Hallo Ihr,
ich habe grad ein Problem, das mich beschäftigt. Bisher dachte ich immer, es sei kein Problem, meinen Kater im Zug oder Auto mitzunehmen. Ich bin Studentin und wohne in einer anderen Stadt als meine Familie, daher mache ich so alle 3 Monate Besuche (mal für ein Wochenende, mal für 2 Wochen, ganz unterschiedlich lang). Meine Schwester und mein Vater wohnen jeweils ca. 2h mit dem Zug entfernt (mit Auto kürzer), meine Mutter 5h entfernt. Ich habe meinen Kater von klein auf daran gewöhnt, im Auto oder Zug mitzufahren. Das liebt er vielleicht nicht, geht aber problemlos, er schläft dann im Körbchen (will da während der Fahrt auch nicht raus), und bei Ankunft braucht er 1 Tag zum Eingewöhnen (wenn überhaupt), dann ist er wieder ganz normal. Er kennt alle 3 Wohnungen inzwischen schon.
Jetzt mein Problem: Ich habe Kontakt mit einer Frau, die im Tierschutz arbeitet, und die sagte, ich könne meinem Kater damit schaden. Auch wenn man den Tieren nichts anmerkt, würde sie das Reisen stressen, und das könne dazu führen, daß das Immunsystem geschwächt wird und vielleicht sogar FIP ausbricht (wenn die Coronaviren, die 85% aller Katzen haben, mutieren). Das sei ihr nach dem Umzug bei einer Ihrer Katzen so ergangen, die den Umzug nach außen hin gut weggesteckt hätten.
Jetzt mache ich mir natürlich Sorgen, ich will meinem Kater ja nicht schaden. Aber da er sehr anhänglich ist, dachte ich, es ist besser, ihn immer mitzunehmen, als von einer Nachbarin versorgen zu lassen.
Was meint ihr dazu?
Viele Grüße an alle,
Alannah