sie ist von morgens halb acht bis nachmittags vier uhr alleine, das ist mein einziges problem...ist das zu lange?(es sind noch zwei andere schmusetiger im haus) das allein sein bezieht sich also nur auf das spritzen und eventuelle unterzuckerung.
Nein, das ist kein Problem, da es unterschiedliche Insuline gibt:
http://www.diabetes-news.de/info/insulin_wirkprofil.htm (Die sind zumeist auch für Katzen verwendbar,
EDIT: allerdings sind die Wirkstoffzeiten kürzer, da Katzen schnelleren Stoffwechsel haben!).
Es ist nur wichtig, dass er regelmässig untersucht wird, damit er "eingestellt" werden kann, d.h. die Dosierungen angepasst werden.
(Blutprobe = Zuckertest.)Ich habe das bei meinem damaligen Kater immer selbst gemacht und hatte auch ein Messgerät. Sobald sich der Zuckerwert veränderte, habe ich mit dem Arzt gesprochen und wir haben die Dosierung oder auch das verwendete Insulin modifiziert.
ich würde Dir raten, eine Klinik aufzusuchen. Allein praktizierende Ärzte sind mit sowas manchmal überfordert, bzw. nicht "up-to-date", was die medizinischen Möglichkeiten betrifft.
Ich bin sicher, dass ist in den Griff zu bekommen, insbesondere, wenn es früh erkannt wird.. Allerdings ist absolute Disziplin angesagt (Spritzen und
Tierarzt-Kontrollen), damit keine Folgeerscheinungen (Nierenschäden u.a.) eintreten. Die Folgen sind nämlcih das, was zum Tode führt, nicht Diabetes alleine.
Das ist alles nicht so schlimm, wie es klingt und die Mieze kann sicher noch eine richtig schöne lange Zeit haben, wenn alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden.
Und poste den Fall bitte mal auch im Forum des.o.g. Links. da sind sicher leute, die sich noch besser auskennen und Dir raten können.