Zusammenführung mit Panikattacken - die 2te(jetzt mit Kater)

thehood

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https://www.katzen-forum.de/katzenforum/viewtopic.php?t=1326

Hallo,

ich möchte hier den Status Quo unserer derzeitigen Katzenzusammenführung schildern. Die letzte ist ja dermaßen gruselig (siehe Link) verlaufen, sodaß wir uns ja entschlossen haben es mit einem wesentlich jüngeren und kleineren Tier zu versuchen, das unserer übermütigen Keesha Gesellschaft leisten soll/will.
Aber es gibt keine jüngeren kleineren Kater!

Denn Keesha ist zwar inzwischen so fast 9 Monate jung und hat sich als kleinwüchsig herausgestellt. Niedlich aber ungefährlich...das Resultat ist natürlich, daß wir theoretisch einen wirklich winzigen Kater bräuchten um Keeshas Angst in Grenzen zu halten.

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Unser jetziger Besucher (Oskar) ist unglaublich vielversprechend. Er ist zwar doppelt so groß wie Keesha (immer noch recht klein) und genauso alt, aber unheimlich verspielt und schmusebedürftig und irgendwie genauso wie Keesha, nur halt männlich vertölpelt und so....Katermäßig und superzahm.
Leider ist er bereits kastriert (er ist erst 8 Monate jung).


1. Tag:
Wir haben ihn zu Anfang im geschlossenen Korb mit Eingang zur Wand im Flur "abgestellt" und Keesha schnuppern lassen. Als sie ihn wahrgenommen hatte floh sie wie erwartet erst mal davon...

Im Schlafzimmer haben wir Oskar befreit, woraufhin er sich schmusend unters Bett verkroch um erst mal zu schauen wo er ist.
Keesha kam, hielt Abstand und fauchte regelmäßig in seine Richtung...die verspannung war wie beim letzten Mal sichtbar und wir auf alles eingestellt. :-?

Generell ist zu sagen daß Keesha WESENTLICH MEHR Chancen dem Kater gegenüber zu verspüren scheint, da er wirklich dezent Abstand hält und sich vor ihrem "Aufstand" fürchtet. Sie reagiert nicht soooo schlimm wie bei Laki (siehe Link) und verhält sich neugieriger.

Wir haben die beiden erstmal in Ruhe gelassen und sind im Wohnzimmer
geblieben. Oskar ist jedoch dermaßen verschmust und scheinbar viel Nähe (6 Hunde) gewöhnt, sodaß er dauernd jault und erst aufhört wenn man ihn krault und mit ihm spielt. Das macht Keesha natürlich eifersüchtig...

Bis zum Abend war zu bemerken, daß Keesha sich wie beim letzten Mal nicht wirklich entspannt hat und bei jedem Jaulen von Oskar Fauchbereit macht. Andererseits ist Oskar nicht so aufdringlich wie Laki (die Zweitkatze vom Ersten Versuch), sodaß Keesha sich irgendwie stärker vorkommt. :wink:

1. Nacht:
Horror!!!!! :eek: Zwar hat Keesha nicht ein einziges Mal gejault (sie hatte bei Laki dermaßen laut gejault etc. , daß kein Lebewesen sein Schutzbedürfnis dabei ausser Acht hätte lassen können, meine ich mal. Naja auf jeden Fall Herzinfarktmäßig), jedoch jault Oskar ununterbrochen. Er will spielen, schmusen und er will nach Hause...verständlich.

Ca. 3 Minuten geschlafen (naja, ne Stunde oder so, verteilt auf die Nacht) und dabei immer bereit die Decke schützend über meinen Kopf zu ziehen um nicht meinen Schädel bei einem Kampf mittendrin zu haben.

2. Tag:
Um 15h ist Oskar aufgewacht und kam aus einer Ecke unserer Wohnung, die wir noch nicht gefunden zu haben scheinen. Jedenfalls haben wir alles abgesucht und nix gefunden. Und dann kam er plötzlich irgendwoher.

Keesha ist mehr oder weniger paranoid :evil: ausschließlich auf dem oberen Teil der Wohnung "unterwegs". D.h. Tische Schränke etc. Sie schläft viel wegen der Anspannung, knurrt fast immer wenn er ins Wohnzimmer will oder überhaupt in das Zimmer, in dem sie ist. Meist im WZ.

Keiner der beiden interessiert sich WIRKLICh dafür wessen Napf wem gehört. Keesha bekommt ihr Fressen gebracht und frißt auch ohne weiteres die Reste von Oskar - NUR wenn er natürlich nicht im Raum ist.

17h: Yeeeeaaaah. Meine Freundin und ich sind im Kreis gehoppst!!!
Naja, nicht nur so... :D
Keesha ist mal wieder ganz plötzlich rollig geworden und hat geschnurpselt, woraufhin Oskar es ihr gleichtat und ihr schnurpselnd ("mrrriiiiaaaaaaiiioulp-Schnurrrrmrrrrrrrph???")
entgegenging.
Er ist um sie rumgetänzelt und sie lag äußerst erregt auf dem Küchenboden. Einmal haben sie ihre Nasen beschnuppert, DANN HAT KEESHA wie wild GEFAUCHT und is weggerannt.
Aber wahnsinn, so nah und kein Gebrülle seitens keesha.
Oskar ist total verwirrt und jault noch mehr als zuvor, schmust aber auch mehr als zuvor. Aufmerksamkeitssüchtig isser...
Und nun will er sooo gerne mit Keesha spielen, aber sie jagt ihn immer davon.

Wenn Keesha aber so halbwegs entspannt ist und Oskar weit weg, und ich dann Oskar rufe, dann reagiert er mit einem schnurrendem Miauen. Genau DAS miauen veranlaßt Keesha dazu schlagartig rollig zu werden, woraufhin eine "Schnurrende Unterhaltung" entsteht, die meist mit Nasenstupser und sofortigem Knurren und Fauchen von Keesha endet. Hm. Das schnurren und so ist aber wirklich göttlich und vielversprechend.

2. Nacht:
Ich bin nun wachgeblieben, weil Schlafen unmöglich ist bei dem Jaulen von Oskar...und er hört nur auf wenn man in seiner Nähe ist. Keesha will aber auch in der Nähe von uns sein, gleichzeitig will sie ihn aber aus ihrem Revier halten, UND will sich mit ihm paaren, aber irgendwie doch nciht usw. :roll:

Keesha scheint inzwischen nicht mehr so leicht rollig zu werden und knurrt ihn dauernd an wenn er ins WZ will. :(

02:00h:
Sie hat wie bei Zusamenführung Nr. 1 megamäßig gejault, nachdem Oskar unwissend auf den Teil des Schreibtisches sprang, auf dem sie entspannt lag.
Meine Fresse! Sooo laut, unfaßbar! Mal wieder...
Da aber Oskar nciht wie Laki hinter Keesha herflitzt um sie zu verprügeln, konnte ich gelassener reagieren und mir das kurze Spektakel ansehen.

Oskar hat höllische Angst vor Keeshas Reaktionen, sodaß er sich jetzt nicht mehr so richtig an sie rantraut wenn sie ihn "ruft". :-?
Keeshas scheinbare Sozialmacke (frühe Trennung von Mama) scheint da zu stören - dazu kommt bestimmt noch die frühe Kastration Oskars...

Im Ganzen sieht das alles besser aus als beim letzten Mal bzw. ist gar nicht zu vergleichen, da das mit dem "Minikontakt" alles andere in den Schatten stellt. :)

Ich frage mich trotzdem, ob man das Ganze noch irgendwie optimieren könnte. Der TA hat vom Feliway etc. abgeraten, da das eher für den Neuzugänger sei und außerdem zusätzlich verwirrend für "seltsame" Katzen.
Oskar will ich natürlich nicht wieder hergeben - so schnuckelig und zutraulich. Und außerdem paßt er farblich total in unsere Wohnung :D

Wir dachten uns es mal mit Baldrian zu probieren. Auf Katzenminze/Catnip fährt Keesha ab, Oskar weniger. Wenn Keesha aber mit Catnip "beschäftigt" ist ist sie eher noch paranoider gegenüber Oskars Kontaktaufnahmen als ohne...

Es ist nun 3:48h, und ich würd gerne ins Bett. Muß dazu die Katzen aber rausbringen, weil sie sonst von unseren Ratzis gefressen werden :) ...Wenn aber einer von beiden nun rausbekommt, daß die andere Katze gerademal 30cm weit weg ist? Hui, da muss ich schnell sein.


Na ich schaff das schon... :lol:

Danke im voraus für jeden kommentar und Tipp.

Sonnige Grüße,
Jonny
 
26.01.2004
#1
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Mone

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Hallo Jonny,

schön dich wieder zu lesen :D .

Ähm ... also ich musste wirklich mehrmals lachen als ich deinen Bericht gelesen habe. Bitte nicht böse sein :wink: .

Zu eurer Keesha fällt mir spontan ein, dass sie ein klassischer Fall für einen Verhaltenstherapeuten ist. Wenn ich es richtig erinnere, wohnst du in Berlin? Dort müsste es eigentlich Verhaltenstherapeuten für Tiere geben.
Alternativ könntet ihr euch das Buch "Katzenpsychologie" von Pam Johnson besorgen und selber mit einer Verhaltenstherapie beginnen.

Was ich nicht verstanden habe: Wieso ist Oskar "leider" kastriert? Seid froh, dass er kastriert ist! Das letzte was ihr gebrauchen könnt ist eine trächtige Keesha :wink: .

Liebe Grüße
Mone
 
thehood

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Hallöchen, schön gelesen zu werden :)

das Buch von Pam Johnson haben wir glücklicherweise schon intus. Keesha ist wirklich ein bisschen Psycho, aber da kenn ich echt "schlimmere".
Und das "leider kastriert" ist einfach unglücklich formuliert...ich dachte daß es bei Katern zu der einen oder anderen Macke kommen kann bei früher Kastration (mal von Harnwegsverengungen etc. abgesehen).

Aber hey:
Etwas richtig Tolles ist heut Nacht passiert. :p

Etwa 5 Minuten nachdem ich das Foto da oben hochgeladen habe und alles ausgeschaltet habe um die beiden rüberzubringen haben sich die beiden wieder zu beschmurrpseln angefangen...

...und DANN! Hopps! SchmiiirriiaaaooooooorrrrrrschmrrrrrrrrschmrrrrrhhhFAUCH. :roll:
Springt der kleine geile Kater druff auf unsere paranoide Minikatze :eek: und sie findet's entsprechend doll :p . Das plötzliche Auseinanderspringen mit Fauchen Seitens des Weibchens kennt man doch im Grunde von fast jeder Katzenpaarung (ich jedenfalls) denke ich mal.

Aber wahnsinn! Ein richtiger Kontakt. Kurz darauf hat sich Keesha gewälzt und geschnurrt wie eine Irre, die sie ja schon ist.
"Meeeeehr, meeeeehr", immer in seine Richtung wälzend, wie ein felliger Aal , isse dann immer hinter ihm her um ihn azuknurren wenn er nicht den richtigen, anheizenden Ton macht. Aber intensiv mitschnurren sobald er mal schnurrpselt.

Die ganze Nacht über hat sie sich anstatt weit von ihm entfernt NAHE am Boden geschlafen und ab und an geknurrt wenn er ins Schlafzimmer wollte. Aber Hey! Sie hatten Kontakt! Und das zählt...

3. Tag:
Heute haben die beiden sich den ganzen vormittag gemieden. Keesha hat normal gefressen, Oskar auch. Und das im gleichen Raum :)

Mittags kam es nochmal zur spontanen Bespringung mit vorangehendem Bazlgeschnurrpsel. Danach Fauchen und Knurren.
Also im Grunde ist sie seitdem so alle 2 Stunden rollig und macht Oskar wuschig.

Oskar darf inzwischen ins Wohnzimmer und sich mal ausruhen - aber NUR wenn Keesha schläft oder zufällig rollig ist. Sie hat immer noch tierisch Angst vor Oskar, aber irgendwie findet sie ihn spannend...

Ein paar Stunden später durfte Oskar auch mal hin- und herrennen ohne angefaucht zu werden.
Keesha versteckt sich hinter der Decke (die wir einst an die Tür nagelten damit sie aufhört an jener zu kratzen) und duldet Oskars Gänge durch die Wohnung. Alle paar Minuten springt sie dann mal raus um ihn anzuknurren.

Immer wenn sie rollig ist und zu ihm will, dann will SIE alle "notwendigen" Schritte unternehmen. Sobald ER aktiv wird bekommt sie ein wenig Panik.
Aber ihr Fauchen und Knurren und vor allem ihre Anspannung sind sichtlich gesunken/seltener.

Als sie schmusig war und zu ihm wollte hat Oskar sich erschrocken und spielerisch nach ihr gehauen; da isse dann 2 Meter senkrecht in die Luft gesprungen... :eek:

Ich denke die schmusen sich spätestens in ein paar Tagen ab...:wink:

Das einzige "Problem" ist nun, daß Keesha mir eigentlich bedingungslos vertraut (schmusen mit Gesicht an Bauch etc.), jedoch nun desöfteren nach mir hackt und mich anknurrt wenn sie gerade in so einer Rolligkeitslaune/Revierverteidigungslaune ist.
Also, nicht daß ich mit meinem Gesicht in ihren Bauch "springe", während sie gerade ihr Revier verteidigt...sie haut halt nur nach mir wenn ich sie zu lange kraule. Vielleicht lenkt sie das von ihrer Konzentration auf Oskar ab oder so...

Weiß jemand ob es zu Problemen kommen kann wenn die Zusammenführungsbedingungen von Rolligkeit geprägt sind?
Ich habe außerdem mal gehört, daß Katzen nicht zu oft rollig werden sollten, da das zu Aggressionen führt...hm....


Dankeschön schonmal,
ciao,
Jonny
 
Mone

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Hi Jonny,

japp, kann dir helfen.
Ich habe meine Jule - 2,5 Jahre - bislang nicht kastrieren lassen können, da sie immer krank war. Sie hatte ständig Hauterkrankungen die eine Kastration unmöglich machten, weil ja eine Vollnarkose von Nöten ist. Eine Vollnarkose wird nur sehr ungerne an Tieren vorgenommen, wenn sie körperlich nicht fit sind.

Lasse deine Keesha in der Rolligkeit einfach in Ruhe. Ignorieren ist das Beste. Keeshas Rolligkeit kann bis zu 14 Tagen locker dauern. Wenn sie wieder "normal" ist, dann vereinbare einen Kastrationstermin beim TA. Nach der Kastration wird Keesha vermutlich ruhiger werden. Also wenn sie jetzt eher hyperaktiv war, würdet/werdet ihr u.U. einen Unterschied feststellen können.

Wie ihr es momentan händelt, klingt mir sehr gut! Ihr habt ja auch aus den Erfahrungen der Vergangenheit gelernt :wink: .

Wenn ihr das Buch "Katzenpsychologie" habt, dann richtet euch ruhig danach. Die Vorschläge/Ratschläge dort sind wirklich 1:1 umsetzbar. Und das ist ja entscheidend.

Zurück zu meiner Jule und ihrer Rolligkeit *g*. Also: Mein Kater Felix versucht auch immer wieder, obwohl er kastriert ist, Jule zu decken. Das ist ein normaler Trieb, weil er riecht ja ihre Rolligkeit. Meine Jule ist seit ca. 14 Tagen erstmals in ihrem Leben wirklich gesund und sie ist nicht rollig. Trotzdem stellt mein Felix ihr nach *grins*. Ich werde Jule diese Woche aber zur Kastration anmelden damit die liebe Seele Ruh hat, wie man so schön sagt :wink: .

Liebe Grüße
Mone
 
thehood

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Hi,

ja, also bisher isses auf jeden Fall noch ganz witzig mit der Rolligkeit bei uns hier...äh, also bei Keesha.
Also bei dir ist deine Mieze nicht irgendwann ungewöhnlich aggressiv geworden oder sowas? Nicht daß ich sowas von Keesh erwarte, aber dann könnt ich sowas irgendwann evtl. zuordnen...
Wie oft wird denn eine Katze überhaupt rollig im Durchschnitt pro Jahr?

Status Quo:
4. Tag: oder isses schon der 5te?
Zwar lässt sie Oscar absolut nicht an sich heran wenn ER spielen will, aber wenigstens hält sich ihre "Angst" in Grenzen.
Sie hackt manchmal nach mir, manchmal hält sie mir ihren Bauch hin - auf jeden Fall isse mal angespannt und mal total ENTspannt.

Sie fressen sogar ein paar cm entfernt voneinander ihr Fressen. Nur wenn Oscar halt auch an ihres will bzw. ihr zu Nahe kommt: FAUUUUUCHKNURRRRRRR!

Abend wirds auf jeden Fall immer ruhiger...

Hier:



Sie lässt ihn rumtigern und alles untersuchen, aber nicht lange!
Generell neigt er dazu sich im Wohnzimmer hinter der Couch unterm Schrank zu verstecken und dort zu dösen. Ansonsten isser meeeegaschmusig und zutraulich - nur halt ein wenig nervös wenn etwas sich wie Keesha anhört.

Meine Frage ist nun:

Kann Oscar davon eine Macke wegtragen? Immer wenn er (exakt auf die gleiche Weise) wie Keesha spielen will fängt sie an ihn anzuknurren und zu fauchen. Er bekommt dann immer Angst und flitzt davon. Das ist doch unfair. Klar, Fairness interessiert die Katzen nen S***ß, aber das ist so fies anzusehen. Entsprechend glaube ich ihn dann trösten zu müssen...
KEESHA darf ihn aber angreifen und sowieso ist sie der Chef - obwohl sie tierisch Angst vor seiner Grösse hat und 3 Meter wegspringt wenn er bei einem ihrer Angriffe dann DOCH mal ne Pfote ausstreckt.

Miau miau,
Jonny
 

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