Neue Umgebung, neue Mitbewohner.

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  • Neue Umgebung, neue Mitbewohner. Beitrag #1
Rock_Me_Baby

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Liebes Forum,

in ca. 2 - 3 Monaten ist es soweit. Ich ziehe mit meinen 2 Knutschkugeln zu meinen Eltern aufs Dorf.

Meine Kleinen werden dann das ganze Haus und später Freigang bekommen.

Habe aber so langsam Bammel.

Die beiden sind so vertraut bei uns in der 2-Zimmer Wohnung. Kennen jeden Fleck auswendig und fühlen sich sicher und geborgen.
Nun habe zum einen Angst vor dem Umzug.
Will den zwei Süßen den ganzen Strass ja so gut wie es geht vorenthalten.
Aber wie mache ich das denn?

Zum einen müssen die Schränke abgebaut werden etc, dann die Fahrt (30 Minuten), dann müssen die Sachen wieder aufgebaut und eingeräumt werden. Was mache ich in dieser Zeit mit den Katzen? Die drehen doch durch, wenn sie im neuen Haus sind, in der neuen Umgebung und da wird die ganze Zeit gehandwerkert. Wenn ich sie aber solange in der alten Wohnung lasse, sind sie doch bestimmt auch total geschockt, weil dann keine Möbel mehr drinnen stehen?

Ich kann sie doch aber auch nicht den ganzen Tag in der Transportbox lassen?!

Wenn der Umzug alles geschafft ist, kommt dann der nächste Schritt.
Ich habe mir so überlegt, die beiden erstmal nur in 1 -2 Zimmer zu lassen (also in mein Zimmer + Flur (im Dachgeschoss), da das ihr Hauptrevier werden soll. Also mit Katzenklo und Kratzbäumen etc. Nun ist aber das Problem, dass das Dachgeschoss und die untere Etage nicht durch eine Tür getrennt sind, sondern nur durch eine Treppe, wo aber bei deren Eingang keine Tür ist. Hat jemand eine Idee, wie ich da einen "Türersatz" hinmachen kann, damit die Kleinen in der Anfangszeit nicht runter können? Ist das überhaupt notwendig?

Dachte mir so, die beiden dann nach und nach durchs Haus zu führen, damit sie sich langsam an alles neue gewöhnen.

Dann kommt der nächste Akt:
Hund & Katze.

Von meinen Eltern der Hund ist eigentlich ein "Draußenhund". Doch ab und an ist er auch mit drinnen, bei meinen Eltern im Wohnzimmer oder so.
Da werden meine KAtzen ja auch ab und an rumschleichen :)

Wie gewöhne ich die drei am besten aneinander?
Denn bis jetzt ist das alles ja sein Revier.
Wie sollte ich da am besten vorgehen?

Danke für eure Antworten.
 
  • Neue Umgebung, neue Mitbewohner. Beitrag #2
Beim Abbau der Möbel in der jetzigen Wohnung:
Die Katzen einfach solange in ein andres Zimmer und Tür zu. Katzenlo, Futter und Wasser mit rein.
Dass sie, ohne die ganzen Möbel, dann plötzlich durchdrehen, glaub ich nicht.

Ich gehe davon aus, ihr macht den Umzug nicht komplett an einem Tag. Oder?
Demnach würde ich die Katzen erst mal in der alten Umgebung lassen, bis ihr den Großteil in der neuen Wohnung aufgebaut habt.
In der neuen Wohnung sind ja dann auch wiederum die alten, vertrauten Gerüche an den Möbeln.

Wenn die Katzen die Möglichkeit haben in der neuen Wohnung jederzeit aus dem Haus zu entwischen, solltet ihr versuchen die Treppe auf jende Fall erst mal irgendwie abzusperren.
Eine Möglichkeit wäre z.B. eine Fliegenschutztür (kennt man aus dem USA-Filmen) anzubringen.

Habe einige Bekannte um mich mit reinen Wohnungskatzen, die in letzter Zeit umgezogen sind. Und da gab es nie Probleme mit der Eingewöhnung in der neuen Umgebung.
Glaube, die Katzen haben sich sogar gefreut, dass es mal was Neues zu entdecken gab. ;-)

Von meinen Eltern der Hund ist eigentlich ein "Draußenhund". Doch ab und an ist er auch mit drinnen, bei meinen Eltern im Wohnzimmer oder so.
Da werden meine KAtzen ja auch ab und an rumschleichen :)
Wie verhält sich denn der Hund sonst Katzen gegenüber? Und wie verhält er sich fremden Menschen gegenüber, und andren Tieren im Allgemeinen. Wird er in einem Zwinger gehalten, oder ist an einer langen Leine vor dem Haus angebunden, oder wie muss ich das verstehen mit ""Draußenhund"?
Ist das Verhalten anders wenn er im Haus ist oder nicht?
Und wie jung sind die Katzen?
 
  • Neue Umgebung, neue Mitbewohner. Beitrag #3
Wie verhält sich denn der Hund sonst Katzen gegenüber? Und wie verhält er sich fremden Menschen gegenüber, und andren Tieren im Allgemeinen

Der Hund hat den ganzen Hof und den Garten (immer) zur Verfügung. Also das gesamte Grundstück. Er ist nicht angeleihnt. Er hat zwar einen Zwinger, der is aber immer auf.
Mein Opa, der wohnt auch im Haus, hat einen Kater, ca. 10 Jahre. Mit ihm versteht er sich gar nicht. Wobei ich aber sagen muss, dass das mehr vom KAter ausgeht. Aber ich denke, der Hund ist daher nicht gut auf Katzen zu sprechen. Ansonsten ist er sehr umgänglich. Aber auch ängstlich.

Meine Katzen sind jetzt 9,5 Monate jung.

Danke für die schnelle Antwort.
 
  • Neue Umgebung, neue Mitbewohner. Beitrag #4
Aber den Kater lässt der Hund in Ruhe? Also er macht jetzt nicht Jagd auf ihn oder so?

Zu welchen Gelegenheiten darf der Hund denn rein?
Und ist der Kater dann auch mal gleichzeitig im Haus?

Würde auf jeden Fall sagen, solange der Hund den Kater nicht angreift, sondern eher den Rückzug antritt, steht die Chance schon mal 50:50 mit deinen Mietzen.

Da sie noch nie Kontakt mit Hunden hatten (gehe ich jetzt mal davon aus), könnte es funtkionieren mit Hund und den Katzen.

Unser Hund (bei meinen Eltern) hat alle Katzen die wir hatten sofort akzeptiert. Aber nur, weil sie zum Revier gehörten. Seltsamerweise hat er das immer sofort begriffen, obwohl er alle andren Katzen draußen immer gejagt hat.
Und unsre Katzen waren alles Freigänger, aber die konnten sich draußen sicher fühlen vor andren Mietzen in ihrem Revier. Eben, weil unser Hund die Eindringlinge verscheucht hat und das Revier mit unsren Mietzen geteilt hat.

Aber ich kenne euren Hund ja nicht.
Von daher möchte ich lieber keine Ratschläge zur Zusammenführung geben. Das überlasse ich lieber andren Leuten hier.
Nicht, dass ich nachher noch schuld bin, wenn die Katzen Hackfleisch sind :shock:
 
  • Neue Umgebung, neue Mitbewohner. Beitrag #5
Also der Hund war anfangs nur bei Gewitter drinnen, weil er da Angst hat. Ist jetzt aber öfters drinnen und gerade im Winter.
Der Kater ist ein Freigänger. Kommt nur zum Fressen und schlafen rein zu meinem Opa. Er ist aber nie in den anderen Etagen zu gegen. Also nur bei meinem Opa in der Küche.

Wenn meine beiden dann aber Freilauf bekommen, muss ich die alle ja aneinander gewöhnen, da sie sich im Garten oder Hof bestimmt mal über den Weg laufen werden :)

Habe total Angst, dass sie sich überhaupt nicht verstehen. Denn dann weiß ich nicht, wie das alles funktionieren soll.

Der Hund hat eigentlich mit keiner Katze in der Umgebung ein Problem. Eben nur mit dem Kater. Dieser war zuerst da und hat dem Hund damals gezeigt, wer die Hosen anhat. Da gab es schonmal Raufereien. Jetzt jagt der Hund den Kater nur noch weg.

Denke, er ist deshalb nicht so gut auf die Mietzen anzusprechen, oder?
Oder gibt es einen Funken Hoffnung?

Das mit der Fliegenschutztür ist eine gute Idee. Mal sehen, wo ich sowas herbekomme. Dann ist schonmal ein Problem vom Tisch ;)
 
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