Fütterung einer Jungkatze...

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Testhexe

Gast
Hallo,

ich als Katzenneuling bin auf dieses Forum gestossen, weil ich natürlich (wie ihr alle hier) nur das beste für meinen Kuscheltiger möchte ;)

Mein kleines Monster ist nun 6 Monate alt und ich füttere ihr Animonda NaFu, sowie TroFu (beides für Kitten). Zwischendurch bekommt sie noch
ein "Leckerli".

Meine Frage bezieht sich auch weniger auf die Menge an Futter, oder ob Billig- oder Teuerfutter (die Vorteile von Teuer-Futter sind mir bereits bewusst ;) )
Sondern eher darauf, wieviel, bzw. zu welchen Zeiten ich mein Kätzchen füttern sollte. Kurze Erklärung hierfür:

Ich gebe pro Tag MAXIMAL eine Dose NaFu (200g), sprich, wenn sie mal einen Tag keine "Lust" drauf hat, kriegt sie halt die andere Hälfte der Dose am nächsten Tag.. und Trockenfutter biete ich ihr immer an! Es ist alaso immer was im Schälchen drin. Wasser biete ich natürlich auch immer an!

Ergänzend möchte ich hier hinzufügen, dass mein Kätzchen alles andere als dick ist. Ich bin der Meinung, sie könnte ruhig noch etwas mehr auf den Knochen haben.

Mache ich also bei der Fütterung was falsch? Oder kann ich meine "Art" so beibehalten??

LG
eine "Frischlings-Katzenmama"
 
22.03.2008
#1
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Gast

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russian

russian

Ehren-Mitglied
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Mit 6 Monaten ist eine Katze noch ein Jungtier, und sollte unbegrenzt Zugang zum Futter haben, Du machst es also ganz richtig mit Deiner Fütterung.
Wenn Du aber etwas mehr Gewichtszunahme wünscht, wäre ein Premiumfutter zu empfehlen oder auch eine Nahrungsergänzungspaste, die man beim TA bekommt, Calopet z.B.
Diese Pasten gibt man nicht täglich, aber doch 2-3x in der Woche etwas als Leckerli, sie sind gesünder als diese und werden gern gefressen.
Zudem sind sie recht praktisch, weil man zur Not auch mal ein Medikament darin verstecken kann.
 
T

Testhexe

Gast
Vielen Dank erstmal für die superschnelle Antwort!!

Da bin ich ja schon mal beruhigt und werde mich noch zusätzlich um die Paste kümmern ;)

Dann habe ich noch hier im forum gelesen, dass eine Katze (wenn sie zu jung von der Mutter weg kommt) noch nicht wirklich Sozialverhalten aufgebaut hat.

Da ich absoluter Katzenneuling bin/war, habe ich mein Kätzchen mit 6 Wochen bekommen..
(Die Dame, von der ich sie hatte, meinte, sie wäre 8 Wochen alt, aber der Tierarzt hat beim ersten besuch nach 2 Wochen gesagt, dass sie beim Abholen maximal 6 Wochen alt gewesen sein kann).
Und dass wir da schon sehr viel richtig gemacht haben MÜSSEN, sonst wäre sie u.U. nicht mehr am leben. Nun, da ich das Kätzchen natürlich schon 2 Wochen bei mir hatte, gab ich sie natürlich auch nicht mehr zurück. Wie kann ich das Sozialverhalten denn von meiner Seite aus fördern, lenken o.ä.? Habt ihr dazu auch noch Ideen?

LG
Testhexe
 
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akuma&candy

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Hi

Japp da Kann ich mb nur zustimmen! Wenn Kätzchen keinen Kätzischen Kumpel hat, kann es auch das typische Sozialverhalten unter Katzen nicht erlernen! Will garnicht wissen, wie unsre kleine heute wäre, wenn unsere Große sie nicht doch abundzu in ihre Schranken weisen würde....

vlg
 
T

Testhexe

Gast
Vielen Dank :)

An einen "Katzenfreund" haben wir auch schon gedacht.. Dann wirds hier rund gehen^^

Habt ihr vielleicht noch gute Adressen im Raum Frankfurt/Main, woher ich den Spielgefährten bekommen kann? Ich war schon in einem Tierheim (als wir unsere kleine Suse geholt haben), und war da sehr negativ überrascht worden...

Es muss absolut keine "Rasse-Katze" sein, und auch sonst haben wir keine "Anforderungen". Wir entscheiden da absolut nur nach "Gefühl".

LG
Testhexe
 
T

Testhexe

Gast
Hmm, schwer zu sagen. Einfach ein Gefühl (irgendwie). Man durfte sich die Katzen und Kätzchen zwar von "außen" ansehen, aber nicht rein.
Des weiteren wurde man relativ kurz "abgefertigt" mit dem Hinweis, was eine Katze ausm Tierheim denn kosten würde etc. Und das wars eigentlich auch schon...

Ich mein, wie soll man wissen, welche Katze zu einem passt (bzw. eher umgekehrt^^) wenn man nicht in die Nähe dieser darf???

Die "Bauernhof-Katze" durfte ich mir ansehen und die Katze hat uns dann ausgesucht ;) (Wenn ich auch sagen muss, dass es nicht okay war von der Dame, dass sie ihre Jungen so schnell loswerden wollte. Susi war da ja lt. Tierarzt erst 6 Wochen alt und mir hat leider die Erfahrung gefehlt, um das erkennen zu können..)
 
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Inge

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Hmm, schwer zu sagen. Einfach ein Gefühl (irgendwie). Man durfte sich die Katzen und Kätzchen zwar von "außen" ansehen, aber nicht rein.
Des weiteren wurde man relativ kurz "abgefertigt" mit dem Hinweis, was eine Katze ausm Tierheim denn kosten würde etc. Und das wars eigentlich auch schon...

Ich mein, wie soll man wissen, welche Katze zu einem passt (bzw. eher umgekehrt^^) wenn man nicht in die Nähe dieser darf???
Probier es bitte nochmal und setz' Dich dort durch! Katzen lassen sich auch nichts bieten!

Vermutlich rennen da viele unentschlossene "Gucker" herum und die "Kundenfreundlichkeit" des Personals ist dann eher sparsam.

Du findest dort sicher die passende Zweitkatze.
 
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Testhexe

Gast
Hmm, okay.. dann werde ich meinen "inneren Schweinehund" mal überwinden müssen :wink:

Im Prinzip hast Du ja recht, die armen im Tierheim wollen alle nur ein liebevolles Zuhause haben. Und die süßen Vierbeiner können ja auch nichts für die Angestellten dort :(

Allerdings muss das wohl noch bis zu meinem nächsten Urlaub warten, da ich mir für einen eventuellen neuen "Mitbewohner" natürlich dann auch die Zeit zur Eingewöhnung nehmen möchte.

Nochmals vielen lieben Dank für die Antworten, hat mir schonmal sehr weitergeholfen (und auch Mut gemacht und Kraft gegeben).

LG
Testhexe
 
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Inge

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Viel Glück! Und lass Dich nicht schubsen. ;-)
 

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