Bachblüten // homöopathische Mittel wg. Scheu

Diskutiere Bachblüten // homöopathische Mittel wg. Scheu im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Hallo, einige von Euch haben es evtl. schon mitbekommen - mein kleiner Kater, 5 Monate, seit 2 Monaten bei mir, ist sehr scheu. D.h. in seinem...
  • Bachblüten // homöopathische Mittel wg. Scheu Beitrag #1
Bienie

Bienie

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Hallo,

einige von Euch haben es evtl. schon mitbekommen - mein kleiner Kater, 5 Monate, seit 2 Monaten bei mir, ist sehr scheu. D.h. in seinem Fall: Er lässt sich nicht streicheln, anfassen, hochheben. Wenn man an ihm (nicht direkt auf ihn zu) vorbeigeht flüchtet er meist, z.B. unter den Esstisch. Fremde sind ein No-Go, seit er vor 1,5 Wochen kastriert wurde ist es wieder schlimmer geworden - er kommt gar nicht mehr raus solange fremde Stimmen im Haus sind. (Vorher kam er nach einer Zeit raus um wenigstens mal zu kucken - ich gehe davon aus dass er das nach einer gewissen Zeit auch wieder macht).
Er ist schon immer so gewesen - nicht erst seit er bei mir ist. Die Züchterin sagte mir schon das er sehr scheu sei. Ob da jemals was vorgefallen ist od. er seit seiner Geburt so ist - weiß ich nicht.

Ich überlege jedenfalls ob es sinnvoll ist hier unterstützend noch Bachblüten od. homöopathische Mittel zu geben. Lt. Internet-Recherche sind das 2 verschiedene paar Schuhe. Ich konnte allerdings auch herausfinden dass man zu Bachblüten/homöo. Mitteln rät wenn die "Unpässlichkeit" neu ist, d.h. also vorher die Katze ganz "normal" war. Das hiesse ja, für Katerli ungeeignet...(?)

Hat da jemand vielleicht einen Rat od. Erfahrung?
 
  • Bachblüten // homöopathische Mittel wg. Scheu Beitrag #2
Meine Mädels behandeln die Pferde mit Bachblüten, wenn da mal irgendwas nicht in Ordnung ist, bzw. der Tierarzt die Zustimmung gibt oder dazu ermutigt. Das ist bei kleineren Problemen auch offenbar sehr erfolgreich.

Die neuen Hunde meines Vaters haben anfangs auch welche bekommen und wir bilden uns ein, dass es sehr gut gewirkt hat. Einen wissenschaftlichen Nachweis kann man natürlich nicht erbringen. Aber hier zählt für uns nur das Ergebnis.

Ich selbst habe es bei den Miezen noch nicht probiert, weil es noch keinen Grund gab, bin aber nach anfänglich großer Skepsis mittlerweile absolut davon überzeugt, dass es in einem begrenzten Rahmen durchaus einen positiven Wirkungsgrad hat.

Was Homöopathie betrifft, bin ich davon ebenfalls mehr als begeistert. Unfallbedingt habe ich seit langerr Zeit gesundheitliche Probleme und bin dann - insbesondere bei der täglichen Schmerzbehandlung - auf solche Mittel (Traumeel) übergegangen, da herkömmliche Medikamentengabe auf Dauer ernsthafte Nierenprobleme begünstigt. Ich fühle mich damit auch sonst wohler.
 
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