Achtung Katzenfänger unterwegs....

Mulli

Mulli

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Vor kurzem stand bei uns in dem Wochenblatt dass in Niederbayern Katzenfänger unterwegs sind.

Es werden
inzwischen schon ca. 85 Katzen vermisst. Die Fänger sind mit nem Klein-Transporter unterwegs, und sind sogar unter Tags auf der Jagd.

Es wurde sogar beobachtet, wie eine Katze in so einen Transporter geladen wurde.

Die meisten Tiere sind bisher im Raum Passau verschwunden....

Also passt bitte auf eure Freigänger auf!!!!!
 
22.08.2007
#1
A

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Gast

Ich kann dir den Ratgeber von Gerd empfehlen.
Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem.
Mausi

Mausi

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„Womöglich landen die Katzen bei illegalen Tierversuchen“

München. Angesichts der zahlreichen verschwundenen Katzen appelliert der Bayerische Tierschutzbund an alle Tierliebhaber, sofort die Polizei zu alarmieren, wenn sie etwas Verdächtiges beobachten.

Werden die Katzen tatsächlich von brutalen Tierfängern verschleppt?

„Es scheint eine Katzenmafia zu geben“, sagt Berthold Merkel, Präsident des Bayerischen Tierschutzbundes. Immer wieder würden in den verschiedensten Teilen Bayerns Kleintransporter mit polnischen Kennzeichen auftauchen: „Und dann sind wieder ein paar Katzen verschwunden“, klagt Merkel. Im Frühjahr hätten auf einmal viele Katzenbesitzer in Franken ihre geliebten Tiere vermisst. „Im letzten Herbst hatten wir das in Oberbayern.“ Allerdings gebe es bislang keinen einzigen konkreten Hinweis darauf, dass tatsächlich Katzenfänger aus Osteuropa ihr Unwesen treiben, stellt Merkel klar.

Wird das Fell der Katzen in Osteuropa zu Rheumadecken verarbeitet?

Das macht nach Ansicht von Tessy Lödermann, Vizepräsidentin des Bayerischen Tierschutzbundes, keinen Sinn. Katzenfelle würden massenweise billig aus Asien importiert. Das Geschäft mit den Fellen lohne sich in Osteuropa also gar nicht, ist die Tierfreundin überzeugt. Was mit den verschleppten Tieren passiere, sei völlig unklar. Wenn Katzen spurlos verschwinden, könne dies aber auch auf das Konto von Jägern gehen. Denn: „In Bayern dürfen Katzen, die mehr als 300 Meter von einem Haus entfernt sind, abgeschossen werden“, betont Lödermann. Ihr Kollege Merkel hat einen anderen grausigen Verdacht: „Womöglich landen die Katzen auch bei illegalen Tierversuchen.“

Wie können die Tierfreunde ihre Katzen schützen?

„Achtsam sein“, rät Berthold Merkel. Wer etwas Verdächtiges beobachte, solle die Polizei und auch die Veterinärämter alarmieren. „Es würde uns schon sehr helfen, wenn wir ein Kennzeichen eines verdächtigen Wagens bekommen würden.“ Bislang habe der Tierschutzbund nichts gegen die vermeintlichen Katzenfänger in der Hand. Die Tiere einzusperren, um sie vor den Häschern zu schützen, ist laut Merkel „Tierquälerei“. „Eine Freigänger-Katze hält es keine zwei Tage in der Wohnung aus.“ Vielmehr sollte im Dorf bekannt gemacht werden, dass Katzenjäger unterwegs sind. „Dadurch werden sie abgeschreckt.“

http://www.pnp.de/nachrichten/artikel.php?cid=29-17033263&Ressort=bay&Ausgabe=a&RessLang=&BNR=0

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Mausi

Mausi

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100 Tiere vermisst: War’s die „Katzenmafia“?

Tierfreunde in Ostbayern bangen um ihre Lieblinge - Verdächtige Lieferwagen mit polnischen Kennzeichen gesichtet

Passau. Ostbayerns Katzenhalter bangen um ihre vierbeinigen Lieblinge. In den letzten Wochen sind allein in der Region um Passau und Deggendorf sowie im Rottal mehr als 100 Katzen spurlos verschwunden. Besitzer vermuten, dass sie brutalen Tierfängern zum Opfer gefallen sind, die mit dem Fell der Katzen skrupellos Geschäfte machen - sogar von einer „Katzenmafia“ ist die Rede.

In Deggendorf fand am Mittwoch eine der ungewöhnlichsten Demos der letzten Jahre statt. Rund 35 Tierfreunde machten bei einer Mahnwache ihrem Ärger und ihren Sorgen Luft - die meisten hielten Kerzen und Fotos ihrer vermissten

Besorgte Tierfreunde hielten Mahnwache

Katzen in der Hand. Darunter war auch die Plattlingerin Annemarie Vielhuber mit ihren drei Töchtern (4 bis 14). Der Familie sind innerhalb von rund zwei Monaten ihre geliebten Stubentiger „Mimi“ und „Tessy“ abhanden gekommen. Dass die Vierbeiner weggelaufen sind, schließt Annemarie Vielhuber kategorisch aus. „Die beiden waren so anhänglich und zutraulich, die gehörten einfach zur Familie. Ihnen muss etwas passiert sein.“ Die Plattlingerin ist sicher, dass „Mimi“ und „Tessy“ von Katzenjägern eingefangen worden sind.

Wir müssen dieser Mafia das Handwerk legen“, fordert Brigitte Brodalla aus Deggendorf, die zu der Mittwochs-Demo aufgerufen hatte. Ihrer Meinung nach werden die verschwundenen Tiere entweder an Versuchslabore verhökert oder nach Osteuropa gebracht, wo Katzenfell ein begehrtes Material für Rheumadecken sei. Berthold Merkel, Präsident des Bayerischen Tierschutzbundes mit Sitz in München, glaubt zwar nicht, dass die Tiere tatsächlich zu Decken aus Katzenhaar verarbeitet werden. Das Phänomen Katzendiebstahl ist ihm indes bestens bekannt. Seit etwa einem Jahr häuften sich diese Fälle bayernweit enorm, offenbar grasen die Täter den Freistaat systematisch ab - jetzt scheinen sie ihr Unwesen in Niederbayern zu treiben. An Orten, wo Katzen verschwanden, seien oft verdächtige Lieferwagen mit polnischem Kennzeichen gesichtet worden, weiß Merkel. Die Beamten der Polizeidirektion Passau werden des Öfteren über vermisste Katzen informiert. Doch ohne Hinweise auf die mutmaßlichen Diebe fehlt ihnen jede Handhabe. „Uns liegt keine Anzeige vor“, sagt Polizeisprecher Fritz Grindinger.

Niederbayerische Tierschützer hoffen inständig auf Tipps aus der Bevölkerung, um den Katzenhäschern auf die Schliche zu kommen. Ein Mitglied des Deggendorfer Tierschutzvereins hat 500 Euro Belohnung für sachdienliche Hinweise ausgesetzt, der Passauer Reinhold Jungwirth lockt sogar mit 1000 Euro. Jungwirth gehört zum Team „Sternenhof“, das in Pocking (Lkr. Passau) einen Tier-Gnadenhof nach dem Vorbild des berühmten Gut Aiderbichl errichtet.

Anrufe von verzweifelten Haltern

„Katzen liegen uns besonders am Herzen“, erklärt Jungwirth, der selber drei Stubentiger besitzt. Derzeit erhält der engagierte Tierschützer zuhauf Anrufe von verzweifelten Katzenhaltern. Die Angst vor den Fängern ist allgegenwärtig. „Natürlich kann eine Katze mal ein paar Tage wegbleiben. Aber inzwischen sind die Leute so sensibilisiert, dass sie sich schon Riesensorgen machen, wenn sie abends nicht nach Hause kommt.“ Jungwirth, erreichbar unter Tel. 0851/34324, setzt darauf, dass er bald konkretere Täterhinweise erhält als jüngst aus Röhrnbach (Lkr. Freyung-Grafenau). Dort war einer Frau ein roter Kombi mit auswärtigem Kennzeichen aufgefallen, der bei einem Bauernhof stand. Als die Frau durchs Fenster des Wagens hineinschaute, sah sie im Inneren eine Reihe von Katzensteigen. „Leider hat sie die Autonummer nicht aufgeschrieben“, bedauert Jungwirth. Kurz darauf war der Wagen weg.

http://www.pnp.de/nachrichten/artikel.php?cid=29-17034189&Ressort=bay&Ausgabe=&RessLang=&BNR=0

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Mausi

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Von: astrid suchanek - UT-UD [mailto:[email protected]]
An: Haustierdiebstahl in Deutschland; Harald von Fehr - UT-UD; bmvel, Seehofer; Angela Merkel; bupr

Betreff: "Womöglich landen die Katzen bei illegalen Tierversuchen"

Kein Wunder, daß nirgends etwas dokumentiert ist. Von wem denn? Interessieren sich Polizei und Veterinäramt doch sehr für Meldungen und Anzeigen. Nicht einmal, wenn man denen Kennzeichen und Name meldet, wenn die Diebe in flagranti erwischt und angezeigt werden, bewegt die Polizei ihren A....... Sie brauchten in einem Fall keine 5 Min. von ihrem Büro aus zum Tatort hinzulaufen, um die Tierdiebe festzusetzen. Im anderen Fall nahm man eine Verdachtsmeldung gar nicht erst zur Kenntnis.

Man habe keine Handhabe. Wenn man keine Handhabe hat, kann man republikweit natürlich auch nichts festhalten. Andererseits haben die Soforthandhabe, und was für welche, ganz klar gesetzlich geregelte, gegen unbescholtene Leute vorzugehen, wenn gegen die der kleinste Verdacht besteht, auch noch anonym!, sogar im Zusammenhang mit Tieren! Und wie die da vorgehen können! Nur, wenn es nötig ist, können die nie vorgehen. Glaubt das jemand??????????? Welches Veterinäramt ist denn hier unten begierig einzuschreiten? Gibt es etwa Ausnahmen von der Regel?

Rheumadecken im Osten produziert? Wie ist es denn mit den vielen Firmen in Deutschland, die verbotene Verbrauchertäuschung mit sog. Rheumadecken staatlich genehmigt begehen dürfen?

mfg - astrid suchanek

Quelle: Rundmail

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Mausi

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Womöglich landen die Katzen bei illegalen Tierversuchen“

von Isabel Metzger

München. Angesichts der zahlreichen verschwundenen Katzen appelliert der Bayerische Tierschutzbund an alle Tierliebhaber, sofort die Polizei zu alarmieren, wenn sie etwas Verdächtiges beobachten.

Werden die Katzen tatsächlich von brutalen Tierfängern verschleppt?

„Es scheint eine Katzenmafia zu geben“, sagt Berthold Merkel, Präsident des Bayerischen Tierschutzbundes. Immer wieder würden in den verschiedensten Teilen Bayerns Kleintransporter mit polnischen Kennzeichen auftauchen: „Und dann sind wieder ein paar Katzen verschwunden“, klagt Merkel. Im Frühjahr hätten auf einmal viele Katzenbesitzer in Franken ihre geliebten Tiere vermisst. „Im letzten Herbst hatten wir das in Oberbayern.“ Allerdings gebe es bislang keinen einzigen konkreten Hinweis darauf, dass tatsächlich Katzenfänger aus Osteuropa ihr Unwesen treiben, stellt Merkel klar.

Wird das Fell der Katzen in Osteuropa zu Rheumadecken verarbeitet?

Das macht nach Ansicht von Tessy Lödermann, Vizepräsidentin des Bayerischen Tierschutzbundes, keinen Sinn. Katzenfelle würden massenweise billig aus Asien importiert. Das Geschäft mit den Fellen lohne sich in Osteuropa also gar nicht, ist die Tierfreundin überzeugt. Was mit den verschleppten Tieren passiere, sei völlig unklar. Wenn Katzen spurlos verschwinden, könne dies aber auch auf das Konto von Jägern gehen. Denn: „In Bayern dürfen Katzen, die mehr als 300 Meter von einem Haus entfernt sind, abgeschossen werden“, betont Lödermann. Ihr Kollege Merkel hat einen anderen grausigen Verdacht: „Womöglich landen die Katzen auch bei illegalen Tierversuchen.“

Wie können die Tierfreunde ihre Katzen schützen?

„Achtsam sein“, rät Berthold Merkel. Wer etwas Verdächtiges beobachte, solle die Polizei und auch die Veterinärämter alarmieren. „Es würde uns schon sehr helfen, wenn wir ein Kennzeichen eines verdächtigen Wagens bekommen würden.“ Bislang habe der Tierschutzbund nichts gegen die vermeintlichen Katzenfänger in der Hand. Die Tiere einzusperren, um sie vor den Häschern zu schützen, ist laut Merkel „Tierquälerei“. „Eine Freigänger-Katze hält es keine zwei Tage in der Wohnung aus.“ Vielmehr sollte im Dorf bekannt gemacht werden, dass Katzenjäger unterwegs sind. „Dadurch werden sie abgeschreckt.“

http://www.pnp.de/nachrichten/artikel.php?cid=29-17033263&Ressort=bay&Ausgabe=a&RessLang=bay&BNR=0

Mail-Adresse: [email protected]
HP: www.haustierdiebstahl-in-deutschland.de

Quelle: Rundmail

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mithnil

mithnil

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Katzenklau in Niederbayern

Tierschützer in Bayern haben osteuropäische Banden im Verdacht, rund 200 Katzen für Versuchslabors oder die Pelzindustrie gestohlen zu haben. Die Polizei in Passau will jetzt verstärkt nach möglichen Tierfängern fahnden. Sie rief die Bürger dazu auf, Verdächtiges sofort zu melden.

In den vergangen Wochen häuften sich in vier niederbayerischen Landkreisen die Berichte über spurlos verschwundene Katzen. Es habe bisher schon mehrere Hinweise auf Lieferwagen gegeben, die Kennzeichen hatten die Zeugen aber nicht notieren können.
 
Mausi

Mausi

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Gibt es einen organisierten Katzenklau?

Tierfreunde haben sich zu einer Aktionsgemeinschaft zusammengetan und sammeln Informationen über verschwundene Haustiere.

Von Uschi Tisson

"Achtung Tierfänger!" Mit einem Flyer warnt der Tierschutzverein Winsen besonders Katzen- und Hundebesitzer vor angeblich organisierten Banden, die darauf aus sind, die Tiere zu fangen und zu verschleppen.............

Quelle & kompletter Text:
http://www.abendblatt.de/daten/2008/02/05/844322.html

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aLuckyGuy

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Seit nunmehr über 30 Jahren kommt dieses Thema immer mal wieder in die Öffentlichkeit und dennoch gibt es seit all diesen Jahren noch nicht mal den leisesten Beweis über die Existens solcher Banden. Und wenn man sich mal einige Fakten aus der alltäglichen Realität anschaut, dann merkt man schnell das es solche Banden mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht geben kann.

Anstatt mühsam in Deutschland Katzen zu stehlen ist es jetzt schon sehr viel lukrativer sie einfach irgendwo in Russland in riesengrossen Gehegen zu züchten. Die Möglichkeiten im gesamten asiantischen Raum sind schier unbegrenzt. Es ist völlig töricht anzunehmen das irgendwer auf der Welt ausgerechnet auf deutsche Katzen angewiesen ist. In Deutschland gibt es derzeit mehr als 7 Millionen Katzen, darunter schätzungsweise mehr als 1,5 Millionen Streuner. Ich glaube, einige Städte wie Berlin wären mit Sicherheit dankbar wenn solche Banden einige tausend wilde Katzen davon wegfangen würden.

Aber auf anderen Gebiet sieht die Sache schon ganz anders aus und es ärgert mich ehrlich gesagt doch sehr, das kaum jemand diese Zahlen zur Kenntnis nimmt. Denn allein im Strassenverkehr sterben jährlich mehrere hunderttausend Katzen, genaue Zahlen gibt es noch nicht einmal. Und die Anzahl der Katzen welche skrupellosen Jägern in die Falle gehen wird noch mal so hoch eingeschätzt. Ja und nicht zu vergessen die Zahl der Katzen die den Fallen und Giftköder von katzenhassenden Nachbarn zum Opfer fallen. An all diesen durchaus logischen und nachvollziehbaren Dingen stört sich kaum jemand in Deutschland. Statt dessen ist so mancher Katzenhalter lieber bereit an die sonderbarsten Gerüchte zu glauben.
 
I

Inge

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mein eddy hinter gitter....nee das tu ich ihm nicht an....
 
I

Inge

17.459
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MB er geht ja nicht mal in die nähe der strasse 8) außerdem verbringt er 23,5 stunden schlafend unter meiner bettdecke, da ist die gefahr zu ersticken größer :lol:
über das thema freigang, ja oder nein, könnten wir jetzt stundenlang disskutieren....deswegen lassen wir es lieber :)

meine gaby darf z.b. nicht raus, weil sie es anscheinend nicht kennt und so senil/dumm wie sie ist rennt sie dem nächsten auto auch noch freudig maunzend entgegen.... :roll:
 
A

aLuckyGuy

2.876
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MB er geht ja nicht mal in die nähe der strasse 8) außerdem verbringt er 23,5 stunden schlafend unter meiner bettdecke, da ist die gefahr zu ersticken größer :lol:
Ja schon klar. Ich hatte auch mal so eine Katze, die hat sich vor jeder Strasse erst mindestens drei mal nach jeder Seite umgeschaut bevor sie die Strasse überqueert hat (ungelogen). Und dennoch kam sie nach 9 Jahren plötzlich nicht mehr wieder. Und wo dein MB tatsächlich unterwegs ist, kannst du sowieso nicht mit Sicherheit wissen. Der heutige Strassenverkehr ist ja nun nur ein Beispiel von unzählig vielen Gefahren. Da reicht ja oft schon ein offenes Kellerfenster aus. Und weisst du wieviel Nachbarn heutzutage "am Rad drehen" und sich wegen Katzen aufregen. Natürlich kann man das nicht verallgemeinern. Kommt eben immer auf den Einzelfall an.
 
I

Inge

17.459
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Moin
ja klar gibt es draussen genug gefahren, drin aber auch.
aber wie schon gesagt, darüber könnten wir jetzt stunden/tage/wochen disskutieren...und das bringt nichts.
 
russian

russian

Ehren-Mitglied
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Lebt damit, Leute, oder baut eurer Katze ein Gehege.
wo Du recht hast, Jojo............ :lol:

Aber mich würde mal etwas anderes interessieren.
Warum sammelt man nicht einmal echte Beweise zu den ständigen Behauptungen, es wären Katzenfänger unterwegs?
Jeder verdächtigt, jeder will etwas gesehen haben, aber niemand hat bisher auch nur einen konkreten Beweis oder gar einen Katzenfänger erwischt , das muß einem doch langsam mal zu denken geben.
Hier finden auch laufend Sammelaktion statt, und ich habe schon mehrere Male zugeschaut wie abgeholt wurde, dabei sowohl in die Behälter wie den Wagen geschaut, aber noch niemals eine Katze oder deren Spuren darin endeckt.
Wo liegt denn das Problem, diese Abholung zu überwachen und sich selbst einen Blick zu verschaffen?, statt dessen tut niemand etwas wirkliches, aber jeder schickt die Warnmails weiter :roll:


VG
Russian
 
Mausi

Mausi

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Tierschützer vermuten professionelle Fänger / Anzeigen erstattet

Katzen in Schwarzheide, Sedlitz und Meuro verschwunden

OSL-Kreis. Auf den ersten Blick handelt es sich um einen Einzelfall: Am 23. Januar ist von einem Grundstück in Frauendorf eine markant aussehende Schäferhündin spurlos verschwunden.

Das Tier lief innerhalb der Einfriedung frei herum und stammt aus der Zucht von Bernhardine Teckel (Name geändert) aus dem Süden des Landkreises. Während die Besitzer des teuren Rassehundes bei der Polizei Anzeige erstattet haben, recherchierten Tierfreunde und Züchter im Internet nach dem Verbleib.

«Eine heiße Spur führt in den Berliner Raum» , hat Bernhardine Teckel herausbekommen. Die Schäferhündin kostet um die 1500 Euro und soll für nur 160 Euro angeboten worden sein..................


Quelle & kompletter Text:
http://www.lr-online.de/regionen/seenland/Senftenberg;art1054,1964379,1

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Mausi

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haustierdiebstahl-in-deutschland.de

EINLADUNG: Info-Veranstaltung über Auffälligkeiten und Methoden von Tierfängern

Hallo ...........,
liebe Tierfreunde und Tierschützer,


die Zahl der verschwundenen Katzen und Hunde in Deutschland steigt immer weiter.
Es ist jetzt höchste Zeit aktiv zu werden und etwas gegen die Tierfänger zu unternehmen.

In Kooperation der Tierschutzvereine Buxtehude, Stade, Winsen und Westerwohld aus Henstedt-Ulzburg/Kreis Segeberg-West
möchten wir Sie zu einer Informationsveranstaltung am 17.05.2008 in 21224 Nenndorf einladen. Auf dieser Veranstaltung werden
wir über Auffälligkeiten und Methoden von Tierfängern informieren. Geplant ist ein bundesweites Netzwerk von Informationen.

Der Ablauf ist wie folgt geplant:

15.00 Uhr Einlass
15.30 Uhr Beginn und Begrüßung

Tagesordnung:

Ermittlungsarbeit und Datenerfassung über Tierfänger in Verbindung mit Altkleidersammlungen
Berichte der Tierschutzvereine Westerwohld und Winsen

Gastredner:

Michael Herrentals (Micha) von www.Haustierdiebstahl-in-Deutschland.de,

Axel und Birgit Röcker von www.kiddogs.de

Mitarbeiter von Tasso www.tiernotruf.org

Bericht über den Verbleib von gestohlenen Tieren und die Organisation der Tierfänger. Weitere Gastredner
werden auf der Veranstaltung bekannt gegeben. Die Dauer der Veranstaltung ist bis ca. 18 Uhr geplant. Anschließend
stehen uns die Räumlichkeiten für Gespräche weiter zur Verfügung stehen.

Sollten auch Sie Informationen vortragen wollen, so sind Sie herzlich willkommen. Hierzu benötigen wir eine Info
über Inhalt und Dauer des Vortrages bis 3. Mai. Mitarbeiter der Polizei sind bei dieser Veranstaltung ebenfalls
herzlich willkommen. Interessant wären von dieser Seite ergänzende Informationen.
Vertreter der Presse möchten wir bitten vor der Veranstaltung Kontakt mit uns aufzunehmen.

Die Veranstaltung findet statt in Böttchers Gasthaus, Bremer Straße 44, 21224 Rosengarten - Nenndorf
(Autobahn A-1 Abfahrt Dibbersen)

Wir bitten um Rücksendung der nachstehenden Anmeldung bis zum 3. Mai mit Anzahl und Namen der Teilnehmer
an folgende Mailadresse: [email protected]

Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Kapazitäten nur angemeldete Personen teilnehmen können.

Übernachtung ist mit vorheriger Reservierung im Gasthaus möglich
www.boettchers-gasthaus.de oder Tel.: 04108 -- 7147 +490 003.

Lassen Sie uns endlich gemeinsam etwas gegen diese grausamen Verbrechen tun!

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Viele Grüße

Jenny Muhlack , Tierschutzverein Winsen e.V.
Katrin Witthöft, Tierschutzverein Westerwohld e.V.

Quelle: Rundmail

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Mausi

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TIER.TV-Zuschauerfall

Achtung, Katzenfänger-Alarm: Diebstahl für’s Versuchslabor?

Michael R. wohnt in Seefeld. Ein Dorf 80 Kilometer von Hamburg entfernt. Er fühlt sich wohl in der Gemeinde. Nette Gespräche mit den Nachbarn sind eine Selbstverständlichkeit. Von Großstadt-Flair und Kriminalität keine Spur. Dachte er zumindest. Seit geraumer Zeit verschwinden in und um Seefeld vermehrt Katzen. Eine heiße Spur führt zu Altkleidersammlern!

Tierliebhaberin Katja G. aus Schleswig-Holstein vermisst ebenfalls ihren Stubentiger. Auch ihre Nachbarin hat während einer Altkleidersammlung ihre Katze „verloren“. Auch hier gibt es Verdächtige: Haben Altkleidersammler die Katzen gestohlen und an Versuchslabore verkauft?

Die Vermissten-Anzeigen nehmen verstärkt zu. In der TIER.TV-Redaktion melden sich täglich aus ganz Deutschland Tierbesitzer, die ihre Hunde und Katzen vermissen! TIER.TV nimmt sich der Sache an und recherchiert. Der Polizei ist die Problematik seit Jahren bekannt. Über 10.000 Tiere sind deutschlandweit in den vergangenen Jahren gestohlen worden.

TIER.TV-Reporter Lars Walden ermittelt zwei Verdächtige. Zeugen berichten, sie hätten die Personen beim Diebstahl von Katzen beobachtet. Inzwischen sind die Männer untergetaucht. Aber nichts ist unmöglich!

Quelle & kompletter Bericht

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Mausi

Mausi

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Halter wollen Katzenjäger aufspüren

Katzenjäger sind weiterhin aktiv: Am Brunnenberg fehlen inzwischen 16 Katzen. Katzenhalter haben nun eine Telefonnummer, unter der sie ihre vermissten Katzen melden sollen. Zunehmend werden Geldsummen für Hinweise ausgelobt. Die SZ veröffentlicht auf ihrer Homepage Fotos der verloren gegangenen Katzen..........

Quelle & kompletter Bericht

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Mausi

Mausi

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Verdächtig viele Katzen verschwunden

Besitzer mutmaßen: Tierquäler oder professionelle Fänger unterwegs?

Fünf Katzen sind in vier Wochen in Griesingen spurlos verschwunden, in Hütten wurden jüngst zwei gequält. "Es ist im Kreis so schlimm wie nie", sagt Veronika Dörfer von der Katzenhilfe Ehingen und Umgebung.

Der kleine Körper von Fröschle war noch warm, als ihn sein Besitzer tot im Garten fand. Zwei Kätzchen seien in Hütten jüngst gequält worden, berichtet Veronika Dörfer von der Katzenhilfe Ehingen und Umgebung, die den Fall bei der Polizei angezeigt hat. "Ein Tierpathologe hat festgestellt, dass es bei Fröschle kein Organ gab, das nicht verletzt wurde." Die Katze wurde vermutlich im Garten totgeschlagen, eine zweite überlebte die Quälerei......

Quelle & kompletter Bericht

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Mausi

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TV-TIPP: Wenn Katzen verschwinden

Sonntag, 23. August 2009, 18.15 - 19.10 Uhr, WDR

Es gibt viele Erklärungen dafür, warum eine Katze spurlos verschwindet, wahrscheinliche und unwahrscheinliche. Die Ungewissheit macht viele Katzenbesitzer anfällig für Horrorgeschichten, beispielsweise von Tierfängern, die Katzen stehlen, um sie an die Pelzindustrie oder Tierversuchslabore zu liefern.........

Quelle & kompletter Bericht

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