ein katzenmädchen

Diskutiere ein katzenmädchen im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Hallo ihr Katzendamenbesitzer, da wir ja bald ein kleines Katzenmädchen erwarten habe ich noch ein paar Fragen,da ich bis jetzt "nur" nen Kater...
  • ein katzenmädchen Beitrag #1
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sHONAH

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Hallo ihr Katzendamenbesitzer,

da wir ja bald ein kleines Katzenmädchen erwarten habe ich noch ein paar Fragen,da ich bis jetzt "nur" nen Kater habe.

Wann muss ich denn so ein Mädel kastrieren lassen? Und gibts bei den Mädels was anderes zu beachten als bei den Jungs?

Danke für Infos.

LG Shonah
 
  • ein katzenmädchen Beitrag #2
Hallo Shonah!
Meine Katze wurde mit 6 Monaten kastriert. Viele Tierärzte wollen erst nach der ersten Rolligkeit kastrieren. was natürlich etwas schwierig ist, wenn man noch einen Kater im Haus hat. Es gibt aber auch welche die das früher machen, da muß man sich erkundigen. Bezüglich des Unterschieds zwischen Katzen und Katern hab ich festgestellt, dass Kater etwas "brutaler" spielen. Hab von meinem Katerchen schon einige Striemen abbekommen, vom Kätzchen so gut wie keins. Außerdem hab ich das Gefühl, dass Katzen insgesamt vom Wesen her etwas sanfter sind. Dafür finde ich sind Kater deutlich härter im nehmen und nicht besonders nachtragend. Zumindest hab ich beobachtet, dass Katerchen sich schon mal umstimmen lässt, wenn er was nicht will, Kätzchen nicht. So das sind so meine Erfahrungen, pauschalisieren kann man das allerdings nicht, es gibt sicher auch sehr viele "sanfte" und "willensstarke" Kater.
Aber im Grunde beachten, muß man eigentlich nichts außer die Kastration
LG Sonja
p.s und natürlich die Miez vor der Kastra nicht rauslassen
 
  • ein katzenmädchen Beitrag #3
Danke für die Informationen. Unseren Kater habe ich damals mit sieben Monaten kastrieren lassen.

Und unserer ist ein ganz sanftes Wesen. Der tollste Kater überhaupt!!!!!!!! :mrgreen:

Bin schon gespannt wie das mit den beiden wird.

LG Shonah
 
  • ein katzenmädchen Beitrag #4
Hab mir schon gedacht, dass meine Katze-Kater-Charakterisierung eher mit der Persönlichkeit meiner Viecherei zutun hat, allerdings ist Balu mein erster Kater, hatte vorher immer Katzen und da ist schon ein kleiner Unterschied bemerkbar:grin:
Wenn Dein Katerchen schon kastriert ist, brauchst Du Dir um den Kastrazeitpunkt ja nicht allzuviele Sorgen machen. Ganz viele sind hier der Meinung man sollte sich und der Miez die Rolligkeit ersparen und möglichst früh kastrieren lassen. Ich hatte allerdings mit meiner vor der Rolligkeit kastrierten Maus ziemliche Komplikationen, war zwar wohl ein Einzelfall, trotzdem hatte ich das mit den älteren Katzen noch nie. Naja was red ich, diesbezüglich bin ich ein schlecher Ratgeber:???:
Wünsch Dir auf jedenfall ganz viel Spaß mit der kleinen Maus!
LG Sonja
 
  • ein katzenmädchen Beitrag #5
Warum schlechter Ratgeber?? Jeder hat so seine Erfahrungen gemacht und darf diese doch auch hier nieder schreiben.

Was hattest du denn für Komplikationen bei deiner Maus??

LG Shonah
 
  • ein katzenmädchen Beitrag #6
Ich persönlich würde auch VOR der ersten Rolligkeit kastrieren lassen, denn Rolligkeit ist nicht schön für die Katze und man sollte es ihr ersparen. Aus medizinischer Sicht gibt es keinen Grund dafür die Katze einmal rollig werden zu lassen. Eine rollige Katze würde nur den ganzen Haushalt durcheinander bringen. Andererseits ist die erste Rolligkeit noch nicht allzu stark ausgeprägt. Einen idealen Zeitpunkt gibt es daher nicht. Ich persönlich würde die Katze mit 5 Monaten +- kastrieren lassen. Das ist mein persönlicher "Idealzeitraum". Vorher fällt es unter Frühkastration und danach hat man meist schon die Rolligkeit hinter sich. Die meisten Tierärzte kastrieren übrigens erst so spät, da die Kastration bei kleinen Katzen mehr Übung verlangt. Da wagen sich viele nicht dran und vertrösten die Besitzer nach dem Motto "Erst nach der ersten Rolligkeit kastrieren lassen". Daher würde ich auch nur einen Experten Aufsuchen, der sich mit Frühkastrationen auskennt (kann auch der normale Haustierarzt sein, einfach mal nachfragen).
Ich hatte mit keinen Katzen Komplikationen die auf die Kastration zurückzuführen wären. Das ging von Katzen die im 5ten Monat kastriert wurden bis 12 jährige Katzen die Kastriert wurden. Wenn hatten spätere, langfristige Komplikationen andere Ursachen.
Meine Erfahrungen mit Kater und Katzen waren und sind bisher so unterschiedlich, dass ich wirklich nur sagen kann: Kommt ganz auf das Individuum an.
Liebe Grüße
 
  • ein katzenmädchen Beitrag #7
Danke für deine Ansicht. Schön das mir eure Erfahrungen mitteilt. :-D


LG Shonah
 
  • ein katzenmädchen Beitrag #8
Warum schlechter Ratgeber?? Jeder hat so seine Erfahrungen gemacht und darf diese doch auch hier nieder schreiben.

Was hattest du denn für Komplikationen bei deiner Maus??

LG Shonah

Eine der Nähte ist aufgegangen. Das hört sich fürs erste mal nicht so dramatisch an, bedeutet aber erneute Narkose und op und außerdem erfordert so ne Wunde lt meines damaligen Tierarzt wohl besonderer Vorsicht, d.h. sie hat dann so nen Kragen rumgekriegt, den sie absolut nicht toleriert hat, kurz es war weder ne schöne Zeit für die Miez noch für mich. Ich war übrigens auch bei einem "Spezialisten" der ist auch hier in der Empfehlungsliste aufgeführt. Ich denk mir halt hätte ich auf meine Stammtierärztin gehört, die erst nach der Rolligkeit, frühestens aber mit 8 Monaten kastrieren wollte, hätten wir uns einiges erspart. Ob das jetzt an der früheren Kastration, dem Tierarzt oder am Schicksal lag, keine Ahnung.
 
  • ein katzenmädchen Beitrag #9
Das tut mir leid für deine Miez, ehrlich. Geht es ihr denn heute gut??

Wie alt ist sie denn heute? Wieviele Katzen hast Du?

LG Shonah
 
  • ein katzenmädchen Beitrag #10
Habe momentan zwei Miezen, wie Du Kater und Katze.
Heute geht es ihr Gott sei Dank wieder gut. Die zwei sind im Oktober geboren, (schnell nachrechnen:-D) d.h sie sind jetzt knappe 8 Monate alt. (wie die Zeit vergeht ich glaub gestern hab ich noch irgendwo geschrieben sie sind ein gutes halbes Jahr alt:roll:)
 
  • ein katzenmädchen Beitrag #11
@sonji:
Das was Du schilderst fällt unter "Schicksal". Zwar gehen die Nähte von alleine nur selten auf und wenn, dann ist es oft nur die äußerste Naht, die entweder Hautbedingt aufgeht (und das ist Gengesteuert und nicht Alterabhängig) oder eben durch Toben, Spielen, Hüpfen, ungeschickte Bewegung, Kratzen, Beißen....eine Operation im eigentlichen Sinne gibt es bei der äußeren Naht nicht. Sie wird desinfiziert, die Katze erhält eine leichte Sedierung und örtliche Betäubung und es wird nocheinmal genäht.
Die Halskrause dulden die wenigsten Tiere und eine Operation ist nie angenehm.
Ich würde sagen, das sind Risiken, die man in keinem Alter ausschließen kann.
Liebe Grüße
 
  • ein katzenmädchen Beitrag #12
Wärs ne äußere Naht gewesen hätte das trotzdem nen Trichter und ne Narkose bedeutet. Leider wars ne innere. Sicher finden Katzen den Trichter nicht toll aber Mogli ist ausgetickt, das hab ich noch nie erlebt! Bei Deiner Erläuterung warum eine Naht auf geht fehlt mir noch die "Nähkompetenz" des Tierarztes. Aber Du hast recht, das gehört zu den üblichen Risiken einer op. Trotzdem würd ich es das nächste mal anders machen.
LG Sonja.
 
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