Wie seht ihr das?? 2 Jobs und Katzen

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Vee

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Hallo,

ich würde gerne mal eure Meinung lesen...
Ich versuche meine Katzenhaarallergie in den Griff zu bekommen, denn das und meine Jobbedingte Situation stellen mich vor die Entscheidung ein beseres Heim für
meine 2 Tiger zu suchen.

ich arbeite im Büro, bin von morgens 7:30h bis abends min. 17:30h weg.
Manchmal arbeite ich auch länger, manchmal muss man auch noch Sachen erledigen. sind schon mal etwa 12 Std. in denen sie zwei auf sich gestellt sind.
Dann habe ich noch einen Nebenjob, bei dem ich 3x die Woche von 19-22:30h weg bin... noch weniger Zeit...

Wenn ich nun zwischen Büro und Nebenjob zu Hause bin, haue ich mich meist auf´s Ohr, komme ich vom Nebenjob wieder, schaffe ich es noch gerade eben, die 2 zu begrüßen...

Was sagt ihr...?
 
27.08.2007
#1
A

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Vee

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du sprichst mir aus der seele...

alle reagieren empört und sagen, es gäbe so viele therapien, aber wirken diese dann auch bei mir?? ich habe die allergie leider schon zu lange ignoriert und sie wird nun stärker, noch dazu ist auch mein freund allergisch, er zieht bald zu mir.
klar gehen wir zum arzt, aber was, wenn nichts hilft? dann stehen wir wieder am anfang. :-(

meine katzen kratzen mir im flur die tapeten neben den türen ab...
 
V

Vee

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die beiden haben einen großen kratzbaum, den sie auch nutzen, nur wenn wir nicht da sind oder schlafen, gehen sie an die tapete. wenn wir daheim sind würden sie es nicht wagen... ist aber auch nur im flur so, vielleicht weil haustür und schlafzimmer hier herausführen...
mein schwiedervater in spe bekommt auch schon ewig diese spritzen und reagiert trotzdem auf die tiere.
er ist auch der meinung, dass uns eine therapie nicht bei einem ständigen zusammenleben mit den 2 helfen wird...

ich habe schon einen thread eröffnet, in dem ich eine art pflegestelle suche. ich will weiterhin für den unterhalt aufkommen, übernehme die tierarztfahrten und besorge streu und alles, hauptsache es geht ihnen gut und ich halte den kontakt...
 
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Inge

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@ Vee: Für mich klingt es sehr danach, dass Du ziemlich unter Stress stehst. Der spielt bei Allergien natürlich auch eine nicht unbedeutende Rolle.

Ob Therapien helfen oder nicht, kann man erst verlässlich feststellen, wenn man sie tatsächlich gemacht hat. Ich würde zunächst wirklich alles probieren, was es an Möglichkeiten gibt, und erst dann - also ganz zum Schluß - daran denken, die Katzen abzugeben.

Solange es zwei Katzen sind, spielt es sicherlich keine große Rolle, wenn die Zeit knapp ist. Was das Kratzen betrifft, würde ich den Miezen an diesen Stellen auch eine Alternative (Kratzbrett s.o.) anbieten.
 
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Pusabeist

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also, ich finde es durchaus legitim einen schlusstrich zu ziehen.

hier in norwegen wo ich wohne ist es zwar so, dass allergie der häufigste vorgeschobene grund ist seine katze loszuwerden ohne schief angeschaut zu werden, aber wenn man wirklich allergisch ist, dann macht einem das leben mit den fellnasen einfach irgendwann keinen spass mehr.

ich habe selber einen sehr geliebten beruf wegen einer allergie aufgeben müssen. habe mich immer wieder mit antihistaminen vollgestopft und es immer wieder probiert. meine erfahrung ist, dass allergien von ein wenig auf sehr schlimm gehen können wenn man sich nicht von dem allergen trennt.
heute ist es mir schier unmöglich mich auf meinem ehemaligen arbeidsplatz aufzuhalten, bekomme sofort auschlag.

mein fazit ist, dass du selber in dich gehen solltest, den grad deiner allergie, deine lebensqualität mit und ohne fellnasen in betracht ziehst, was du an therapien und medikamenten du ausprobieren möchtest und wo für dich die grenze, also ein leben ohne fellnasen, geht.
dabei kann dir keiner helfen ausser vielleicht dein arzt.

heike
 
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Inge

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Mir wird ehrlich gesagt viel zu oft viel zu früh "aufgegeben". Kaum jemand ist tatsächlich noch bereit, bis an die Grenze zu gehen.

Allergien, Schwangergeschaft etc. pp. sind gern genommene "modische" Gründe.

Aufgeben ist nicht schwer.
 
Taffi

Taffi

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Ich selber wüsste nicht wie ich mich entscheiden würde wenn ich ne Allergie gegen meine Katze oder mein Pferd entwickeln würde, vermutlich würd ich auch erst mal versuchen nen Weg zu finden dagegen anzukämpfen und das entsprechende Tier zu behalten, beim Pferd weniger das Thema es wohnt ja nicht bei mir im Haus und hinterlässt überall seine "spuren" bei der Katze ist das dann schon schwieriger wobei ich ihn auch nicht gerne weggeben würde. Sollte jedoch irgendwann eines meiner Kinder damit probleme bekommen müsste das Katerchen leider doch weichen, denn die Kids haben ja nicht die Wahl, bis zu nem bestimmten alter in dem sie ja auch zuhause wohnen, müssen sie das annehmen was ich als Mama bzw. wir als Eltern ihnen "bieten". Wir haben übrigens gegen den Rat des Kinderarztes eine Katze bekommen, der meinte es sei eine zu große Gefahr wegen drohender Allergie "gerade" gegen Katzehaare, allerdings war ich der Meinung das wenn ich mit einem möglichen Allergen immer konfrontiert werde sich eher keine Allergie entwickelt als wenn ich irgendwann durch zufall ab und zu auf das Allergen treffe (aber das betrifft eben nur die die noch keine Allergie haben) und bis heute ist es gut gegangen *aufholzklopf*


Kleiner Tipp, ich habe früher mal in ner Arztpraxis gearbeitet und dort war sehr erfolgreich bei Allergien ne Eigenblutbehandlung vorzunehmen, das aus Eigenblut gewonnene "Medikament" mussten die Patienten damals zwar privat zahlen, aber es hat wirklich gut geholfen und ich bin der Meinung ob jetzt mit oder ohne Katze, der versuch wär's wert.

Ich hoffe Du findest eine lösung mit der du gut leben kannst und dir keine Vorwürfe machst ob jetzt richtig oder falsch gehandelt zu haben, aber gerade wenn Du schreibst die Allergie wird stärker sehe ich doch starken Handlungsbedarf, vielleicht hast Du ja auch die möglichkeit irgendwann deine Fellnasen wieder zu Dir zu nehmen wenn eine Therapie geholfen hat.

Meine Schwiegermutter hat ne Lebensmittelallergie, dir durfte ganz viele sachen nicht mehr essen, hat 1 Jahr lang Therapie gemacht und fängt jetzt wieder langsam an "normal" zu essen und bisher scheint es zu funktionieren.

Zum Kratzen deiner Katzen würd ich dir raten an der Stelle ein Kratzbrett aufzuhängen, bei uns half es

:wink:
 
I

Inge

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Du musst ja nicht jedem gleich vorwerfen, er wolle seine Katzen loswerden. (...) Sie informiert sich gerade über alle möglichen Therapien, von Schulmedizin bis Hausmittelchen und alles dazwischen.
Liebe Jojo! Die Katzen sind hier im Forum bereits unter "Angebote" schon seit Tagen annonciert.

Also schon bevor alles ausprobiert wurde.

Ich annonciere sowas doch nicht, wenn ich mich noch nicht vollständig informiert habe und alles erdenkliche getan habe. das ist es, was ich mit "aufgeben" meine. Und davor hab ich nun mal leider keinen Respekt.
 
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Roro

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Hallo Vee
Dein Text wirkt auf mich als hättest du dich innerlich schon entschieden.
Vor allem, wenn du wie mbberlin schreibt, sie schon annonciert hast.

Das soll jetzt keine Kritik sein, aber deine Argumente sind so das eigentlich jeder zur Abgabe raten muß. 2 allergische Personen, keine Zeit für die Tiere...etc.
Kann es sein das du innerlich schon distanziert bist und jetzt lediglich noch Anstoß / Bestätigung von außen suchst, weil das Gewissen drückt ?

Anders als mbberlin denke ich, suche Ihnen als letzten Liebesdienst ein liebevolles gutes neues Zuhause anstatt sie halbherzig bei dir zu lassen.
Mit vollem Einsatz, auch wenn es länger dauert. Und keine halbherzige Lösung oder faulen Kompromiß.
Damit geht es dann Ihnen und Dir gut.

Ich will dir damit nicht zu nahe treten, aber das ist mein Eindruck und du fragst ja nach unserer Meinung.

Gruß Rolf
 
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Vee

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Anders als mbberlin denke ich, suche Ihnen als letzten Liebesdienst ein liebevolles gutes neues Zuhause anstatt sie halbherzig bei dir zu lassen.
Mit vollem Einsatz, auch wenn es länger dauert. Und keine halbherzige Lösung oder faulen Kompromiß.
Damit geht es dann Ihnen und Dir gut.

Ich will dir damit nicht zu nahe treten, aber das ist mein Eindruck und du fragst ja nach unserer Meinung.

Gruß Rolf
ich kann leider nicht nachvollziehen, wie du darauf kommst, dass sie momentan hier halbherzig bei mir geduldet sind...

natürlich drückt es auf das gemüt wenn man sich nach so langer zeit von seinen lieblingen trennt, und klar macht man sich auch vorwürfe. aber ich habe mir nun mal nicht ausdesucht nach einiger zeit eine allergie zu entwickeln. ist da nicht vertändlich, dass man sich dann schuldig fühlt?
das man ein schlechtes gewissen bekommt weil man so hilflos ist?

auch befasst man sich innerlich damit, ob es das jetzt gewesen ist und schließt vielleicht damit ab, aber ganz aufgegeben habe ich ja nun nicht!
 
P

Pusabeist

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für allergien kann keiner was. niemand sucht sich eine allergie aus. man braucht kein schlechtes gewissen haben, weil man eine allergie entwickelt hat.

ich finde nicht, dass man sich gezwungen fühlen sollte, wirklich alles auszuprobieren. das kommt wirklich total auf den betroffenen an. manche probieren alles aus, quälen sich lange. manchmal klappt das auch zum schluss, manchmal eben auch nicht.
auch der grad der allergie ist nur dem betroffenem bekannt, es geht ja um das subjektive erleben der beschwerden, da gibt es keine objektive messlatte.

auf mich macht vee nicht den eindruck, als hätte sie sich beim ersten niesen enschlossen, ihre katzen abzuschieben.

klar hat man verantwortung für seine tiere, aber wenn der eigene körper eine fehlgeleitete immunreaktion gegen die tiere entwickelt, dann muss es akzeptiert sein, den tieren ein verantwortungsbewusstes neues zu hause zu suchen.

dass vee schon länger ihre katzen hier annonciert hat sehe ich nicht als beweis, dass vee aufgegeben hat. würde ich vielleicht auch so machen, denn es kommt doch total darauf an, ob man auch wirklich ein verantwortungsbewusstes zuhause für seine katzen findet.

wenn ich eine allergie gegen meine zwei katers entwickelt hätte, dann würde ich vermutlich zweigleisig nach einer lösung suchen. einmal die suche nach einem neuen zuhause dem ich vertraue und von dem ich glaube, dass meine zwei dort ein leben lang willkommen sind und sich wohlfühlen würden. und zum anderen die medizinischen möglichkeiten meine allergie zu kurieren. beides hat keine garantie auf erfolg, daher ist es durchaus sinnvoll die sache zweigleisig in die hand zu nehmen und auf verschiedenen ebenen optionen zu schaffen.


heike
 
I

Inge

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manche probieren alles aus, quälen sich lange. manchmal klappt das auch zum schluss, manchmal eben auch nicht.
Genau diese Verpflichtung besteht meines Erachtens durchaus. Und: es gibt einen wesentlichen Unterschied zwischen tatsächlichen Leid, und der hierzulande weit verbreiteten Jammerei und Klagerei, die nur dem Zwecke dient, Aufmerksamkeit zu bewirken.

Die zusätzlichen Faktoren, die hier offensichtlich völlig ignoriert werden. nämlich Zweitjob und der ebenfalls allergische Freund, der zuziehen möchte sind dabei für mich ebenfalls Indizien.

Wenn mich eines wirklich ankotzt, dann sind es Aussagen wie "Das geht nicht" oder "Das kann ich nicht!". Und zwar deshalb, weil es zu 99% einfach nicht stimmt und weil die verweichlichten Menschen hierzulande überhaupt nicht mehr wissen, was sie können, wenn sie müssen.

Das ganze "hätte, würde, könnte" sind nicht anderes als dumme und faule Ausreden. Scheinbar - und das betrifft nicht nur die Verantwortung gegenüber Tieren, weiss keiner mehr, was Opferbereitschaft, Würde und vor allem auch Ehre* wirklich bedeuten. Deswegen sind die Kinder- und Seniorenheime hierzulande auch wesentlich zahlreicher und überfüllter als anderswo. Der Rest der Welt verachtet uns genau deshalb. Völlig zurecht, wie ich finde.

Darauf spucke ich!

Das mag sehr altmodisch und konservativ klingen, aber bestimmte Dinge dürfen einfach nicht aufgrund hedonistischer, ausschliesslich egiostischer Strömungen in der Sickergrube vergehen.

Wie wäre es denn mal mit einer "Love-Parade" für Alten-, Kinder- und Tierheime? Also nicht nach dumpfer Musik tanzen, sondern ml selbst was aktiv in die Hände zu nehmen;-)
 
I

Inge

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Nachtrag: In dem Moment, wo man sagt, "Ich würde in ähnlicher Situation ebenfalls aufgeben", hat man schon aufgegeben, bevor man selbst überhaupt in der entsprechenden Situation ist.

Das ist letztlich nichts anderes als moralischer Bankrott.

Wenn man nicht in der Lage ist, hart gegen sich selbst zu sein, kann man anderen nicht nützlich sein.
 
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Pusabeist

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Genau diese Verpflichtung besteht meines Erachtens durchaus. Und: es gibt einen wesentlichen Unterschied zwischen tatsächlichen Leid, und der hierzulande weit verbreiteten Jammerei und Klagerei, die nur dem Zwecke dient, Aufmerksamkeit zu bewirken.
das kannst du überhaupt nicht beurteilen.

Wenn mich eines wirklich ankotzt, dann sind es Aussagen wie "Das geht nicht" oder "Das kann ich nicht!". Und zwar deshalb, weil es zu 99% einfach nicht stimmt und weil die verweichlichten Menschen hierzulande überhaupt nicht mehr wissen, was sie können, wenn sie müssen.
ob das stimmt oder nicht stimmt, das kannst du auch nicht beurteilen. wie ich schon in meinem vorherigen betrag gesagt habe, kannst du körperliche beschwerden nicht anhand einer objektiven zumutbarkeits-messlatte bewerten.
stell dir das mal wie schmerzen vor. du kannst von aussen einem menschen nicht ansehen, wie starke schmerzen er hat und du kannst diesem menschen dann eben auch nicht erzählen, das er nicht aua sagen darf bei den kleinen pipifax-schmerzen.
das subjektive empfinden ist von subjekt zu subjekt verschieden. fertig aus.
menschen sind verschieden gestrickt. und nur der betroffene selber kann wissen, was er sich selber zumuten kann.
mit "verweichlicht" hat das wenig zu tun.


weiss keiner mehr, was Opferbereitschaft, Würde und vor allem auch Ehre* wirklich bedeuten. Deswegen sind die Kinder- und Seniorenheime hierzulande auch wesentlich zahlreicher und überfüllter als anderswo. Der Rest der Welt verachtet uns genau deshalb. Völlig zurecht, wie ich finde.
ich glaube dass du, mbberlin, dich selber verachtest und deswegen ständig nach verachtenswerten eigenschaften bei anderen suchst.
armer kleiner mbberlin.

heike
 
I

Inge

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Endlich mal jemand, der mich öffentlich bedauert. :D

Aber mal andersherum gefragt: Wie kannst Du denn beurteilen, dass ich nicht recht habe?

Ich bekomme sehr, sehr schnell mit, wie der Hase läuft. Nenn es einfach Lebenserfahrung, wenn Du damit kein Problem hast.

Ich erinnere auch gern noch mal an den thread, in dem es um die kampfbedingte Schwanzverletzung Deines Katers ging, und Du alles andere als Erwachsen, sondern völlig hilflos und verwirrt reagiert hast. Sogar mit der These, dass Du zukünftige Kater nicht mehr kastrieren lassen würdest.

https://www.katzen-forum.de/viewtopic.php?t=15878&postdays=0&postorder=asc&start=0

Da frge ich mich doch , wer hier ARM ist.

Im Übrigen finde ich es auch hochinteressant, dass sich hier immer wieder Leute finden, die sofort und vorbehaltlos dafür ein Riesenverständnis aufbringen, wenn Leute ihren Tiere abschieben wollen.
 
Kittymutti

Kittymutti

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Also erstmal finde ich es nicht okay mbberlin hier runter zu machen. Schließlich wurde hier ja nach unseren Meinungen gefragt.
Ich würde auf jeden FAll ersteinmal alle Therapien ausprobieren und machen und tun, um die Katzen zu behalten! Wenn alles nicht funktioniert, und ich meine wirklich alles, dann könnte man für die beiden ein schöneres zu Hause suchen. Aber bitte nur im äußersten Notfall! Ich kann jetzt nicht wirklich einschätzen, ob du die Katzen abschieben möchtest. Aber wenn jetzt auch noch dein Freund mit Allergie zu dir zieht, spricht das nicht gerade dafür.
Für Katzen hat man Verantwortung und kann sie nicht einfach weggeben ohne alles gegen deine Allergie getan zu haben. Kinder gibt man auch nicht einfach weg. Ich hoffe du bemühst dich das in den Griff zu kriegen!
Wie hast du denn vorher mit deinen Katzen gelebt? Hattest du schon immer diese Allergie?

MfG Katzenmutti
 
Kittymutti

Kittymutti

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Oh sorry, hab grad gelesen, dass du die Allergie erst bekommen hast...
 
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Vee

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Oje oje...

Klar will ich eure Meinung hier lesen, sonst hätte ich den Thread nicht eröffnet.

Aber wieso ist es nicht fair mbberlin hier zu kristisieren, wenn mbberlin nichts als negative ergüsse von sich gibt?

wenn es nach mbberlin geht, habe ich denn anschein, als müsse man arbeitlos werden, damit man 24 std. am tag für die lieblinge daheim ist.
das scheint dann ein wahres opfer!

klar hat man eine verantworung, wenn man ein tier aufnimmt. da gibt es in keinster weise eine widerrede.

aber wieso nimmst du dir das recht heraus, mit deiner anscheinend deutschland übergreifenden lebenserfahrung jeden, aber auch jeden menschen und seine absichten beurteilen zu können??
du wikst wirklich frustriert...
 

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