Auf die Katz gekommen!

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Sahara12

Sahara12

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Hallo ihr Lieben!

Ich würde gerne mal von euch wissen wie ihr auf die Katz gekommen seit.
Habt ihr früher vllt. schon mit Katzen zusammen gelebt und habt euch deswegen eine geholt oder ist euch eine zugelaufen?

Also bei unserer ersten katze sah das so aus das sie meinen Eltern zugelaufen war (ich war damals noch nicht geboren), meine Eltern öffneten die Haustür und schwupps war eine Katze drinne,meine Eltern sagten das sie damals
ziemlich abgemagert war,mein Vater hatte dann extra Katzenfutter geholt und ja,da war man auf die Katz gekommen. Wobei man sagen muss das das mehr oder weniger schon das 2te mal war,das erste mal fand mein Vater ein verweistes Katzenbaby bei sich auf Arbeit und schenkte es meiner Mutter,da meine Mutter aber damals noch ziemlich jung war hatte sie kaum Zeit und da hatten sich dann meine Oma und mein Opa,die Katze aus Mamas Wohnung gemopst. ja und dann kam halt die zugelaufene Katze.
Also das Schicksal wollte wohl unbedingt das wir Katzen haben ;)

Nachdem dann unsere erste Katze gestorben war (sie wurde von einem Auto angefahren :( ) Beschloßen wir einer Katze aus dem Tierheim ein zu hause zu geben,so kamen wir zu Susi.
Dann starb ein paar Monate darauf die Katze von meinem Opa und meiner Oma,sie hatten sich dann auch eine neue Katze geholt und da trafen wir dann Simba, meine Mutter und ich hatten uns sofort in ihn verliebt,aber wir wussten das mein Vater nicht noch eine Katze wollten,da stellte meine Mutter meinem vater ein ultimatum, noch ein kind oder noch eine Katze,tja mein vater nahm die Katze ;)

Und so kamen wir dann zu Simba und Susi unseren heutigen 2 Stubentiger
Ui ist ja nen halber Roman geworden,tut mir leid ;)
 
17.05.2008
#1
A

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T

Testhexe

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Alsoooooo,

ICH hass(t)e Katzen... Frag mich nicht wieso, wahrscheinlich hab ich das von früher so von meinen Eltern eingetrichtert bekommen (sch.. Katzagrippl, scheissn imma in Sand...)

Als ich mich von meinem Mann getrennt und mit den Kids in eine andere Stadt gezogen bin und das "Nerven" meiner Kids bezüglich Katze größer wurde, habe ich halt dann nachgegeben...

Naja, das Ende vom Lied: Ich hab mich mittlerweile schon 10000000000 mal verflucht, weil ich imma gedacht habe, Katzen sind schmutzig, eklig und was weiß ich... Das sind die liebsten Geschöpfe überhaupt ;)

Nun "dürfen" sie wesentlich mehr als die Kids wohl je dürfen ;)^^

LG
Tina
 
mmk

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Hmmm, ich versuch mal so kurz wie möglich :) und doch verständlich zu antworten.

Die Eltern meiner Mutter hatten früher Landwirtschaft und deshalb auch Katzen. Ich kann mich jedoch nur an die Zeiten erinnern, als sie den Betrieb schon nicht mehr bewirtschaftet haben. Die Ställe und Scheune waren jedoch der ideale Unterschlupf für zugelaufene Katzen, weil in dem noch gelagerten Heu und Stroh bestimmt jede Menge Mäuse zugange waren. So hatten wir Kinder immer mehr oder weniger zutrauliche Katzen zum knuddeln.
Die Großmutter väterlicherseits konnte grundsätzlich kein Tier ausstehen, dazu war sie ein zu großer Sauberkeitsfanatiker. :x

1976 sind meine Eltern, mein Bruder und ich ins eigene Haus eingezogen. Schon bald wurde meine Mutter dort von der Nachbarskatze adoptiert. Und das meine ich wörtlich. Heidi war nur noch bei uns anzutreffen und sie hat bei mir im Bett geschlafen bis ich selbst ausgezogen bin. Als sie mit 20 Jahren eingeschläfert werden musste (wegen des Alters), wollte meine Mutter nicht nochmal eine Katze haben. Ich glaube, die Entscheidung zum Einschläfern wollte sie nicht noch einmal treffen müssen.

Da wir an einer Hauptstrasse wohnen habe ich mich jahrelang geweigert, eine Katze aufzunehmen. Im letzten Türkeiurlaub jedoch ist es passiert. Ich weiss bis heute noch nicht wie, aber plötzlich hatte ich am letzten Abend ein kleines Katerchen auf dem Schoss sitzen, der da auch eingeschlafen ist. Meine Tochter (Rama) wollte ihn mit nach Hause nehmen. Ich war hin und hergerissen. Habe aber entschieden, dass wenn wir uns eine Katze holen, dies aus einem Tierheim in unserer Umgebung geschieht.

Zwei Tage nach Rückkehr waren wir im Tierheim und ich habe mich in Lilly verliebt. Die kleine Hexe hat regelrecht aus ihrem Quarantänekäfig heraus mit mir geflirtet und ich war hin und weg. Die sechs Tage, die wir noch warten mussten, bis sie ihre Erstimpfung hatte, waren kaum auszuhalten. Lilly ist Ende Februar d.J. leider von uns gegangen, aber mir war klar, dass ich wieder eine Katze wollte. Eigentlich hatte ich es so geplant, zuerst die Wohnung zu renovieren und dann heute, an Lilly's Geburtstag, ins Tierheim zu fahren. Irgendwie habe ich mir ausgemalt, dass mein Sternchen mir bei der Suche helfen wird.

Aber es ist ganz anders gekommen. Anfang April rief eine junge Verwandte um 100 Ecken bei mir an. Sie habe zwei 5jährige Kater und einen Freund mit Allergie. (Inzwischen glaube ich was anderes, aber das gehört nicht hierher) Wir sind hingefahren, um die Herren anzuschauen und haben sie am gleichen Tag mitgenommen. Jetzt leben sie seit fünf Wochen bei uns.

Im Nachhinein frage ich mich, wie ich die Zeit ohne Katzen ausgehalten habe. Und ich stelle fest, dass es doch ein Roman geworden ist. :oops: :lol: :oops: :lol:
 
mmk

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Alsoooooo,

ICH hass(t)e Katzen... Frag mich nicht wieso, wahrscheinlich hab ich das von früher so von meinen Eltern eingetrichtert bekommen (sch.. Katzagrippl, scheissn imma in Sand...)

Als ich mich von meinem Mann getrennt und mit den Kids in eine andere Stadt gezogen bin und das "Nerven" meiner Kids bezüglich Katze größer wurde, habe ich halt dann nachgegeben...

Naja, das Ende vom Lied: Ich hab mich mittlerweile schon 10000000000 mal verflucht, weil ich imma gedacht habe, Katzen sind schmutzig, eklig und was weiß ich... Das sind die liebsten Geschöpfe überhaupt ;)

Nun "dürfen" sie wesentlich mehr als die Kids wohl je dürfen ;)^^

LG
Tina
Das kenne ich. Rama hat sich einmal bei mir beschwert. Sie meinte, als sie noch klein war, war nie soviel Spielzeug herumgelegen wie jetzt mit Katzen. :lol:
 
E

EMGI

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Meine Eltern hatten schon immer Tiere Hunde, Vögel und auch Katzen. Und irgendwann hatte sich meine mutter dann mal einen Perserkater gekauft. Ich Hab zwar schon immer alle tiere geliebt aber ab da hattens mir besonderst Perser angetan. Als ich dann in eine eigene Wohnung gezogen bin war klar das eine Katze her muss. Hab lange gesucht aber nie so wirklich eine Katze für mich gefunden (was für eine war mir egal es sollte nur klick bei mir machen :wink: ). Dann hat mich irgendwann meine Mutter ins auto gesetzt und ist mit mir wohingefahren und als wir ankamen war ich völlig verwirrt weil vor mir 4kleine Perserkatzen rumsprangen und ich mir eine aussuchen sollte. Und als ein kleiner Kater ankam und sich auf meinem schoss zum schlafen hinlegte wars klar den oder keinen (macht er heute auch noch). Tja somit hatte ich meine erste katze von meiner Muter zum geburtstag bekommen. Ein paar wochen danach machte ich mich auf die suche nach einer zweitkatze und kam zu meiner Emma.
Beide würd ich nie mehr hergeben.
 
K

Knuddelmiez

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Bei mir war es so, dass eine meiner besten Freundinnen Katzen hatte; einen eigenen Kater und diverse Streuner, um die sie sich aber so lieb kümmerte, dass aus ihnen letztlich auch "ihre" Katzen wurden. Eines dieser Tiere hatte eine furchtbare Vergangenheit, wurde böse misshandelt, was ihr bleibende Schäden einbrachte - näher will ich darauf nicht eingehen :evil: Jedenfalls, dieses arme Geschöpf war schrecklich scheu Fremden gegenüber. Als ich sie das erste Mal sah, hockte ich mich in den Flur - eigentlich wollte ich mir nur die Schuhe ausziehen - und da sprang sie doch tatsächlich auf meinen Oberschenkel und schnurrte mich an. Von da an war's um mich geschehen, es war klar, ich wollte auch eine oder mehrere Katzen, sobald ich die entsprechenden Lebensumstände erreicht habe.
Naja, vor einiger Zeit war es dann endlich so weit. Also suchte ich und suchte ich, auch bei mir musste es einfach klick machen. Dann sah ich plötzlich auf einer der vielen Vermittlungsseiten ein Foto von meiner Miez und war hin und weg. Es war zumindest klar, dass ich nach Hamburg fahren würde, um mir die Miez mal genauer anzuschauen. Auch sie wurde als eigentlich Fremden gegenüber sehr scheu bezeichnet und man vermutete aufgrund ihres Verhaltens, dass sie auch mal sehr misshandelt worden sein muss. Ja, aber wieder: kaum war ich angekommen und habe mich hingesetzt, zack, lief sie zu mir, schnurrte mich an und wollte gestreichelt werden. Also war es klar, diese war MEINE Katze.

Leider hat sie eine SDÜ und verträgt keinen Stress. Deswegen kann ich es nicht mal versuchen, sie mit anderen Katzen zusammenzubringen. Beschrieben wurde sie mir als ausgesprochene Einzelkatze, die mit ihren 7 Jahren schon oft (mind. 5x) vermittelt war und der Abgabegrund immer wieder Probleme mit anderen Katzen angegeben wurde. Na aber macht nichts, meine Maus liebt mich und ich liebe sie und wir kommen auch zu zweit bestens zurecht. Ich werde sie nie wieder hergeben, sie wurde das letzte Mal vermittelt! Achso: sie ist ein schildpattfarbener sibirischer Waldkatzenmix, allerdings schlägt die Waldkatze extrem durch.
 
Bienie

Bienie

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Als Kind hatten wir schon div. Tiere; Wellensittiche, Hasen, Katze und auch einen Hund.
Als ich vor ein paar Jahren mit meinem Freund zusammen gezogen bin wollte ich auch Haustiere, aber aufgrund einer Tierhaarallergie von meinem Schätzje ging das leider nicht.
Irgendwann lief ich in der Mittagspause mit dem Hund bei meinen Eltern durch den Wald und fand ein kleines Mausebaby, ich dachte erst es wäre tot, war es aber nicht. Ich nahm den Kleinen mit und malte mir wunders aus wie ich ihn aufpäppeln könne, besorgte eine Rotlichtlampe, flösste ihm Wasser ein etc. Am nächsten Tag hab ich sogar blau gemacht um bei ihm zu bleiben, dann ging ich wieder arbeiten und bat meine Nachbarin ab und zu mal nach ihm zu schauen. Da sie ihren Hamstern immer mal Joghurtdrops gab, dachte sie es wäre eine tolle Idee, dem Baby Naturjoghurt aus dem Kühlschrank einzuflössen.
Ca. 1 Std. später starb der Kleine. Ich war totunglücklich und heulte nur noch. Mein Schatz meinte - wir kucken mal nach einem Tier für dich, also gabs erst den Lilly-Hasen und ca. 6 Monate später die Jeanny-Madame dazu. Seit wir nun unser eigenes Haus haben lag ich ihm wieder mit einer Katze in den Ohren - er konnte Katzen gar nicht leiden! Im TV lief eine Reportage über Norweger - und es war um ihn geschehen.
Ergebnis: siehe Signatur :lol:
 
Taffi

Taffi

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Als Kind hatte ich mal ein Meeri und nen Vogel, ich war aber schon immer ein Tiernarr gewesen und wollte gerne nen Hund und ein Pferd... Pferd war zu teuer und vor Hund oder Katz' hatte meine Mom Angst (übrigens vor'm Meeri und dem Vogel auch *gg*)

Als ich dann selbst Geld verdient habe hab ich mir ein Pferd gekauft aber der Wunsch nach nem Hund war immer noch da, nur die Zeit fehlte.

Vor 5 Jahren meinte mein Mann er hätte gern nen Hamster, also haben wir abgewartet bis unser 2. Kind auf der Welt war und uns nen Hamster zugelegt (war immernoch besser als nix, für nen Hund fehlte damals immernoch die Zeit bei 2 Kids zwischen Säugling und 17 Monaten) und ne Katze wollte er nicht, warum auch immer er hatte eine als er ein Kind war....

1 Jahr später lief uns dann ne Katze zu, sie hatte es bei diversen Bauarbeiten geschafft in den Keller zu kommen und wir bekamen sie einfach nicht mehr los (wir haben 3 Monate von ihrer Anwesenheit gewusst aber sie nie!!! zu Gesicht bekommen... 3 Monate Füttern und ich wie'n Depp im Keller sitzend Abends und dem Tierchen irgendwelche Geschichten erzählt in der Hoffnung sie würde sich mal zeigen) Nach 3 Monaten fingen wir sie mit ner Lebendfalle, ein Mann vom Katzenverein ging mit ihr zum TA (ich ging natürlich mit) auf dem Nachhauseweg fragte er ob die Katze bei uns wenigstens überwintern dürfe, da sie sich da ja wohl fühlen würde und er keinen Platz habe sie unter zu bringen... ich stimmte zu... also nach hause, box auf.. Katze raus und weg....

Am Abend brachte ich ihr wieder Futter, setzte mich wieder in den Keller und fing an zu reden... da kam die Dame aus ihrem Versteck sprang mir auf den Schoß und lies sich streicheln ohne Ende... Naja... irgendwann konnt ich meinen Mann überreden das sie ganz bleiben dürfe, leider nicht für lange da sie wie sich später herausstellte ne Schilddrüsenüberfunktion, ne Niereninsuffizienz und nen Herzschaden hatte... vor 2 Jahren musste ich sie dann leider "gehen" lassen... Und "NEIN es gibt keine Katze mehr" (Miezi war nicht Stubenrein hat überall hingemacht, in die Bügelwäsche und auch auf den Holzboden in die hinterste Ecke)... aber es fehlte was... beim Putzen sah ich immer im Augenwinkel Gespenster als müsse die Katze um die Ecke kommen... Knappe 3 Monate hielt das "NEIN" dann zog an meinem Geburtstag Sid bei uns ein. :p und das Pferd gibt es auch noch

ohoh... doch ziemlich lang geworden
 
K

Kira-Sophia

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Hey,

meinen ersten Kater bekam ich zufällig, er war übergeblieben und die Leute, die ihn eigentlich wollten, wollten dann doch nicht mehr. Leider verstand er sich nicht mit meinem Mann ( Kater war vor Mann da...), da hab ich ihn schweren Herzens in gute Hände gegeben.

Dann kamen wir mit einem Kunden in unserem damaligen Geschäft ins Gespräch, er war Perserzüchter....und so kamen wir zu unserem 1. Mädchen, Polly eine süße Perserdame. Einige Monate später hatte dieser Züchter einen Mix-Wurf ( der Hauskater war schneller. :wink: :idea: ..) und daher stammte meine Daisymaus!

Polly starb vor 7 Jahren ( mit 12) ,Daisy letztes Jahr mit 16 und dann gingen die Diskussionen los: mein Mann wollte unbedingt verreisen, ich ne Katze....

Am Ende war klar, Geld für Reisen haben wir eh nicht, dafür nen schönen Balkon und überhaupt war ich ohne Katze unglücklich!!!!!!

Und so zog Blacky bei uns ein, ein wunderschlöner Ragdollkater, 1 3/4 Jahre alt inzwischen und der absolute Liebling!!!!

Er duldet zwar keine anderen Katzen neben sich, zu uns ist er der absolute Schmuser!!!!


LG Kira-Sophia
 
Gaby

Gaby

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Hallo,
ich war als Kind schon immer ganz wild auf Katzen und durfte nie eine haben. Meine Mutter wollte keine Tiere im Haus haben (die machen nur Dreck). Ich hatte eine Freundin, die auf einem Bauernhof lebte, wo es immer wieder junge Katzen gab. Ich habe ein paarmal eine einfach mit nach Hause genommen und musste sie immer wieder zurückbringen. Mein Vater hat Hasen und Tauben gezüchtet, die waren aber nur dazu da um Preise zu gewinnen und dann im Kochtopf zu landen. So sind wir (meine 3 jüngeren Geschwister und ich) aufgewachsen.
Als ich dann verheiratet war und meinen eigenen Haushalt hatte, wollte mein damaliger Mann keine Katzen. Aber irgendwann habe ich mich dann mit Unterstützung unserer beiden Kinder durchgesetzt und 1994 Sarah aus dem Tierheim zu uns geholt. Sie war damals 2 Jahre alt und hat bis 2005 bei uns gelebt. Leider war sie dann schwer krank und musste eingeschläfert werden.
Einige Monate später holten mein Mann (2. Ehe) und ich dann Mona und 1 Jahr später Olli aus dem Tierheim. Vor 2 Wochen kam nun noch die dreibeinige Nele dazu.
Für mich gibt es kein Leben ohne Katzen mehr. Meine Eltern und auch meine Geschwister können das nicht nachvollziehen. Sie können nicht verstehen, dass man sein Leben ganz auf die Katzen einstellt. Ob es jetzt um Urlaub, Wohnungseinrichtung usw. geht. Als ich noch erzählt habe, dass die Katzen bei uns im Bett schlafen, wurde ich schon für etwas verrückt gehalten. Ist mir aber völlig egal, ich fühle mich wohl dabei und möchte es nicht mehr anders haben.
Schöne Grüße
Gaby
 
M

MrsErlynne

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Ich hab Katzen früher auch nicht ausstehen können, war (und bin) eher der Hundetyp. Ich hatte auch einen Hund, doch als ich auszog, blieb dieser bei meinen Eltern, kam nur tage- oder mal wochenweise zu mir. Ich hatte nebenher immer noch Kleintiergefleuch, vor allem Ratten. Gegen die Ratten wurde ich nach Jahren allergisch, es war also klar, dass nach deren Ableben keine neuen mehr kommen würden. Ein anderer Hund kam nicht in Frage, vor allem aus zeitlichen Gründen. Ja und was blieb da noch viel, außer Katzen?!
Zu Lebzeiten meines Hundes war an Katzenhaltung nicht zu denken, er hatte sie zum fressen gern ;). Doch nach seinem Tod im Dezember 2006 kamen dann um die Weihnachtszeit meine beiden Miezen ins Haus. So kann sich der Mensch wandeln, von der Katzenhasserin zur Katzenhalterin *g*.
Ich möchte nicht sagen, dass die Katzen nur minderwertiger Ersatz sind (ich liebe meine Miezen und möchte sie nie mehr missen!), jedoch war die Entscheidung für Katzen für mich ganz klar nur deswegen, weil ein Hund eben zeitlich (und dereinst auch noch räumlich) nicht in Frage kam. Katz und Hund zusammen - das ist jetzt meine Traumperspektive!
 
M

MichaelaT

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Huhu zusammen :D

die allererste Katze war schon da, als ich kam... die schlief von da an immer unten drin im Körbchen vom Kinderwagen.

Dann Umzug in eine Neubauwohnung, nix mehr mit Katzen... unerfüllter Traum meiner gesamten Kindheit.

Mit 18 die erste eigene Wohnung und die Mieze wohnte schon drin, Liebe auf den ersten Blick.

Jetzt haben wir Sambi (Tierheim) und Nicky (Mutter Findelkatze im Kindergarten), davor Tammy war ein Streuner und hatte bei uns noch ein schönes letztes Jahr...

Liebe Grüße,
Michaela

(ps: hab 2007 meine eigene Musikschule aufgemacht inclusive Patenschaft zum Tierheim)
 

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