Huhu zusammen
Anfang letzten Jahres hab ich eine eigene Musikschule aufgemacht, eigener Unterrichtsraum im Haus.
Sozusagen "Lernen mit Familienanschluß", denn natürlich quirlen auch meine eigenen drei Kinder und unsere beiden Samtpfoten durch den Alltag *lach*
Über Schülermangel kann ich nicht klagen, bin komplett ausgebucht und hab eine lange Warteliste - was ich übrigens überhaupt nicht erwartet hätte. :shock:
Seit es "mein Unternehmen" gibt, existiert auch eine Patenschaft mit dem Tierheim (Katzenzimmer) - von dort haben wir damals unsere Sambi geholt.
Weihnachten hatten wir auf "Gage" verzichtet und statt dessen eine Spendenbüchse mit dem Aufdruck
Weihnachten für vier Pfötchen rumgehen lassen... hat kräftig geklappert und die Cheffin vom Tierheim hat sich ehrlich gefreut. In der Jahresschrift stehen wir als offizielle Sponsoren drin. *freu*
Jetzt möchte ich vor Beginn der Sommerferien eine Aktion starten nach dem Motto "Wer ein Tier aus dem Heim adoptiert, zahlt drei Monate keine Unterrichtsgebühr".
Das soll ein kleiner Anreiz sein, sich
1. gedanklich mit dem Tierheim anzufreunden
2. die Familiensituation zu durchleuchten, ob ein Tier in Frage käme
3. die Kosten für die neuen Tier-Eltern etwas aufzufangen.
Was haltet Ihr von meiner Idee?
Ich kenne die Familien meiner Musik-Kids recht gut und wirklich viele reagieren sehr positiv auf unsere Fellnasen.
Natürlich besteht auch immer das Risiko, dass jemand nur wegen der "Ersparnis" ein Tier nehmen würde... obwohl ich nicht glaube, dass auch nur eine Familie ein Tier wieder zurückgeben würde.
Zumindest das Argument mit der "Allergie" wäre ausgeschlossen, hier streicheln alle die Katzen und noch nie gab es Probleme. :wink:
Kann so eine Aktion auch "schiefgehen"?
Sollte ich irgendwas beachten?
Ich möchte das allein für die Tiere im Heim machen - ohne Presserummel oder als Werbung.
Danke schon mal für Eure Meinung.
Liebe Grüße,
Michaela