Schüchterne Katze und verrückte Katze

susina82

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Hallo liebe Foris,

ich habe zwei Probleme... Das erste ist meine 2 Jahre alte Kimba.
Seit ca. 3 Monaten habe ich einen neuen Freund. Seitdem ist sie extrem nervig und lässt uns Nachts nicht mehr schlafen.
Die steht im Schlafzimmer und mautzt rum. Die meckert richtig! Ich habe auch
gedacht, dass sie sich erstmal an den neuen Freund gewöhnen muss aber das wird nicht besser. Er darf sie auch nicht anfassen. Dann kratzt und beißt sie! Ich weiß echt nicht, was ich da noch machen soll. Wir lassen immer Klamotten von meinem Freund rumliegen, damit Sie sich an den Geruch gewöhnen kann. Er spielt auch mit ihr und gibt ihr Leckerlis, aber ohne Erfolg.

Das zweite Problem ist Bijou (1 Jahr alt). Sie ist ziemlich dick und auch echt faul. Sie bekommt zwar nur Felidae Diät-Futter aber wenn sie sich so wenig bewegt, bringt das auch nichts. Wenn ich mit ihr spielen will kommt aber immer Kimba angerannt und verprügelt Bijou. Die ist eifersüchtig, wenn ich mit Bijou spiele und das macht die Sache komplieziert!

Habt ihr mal einen Tipp für mich, wie ich diese Probleme lösen kann?
Ich danke euch im Voraus
 
17.10.2007
#1
A

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Gast

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I

Inge

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Das ist schwierig. Kimba ist offenbar eifersüchtig auf Deinen Freund UND Bijou, bzw. lässt sie den Frust und Protest, der daraus erwächst, dass Du nicht mehr soviel Zeit für sie hast an anderen aus. Sowas kann sich auch schnell verstärken in zunehmender Aggresssivität, Unsauberkeit bis hin zu psychosomatisch bedingten Krankheitsbildern etc. pp.

Aus der Ferne ist es natürlich schwer bzw. nicht zu beurteilen, wie sich Dein Freund ihr gegenüber nun genau verhält. Oftmals sind es Kleinigkeiten, an denen sich Katzen aufreiben. Deshalb kann man da auch nicht konkretes raten.

Ich würde das an Deiner Stelle mal mit einem Tierpsychologen vor Ort bekaspern. Vernünftige Tierpsychologen findest Du hier: http://www.vdtt.org/
 
susina82

susina82

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Danke Mbberlin!
Ja, darüber hatte ich auch schon nachgedacht, aber ist sowas nicht unglaublich teuer? Ich meine, der Psychologe müsste dann ja auch zu mir nach Hause kommen und sich das Verhalten im Alltag längere Zeit ansehen um Ursachen und die dafür richtigen Behandlungsmethoden zu finden. Ich möchte auch garnich abstreiten, dass ich Schuld an dem unerwünschten Verhalten bin. Das ist ja meistens der Fall, das Tierhalter sich dessen nicht bewusst sind, dass sie Mitverursacher des Problems sind.
Hast du schon Erfahrungen mit einem Tierpsychologen gesammelt oder Bekannte von dir?

Danke für deine Hilfe

viele Grüße
 
I

Inge

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So teuer ist das auch wwieder nicht. Vieles lässt sich schon durch Fragen und Antworten klören und oft ist es auch mit einem Besuch vor Ort getan. Ruf einfach mal jemanden aus Deiner Gegend an und frage (s.o. Link).

Allerdings würde ich vor Leuten, die dort nicht organisiert sind eher warnen, weil es auch viele selbsternannte "Heiler" gibt, die keine wissenschaftliche Ausbildung haben und oftmals irgendwelchen esoterischen Hintergrund haben. Und durch schamanische "Knochenbefragungen" o.ä. wird Euch ganz sicher nicht geholfen. :)
 

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