Ja, traurig aber wahr...
Der Künstler "Guillermo Habacuc Vargas" will, wie bereits im Jahre 2007, wieder einen Hund öffentlich verhungern lassen!
Der gefangen genommene Straßenhund soll, genau wie sein Vorgänger letztes Jahr, elendig vor den Augen der Kunstmessenbesucher verhungern und verdursten. Der Hund wurde in einer Raumecke einer städtischen Galerie ohne Futter und Wasser angekettet, wenige Meter neben ihm wurde der Name des Hundes mit Trockenfutter an die Wand geklebt, der Hund konnte nicht zum Futter laufen! Den Besuchern wurde die Anweisung erteilt den Hund nicht zu füttern und nicht frei zu lassen.
Alle Besucher hielten sich daran. Der Hund starb während der Ausstellung an den Folgen der Unterernährung und Austrocknung. Der diesjährige Hund soll genauso elendig dahinsiechen. Die Verantwortlichen der Kunstmesse haben den Künstler Vargas erneut eingeladen, das ganze soll eine Performence-Kunst darstellen und total "in" sein.
Vargas selbst gab für seine letzte Aktion stets unterschiedliche Begründungen an: Einmal hieß es, er wolle Aufmerksam erregen, dass unter den Augen der Öffentlichkeit täglich Straßenkinder verhungern und ein anderes Mal verwies er auf Nicaraguer Natividad Canda, der von Rottweilern getötet wurde, ohne dass Polizei oder Hundebesitzer eingriffen.
Nun läuft eine weltweite Internet-Petition, um den Künstler Vargas von der Bienal Centroamericana de Arte 2008 auszuschließen:
http://www.petitiononline.com/13031953/
Ich bitte euch fleißig zu unterschreiben, ich bin auch dabei!
So darf das doch nicht weitergehen...
