Hallo,
bislang habe ich nur mitgelesen und mir auch eine schönere Gelegenheit gewünscht, das erste Mal was zu "sagen". Aber das muss ich jetzt loswerden.
Die Gastgeber von tagelangen Streunern verstehen vermutlich meine Aufregung nicht, aber unser Fellbeutel war lange ein Hauskater. Geht bei der Kälte höchstens mal für 1-2 Stündchen raus und wärmt sich dann schnell wieder das Hinterteil. Hat kein großes Revier, sondern ist immer in batmanartiger Geschwindigkeit im Anflug, sobald man nur zart an den Futtertrog klopft.
Aber heute habe ich Sam gegen 14 Uhr nochmal rausgelassen, und er ist nicht heimgekommen. Es ist jetzt 22.30 Uhr, draußen ist es - natürlich - stockdunkel, und ich bin mit den Kindern allein. Kann ihn also nicht suchen gehen. Und wo auch? In allen Büschen der Nachbargärten? *haha*
Ich habe richtig Angst um ihn. Er ist erst sei 2 Monaten bei uns, gehört aber fest zu Familie. Ist das geduldigste Katertier, das man sich denken kann, schläft auf der Bank neben unserem Bett... habe gar kein gutes Gefühl. Ist das übertrieben? Macht das jeder Kater irgendwann mal (auch bei Minusgraden), oder sollten wir uns drauf einstellen, dass ihm etwas passiert ist?
Nervös, cel