3 Katzen oder doch lieber gleich 4???

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Jondy

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Hallo Leute!! :)

Folgende Ausgangssituation:
Habe 2 Birmakatzen - eine 5 Jahre alte Mamakatze und ihren 18 Monate alten Sohn. Die Mama war mal eine Zuchtkatze, fühlte sich aber in der großen Gruppe von potenten Katzen nicht mehr wohl (vor allem weil sie auch sehr dominant ist und der Rudelführerin immer den Rang streitig machen
wollte!) und wurde deswegen (kastriert) mit einem ihrer Kitten aus ihrem letzten Wurf abgegeben. Sie liebt ihn über alles und ist auch immer sehr fürsorglich - sie ist eben eine tolle Mama. :D

Jetzt meine Frage:
Ich würde mir furchtbar gern eine Maine Coon dazu anschaffen. Glaubt ihr, das würde funktionieren? Ich meine, es wäre natürlich ein Baby, also würde es so vielleicht leichter "adoptiert" werden.
Aber was, wenn sich dann 2 zusammentun und eine Katze bleibt allein?? Es sind zwar beides sehr soziale Rassen, aber es würde mir das Herz brechen, wenn plötzlich die zwei Jungen unzertrennlich sind und die Mama dann niemanden mehr hat oder wenn die Birmchen zusammen bleiben und die Maine Coon allein ist!!

Hab auch mal gelesen, man sollte keine ungerade Anzahl an Katzen halten. Was haltet ihr davon?? Sollte ich mir vl gleich 2 kleine Katzen anschaffen? Oder schafft das vl nur Probleme mit den beiden "Alteingesessenen"???


Bitte helft mir!!!
Vielen Dank schon mal für eure - hoffentlich zahlreichen - Antworten!!!


Liebe Grüße
Jondy
 
12.02.2007
#1
A

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Gast

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karudo

karudo

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Einen Rat kann dir wohl keiner geben den es gibt keine Garantie was klappt.

Ich Persönlich würde es bei den beiden belassen da sie ein gutes Team sind.

Wenn du aber unbedingt noch ein Main Coon dazu haben willst dann würde ich zu zweien tendieren,

Die von dir angesprochene Gerade Zahl hat mich dazu bewogen den vierten Kater dazuzuholen.

Und bei mir klappt das nun sehr gut
 
J

Jondy

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Danke für die (einzige) Antwort!

Ich bin mir ja auch noch unschlüssig... :?
Aber ich möchte halt so gern noch eine MC...


Hat denn sonst keiner Erfahrungsberichte in Bezug auf dritte Katze (bzw. 3. + 4.)?????????? Das kann doch nicht sein??
Ihr habt doch hier sowieso alle mehr als 2 Katzen, oder?? :wink:


LG
Jondy
 
W

weebee

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Hallo Jondy!
Bei uns war es so, dass ich unbedingt eine Türkisch Angora haben wollte und wir deshalb Gany geholt haben, obwohl Felis und Neko ein absolutes Traumpaar waren, seit sie sich begegnet sind. Das sind sie auch jetzt noch, obwohl das andere Katerchen auch gemocht wird.
Kuscheln tut Felis selten mit Gany, Neko gar nicht, allerdings ist das gegenseitige Abschlabbern schon öfter drin. :)

Gany ist sehr selbstbewusst und hat sich von den anderen beiden nicht verunsichern lassen, das merkt man auch jetzt nach einem Jahr noch - er ist gerne der große Macker. ;) Ich denke, wenn dem nicht so wäre, hätte er einen schweren Stand neben den anderen beiden.

Ich würde sagen, 4 Katzen bei so einer Konstellation das Optimum, aber bei uns geht es zum Glück auch so ganz gut.

Liebe Grüße und eine gute Entscheidung wünscht
weebee
 
I

Inge

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Hallo Jondy,

doooooch-- ich habe sogar Erfahrung mit der 4. und 5. Katze :wink:

Ohne Flacks, Karen hat schon recht, wenn sie sagt, es kann dir niemand von uns wirklich ab-oder zuraten, denn der Ausgang ist 100.000 mal verschieden.
Ich könnte dir jetzt eine lange Geschichte über meine 5er Bande erzählen, aber ich will die Nerven der Anderen nicht strapazieren, nur soviel: ich sehe es ein wenig anders als Karen und in der Anschaffung einer 3. Katze kein Problem, wenn du bereit bist die nötigen Nerven zu haben, die evtl. dazu gehören werden. Ich wiederhole mich wenn ich sage, es ist jedesmal anders als wir uns das ausmalen, denn wir vergessen immer, dass wir die Verhaltensmuster der Tiere nicht kennen. Sehr wohl kann der Mensch aber mit Liebe, Geduld und Verständnis die Harmonie in einer völlig unterschiedlichen Katzengruppe entscheidend beeinflussen :wink:
Meine 2 Freiläufer, die Findelkinder sind, kannst du überhaupt nicht mit meinen Coons im Alter von 2 Jahre Kätzin, 1 Jahr Kater und 6 Monate Kater, vergleichen. Die Coons spielen viel mehr miteinander und sind sozialer miteinander- sie putzen und schmusen und einer schaut nach dem Anderen. Die beiden Großen gehen ihrer Wege! Wenn ihre "Rudeltiere" wir :wink: aber dabei sind, spielen und toben ALLE miteinander - der Harmoniekreis schließt sich sozusagen. Jedes unserer Tiere fordert seine Ansprüche ein und wir versuchen dem gerecht zu werden!! Es gibt mal kleine Kabbeleien, mal ein Fauchen und Brummen und ab und zu auch einen auf die Katzenmütze, wenn die Kleineren Tiere zu übermütig werden. Kommt aber mal ein Eindringling in unseren Garten, stehen sie alle wie eine Mauer und vertreiben den Fremdling vom Gelände!?
Ich habe die Entscheidung zur 3., 4. und 5. Katze bis heute nicht bereut, erfreue mich an ihrem Rudelverhalten und bin überzeugt davon, dass sie sich sehr wohl fühlen :lol:

Nur eines ist sicher - du must dir darüber im Klaren sein, dass es zu ziemlichen Problemen kommen kann, die hatten wir auch und es war nicht immer leicht - ich würde es immer wieder tun! Ob gerade oder ungerade ist eigentlich egal, man kann es nicht!! voraussagen, welches Tier mit welchem versteht.

Viel Glück bei deiner Entscheidung..................
 
D

doernchen

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Hallo Jondy,

ich kann dir schlecht raten, eher meine Erfahrungen berichten. Zu meinen zwei alten Damen(10 Jahre) haben wir letztes Jahr zwei Jungkater dazugeholt 1 Maine Coon und 1 Abessinier.

Sina ging sofort auf die beiden Jungs los, stellte ihnen nach, lauerte auf, lies die beiden kaum in Ruhe, Bachblüten, Verhaltensänderungen, spielen, ablenken - sogar mit einem Tierpsychologen und Beruhigungsmittel haben wir gearbeitet. Hat alles nichts funktioniert, ausser dass sich auch bei strikter Trennung der Katzen die beiden Damen auch nicht mehr vertragen haben.

Wir haben Sina in Einzelhaltung vermittelt - dort ist sie inzwischen glücklich und die beiden Jungs und Cassie kommen miteinander zurecht, es faucht mal und ab und zu verkloppt Cassie einen der Jungs, wenn er ihr zu frech wird, aber im großen und ganzen vertragen sie sich.

Für die beiden neuen war es sehr gut, dass sie zu zweit kamen, so konnten sie sich in dieser stressigen zeit immer gut miteinander beschäftigen. Ich würde dir auch zu zwei Coonies raten, vielleicht auch wieder Katze und Kater, damit die Gruppe ausgeglichen ist?

Du hast mit Birmchen eine recht verträgliche Rasse, der Kater sollte locker mit Neuankömmlingen zurechtkommen - ich würd' mir Gedanken um Mama-Katze machen. Wenn sie dominant ist, könnte sie einem Neuankömmling Ärger machen - entweder unterdrückt sie ihn oder es gibt immer Kämpfe.

ABER: das sind alles vermutungen, so schief wie es bei uns gegangen ist, muss es nicht überall gehen...


Meine persönliche Gruppe würde ich gerne wieder auf eine rune 4 aufstocken - leider macht mein Mann aufgrund des letzten Stresses hier überhaupt nicht mit.
 
J

Jondy

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Ich würde dir auch zu zwei Coonies raten, vielleicht auch wieder Katze und Kater, damit die Gruppe ausgeglichen ist?

Du hast mit Birmchen eine recht verträgliche Rasse, der Kater sollte locker mit Neuankömmlingen zurechtkommen - ich würd' mir Gedanken um Mama-Katze machen. Wenn sie dominant ist, könnte sie einem Neuankömmling Ärger machen - entweder unterdrückt sie ihn oder es gibt immer Kämpfe.

Hallo!

Erst mal danke für eure Antworten!!!


@ doernchen:
Hab mir auch schon gedacht, dass zwei wahrscheinlich besser sind als bloß eine und wenn dann hätt ich auch ganz gern wieder ein "Pärchen".
Obwohl Kätzinnen untereinander ja auch oft sehr zickig sein können oder nicht? Wär eine Katergruppe mit einer Anführerin da nicht vielleicht sogar besser?

Ich denke auch, dass mein Kater keine Probleme haben wird. Bei der Mama weiß ich einfach nicht so recht, in der großen Katzengruppe (6 Katzen + 2 Kater) bei der Züchterin war sie eben dominant, aber seit sie bei mir ist, ist sie ja kastriert und zu ihrem Sohnemann ist sie ja eine ganz liebe, manchmal auch streng, aber so sind Mütter nun mal. :wink:
Allerdings weiß ich von meiner Züchterin, dass sie sie damals, wenn sie einen Wurf hatte, immer von den anderen Katzen trennen musste, weil sie zur Furie wurde, wenn eine von den anderen Kätzinnen ihre Babies beschnuppert oder gar abgeschleckt hat!!! Sie wollte sie halt immer beschützen (wir Menschen dürfen aber schon alles mit ihnen machen *g*). Aber vielleicht hat sich das ja auch mit der Kastration gegeben...
Ich schätze man muss das einfach ausprobieren, die Kleinen hätten ja den Baby-Bonus und da meine Süße ja eh so eine liebe Mama ist, wird sie sie ja vielleicht adoptieren....

LG
Jondy
 
S

silvertabby

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Hallo Leute!! :)

Folgende Ausgangssituation:
Habe 2 Birmakatzen - eine 5 Jahre alte Mamakatze und ihren 18 Monate alten Sohn. Die Mama war mal eine Zuchtkatze, fühlte sich aber in der großen Gruppe von potenten Katzen nicht mehr wohl (vor allem weil sie auch sehr dominant ist und der Rudelführerin immer den Rang streitig machen wollte!) und wurde deswegen (kastriert) mit einem ihrer Kitten aus ihrem letzten Wurf abgegeben. Sie liebt ihn über alles und ist auch immer sehr fürsorglich - sie ist eben eine tolle Mama. :D

Jetzt meine Frage:
Ich würde mir furchtbar gern eine Maine Coon dazu anschaffen. Glaubt ihr, das würde funktionieren? Ich meine, es wäre natürlich ein Baby, also würde es so vielleicht leichter "adoptiert" werden.
Aber was, wenn sich dann 2 zusammentun und eine Katze bleibt allein?? Es sind zwar beides sehr soziale Rassen, aber es würde mir das Herz brechen, wenn plötzlich die zwei Jungen unzertrennlich sind und die Mama dann niemanden mehr hat oder wenn die Birmchen zusammen bleiben und die Maine Coon allein ist!!

Hab auch mal gelesen, man sollte keine ungerade Anzahl an Katzen halten. Was haltet ihr davon?? Sollte ich mir vl gleich 2 kleine Katzen anschaffen? Oder schafft das vl nur Probleme mit den beiden "Alteingesessenen"???


Bitte helft mir!!!
Vielen Dank schon mal für eure - hoffentlich zahlreichen - Antworten!!!


Liebe Grüße
Jondy
Hallo Jondy
Ich habe auch ein Problem und weiß garnicht mehr weiter.Ich habe einen 6 Monate alten BKH sliver tabby und habe seit gestern eine 4 Monate alte Karthäuserdame.Das Problem ist,er läßt sie nix machen .Momentan liegt sie unter dem Sofa und kommt aber auch nicht wieder vor,weil sie weiß das wenn sie kommt ,kommt gleich Atze so heißt mein Kater und Faucht sie an.Habe nun angst das sie sich garnicht mehr traut und dann anfängt unters Sofa zu pinkeln oder so.Sie wird ja mal aufs Klo müssen und Hunger und Durst haben.Ich weiß echt nicht mehr weiter.Ich weiß auch nicht wie ich mich Atze gegenüber verhalten soll.Viellecht kannst Du mir helfen oder vielleicht kennst du jemanden hier im Forum oder so.
LG Britta
 
Fidelia

Fidelia

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Hallo Britta!

Der Thread ist schon über 2 Jahre alt, ich schätze Jondy hilft dir nicht mehr ;-)

Wenn du die Kleine erst seit gestern hast, dann mach dir keine Sorgen, das ist ein völlig normales Verhalten!!!
Für die Kleine ist alles ungewohnt und fremd, hab Geduld, so eine Zusammenführung dauert mehrere Tage bis hin zu mehreren Wochen....
Die beiden sind noch recht jung, das wird schon :)

edit: Wenn sie sich gar nicht hervortraut, dann stell ihr aber etwas zu fressen und zu trinken und evtl. das Kaklo zum Sofa!
 
S

silvertabby

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Hey danke das Du mir antwortest!Ich muß Atze halt immer zeigen das er das nicht darf.Vorallem wenn ich sie streichel und dann ihn faucht er mich auch an,sicher weil ich dann nach ihr rieche. Wenn er ihr auflauern will sage ich bestimmend NEIN und puste ihm ins Gesicht.Man sagte mir das er das als Fauchen ansieht und dann weiß das er das nicht darf.Außerdem sagte mir die Züchterin das ich Atze heute nacht mal mit zu mir ins Schlafzimmer nehmen soll das die Kleine sich bissle entfalten kann und vorallem in Ruhe ihr Klo aufsuchen kann. Stimmt das? LG Britta
 
Fidelia

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Ich muß Atze halt immer zeigen das er das nicht darf.Vorallem wenn ich sie streichel und dann ihn faucht er mich auch an,sicher weil ich dann nach ihr rieche. Wenn er ihr auflauern will sage ich bestimmend NEIN und puste ihm ins Gesicht
Wieso musst du ihm das zeigen?
Im Gegenteil, misch dich erstmal nicht ein. Fauchen ist total normal, der junge Mann muss doch zeigen können, dass er der Herr im Haus ist. Es ist sein Revier und der "Eindringling" kommt dort einfach hin. Und was macht sein Frauchen? Hält auch noch zu der Neuen...wie gemein ;-)
Beachte Atze besonders viel, spiele mit ihm, aber mische dich nicht ein, wenn die beiden ihren Rang klären. So lange kein Blut fließt, brauchst du nicht einzugreifen!

Außerdem sagte mir die Züchterin das ich Atze heute nacht mal mit zu mir ins Schlafzimmer nehmen soll das die Kleine sich bissle entfalten kann und vorallem in Ruhe ihr Klo aufsuchen kann
Das ist in Ordnung, dann hat sie Ruhe, kann alles erkunden. Obwohl ich die beiden nicht durch geschlossene Türen trennen würde, aber da gibt unterschiedliche Ansichten.
 
S

silvertabby

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Hi ich bins nochmal.die kleine war heute noch nicht einmal auf dem klo.ich setzte sie oft rein aber sie will damit nix zutun haben habe ich das gefühl.die züchterin hatte ein anderes katzenstreu.ich habe so ein ganz feines und damit bin ich echt zufrieden.hoffe mal das sie sich heute nacht mal traut wenn sie aleeine ist.LG britta
 

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