Huhu zusammen
und ein fröhliches Guten Morgen, eine neue Woche hat angefangen... also auf ins Getümmel.
Ich glaube, die Sache mit einer zweiten Katze ist ein Sache, die sich irgendwie entwickeln muss.
Normal ist doch, dass sich eine Familie/Pärchen/Single ein Kätzchen holt - vom Bauern, vom Züchter, aus dem Tierheim oder ein Findelkind.
Dann ist die Miez da und für die Menschen alles okay, der Normalzustand ist die Einzelkatze.
Erst langsam lernt der Anfänger-Dosi, dass Miez vielleicht mehr braucht zum glücklichsein... und irgendwann öffnet sich das Herz für einen kleinen mauzenden Artgenossen.
Unsere Sambi wäre auch glücklich gewesen ohne Nicky, unsere fünfköpfige Familie hätte gereicht. Jetzt allerdings vermisst sie ihn, wenn er mal zu lange irgendwo "untertaucht"... dann sucht sie ihn, geht sogar bei den Nachbarn gucken.
Ich kann gut verstehen, wenn jemand vor dem Gedanken an eine zweite Katze zurückschreckt... die Menschen brauchen Zeit, um zu verstehen. Und Zeit zum begreifen, dass der Mensch den vierbeinigen Freund nicht unbedingt ersetzen kann.
Liebe Grüße,
Michaela