Es gibt Leute, die viele Katzen zusammen halten.
Denk mal an Rassekatzenzüchter, die neben mehreren fruchtbaren Weibchen, 1-2 Deckkatern auch oft noch einige Kastraten beherbergen.
Ich kenne ein paar, die 7-9 Katzen halten und es scheint gut zu klappen.
Es kann natürlich immer schnell schief gehen wenn man zu so einer Gruppe eine KAtze hinzufügt.
Die kann dann wirklich ganz schnell das gesamte Ranggefüge durcheinanderbringen.
Auch kann es leider sehr schnell passieren das eine Katze sich dort überhaupt nicht wohlfühlt, weil sie zB unterdrückt wird oder ständig verprügelt... Oder weil sie schlicht in so einer grossen Gruppe nicht leben kann, weil es ihr zuviel ist.
Was ich mich bei solchen "Gross"- Katzenbesitzern immer frage, ist, was tun die wenn sich eine Krankheit ausbreitet, alle sind krank und müssen u.U. jeweils für mehrere 100 Euros behandelt werden.
Die Tire müssen jedes Jahr geimpft und regelmässig entwurmt werden.
Sind solche Leute Grossverdiener? Vielleicht sind sie auch gut versichert...
Ich habe mir bei der anschaffung unserer dritten Katze schon viele Gedanken gemacht, ob ich es mir im Ernstfall leisten kann, drei kranke Tiere zuhause zu haben und diese möglicherweise über Wochen teuer therapieren zu müssen...
Naja, bei dreien kann ich das noch mehr oder weniger garantieren (vor Schicksalsschlägen ist man ja niemals gefeit), aber darüber hinaus?
Ne, das könnte ich nicht...
Bin halt Normalverdiener, mit einem durchschnittlichen Gehalt...
Ich finde es aber auch faszinierend, Katzen bei ihrem Sozialverhalten zuzuschauen...
Ich schaue Frajo und Odin schon ständig dabei zu, wie sie raufen, spielen, einander putzen..... Mal schaun wie Akasha sich letztlich einbringen wird
Aber wer hier der uneingeschränkte Herrscher ist, das sieht man jetzt, bei der Einführung Akashas ganz eindeutig...
Odin, der von Anfang an majestätisch wie ein König über sein Reich wachend alles beobachtet und für gut befunden hat. Dieser arrogante Blick, köstlich

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Frajo ist da ganz deutlich die Nr. 2, er fürchtet sich, wenn Akasha faucht und schreit, und er begegnet ihr deshalb noch mit leicht ängstlichem Misstrauen