Hallo Steffi,
ups, klingt nicht gut was du berichtest. Hmmm ... also wenn die Schulmedizin am Ende ihres Lateins ist, dann bleibt dir letztlich nur der Weg über die Naturheilkunde. In jedem Fall würde ich homöopathische Mittel hinzunehmen und auch das ein oder andere Heilkraut.
Was ein Homöopathikum anbegeht, ist eine genaue Indikation von Vorteil, denn es gibt eine große Auswahl an Mitteln.
Wenn Micky z.B. unter Brechdurchfall mit Kollapsneigung leidet, wäre z.B. "Veratrum-Homaccord" (Heel) indiziert.
Bei Magen- Darm-, Leberfunktionsstörungen und "Nahrungs-Abusus" könnte man "Nux vomica-Homaccord" (Heel) verabreichen.
"Vomitusheel" hilft bei Erbrechen und Brechreiz verschiedener Genese.
Es wäre gut, wenn du einen Tierheilpraktiker in deiner Nähe finden könntest.
Wenn das Erbrechen schon eine chronische Form angenommen hat, wäre auch die Chinesische Kräutermedizin ein Weg. Allerdings bekommt man die Mittel nur über einen speziellen Therapeuten.
Aus der westlichen Pflanzenheilkunde könnte Teefasten ein Weg sein. Kamillen- und Schafgarbentee helfen bei Entzündungen und Melisse wirkt krampflösend.
Also mit Erbrechen ist nicht zu spaßen und es wäre schon sinnvoll, wenn du in Absprache mit deinem Tierarzt zeitgleich zur Schulmedizin Wege der Naturheilkunde beschreitest.
Um die Heilung zu stützen würde ich in jedem Fall auch mit Bachblüten arbeiten. Katzen reagieren darauf im allgemeinen sehr positiv, d.h. es tritt alsbald eine Besserung des Zustandes ein, wenn man die richtige Mischung erwischt. In deinem Fall würde ich aber zunächst die Rescue-Tropfen (Notfalltropfen) verwenden ... für ein paar Tage und dann auf eine spezielle Mischung umsteigen. Auch hier kann dich der Tierarzt beraten und dir helfen, sofern er mit Bachblüten arbeitet. Die Bachblüten unterstützen die Katze auf der seelischen Ebene beim Heilungsprozess.
Liebe Grüße
Mone