Hallo liebe Foris!
Bin gerade ein bißchen am Grübeln und würde gerne ein paar Meinungen hören.
Es geht um folgendes:
Vor ca. vier Monaten haben wir uns die kleine Wilma von der Katzenschutzgruppe geholt. Die Süße hat sich super eingelebt und fühlt sich bei uns ziemlich wohl, nur fremde Leute und der Staubsauger (fiese Dinger aber auch :wink: ) lassen sie noch kurzzeitig unterm Bett oder Sofa verschwinden, ansonsten ist sie sehr gesprächig, lieb, verschmust und zeitweise ziemlich frech.
Aber sie ist vom Charakter halt auch eher vorsichtig und manchmal etwas nervös, das wird aber so bleiben, denke ich mal.
Nun wollten wir ja aber eigentlich zwei Katzen...ist ja auch artgerechter etc. Bei der Katzenschutzgruppe sagte man uns aber, sie sei Einzelkatze. Die Pflegemama von ihr meinte, der Zweitkater, mit dem sie dort zusammen gelebt hat, sei sehr dominant gewesen und hätte sie immer anspielen wollen, deswegen hätte sie sich immer versteckt und sei unsauber geworden. Jetzt überlegen wir, ob man nicht versuchen könnte, sie mit einer anderen Katze zu vergesellschaften, die ebenfalls eher ängstlich und nicht dominant ist. Vielleicht ginge das ja. Zumal ich den Eindruck habe, dass ihr ein Spielgefährte ganz gut tun würde. Mit uns mag sie nämlich immer eher schmusen als spielen und alleine spielen mag sie nicht
Oder was meint ihr? Wäre das jetzt noch zu früh? Und wenn, ab wann wäre ein Versuch denn sinnvoll? Fragen über Fragen... :lol:
Habe nämlich gerade eine Katze bei der Katzenschutzgruppe entdeckt, die vielleicht ganz passend wäre...