Mache mir unendliche Sorgen um Emma :(

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  • Mache mir unendliche Sorgen um Emma :( Beitrag #1
D

dragonfly19

Gast
Diesmal suche ich keine hilfreichen Tipps und Ratschläge ;)

Will einfach nur über meine Sorgen schreiben, weil ich das Gefühl habe, dass ich momentan damit relativ alleine dastehe.

Es geht darum, dass unsere Emma bald raus soll. Ich habe furchtbar Angst um sie, weil wir zur einen Seite einen gut befahrene Straße haben und zur anderen ein riesiges Gartengrundstück, an dem noch andere Gärten - ohne Straßen - angrenzen. Jetzt sag mal der Katze, sie soll nur in die eine Richtung laufen... :|

Nun, da das Wetter schöner ist, sind meine Eltern drauf und dran, die Katze rauszulassen. Ich weiß nicht, wer alles meine Beiträge gelesen hat, oder wer sich noch dran erinnert, deshalb schreibe ich meine Situation einfach noch einmal:

Es handelt sich um die Katze meiner Eltern. Ich wohne schon ein paar Jahre nicht mehr Zuhause, sondern 250km weit weg und bin momentan zu Besuch, da ich Semesterferien habe. Wir haben noch eine zweite Katze, Hexe, die jetzt etliche Jahre Freigang hat und der auch noch nie was passiert ist. Mir ist das kleine Wesen jedoch sehr ans Herz gewachsen, da ich meine letzten Semesterferien Tag und Nacht bei ihr war und sie aufwachsen gesehen habe. Ich habe sie auch sehr vermisst, als ich wieder zum Studieren weg musste :(

Ich kann mittlerweile kaum noch ruhig schlafen, weil ich furchtbar Angst habe, dass ihr etwas passiert. Ich habe vor 3 Jahren schon mal einen Kater durch die Straße verloren. Jahre zuvor wurde mein Lexy angefahren und überlebte mit schwersten Lungenverletzungen. In den letzten Monaten wurden zwei Nachbarskatzen überfahren - ich sehe kaum Zukunft für die Kleine.

Wenn ich mit meinen Eltern rede und ihnen vorschlage, den Garten Katzensicher zu machen kommt nur ein "das geht nicht". Ich habe auch schon die tolle HP von aLuckyGuy gezeigt, aber auch ohne Erfolg. Ich höre immer nur "denk doch nicht jetzt schon, dass sie überfahren wird, du bist immer so pessimistisch; sie wird nicht überfahren." Nein, ich bin realistisch - ich bin Wissenschaftlerin :razz:

Wenn ich mit anderen Leuten rede, höre ich auch immer nur, dass eine Katze nach draußen gehört. Mag sein, aber nicht, wenn das Risiko überfahren zu werden der Freiheit überwiegt. Ich kann mir doch keine zwei Jahre eine Katze holen, nur weil ich sie mag, um sie überfahren zu lassen :( Entweder man ist so vernünftig und holt sich keine Katze, weil die Umgebung es nicht zulässt, oder man holt sich zwei Katzen im gleichen Alter, behält sie in der Wohnung und gibt ihnen dort genug Abwechslung.

Jetzt habe ich geschrieben und geschrieben und geschrieben. Tut mir leid, dass es so lange wurde. Bin leider ein wenig verwirrt und desillusioniert über so viel Unverständnis :(
 
  • Mache mir unendliche Sorgen um Emma :( Beitrag #2
Hallo dragonfly,

ich kann dich verstehen, aber auch deine Eltern.

Wenn man es genau nimmt, dürfte man Katzen heutzutage nirgends mehr Freigang gewähren. Denn die Evolution hat mit dem Tempo der Technik nicht mitgehalten. Auch auf dem Land gibt es viele tödliche Gefahren für Katzen. Von Gift über landwirtschaftliche Maschinen bis zu nicht abgedeckten Regentonnen. Sicher auch Autos und Jäger.

Andererseits gibt es Katzen, die kann man nicht ausschließlich im Haus halten. Die würden eingehen weil sie unglücklich sind.

Ich sehe es doch bei mir: drei Freigänger, der Rest Hauskatzen. Seit alle die Möglichkeit haben, ein wenig im Gras an der frischen Luft zu sein (wir haben ein Gehege), sind die Hauskatzen, obwohl sie vorher auch nicht unglücklich waren, wie ausgewechselt.

Ich glaube daran, dass jedem Lebewesen der Todestag im Augenblick der Zeugung mitgegeben wurde. Wenn also eine Katze überfahren wird, dann wäre ihr an diesem Tag auch im Haus ein tödlicher Unfall zugestoßen.

Ich glaube, Emma wird sehr glücklich über den Freigang sein. Als Katzenfreunde sollten wir nicht die Lebensdauer unserer Lieblinge im Auge haben sondern die Lebensqualität.
 
  • Mache mir unendliche Sorgen um Emma :( Beitrag #3
hallo streunerhof,

deine antwort hat mir grade richtig mut gemacht. du hast natürlich recht. ich bin auch davon überzeugt, dass katzen mehr lebensqualität haben, wenn sie ihren instinkten folgen können. auch wenn wir sie ganz gut domestiziert haben, es bleiben eben doch kleine raubkatzen.

besonders deine einstellung über den tod bzw. das todesdatum finde ich gar nicht so blöd. generell glaube ich auch an schicksal, aber man kann das schicksal natürlich auch herausfordern. dass die katze auch gerne mal auf die andere seite der straße möchte, ist sicherlich klar - alles was verboten und gefährlich ist, ist schließlich reizvoll. außerdem wartet ein wunderschönes großes feld auf der anderen seite der straße :(

ich habe mich jetzt damit abgefunden, dass wir es erst einmal mit einem geschirr versuchen, zum übergang aber nur. in den ersten tagen wollen wir sie an das geschirr gewöhnen, das passiert in der wohnung und dann werden wir mit ihr rausgehen und ihr den garten zeigen.

dennoch bin ich immer noch skeptisch und sorgenvoll. oh gott, hoffentlich werde ich bei meinen kindern nicht so übervorsichtig :)
 
  • Mache mir unendliche Sorgen um Emma :( Beitrag #4
besonders deine einstellung über den tod bzw. das todesdatum finde ich gar nicht so blöd. generell glaube ich auch an schicksal, aber man kann das schicksal natürlich auch herausfordern.

Es heißt, man könnte es. Aber ich bin sicher, dass man nicht kann. Beweis oder Gegenbeweis wird keiner erbringen können. Ist ne Bauchsache.

Der kleinen Emma wünschen wir natürlich viel Freude am Freigang und ein langes und glückliches Leben.

Und dir wünsche ich gute Nerven.
 
  • Mache mir unendliche Sorgen um Emma :( Beitrag #5
Erstmal Hut ab Eva was du mit deinem Streunerhof leistes ist echt schon eine tolle Sache.Dann finde ich auch deine Beiträge sehr gut.
Wir haben auch ein großes Freigehege da bei uns zuviele Gefahrenquellen bestehn.Einerseits habe ich einen sehr großen Garten mit der einen Seite zu einer Siedlung aber mit der anderen zur Hauptstraße.Dann gibt es viele Getreidefelder gegenüber wo im Sommer gemäht wird und ich denke auch mit Pestizide gearbeitet wird.Dann gibt es noch das Problem der Tierliebe.Da wie vorher schon erwähnt ein Ferienort sind, gibt es leider Feriengäste die Tiere einfach so mitnehmen!Ebenso wie es Katzenhasser gibt.Also haben wir uns darauf geeinigt ein schönes Gehege anzulegen.Und meine Miezen sind glücklich damit.Grüße Verena
 
  • Mache mir unendliche Sorgen um Emma :( Beitrag #6
Hallo,
wir haben seit dem Tod unseres 11jährigen Katers (Freigänger) auch einen neuen Kater. Linus ist 2 Jahre alt und kommt aus dem Tierheim, vorher hat er auf einem Bauernhof gelebt. Natürlich ist er Freigang gewohnt und soll ihn auch bekommen. Aber ich habe auch immer Angst um ihn. Um Tiger hatte ich nicht solche Angst.
Der war aber auch ganz anders. Irgendwie abgeklärter und "cooler" - auch als er noch jung war. Linus ist immr ein wenig "dusselig", komplett verspielt und daher traue ich ihm wohl nicht sol viel zu. Aber er kommt immer von seinen AUsflügen zurück. Er geht auch meist hinten raus in die Gärten. Die Straße ist vor dem Haus und in der Nacht, da geht er nämlich meist raus, wenig befahren (30er-Zone). Ich muss mich dran gewöhnen - er kann nicht den ganzen Tag drin bleiben, da werden wir hier alle verrückt. Bestimmt kannst auch du dich an den Gedanken gewöhnen, dass die Katze bei deinen Eltern raus darf. Der anderen Katze ist ja auch noch nichts passiert. Ich denke, Katzen sind vorsichtiger als man denkt und auch wenn sie noch so
"dusselig" erscheinen kommen sie gut durchs Leben. Gönn deiner Katze den Freigang und lass sie raus - ihr gefällt das Leben so bestimmt besser!
Lg
Inge
 
  • Mache mir unendliche Sorgen um Emma :( Beitrag #7
Ich muss ehrlich sagen das ich unserem Kater keinen Freigang gewähren würde.
Wir haben einen Innenhof, gegenüber von unserem Haus beginnt ein von Häusern
umgebenes Gelände mit Kleingärten und mit landwirtschaftlich genutzten Flächen
(Gemüseanbau, Obstbäume). Dazwischen liegt eine Straße, auf der Tempo 30 gilt.
Leider hält sich fast niemand an diese Geschwindigkeitsbegrenzung, es gibt
teilweise keinen Bürgersteig und das Gässchen, das zu den Grünanlagen führt, endet zwischen zwei Hauswänden, danach kommt man direkt auf die Straße.

In unserer Nachbarschaft gibt es einige Katzen, die Freilauf haben.
Ein dicker, roter Kater, der als ausgewachsenes Tier aus dem Tierheim kam,
hat zwar ständig Kratzer und Verletzungen, da auch Marder und Füchse hier leben,
aber er kommt schon seit einigen Jahren mit dem Leben an der Straße klar.
Die anderen Katzen werden in unserer Nachbarschaft leider nie sehr alt.
Immer wieder gibt es Todesfälle, natürlich insbesondere durch Unfälle mit
Autos, Motorrädern oder Traktoren, aber es gibt auch Verletzungen oder
Todesfälle durch Füchse und Marder und ansteckende Krankheiten bzw.
Giftköder haben auch schon einige Katzen ihr Leben gekostet.

Minas kann bei uns im Wintergarten den Ausblick genießen und er kommt
bei gutem Wetter sehr häufig in unserer Begleitung in den Hof. Dort kann
er dann etwa 30 Minuten in den Beeten scharren und die Sonne genießen.
Ich hätte viel zu große Angst um ihn, wenn er draußen unterwegs wäre.

Da Emma aber wahrscheinlich trotzdem demnächst Freilauf erhalten soll
(deine Eltern werden das ja vermutlich durchsetzen), würde ich mit ihr
wenigstens vorher an der Leine oder auf dem Arm herumgehen, damit
sie die Umgebung erkunden kann. Unser Minas hat sehr große Angst
vor den Autos, wenn er mal auf meinem Arm mit vor die Tür kommt.
Ich hoffe, dass er dadurch vorsichtig wäre, wenn er es doch einmal
schaffen würde, auszubüchsen.
 
  • Mache mir unendliche Sorgen um Emma :( Beitrag #8
Der Übergang soll in der Tat mit der Leine stattfinden. Ich war immer geteilter Meinung, was das An-der-Leine-gehen betrifft, aber ich halte es für eine gute Möglichkeit, wenigstens die ersten Male gefahrlos die Umgebung zu erkunden.

Hach, ich bin ein freak. Ich glaube auch, dass meine Katzenliebe nicht ganz normal ist. Ich war als Kind leider sehr krank und viel im Krankenhaus. Mir haben dann immer unsere Katzen Halt gegeben, weil sie immer bei mir waren und sich auch immer sehr empathisch gezeigt haben. Tiere merken so etwas ja. Das hätte sicherlich auch Hund gemacht, aber es waren nun mal Katzen, die sich um mich "gekümmert" haben(zumindest mental). Das hat mich sehr geprägt und manche sehen mich schon als die alte Simpsons-Frau, die mit ihren 50 Katzen durch die Gegend wirft :)

Gut, ein kleiner Exkurs aus meinem Leben - ich werde wieder sentimental und nostalgisch, ignoriert es einfach :)

Ich kann die Katze natürlich nicht vor allen Gefahren des Lebens beschützen. Heute hat sie einen Keramikblumentopf von der Fensterbank geworfen und ist danach fröhlich durch die Scherben gesprungen. Ich habe schon ein Stück davon in ihrer Pfote gesehen. Oder neulich habe ich einen Kuchen aus dem Backofen genommen. Wäre nicht meine Mutter zur Stelle gewesen, so hätten wir ein baked kitten gehabt, weil sie schon zum Sprung angesetzt hatte:lol::lol::lol: Ich könnte ewig aufzählen, welchen Gefahren sich die kleine Mistmade im Haushalt aussetzt, vor denen man sie mit noch so großer Vorsicht nicht immer beschützen kann.

Ich sollte meine Paranoia wirklich ablegen und die ersten Leinenversuche im Freien abwarten. Ich danke euch allen für's zuhören (lesen) und auch für eure Erfahrungen und Einschätzungen :)
 
  • Mache mir unendliche Sorgen um Emma :( Beitrag #9
Mal ein Gedankenanstoß: sind es nicht unsere Verlustängste, die dazu führen, dass wir die Katzen einsperren? Bestimmt hat jeder, der Freigänger hat, schon eine Katze durch Unfall verloren.

Wollen wir nicht uns selber schützen, indem wir die Katzen in Watte packen?

Das ist kein Angriff, ich selber habe Wohnungskatzen, Freigänger und Streuner auf dem Hof. Und ich habe schon Katzen durch Unfall verloren oder sie sind spurlos verschwunden.
 
  • Mache mir unendliche Sorgen um Emma :( Beitrag #10
Hallo Dragonfly, wir haben auch jahrelang an einer gut befahrenen Strasse gewohnt und unsere Katzen nur im Haus gehalten. Seit 10 Jahren haben wir ein eigenes Haus und haben die Terasse nebst Garten katzensicher eingezäunt. Ich finde das ist ein toller Kompromiss, denn sie können im Garten alles machen, sie fangen Mäuse und Insekten, sie können bei uns auf der Terasse sein. Meist ist es so, dass wir gar keine Zeit haben die Gartenstühle zu nutzen, die Katzen jedoch geniessen es sich darauf rum zu lümmeln. Und ich muss mir keine Gedanken machen, dass sie überfahren werden. Im Sommer lassen wir die Terassentür den ganzen Tag offen, Hunde und Katzen können rein und raus wie sie wollen. Zu den anderen Jahreszeiten haben sie eine Katzenklappe die sie benutzen können. Ich habe nicht das Gefühl, dass ihnen irgendetwas fehlt. Und ich bin der Meinung, ich hole mir kein Tier und gebe ihm dort Freigang wo das Risiko so gross ist dass es überfahren werden kann. Auch in einem kleinen Ort in dem ich wohne werden regelmäßig Katzen überfahren, weil viele Autofahrer sehr schnell und rücksichtslos fahren.
Ich kann Dich da echt verstehen. So ein Maschendrahtzaun ist aber auch kein Kunststück und ich finde nicht dass er unseren Garten entstellt. Wir haben viele Büsch und Kletterpflanzen am Zaun, da fällt der gar nicht mehr so auf!

LG Simone
 
  • Mache mir unendliche Sorgen um Emma :( Beitrag #11
hallo akimo,

an mir soll es nicht liegen. ich zieh den zaun höchstpersönlich hoch, nur damit die kleine sicher ist ;)
es wird aber im endeffekt darauf hinaus laufen, dass sie wirklich in den nächsten wochen raus darf - katzenunsicher.

ich habe mich jetzt damit abgefunden. wenn ich ende des jahres wieder zwei eigene kätzchen habe, werde ich es besser machen, aber ich kann meinen eltern da nicht rein reden :(
 
  • Mache mir unendliche Sorgen um Emma :( Beitrag #12
Wenn Du so an der Katze hängst, warum nimmst Du sie nicht mit?
Nur so ein Gedanke!

Simone
 
  • Mache mir unendliche Sorgen um Emma :( Beitrag #13
Den Gedanken habe ich natürlich auch schon gehabt ;)

Die Sache ist, dass meine Eltern die Katze wirklich abgöttisch lieben. Es mag vielleicht anhand meines Beiträge nicht immer den Anschein machen, aber es ist wirklich so :) Ich will meinen Eltern die Katze nicht wegnehmen. Außerdem ist meine Zukunft noch halbwegs ungewiss. Da müssen in den nächsten 4 Monaten noch einige Faktoren stimmen, um meine Pläne zu verwirklichen :D Wenn das alles stimmt, dann kann es auch erst mit den Kätzchen klappen. Ich will es ja richtig machen und keine halben Sahcen ;)
 
  • Mache mir unendliche Sorgen um Emma :( Beitrag #14
ich möchte mal ein kleines update zu der ganzen sahce geben ;)

wir haben ein geschirr gekauft und damit war emma auch schon ein paar mal draußen. allerdings hat sie eine furchtbare angst vor der großen weiten welt und es dauert sicherlich eine halbe stnde bis stunde, bis sie mit ihrer erkundungstour anfängt. ansonsten wagt sie nur ein paar schritte, schnuppert und beobachtet und hat angst.

meine sorge ist mittlerweile ein bisschen weniger geworden, da es noch ein weiter weg ist, bis emma alleine rein und raus gehen darf. solch eine ängstliche katze habe ich wirklich noch nie gesehen ;)
 
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