kleiner kastrierter Kater, der mit einem typischen Frauenproblem kämpft - glaube ich...normalerweise ein Tabu? :lol:
Mein kleiner Kater (2 Jahre) ist als Kitten schlecht behandelt worden und wurde (angeblich zum Schutz vor seiner Mutter) mit seinem Onkel im Gästebad eingesperrt.
Trotzallem hat er seinen Glauben an die Menschen nicht verloren und sobald ich ihn hatte (ca. halbes Jahr später) war er wild aber menschenfreundlich und -bezogen.
Allerdings hat er nach seiner Geschlechtsreife angefangen zu "spinnen"? und wich mir nicht mehr von der Seite, sobald ich meine Tage hatte: maunzte mich an, kuschelte (das tut er sonst auch, allerdings nicht so massiv und "nachdrücklich") und lief mir in jedes Zimmer nach. (er schien zu merken, dass es mir tageweise bescheiden ging, denn auf diese Weise "tröstet" er mich auch wenn ich Kummer habe)
Das hat sich nach der Kastration "geringfügig" verschlimmert:
Er hat leider schon kurz vor der Kastration markiert - ich habe gehört, dass es eben Kater gibt, die dass dann leider auch nach der Hormonunstellung nicht beenden.
Unser Tierarzt hat uns hierzu ein Sprühfläschen mit Wohlfühlpheromonen mitgegeben - das hat am Anfang gut funktioniert und er hat schnell kapiert, dass er nicht nur nicht in die besprühten Bereiche, sondern auch an anderen Stellen der Wohnung nicht mehr markieren muss.
Allerdings, sobald ich wieder meine Tage habe, springt er maunzend durch die Wohnung (könnte noch als normal gelten, er redet gern

, pinkelt in eine Ecke (mit Vorliebe aufs/ ins Bett meiner Mitbewohnerin) und ist auch sonst ziemlich unruhig.
Da ich dieses Problem meinerseits nun mal leider nicht ändern kann:
hat jmd eine Idee welche Therapien ich probieren sollte? Bachblüten o.ä.? welche?
Danke im voraus.