert aber mittlerweile frisst er es ganz gerne. Man darf halt kein gekauftes mehr anbieten, klar das würde er lieber essen.
Angenehmer Nebeneffekt: Er frisst nur noch wenn er auch Hunger hat und bricht nur noch selten. Er hat ein seidiges Fell bekommen. Ich denke es bekommt ihm gut.
Dafür muss ich halt so alle drei Wochen Rind, und Pute garen. Dazu kommt immer Hirse, etwas Mohrrüben (sehr wenig), Öl, wenig Knochenmehl uns abwechselnd Leber oder Fisch. Es ist nicht gerade appetitlich, aber es hat sich echt bewährt. Ich fülle dann alles in kleine Schüsseln ab, gefriere ein und taue nach Bedarf auf. Trockenfutter gibt es nicht mehr, das hat er eh nie so gerne gegessen.
Und vom Preis her ist es eine echte Alternative zu den "hochwertigen" Futterdosen.

Liebe Grüße
Sonja

Hallo Sonja,
weiss, das dies ein alter thread ist. aber dein rezept wuerde mich sehr interessieren...

heike
 
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