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Diskutiere mit bitte um diskussion im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; ich habe zwei hauskatzen, also keine rassenkatzen. den einen habe ich im park als schreiendes katzenbaby gefunden, den anderen von einem hof...
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Pusabeist

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ich habe zwei hauskatzen, also keine rassenkatzen. den einen habe ich im park als schreiendes katzenbaby gefunden, den anderen von einem hof gratis "hinterher geschmissen" gekriegt.

beide Katers sind kastiert, und ich bin grosser befürworter für Kastration. gibt ja schon zu viele kitten, die mehr oder weniger human ausgesetzt werden, getötet werden oder als verwilderte Katzen in krankheitsgeprägtes, hungriges dasein fristen. ich schliesse mich also der gängigen denkweise voll an.
das mal vorrausgesagt.
allerdings habe ich in der letzten zeit öfter mal darüber nachgedacht, warum es trotz der kittenflut ok ist, rassenkatzen zu züchten. konkurrieren nicht rassekitten und ungewollte kitten um das gleiche zu hause? kann es nicht sein, dass die züchtung von rassenkatzen, die situation von wald-und-wiesen-kitten verschlechtert?

ich meine, jeder katzenhalter wünscht sich ja tiere, die lange genug bei mutter und geschwistern waren um ausreichend sozialisiert zu sein. jeder katzenhalter wünscht sich doch auch, dass das kitten den besten start im leben hatte, mit liebevoller behandlung, mit impfung und Tierarzt, mit gutem futter. ein guter züchter steht ja genau für solche kitten. für mich persönlich wären dass fast die wichtigsten gründe, ein rassenkitten einem anderen kitten vorzuziehen. und damit ziehen ja wald-und-wiesen-kitten die arschkarte, oder?

als ich einen zweiten wollte, habe ich lange gesucht. ich wollte ein tier, das genau den gleichen guten start im leben hatte wie ein rassekitten. aber ich mag die "rasse" hauskatze. ich wollte kein rassekitten, sondern einen stinknormalen hauskater. die bekommt man zwar hinterher geschmissen für ganz umsonst, aber dann eben meistens von leuten, die meinen das 8 wochen alt genug ist, die ihre kitten nicht impfen etc. sind ja "nur" hauskatzen. ich bin sogar auf leute gestossen, die perser gezüchtet haben, und einen wurf hauskitten hatten. die meinten, das hauskitten nur 8 wochen sozialisierung brauchen, während perserkitten 12 wochen brauchen. (total beknackt, wo ist denn der unterschied bitte?)

worauf ich hinaus will ist, das Hauskatze doch eigentlich auch eine rasse ist. eine rasse, die ich sehr mag und zu schätzen weiss. rassetypisches merkmal ist wohl die unglaubliche variation und vielfalt innerhalb der rasse. und eigentlich würde ich mir wünschen, dass es hauskatzen züchter gibt, die die gleichen richtungslinien habe wie andere katzenzüchter, was also die aufzucht anbelangt. ich als katzenhalter, der sich ein tier wünscht(e), fände es richtig gut, jemanden zu finden, der ernsthafte hauskatzenzüchtung betreibt.

ist klar, dass es bei der heutigen kittenflut keine sinnvolle idee ist. aber ist es bei der heutigen kittenflut eine gute idee, rassenkitten zu produzieren?

und was ist eigentlich der plan von tierschutzorganisationen? wenn es wirklich mal dazu kommen sollte, das jeder katzenhalter aufgeklärt ist und sein wald-und-wiesen-tier kastriert, was passiert dann mit der Rasse "hauskatze"? und könnte man nicht richtungslinien ausarbeiten, für eine eventuelle geordnete und kontrollierte hauskatzenzucht?

mit bitte um diskussion,
Heike
 
  • mit bitte um diskussion Beitrag #2
Na, dann will ich mal mitdiskutieren....

Es gibt Hauskatzenzüchter. Diese züchten dann "Europäisch Kurzhaar". Allerdings gibt es davon nur sehr wenige Züchter. Es ist halt so, dass sich diese Katzen ja kaum von den "normalen" Hauskatzen unterscheiden - und wer würde dann dafür € 600,00 ausgeben? Bitter, aber war.

Es gibt auch Rassen, in die zur Zeit noch Hauskatzen eingekreuzt werden dürfen, weil der Genpool noch sehr klein ist. Dort bekommt man dann halt Mischlinge, die aber dann Experimentalstammbäume haben und mit den gleichen Grundlagen wie Rassekatzen abgegeben werden.

Die Diskussion, dass Rassekatzen den Tierheimkatzen Plätze wegnehmen, ist genau so unendlich und im Endeffekt auch genau so "unerquicklich" wie Freilauf und andere Reizthemen. Nein, ein Rassekitten nimmt keinen Tierheimkitten einen Platz weg. Die Gründe, sich für oder gegen das eine oder andere zu entscheiden, sind vielfältig. Wenn Du einen ganz bestimmten Typ Katze suchst, dann entscheidest Du Dich für eine Rassekatze. Sei es das Aussehen, der Charakter, die Sozialisierung, vielleicht auch das "Statussymbol" Rassekatze. Viele Rassekatzenkäufer sind von Tierheimen auch einfach enttäuscht. Die Abgabekriterien der Tierheime schreien manchmal zum Himmel. Warum soll ein Ehepaar, dass voll berufstätig ist, nicht zwei Katzen aufnehmen können z. B. , oder warum geben Tierheime nur Tiere ab, wenn ihnen Freilauf gegeben wird? Diese Leute gehen zu den Rassekatzenzüchtern. Genauso die, die von Tierheimen nicht nur einmal Tiere bekommen haben, deren "Beschreibung" ganz anders aussah, als die Realität. Die sind einfach enttäuscht und möchten vielleicht endlich mal eine gesunde Katze bzw. eine gewisse Art der "Garantie".

Das sind nur mal so ganz schnell meine zugeworfenen two cents - bin gerade auf der Arbeit....
 
  • mit bitte um diskussion Beitrag #3
Hallo Heike,

heiße Kiste dein Thema, natürlich nicht für mich und dazu muß ich natürlich zum einen als Hauskatzenhalterin und zum anderen als Rassekatzenhalterin meinen Senf dazugeben :wink:

Zuerst mal ein Auszug aus Wikipedia:

Die Hauskatze (Felis catus) ist ein kleines, fleischfressendes, zu den Katzen gehörendes Säugetier. Sie stammt ursprünglich von der nordafrikanischen Wild- oder Falbkatze Felis silvestris f. lybica ab und ist ein seit etwa 3500 Jahren vom Menschen gehaltenes Haustier. Sie zählt zu den beliebtesten Heimtieren.

Mein Kommentar:

Wir nennen die Hauskatze EKH und sie ist sehr wohl eine Rasse und nimmt auch an Ausstellungen teil, ist sehr erfolgreich und hoch dekoriert. Es gibt Züchter und sie besitzt auch Papiere. Im Laufe der Jahre wurde sie in der Zucht allerdings durch immer mehr Exoten verdrengt!

Weiter mit Wiki:

Man unterscheidet dabei Hauskatzen und Rassekatzen. Erstere weisen eine breite Vielfalt von Wuchstypen und Fellfarben auf. Rassekatzen, durch langjährige Züchtung aus Hauskatzen entstanden, müssen dem jeweiligen Züchtungsstandard entsprechen, der von Rasse zu Rasse deutlich unterschiedlich sein kann. Beide Typen umfassen alle Katzen, die in mehr oder weniger direktem Kontakt mit dem Menschen leben und daher als domestiziert gelten.

Mein Kommentar:

Katzen gibt es seit mehreren tausend Jahren. Sie wurden geliebt und gehasst und vermehrten sich nach Herzenslust. Durch natürliche Population und Auswahlprinzip der Natur war ihre Zahl überschaubar und man konnte nicht von Katzenfluten sprechen.

Dann hat der Mensch, wie so oft, eingegriffen und es kam wie es kommen mußte. Zur heutigen Katzenflut und Elend. Auf dem Land wird wird die Katze noch heute oft als Nebenprodukt gesehen und muß sich Futter und das Überleben schwer erkämpfen. In der Stadt wird sie eingesperrt bekommt Premiumfutter und die Nummer des Tierarzt ist immer griffbereit.

Bei einem Tierliebhaber macht es keinen Unterschied, ob eine Katze wild oder vom Züchter ist. Hier darf ich einflechten, dass meine beiden "Aufgenommenen" den gleichen Luxus und die gleiche Liebe bekommen wie meine 3 Maine Coons.
Ich hätte natürlich anstatt der 3 Coons - 3 arme Hascherl aus dem Tierheim nehmen können?? Habe ich aber nicht, da mir diese Rasse nicht mehr aus dem Sinn ging. Ich bin auch in keinsterweise gegen Zuchten, denn hier findet sehr wohl eine Kontrolle und Erhaltung von einigen sehr ursprünglichen Rassen- eben wie die Maine Coon, Norwegische Waldkatze, Somali, Bengalen und einige andere statt. Die immer neuen Einkreuzungen und seien sie noch so süß, lehne ich ab. Ebenso wie "Nacktkatzen" und Rassen deren Gesundheit extrem anfällig ist.

Was bei mir die Galle zum überlaufen bringt, sind eben Menschen, die Katzen einfach im Tierheim abladen können, aussetzen oder quälen können ohne auch nur ein Mindestmaß an Strafe bekommen. Nicht gegen Hilfsorganisation und Menschen, die sich dem Leid der Tiere annehmen, aber es ist ein "Freifahrtsschein" für die die seelenlos mit Tierleben umgehen können, ohne in die Verantwortung genommen zu werden!!

In Zuchten wird auch viel Schund getrieben, dass will ich gar nicht abstreiten, aber was in Einzelhaushalten mit Hauskatzen und der Fürsorgepflicht passiert, schlägt dem Fass schon den Boden aus. Und das wo alle nach Gesetzen und Verordnungen schreien.

Es mag hart klingen und auch im Hinblick auf Sympathieverlust meiner Person, man wird der Flut von Hunden und Katzen nicht mehr Herr werden und die Tötungsstationen werden mehr werden und sind auch sinnvoll. Wie sie betrieben werden steht ja wieder auf einem anderen Blatt. Was wir hier in Europa kennen ist ein Witz gegen Einrichtungen in Großstäten der USA, die die gleichen Probleme haben.

Du hast um Diskussion gebeten, ich habe dir nur meine Ansichten und meine Meinung verdeutlicht. Wir drehen uns auch im Kreis und werden auf absehbare Zeit auch keine Lösungen finden.
ich möchte auch noch bemerken, dass ich übertriebene Tierliebe ebenso ablehne. D.h. wenn ein Tier schwer krank ist und es keine Rettung mehr gibt bzw. die Hoffnung sehr gering ist - muß man das Leiden nicht verlängern. Ein Beispiel: als mein tauber Fuffu mit einem Kieferbruch heim kam ( er schleppte sich nach Hause-sonst wäre es sowieso aus gewesen ), haben wir mit der Tierarzt ganz klar besprochen, welche Chancen er hat, sie standen gut und er würde keine Beeinträchtigungen haben. Also wurde er zusammengeflickt. Hätte ein Stück Unterkiefer amputiert werden müssen oder seine Eigenständigkeit beim Fressen wäre nicht mehr gegeben, hätten wir ihn einschläfern lassen! Beim Krebs vom Pele war es ebenso, hätte sich bei der Biopsie rausgestellt - bösartig, würde er heute nicht mehr sein.
Ansonsten tue ich wirklich alles für meine Tiere und würde auch gerne noch weitere aufnehmen, andererseits muß ich auch feststellen das MEINE ARTGENOSSEN das eigentliche Problem bzgl. Katzenflut sind und das unterstütze ich nicht.

Du siehst, liebe Heike, es ist nicht die Frage ob Zuchtkatzen oder Hauskatzen, dass Grundproblem ist die Handelungsweise des Menschen!!
 
  • mit bitte um diskussion Beitrag #4
Dann will ich jetzt auch mitdiskutieren! :D

Ich persönlich muss sagen, dass mir die typischen Wald und Wiesenkatzen (Europäisch Kurzhaar) vom Charakter her nicht gefallen.
Ich habe mich z.B. für 2 Rassekatzen entschieden, weil sie einfach viel interessanter aussehen (Geschmackssache) und man den Charakter teils schon vorhersagen kann. Man hört ja sehr oft das sich Leute über sogannte "Unsitten" von Katzen beschweren und sie auch deswegen ins Tierheim abgeben werden (z.B. in die Hacken beissen, in der Wohnung Chaos anrichten, teils aggressiv gegenüber Neuankömmlingen sind, sehr wild sind... und und und) Wenn man dann nachhakte hieß es immer: "Es ist eine Wald und Wiesenkatze" Es hieß nie "Es ist eine Rassekatze" Irgenwie schon komisch oder??? :roll:

Man siehts ja auch in Sendungen wie "Tiere suchen ein z.H" wieviele Europäisch Kurzhaarkatzen dort abgeben werden, ist einfach Wahnsinn!!!!!!! Ich hab da jedenfalls noch nie eine "echte" Rassekatze gesehen ausser natürlich irgendeinen Mix.

Also somit würde meine Wahl nie auf EKH fallen (meine persönl.Meinung) Vielleicht kann es einem aber auch mit einer Rassekatze so gehen, hab aber noch nie davon gehört.

Und wenn ich von vornherein weiß wie der Charakter einer Katzen ist (kann natürlich auch immer variieren keine Frage) dann würde ich mich immer für solch eine Katze entscheiden!

Liebe Grüße! Akinna
 
  • mit bitte um diskussion Beitrag #5
hei akinna!


Man hört ja sehr oft das sich Leute über sogannte "Unsitten" von Katzen beschweren und sie auch deswegen ins Tierheim abgeben werden (z.B. in die Hacken beissen, in der Wohnung Chaos anrichten, teils aggressiv gegenüber Neuankömmlingen sind, sehr wild sind... und und und) Wenn man dann nachhakte hieß es immer: "Es ist eine Wald und Wiesenkatze" Es hieß nie "Es ist eine Rassekatze" Irgenwie schon komisch oder??? :roll:

also, ich habe auch bei rassekatzen von verhaltensproblemen auch gehört. allerdings kann ich mir gut vorstellen, dass man mit einer 600euro teuren katze eher nach lösungen des problems sucht, als sie sofort abzuschieben?

ausserdem haben rassenkatzen ja wie schon vorher beschrieben einen besseren start im leben (seriöser züchter vorrausgesetzt). ist es nicht logisch, dass eine katze, die mit vielleicht 8 wochen von der mutter getrennt wurde eher ein verhaltensproblem entwickelt als ein voll sozialisiertes rasse-kitten?
klar hat genetik was zu sagen was verhalten angeht, jedoch denke ich dass der grösste unterschied in der verschiedenen handhabung von rasse-/hauskatze zu suchen ist.

Man siehts ja auch in Sendungen wie "Tiere suchen ein z.H" wieviele Europäisch Kurzhaarkatzen dort abgeben werden, ist einfach Wahnsinn!!!!!!! Ich hab da jedenfalls noch nie eine "echte" Rassekatze gesehen ausser natürlich irgendeinen Mix.

hm.... verstehe was du meinst. allerdings, kann es nicht auch sein, dass leute ihre rassenkatzen weniger inst Tierheim abschieben, weil sie so teuer in der Anschaffung waren? Vielleicht versucht man da eher, neue Dosis zu finden, die einem vielleicht sogar einen teil der kaufsumme bezahlen? ich weiss nicht, wie es in deutschland ist, aber hier in Norwegen liest man halt immer wieder: "Rassekatze zu verkaufen", und dann je nach alter der Katze ein verminderter Kaufpreis. also, auch 3 jahre alte rassekatzen gehen noch für geld. Bei EKH-kitten und besonders erwachsenen Katzen dagegen liest man sehr oft, was an zubehör dabei ist, und dass man futter für so-und-so langer zeit mitgeliefert bekommt, die katze sogar geliefert bekommen kann, und und und. in kurzform: rassekatzen werden nicht ins tierheim abgeschoben weil sie geld gekostet haben. bei EKHs kriegt man bezahlt wenn man sie aufnimmt.
 
  • mit bitte um diskussion Beitrag #6
Hallo Heike,


Du siehst, liebe Heike, es ist nicht die Frage ob Zuchtkatzen oder Hauskatzen, dass Grundproblem ist die Handelungsweise des Menschen!!

ich stimme die da vollends zu.

wenn man nun die handlungsweise des menschen verändern will, finde ich diese diskussion durchaus sinnvoll. denn es ist nicht abzustreiten, das otto normalverbraucher rassekatzen einen anderen wert zumisst als einem EKH.
den einzigen lösungsansatz den ich sehen kann, ist den Status von EKHs zu erhöhen, indem man geld für diese tiere nimmt, richtig kohle. indem die gesetzeslage so verändert wird, dass katzen kastriert werden muessen, es sei denn man ist eingetragener züchter. in dem man richtlinien ausarbeitet, nach denen eine hauskatzen zucht betrieben werden kann.
klar, alles bisher noch utopie was hauskatzen angeht. aber bei rassekatzen ist dies alles schon realität. komisch, dieser unterschied immer wieder.

heike
 
  • mit bitte um diskussion Beitrag #7
Zum Beitrag von Akinna würde ich gern noch etwas schreiben!

Das kann man so pauschal nicht sagen!! Und meine Erfahrungen mit etlichen Katzen aus nicht sozialisiertem "Haus" sind komplett gegenteilig. Das eine geschundene oder ausgesetzte und auch eine Tierheim-Katze, die evtl. ihren Menschenverloren hat, Verhaltensstörungen aufweist, ist glaube ich für jeden nachvollziehbar. Das sie aber für immer so bleiben ist nicht richtig. Auch hier kommt es auf den neuen Besitzer an, der mit Liebe und Geduld aus einer scheuen oder aggressiven Katze einen Schmusetiger machen kann, vorausgesetzt er hat den Willen und die Nerven dazu. Was ich an Zuneigung und Liebe auch jetzt von meinen beiden Grossen wiederbekomme, ist nicht in Worte zu fassen, dass sollte jeder Tierfreund mal in Erfahrung bringen, dann hätten diese Tiere auch mehr Chancen auf einen guten neuen Platz. Die Betreuer im Tierheim können es ja aus bekannten Gründen nicht.
Es gibt auch teure Rassekatzen, die auch solche Verhaltensstörungen aufweisen, auch wenn auf den ersten Blick alles Wunderbar erscheint. Eine große Gefahr bei Zuchtkatzen sind halt auch die sogenannten Vermehrer: nicht vollständig geimpft, unwürdige Haltungszustände und Massenverpaarungen. Aber der Dumpingpreis lockt dann doch die jenigen, die eine rassekatze als Aushängeschild möchten, aber nicht bereit sind den angemessenen Preis zu zahlen.
Ich gebe Heike recht, wenn sie sagt - teure Tiere werden nicht so leicht abgeschoben, aber ob sie so gehalten werden wie sie sollten und ob es solche "Plüschteddys" sind, wie es sich manche Menschen wünschen, wage ich doch stark zu bezweifeln.
Zucht hin oder her, eine Katze bleibt immer, egal wie ausgeprägt, ein kleines Raubtier- und das ist auch gut so. :wink:
Bei uns in den Zeitungen gibt es sowohl Haus- als auch Rassekatzen zu hauf, die wegen der berühmten "Allergie" abgegeben werden.
Da bin ich überzeugt, dass es oft einfach das nicht zu brechende Wesen der Katze ist und viele Menschen mit der Haltung einer Katze überfordert sind - egal ob Freigänger oder Stubentiger :wink: Aber eine Katze ist ja sooooo süß!
 
  • mit bitte um diskussion Beitrag #8
Hallo Heike,

grundsätzlich stimme ich dir zu! Nur dann wird erfahrungsgemäß der Schwarzmarkt blühen und die probleme wären auch die gleichen! Ich meine wenn jeder hergeht, der eine Katze sieht die streunert, sie nehmen würde und kastrieren lassen würde, geschweige denn die Eigenen - wäre schon viel getan.

Und wie möchtest du es anstellen, erst Weltweit alle Hauskatzen töten um dann evtl. mit einigen hundert Stück zu züchten? Deine Gedanken in Ehren, aber ändern werden wir es nur, wenn jeder Einzelne selbstlos Verantwortung übernimmt, für sich und seine Umwelt :?
 
  • mit bitte um diskussion Beitrag #9
Und wie möchtest du es anstellen, erst Weltweit alle Hauskatzen töten um dann evtl. mit einigen hundert Stück zu züchten?
Das ist auch immer mein Argument. Wenn man wirklich konsequent ist, liefe es darauf hinaus, alle Katzen zu kastrieren, mit Ausnahme einiger, die zur Zucht dienen. Damit würde der weltweite Katzennachwuchs alleine in der Hand der Menschen liegen. Ich finde, das ist absolut gegen die Natur! Woher nimmt sich der Mensch das Recht, da so gravierend eingreifen zu wollen? Die Natur funktioniert auch ohne den Menschen. Und man müßte auch so konsequent sein, die alleinige Kontrolle über die Fortpflanzung von Elefanten, Bären, Tigern, Hunden, Vögeln oder was auch immer zu übernehmen, damit sich kein Tier mehr "wild" fortpflanzen kann.
Ich finde den Unterschied zwischen dem Umgang mit EKH und Rassenkatzen auch extrem. Auf der einen Seite die, die sich auf dem Bauernhof wild vermehren, auf der anderen Seite die, die nach ausführlichen genetischen Tests mit ständiger tierärztlicher Kontrolle und allem drum und dran Nachwuchs bekommen dürfen. Ich denke, hier gibt es keine absolute Wahrheit! Ich persönlich halte Extrempositionen meist für falsch, und die Wahrheit liegt wie so oft in der Mitte.
Zum Thema Kosten einer EKH/einer "Hauskatze": Die werden vor allem auch durch den Markt geregelt. Es gibt Millionen von Hauskatzen, da ist es gar nicht möglich, viel Geld zu verlangen, wenn man sie woanders billiger oder kostenlos bekommt. Rassekatzen gibt es sehr viel weniger, da kann man durch hohe Nachfrage bei geringem Angebot einen hohen Preis verlangen. Natürlich spielen auch die Kosten der Züchter bei Rassekatzen eine Rolle. Aber auch bei den einzelnen Rassekatzen bemerkt man schon Unterschiede: Häufige Rassen wie die Perser sind oft billiger zu haben (auch mit Stammbaum) als seltene Rassen.
 
  • mit bitte um diskussion Beitrag #10
Tja, also zuerst mal zum Thema Kastration. Natürlich ist die Kastration wichtig, gar keine Frage. Aber das generelle Problem der enormen Katzenvermehrung bei Hauskatzen, vor allen bei wilden Streunern wird man dadurch keinesfalls in den Griff bekommen. Leider wird die Kastration als Mittel zur Populationskontrolle auch als einzige Massnahme eingesetzt und dazu auch noch völlig unkoordiniert und vereinzelt. Zudem ist es erschreckend wie wenig Wissen über die natürliche Lebensweise der Hauskatze in der Bevölkerung im Umlauf ist. Schlimmer noch, es gibt kaum wissenschaftliche Untersuchungen darüber und noch weniger Menschen die bereit sind diese wissenschaftlichen Erkenntnisse in der Praxis anzuwenden.

Man kann darüber denken wie man möchte, aber es ist nunmal völlig kontraproduktiv wenn man einerseits einen riesigen Aufwand betreibt, wilde Streuner ins Tierheim bringt oder sie zumindest kastriert. Aber andererseits wird permanent ein gewaltiges wildes Katzenheer von den Menschen künstlich ernährt und am Leben erhalten. Die enorme Vermehrungsrate wird in den allermeisten Fällen von den Menschen überhaupt erst möglich gemacht. Wer kennt beispielsweise nicht die gewaltigen Streunergruppen im römischen Kolloseum oder in vielen anderen italienischen Städten. Wenn man weiss wieviel Tonnen Fleisch an jeden Tag in Italien an wilde Katzen verfüttert wird, dann weiss man auch weshalb die Vermehrungsrate so hoch ist.

Katzenelend hin oder her, wenn man mal die rein statistischen Zahlen zugrunde legt und mehr spielt in der Natur eigentlich auch keine Rolle, dann ist es den Katzen noch nie so gut gegangen als in der heutigen Zeit. Das dieses Bild vom Siegeszug der Katzen nicht auf jedes einzelne Induviduum zutrifft und das es natürlich jede Menge dahinvegetierender und dahinsiechender Katzen gibt die ihr Leben eher schlecht als recht meistern, ist wieder eine ganz andere Sache. Und natürlich spielt es auch eine grosse Rolle welchen Stellenwert wir Menschen dem Leben an sich zuordnen. Beispielsweise haben wir Menschen uns bei Wildschweinen völlig damit abgefunden das der grösste Teil der Nachkommenschaft zugrunde geht. Auch bei Füchsen, Rehen oder bei Waldwildkatzen ist dies nicht viel anders. Natürlich ist es keine Frage das wir Menschen eine besondere Verantwortung für Tiere tragen die in unserer unmittelbaren Umgebung und durch den Menschen leben. Aber es wäre töricht zu glauben die Menschen könnten die gesamte Katzenpopulation der Erde überwachen und unter ihre Kontrolle bringen.

Was die Rassekatzen betrifft, natürlich haben auch Züchter von Rassekatzen eine grosse Verantwortung und zumindest ein kleiner Teil der Schuld am Katzenelend trifft auch sie. Allerdings kann man das wohl nicht so pauschal sagen. Ich persönlich lehne die Zucht aus reinen egoistischen Idealen und wegen Gründen einer angeblichen Schönheit, kategorisch ab. Es ist völlig in Ordnung wenn es darum geht eine Katzenrasse gesund zu erhalten. Aber es muss endlich mal Schluss sein das einige Menschen ständig mit der Natur Gott spielen. Es kann ebenfalls nicht angehen das versucht wird bestimmte, den Menschen gefällige Charaktereigenschaften der Katzen besonders herauszuzüchten weil sich der Halter damit zum Beispiel enorme Erziehungsarbeit erspart oder die Mieze gleich von Anfang an ganz lieb und zutraulich ist ohne das dabei noch viel Arbeit benötigt wird. Und es kann ebensowenig sein das prinzipiell jeder Halter von Hauskatzen sogleich "kriminalisiert" und als "Vermehrer" abgestempelt wird nur weil seine Katzen Nachkommen hat. Längst nicht jeder "Vermehrer" ist dumm, skrupellos oder gar geldgeil, genausowenig wie es alle Züchter nur auf Preise für ihre Tiere abgesehen haben.

Meiner Meinung ist die enorme Verbreitung der Katzenhaltung in der heutigen Zeit unter anderen auch eine Modeerscheinung. Ich denke, es werden viel zu viele Katzen von Menschen gehalten die weder die Befähigung noch das Bewusstsein dafür haben. Solange der Trend nach "jedem Haushalt seine eigenen Katze" geht, wird sich am Katzenelend so schnell nichts ändern.
 
  • mit bitte um diskussion Beitrag #11
Wir sollten vielleicht erst mal bei uns anfangen etwas zu verändern.

Wieso will niemand Heim Kinder sind die so anders als unsre?

Es gibt genung Kinder die in Heimen leben und die sich über ne Mutter und nen Vater freuen würden.

Und trotzdem werden Kinder geboren.

Das zu dem Thema

Rassekatzen hin oder her ich habe von allem was

Habe eine Wald und wiesen Katze, ein Mischling und ne Rassekatz
Ich habe sie mir geholt weil ich mich in ihr aussehen verliebt habe.

Und so wird es vielen Tier haltern ergehen sie sehen ein Tier und sagen das und kein andres ob es dann ein Wald und wiesen Kater ist oder eine Rassekatze ist da egal.
Und wie viele hier sagen würden die menschen bei ihren Tieren anfangen würde das schon viel bringen.

Und würde das nochmal so tun.

Es geht net vielen darum das es ne rasse katze ist sondern darum das sie sich verliebt haben in das aussehen dieses Tieres und ob das eine EKH ist oder eine Hl.Brima ist egal.

Beide sind Katzen nur mit andren Namen

Für diese Diskussion wird man genau so wenig eine Passende antwort finden wie war das EI zu erst oder das HUHN? ;D
 
  • mit bitte um diskussion Beitrag #12
Es ist völlig in Ordnung wenn es darum geht eine Katzenrasse gesund zu erhalten. Aber es muss endlich mal Schluss sein das einige Menschen ständig mit der Natur Gott spielen. Es kann ebenfalls nicht angehen das versucht wird bestimmte, den Menschen gefällige Charaktereigenschaften der Katzen besonders herauszuzüchten weil sich der Halter damit zum Beispiel enorme Erziehungsarbeit erspart oder die Mieze gleich von Anfang an ganz lieb und zutraulich ist ohne das dabei noch viel Arbeit benötigt wird. Und es kann ebensowenig sein das prinzipiell jeder Halter von Hauskatzen sogleich "kriminalisiert" und als "Vermehrer" abgestempelt wird nur weil seine Katzen Nachkommen hat. Längst nicht jeder "Vermehrer" ist dumm, skrupellos oder gar geldgeil, genausowenig wie es alle Züchter nur auf Preise für ihre Tiere abgesehen haben.
100%ige Zustimmung!
 
  • mit bitte um diskussion Beitrag #13
Tja, also zuerst mal zum Thema Kastration. Natürlich ist die Kastration wichtig, gar keine Frage. Aber das generelle Problem der enormen Katzenvermehrung bei Hauskatzen, vor allen bei wilden Streunern wird man dadurch keinesfalls in den Griff bekommen. Leider wird die Kastration als Mittel zur Populationskontrolle auch als einzige Massnahme eingesetzt und dazu auch noch völlig unkoordiniert und vereinzelt.
Frank, da gebe ich Dir recht, wenn es bei der Kastration eigentlich immer nur bei Einzelaktionen bleibt, sie können mit der Vermehrungsrate von Katzen gar nicht Schritt halten.
Zudem ist es erschreckend wie wenig Wissen über die natürliche Lebensweise der Hauskatze in der Bevölkerung im Umlauf ist. Schlimmer noch, es gibt kaum wissenschaftliche Untersuchungen darüber und noch weniger Menschen die bereit sind diese wissenschaftlichen Erkenntnisse in der Praxis anzuwenden.
Am Wissen hapert es noch, aber die wissenschaftlichen Untersuchungen gibt es schon, hast Du mal Leyhausen lesen können?


Katzenelend hin oder her, wenn man mal die rein statistischen Zahlen zugrunde legt und mehr spielt in der Natur eigentlich auch keine Rolle, dann ist es den Katzen noch nie so gut gegangen als in der heutigen Zeit.
Denjenigen, die als Haustier gehalten werden vielleicht, aber Du wirst mir zustimmen, dass es Katzen nur richtig gut, wenn sie in einem natürlichen Umfeld leben könnten. Nur war das natürliche Umfeld unserer Hauskatze die Wüste, und es war das bessere Nahrungsangebot, dass sie zu den Menschen gezogen hat. Diese vermehrte Nahrung hat auch ihre Vermehrungsrate beeinflusst, dass wieder zu reduzieren würde bedeuten Jahrhunderte zurück zu drehen, da können wir nicht mehr.

Längst nicht jeder "Vermehrer" ist dumm, skrupellos oder gar geldgeil, genausowenig wie es alle Züchter nur auf Preise für ihre Tiere abgesehen haben.
weder das eine noch das andere kann man pauschal behaupten, aber es sind immer Menschen, die Tiere züchten, Menschen mit Wünschen und Fehlern die man leider auf kein Ideal einschwören kann.


@Heike
und was ist eigentlich der plan von tierschutzorganisationen? wenn es wirklich mal dazu kommen sollte, das jeder katzenhalter aufgeklärt ist und sein wald-und-wiesen-tier kastriert, was passiert dann mit der Rasse "hauskatze"? und könnte man nicht richtungslinien ausarbeiten, für eine eventuelle geordnete und kontrollierte hauskatzenzucht?

Heike, es wird niemals geschehen, das die Rasse Hauskatze in Existenzgefahr ist, weil alle Tiere kastriert sind. Das ist gewiss auch nicht der Plan der Tierschützer, sie wünschen sich nur keine streunenden Tiere, die immer mehr Überhand nehmen, sondern ein Zuhause für Katzen, in dem deren Vermehrung nicht unkontrolliert abläuft.
Richtlinien für eine geordnete und kontrollierte Zucht, wäre in der Katzenzucht generell zu wünschen. Sie wird von vielen Vereinen angestrebt, und auch sehr viele Züchter richten sich verantwortungsvoll danach, ich bin aber -obwohl der Zucht nahestehend- nicht zufrieden mit dem jetzigen Stand.



LG
Russian
 
  • mit bitte um diskussion Beitrag #14
Denjenigen, die als Haustier gehalten werden vielleicht, aber Du wirst mir zustimmen, dass es Katzen nur richtig gut, wenn sie in einem natürlichen Umfeld leben könnten. Nur war das natürliche Umfeld unserer Hauskatze die Wüste, und es war das bessere Nahrungsangebot, dass sie zu den Menschen gezogen hat. Diese vermehrte Nahrung hat auch ihre Vermehrungsrate beeinflusst, dass wieder zu reduzieren würde bedeuten Jahrhunderte zurück zu drehen, da können wir nicht mehr.
Na ja, ich meine dabei ja noch nicht einmal das Nahrungsangebot das für Katzen anfällt ohne das der Mensch sich noch bemühen muss, wie beispielsweise Mülltonnen oder ähnliches. Ich weiss auch das sich das fies anhört und das man an dieser Stelle meist ziemlich böse Bemerkungen erntet. Aber wenn Menschen einerseits täglich wilde Streuner ernähren und das gibt es in Deutschland mehr als man denkt, dann schafft man natürlich auch die Rahmenbedingungen für optimale Vermehrungsraten.

Um zu verdeutlichen möchte ich ein Beispiel der Fuchspopulation des Nationalparks Bayerischer Wald anführen. Dies ist einer der Nationalparks dessen oberstes Ziel die absolute Nichteinmischung des Menschen ist. Da in den letzten Jahren keine Füchse mehr abgeschossen wurden, haben Wissenschaftler die Fuchspopulatin in Bezug auf Wurfhäufigkeit und Wurfgrösse untersucht und sind zu einen ganz bemerkenswerten Resultat gekommen. Nachdem der Mensch aufgehört hatte sich in die Natur einzumischen, ist die Anzahl der Füchse natürlich erst einmal drastisch anggestiegen. Allerdings ist das Nahrungsangebot natürlich begrenzt und so konnte man feststellen das in den darauffolgenden Jahren nicht nur die Anzahl der jährlichen Würfe drastisch abnahm, sondern auch die Anzahl der Jungen pro Wurf. Ich finde, dies ist deutlichster Beleg dafür das es in der Natur durchaus noch bisher unbekannte Steuerungsmechanismen gibt.

Ich persönlich vermute mal das es sich bei Katzen nicht viel anders verhält, denn seit Jahren ist die Anzahl der Würfe pro Tier und Jahr sowie die Anzahl der Kitten pro Wurf ständig weiter gestiegen. Der Unterschied bsw. zur Europäischen Waldwildkatze ist mitlerweile recht drastisch.

Ich möchte noch mal betonen, das dies nicht heissen soll das man sich nicht mehr um wilde Streuner kümmern soll weil sich das Problem gewissermassen ganz von selber erledigt. Nein, dazu ist die Einflussnahme des Menschen auf Katzen tatsächlich viel zu hoch. Aber es kann auch nicht angehen die Naturgesetze vollkommen zu ignorieren. Klar ist ein kleines und junges Kitten süss und natürlich setzt bei jeden Menschen sofort der "Bambi-Effekt" ein. Und dennoch sollte man sich auch immer vor Augen halten das Menschen mit Fütterungsaktionen von Tieren oft sehr grossen Schaden angerichtet haben.
 
  • mit bitte um diskussion Beitrag #15
Der Vergleich mit Heimkindern hinkt derart, dass er mich so ärgert, dass ich mich nun doch noch zu dem Thema äußere. Wer mal versucht hat, ein Kind zu adoptieren nach deutschem "Recht" und - wohl eher - Gusto, der weiß, dass die allermeisten Paare kaum eine Chance auf Adoptivkinder haben. Das Enddreißiger-Akademikerpaar ist zu alt, um noch ein Kind zu adoptieren, auch wenn es ohne weiteres Zeit und Mittel zur optimalen Betreuung eines Kindes hätte. Das Mittzwanziger-"Arbeiterpaar" kriegt das Kind aber auch nicht, weil sie noch zu unerfahren sind, weil ihnen das nötige Geld fehlt. Und es ja obendrein mit dem Kinderkriegen doch noch mal klappen könnte. Ein Kind adoptieren zu wollen, ist noch weitaus frustrierender als das Betteln um eine Katze bei manch einer Tierschutzorganisation.
 
  • mit bitte um diskussion Beitrag #16
obwohl ich mich bisher rausgehalten hab.....da muß ich dir zustimmen!!!

LG,Simone
 
  • mit bitte um diskussion Beitrag #17
Es ging ja auch nicht explizite un Heimkinder sonder darum das obwohl es Solche Kinder gibt eine Familie ihre eigne Kinder haben will.

genau so ist das mit Rassekatzen und Hauskatzen es gibt Hauskatzen

aber man will trotzdem eine BKH oder eine Hl. Birma
 
Thema:

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