schönes gedicht!
meiner würde dazu folgendes sagen:
Vögel vor dem Fenster,
ich krieg euch schon noch,
grinst nicht so blöd!
wartets bloss ab!
nachts ist meine zeit.
ich kenne mein revier,
jeden winkel, jeden Katzenpfad.
ich geh rein und raus wie ich will,
ich bin der chef im haus und auf der strasse.
streetcred, Nachbarkater und Katzen,
wir sehen uns nachts, auf dem zaun,
und singen unsere Ode an den Mond.
wenn der Frühlingswind die Natur erwachen lässt,
bin ich da, bin bereit, auf leisen Pfoten.
Ich bin cool, ich bin geschmeidig, gefährlich,
ich kann im dunkeln sehen, und mir entgeht nichts.
laue nächte im sommer,
gespeicherte wärme in steinen.
ich strecke meine nase in den wind,
und bin für alles zu haben.
von dach zu dach.
und ich stolziere vorbei, nicke dem drinnenkater von nebenan zu,
ich weiss er sieht mir hinterher, wenn mein schwanz
hinter der ecke verschwindet.