Alles noch mal über den kleinen Peter

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michi

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Auf anraten einer Freundin schreibe ich nochmal genau das Trauige schicksal von Peter(Spitznarma:Hein Daddel) Meine Freundin rief mich vor zwei Tagen an,und fragte mich ob ich ihre Mutter mit ihren Kater zum Tierarzt begleiten
könnte.Ich sagte ja,obwohl ich beide nicht kannte(Weder das Frauchen noch den kleinen Peter) Als ich denn da war,mekte ich schnell das es höchste Eisenbahn war mit ihn zum Arzt zu fahren. Der kleine kerl war schon 13 j. und bekamm keine luft mehr.Wir haben gedacht er hätte etwas mit dem Herzen,würde Tabletten bekommen und dann wär alles wieder gut. Ich hatte ihn auf dem Arm wo er sich kaum noch bewegte. Das Frauchen hatte im Mai erst ihren Mann verloren,und ist vor zwei Wochen von Bremerhaven nach Bremen-Nord gezogen.Sie wollte auf keinen fall auch noch ihren geliebten Kater verlieren.( Was wohl jeder total verstehen kann) Ich habe versucht Peter zu beatmen, aber seine Atemzüge wurden immer schwerer rfür ihn. Beim Tierarzt wurde dann leider fest gestellt das Peter von Krebs fast zefressen ist und das seine lunge zusammen gefallen wäre. Der Arzt sagte dann man sollte ihn erlösen und in ruhe gehe lassen. Sein Frauchen hat sich damit sehr schwer getarn.Ich habe sie raus geschickt und selber entschieden. ..... Sorry! Was hätte ich machen sollen? Ich konnte nicht mit ansehen wie er so um sein Leben gekämpft hat. Deswegen kleiner Peter bitte verzeihe mir,das ich die entscheidung getroffen habe.Ich hoffe du kannst jetzt ohne schmerzen leben da wo du bist. Grüße mir mein Garfield. Wir werden dich nie vergessen.
 
12.10.2007
#1
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Gast

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Inge

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Du hast auf jeden Fall richtig entschieden.

Es wäre gut, wenn Du Deine Freundin dazu überreden könntest, möglichst bald zwei neue kleine Katzen zu nehmen. Das lenkt sie sicher von ihrem Schmerz ab und gibt ihr eine neue, sinnvolle und wichtige Aufgabe.
 
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michi

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Ja das habe ich schon versucht aber ihre Tochter will das leider nicht. Obwohl die alte Dame meiner meinung nach dringends wieder etwas um die ohren habem muss. Damit sie den schmerz von ihren Kater und der verlust von ihren Mann nich zu groß ist. Aber ihre Tochter meinte das man peter nicht ersetzen kann. Leider bekomme ich für den Tot von Peter ein bischen die schuld dabei habe ich doch wirklich alles versucht
 
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Inge

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Natürlich kann man eine Katzen nicht "ersetzen", aber ich denke, das "Vakuum", das jetzt herrscht, hilft keinem.

Lass' Dir keine Schuld einreden und mach es auch selbst nicht.

So wie es klingt, muss der Kater eine schwere Zeit gehabt haben. Es dauert immer sehr lange, bis Katzen ihre Schmerzen nach außen tragen. Und irgendwann ist der Tag nun einmal da. Ob man will oder nicht.
 
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michi

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Ich weiß nicht wie ich am besten darauf reagieren soll. Aber de3r kleine fratz konnte nun wirklich nicht mehr! Und für eine fremde Person eine entscheidung zu treffen ist ganz schön hart. Vorallem weil bei meiner Katze vor vier Wochen Fip in verdacht war.Vieleicht erriners du dich ja noch.Du hattest mir damals darauf zurück geschrieben.( Stand unter Krankheiten) Da war es bei meiner Maus an einen Tag so schlimm mit ihr das ich sie fast einschläfern lassen hätte.Ich habe es aber noch eine nacht versucht.Und Gott sei dank habe ich das so gemacht denn meiner Maus geht es wieder super und hatte nur ein Virus
 
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Inge

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Ja, ich erinnere mich. Aber weiträumigen Krebs kann man wirklich nicht falsch interpretieren.

Wenn man so eine Entscheidung über Leben und Tod treffen muss, bleibt IMMER ein Schuldgefühl zurück.

Es wäre meines Erachtens auch unverantwortlich seitens des Arztes gewesen, wenn er nicht darauf bestanden hätte.

Man selbst will doch auch nicht langsam und elend an einer unheilbaren Krankheit zugrunde gehen.
 
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michi

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Sorry konnte nicht antworten da ich irgenwie nicht ins forum rein konnte...

Tja meine Frundin hat mich angerufen und mir erzählt das ihre mama ganz schön entäuscht von mir ist weil ich einfach enschieden habe den Kater gehen zu lassen.
Ihre Mutter hätte es lieber gehabt wenn er zu Hause verstorben wäre.
Aber denn hätte er sich doch sooooo gewaltig gequält.
 
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Inge

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Davon würde ich mir an Deiner Stelle nichts annehmen.

Man nicht von jemandem anderen erwarten - egal ob Tier oder Mensch - dass er / es zusätzliche Schmerzen und Qualen erträgt, weil man sich selbst nicht lösen kann und der Realität nicht ins Auge sehen will.

Aber manchmal ist es leider so: Undank ist der Welten Lohn.
 
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michi

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Ja da hast du recht.

Ich finde es nur schade das meine Freundin schon genauso denkt.
Und auf ihre mama hört das sie den kontakt mit mir abbrechen soll,
bevor ich noch mehr Tiere auf den Gewissen habe.
 
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Inge

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Dann soll sie halt zur Hölle fahren. Solche Freunde braucht doch niemand, oder?
 
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michi

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Weiß nicht ! Haben uns eigentlich sonst immer sehr gut verstanden.

wundert mich nur das sie auf einmal so ein denken hat.

Als meine kleine Maus so krank war hat sie noch total mit gelitten.
Dabei dachte ich immer man leidet mehr bei seinen eigenen Tier
 
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Inge

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Ja, aber macht es das leichter, wenn es zuhause passiert? Ich denke nicht.

Bei den letzten Tieren, die wie verloren haben, habe ich die Spritze selbst gegeben, bzw. den Kolben gedrückt. Als letzten Dienst. Man muss den Tod akzeptieren lernen.
 
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Inge

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Nein, ich habe das natürlich in Anwesenheit des Arztes gemacht; also nur den Kolben gedrückt.
 
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Inge

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Du wirst sicher noch lange Freude mit ihnen haben.
 
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michi

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Hallo jojo

Ja der Tierarzt kommt auch nach Hause,allerdings gibt es nur wenige Ärzte
die das machen.
Aber ich muß sagen das ich mir das nicht antun würde.
Denn beim Arzt ist das schon extrem schwer,wie soll das denn erst zu
Hause werden?
Achja meine Freundin hat sich seit dem nicht mehr bei mir gemeldet.
 

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