Denke aber bitte daran zu dem Schall gehört für Coonies auch der Gentest, nur beides zusammen ergibt ein korrektes Ergebnis.
hmmm...
Den
Gentest halte ich eigentlich(noch) für Augenwischerei, denn es lassen sich ja bis jetzt erst 2 der verantwortlichen Gene nachweisen....
Der Schall ist in meinen Augen deutlich wichtiger udn aussagefähiger
Damit sagt Du leider genau das was die Züchter anführen, die immer noch nicht bereit sind ihre Tiere ausreichend untersuchen zu lassen, nur Schall und
Gentest zusammen geben Sicherheit und gerade bei Coonies ist der
Gentest aussagefähig, was er bei
BKH leider noch nicht ist.
HCM ist leider nicht mehr selten, besonders bei Coonies und BKH nicht.
M.E. ein schlagendes Argument dafür, sie nicht weiter zu züchten.
Michael, ganz so einfach ist es nicht.
Diese Krankheiten sind nicht Probleme der Rassen, ist sind wie schon gesagt Probleme aller Katzen, nur kümmert sich kaum jemand darum woran eine Hauskatze oder ein Wildling starb. Erst die Rassekatzenzucht, die begann sich mit unbekannten Todesursachen zu beschäftigen hat geholfen diese Krankheiten zu erkennen und zu behandeln.
Natürlich züchtet man nicht mit kranken Katzen und
HCM ist leider dominant erblich, aber man stellt nicht gleich die Zucht ganzer Rassen ein, nur weil auch dort eine Krankheit auftritt die unter Katzen allgemein verbreitet ist.
Die Rassezucht hat die Möglichkeit über die Stammbäume ganze Linien zu prüfen, und dort setzt man an, wenn ein krankes Tier dabei ist, dieses Tier und seine evtl. Nachkommen sind zu kastrieren, damit sie die Krankheit nicht mehr weitergeben können.
Und ein seriöser Züchter achtet bei Kauf darauf, dass seine Zuchttiere aus gesunden Linien kommen, die auch regelmäßig untersucht werden.
Während ein Liebhaber genug tut, wenn sein Tier einen jährlichen Gesundheitscheck bekommt und bei Symptomen erweitert untersucht wird, hat ein Züchter die Pflicht auf bekannte Krankheiten immer wieder untersuchen zu lassen, um sicher zu sein, dass seine Zuchtiere nichts Negatives vererben können